Vorwort zu Thin Lizzie

Die letzten Donnerstags-Nächte habe ich durchgeschlafen und #supernatural ignoriert, habe mir eingeredet, es wäre verstandesmäßig klüger, mich selbst zu disziplinieren, mir einredend, ich könnte problemlos bis zum Abend warten, wenn der Bürotag vorbei ist und ich die neueste Folge auf iTunes laden und schauen könnte. Bis dahin musste ich „nur“ Twitter vermeiden, um nicht mit zu vielen Spoilern versucht und verseucht zu werden. Es klappte – mehr oder weniger; aber ich fühlte mich wie ein Verräter an meiner Lieblingsserie. Sah so der Anfang davon aus, dass es mir egal sein würde, wann ich die neueste Folge #supernatural schaute? Begann so das Sterben einer Liebe?

Dann kam letzten Donnerstag die wunderbare Baby-Folge; supernatural erzählt aus Sicht des Impalas. Diese Folge ist einfach bezaubernd und intensiv, all meine Gefühle für supernatural waren wieder da … und auch das Verlangen, sofort die neuen Folgen zu sehen, auch mitten in der Nacht, und egal, ob wenige Stunden später der Wecker brummen würde.

Da im Vormittagsbüro der Monatsabschluss Oktober schon unter Dach und Fach ist und wir dort überhaupt die Akten derzeit ziemlich im Griff haben, bot es sich an, den Donnerstagvormittag freizunehmen. Das wiederum bedeutete, ich könnte tatsächlich live schauen, denn der Wecker würde nicht 3 Stunden später plärren und mich aus dem Bett treiben. Und wenn ich schon nicht ins Vormittagsbüro muss, dann könnte doch der freie Vormittag ein ganzer freier Tag werden, wenn auch das Nachmittagsbüro mitspielt und auf mich verzichtet. Und ja, es spielte mit … deswegen habe ich mitten in der Woche plötzlich und unerwartet einen ganzen Donnerstag frei, sitze nun bei Kaffee auf dem Sofa und kann über die nächtliche Folge Thin Lizzie schreiben, was mir eben so durch den Kopf ging und geht, während iTunes bereits die Folge lädt.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Es wird eine Folge sein, die ich nach dem 2. Mal schauen vermutlich vergessen werde. Sie riss mich nicht gerade vom Sofa, sie war – für mich – sogar ein wenig zäh und lang und … langweilig! Und ein winziger Teil in mir mosert deswegen bereits herum, deswegen einen ganzen Urlaubstag in beiden Büros „verschwendet“ zu haben! Aber möglicherweise ändert sich ja meine Sicht auf Thin Lizzie noch, wenn ich sie zum 2. Mal geschaut haben werde. Gleich ist iTunes fertig mit dem Herunterladen …

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Dies und das in den ersten Novembertagen

Ein Donnerstagvormittag, der nicht im Büro stattfindet. Auch der Nachmittag bleibt frei. Zeit für mich, die ich dringend brauche. Die letzten Wochen schleppte ich nicht nur Ohrenschmerzen mit mir herum, sondern auch ein Seelendunkel, das immer grauer und darker wurde und einfach nicht verschwinden wollte. Auch das Sportprogramm leidet, aber immerhin war ich letzten Dienstag wieder schwimmen, wenn auch nur eine halbe Stunde. Doch es ist ein Anfang.

Momentan bin ich mit mir selbst eher unzufrieden, mit meiner Disziplinlosigkeit, was das Abnehmen betrifft besonders. Und müde. Ständig und stets müde und antriebslos. „Leben“ fand im Büro statt. An den Wochenenden verschimmelte ich auf dem Sofa, las, schlief (ohne, dass ich danach munterer wurde) und schaute Dokus und natürlich supernatural. Erledigte den Haushalt – was man halt so tut, wenn man nicht im Büro ist. Doch die Tage – vor allem die Wochenenden – fühlten sich leer an. Es entsprang ein Grautierchen …

Es ist nichts weiter passiert in meinem Leben, es plätschert dahin, mit seinem Aktenschubsing und dem Synopsenwahnsinn, den kleinen Aufgeregtheiten im Büro, die sich dann jedoch als nichtig herausstellen. Dazu das Grau des steten Nebels der letzten Tage, und der dumme Streit wegen Geld. Es geht oft um Geld … und jeder fühlt sich von dem anderen scheinbar ausgenutzt und übervorteilt. Aber sprechen? Nein … Sprechen ist derzeit keine Option, denn es könnte wieder im Streit enden, und ich bin schlicht zu müde für Streit.

Und so nehme ich Träume – seltsame Träume – mit in meine Nächte. Aufgeschreckte Sequenzen, bizarr und surreal. Mein Traumuniversum ist derzeit ein seltsamer Ort, den ich kaum noch erkenne, in dem ich herumirre und einen Weg suche, aber kein Ziel habe.

Letzte Nacht war es wieder besonders schlimm. Supernatural mischte sich mit anderen Traumsplitterorten.

Ich suchte einen Ort zum Schlafen. Dunkelheit und Grau waberten auch in meinem Traum um mich herum. Plötzlich stand ich vor unserem alten Haus in G. Der angebaute Holzbalkon wölbte sich überdimensional aus der Hauswand hervor. Ich blickte nach oben und suchte nach Licht, doch alles blieb dunkel. Ich klingelte, und tatsächlich öffnete mir jemand die Tür. Jemand, der nicht in dieses Haus und zu diesem Balkon gehörte. Doch sie war nicht verwundert, mich hier zu sehen, sondern führte mich schweigend in eine Art Abstellkammer, in der eine Pritsche zwischen Gerümpel und alten Zeitungen stand. Dort sollte ich schlafen. Sie stieg über Buchstapel und verstaubte Kommoden, löschte ein trüb scheinendes Licht, und ich schlief auf der Pritsche ein, zu müde, um das restliche Haus, das einst mein Heim gewesen war und nun so anders aussah und wirkte, zu untersuchen. Im Traum träumte ich davon, dass ich das Ende der Episode sehen wollte. Doch es gab kein Ende, es wiederholte sich immer nur der letzte Satz … immer und immer wieder …

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Baby!

Vorab: Wenn es möglich ist, dass man sich in eine Serie neu verlieben kann, dann wäre es definitiv mit dieser Folge wieder passiert (wenn ich jemals entliebt werden könnte). Gerade habe ich sie zum ersten Mal gesehen, und ich werde sie ganz bestimmt noch sehr sehr viele weitere Male schauen.

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Viel sagen kann man eigentlich gar nicht, man muss sie schauen und jede Sekunde, jeden NIGHT MOVE in sich aufnehmen und fühlen! Wie BABY immer für DEAN da ist, alles sich immer irgendwie fügt; wie man sogar den Hilfeschrei und die Sehnsucht spürt, in Baby’s Rückspiegel auf den zurückbleibenden SAM – ich schwöre, der Impala hat eine Seele und er ist nur komplett, mit den Brüdern und den Legosteinen und mit den Zinnsoldaten inside!

Das alles ist Liebe!

Dazwischen endlich wieder Brüder-Gespräche, über Träume, Gebete, Zukunft, ….
Singen und Essen im Impala, Lachen, ja, auch Sex … Bitch & Jerk …  das tat so gut.
Ich denke, SAM’s Visionen könnten vielleicht von Michael gesandt sein … aber um ihm was zu sagen? Dass nur die Winchester die DARKNESS stoppen können?

„Gott hilft denen, die sich selbst helfen!“ wurde mehrmals erwähnt … ist das ein Hinweis? Worauf? Dass wir GOTT doch nicht zu Gesicht bekommen werden?

Niedlich waren auch die telefonischen CAS-Intermezzos: What’s a netflix? Und wieso ist die Farbe orange irgendwie ein neues Schwarz? *lach* Einfach herrlich!

So macht #supernatural eindeutig Spaß … und bleibt sich doch treu, obwohl es sich ständig neu dabei erfindet. Ich liebe diese Serie einfach!

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Mieser Verräter

…. die ich bin!

Es war #supernatural-Nacht. Zeitlich-strategisch sogar außerordentlich gut gelegen, denn dadurch, dass Deutschland schon am letzten Wochenende der Sommerzeit den Garaus machte, wäre es letzte Nacht viel weniger zerrissen gewesen. Kurz vor 2 Uhr aufstehen, Livestream suchen, die BABY-Folge schauen und anschließend, also kurz nach 3, direkt wieder ins Bett und noch gute 3 Stunden vor dem Büro schlafen. So lautete der Plan, ein verdammt guter Plan … und nun kommt das ABER:

Seit Tagen plagen mich Ohrenschmerzen. Die wollen einfach nicht weggehen. Es ist nicht so, dass ich vor Schmerz die Wände hochkrabbeln möchte, aber ich merke, es ist da Druck und ab und an zieht eine Schmerzwehe durch das gesamte Ohr. Deswegen habe ich Dienstag schon das Schwimmen lieber ausfallen lassen.
Gestern Abend jedenfalls, nach einem Tag, der Ohrenschmerzen-technisch zwar recht stabil und schmerzfrei war, aber im Nachmittagsbüro mit Hektik am Kopierer begann, gestern Abend jedenfalls war mir ständig schwindelig. Schon die Heimfahrt war eine Aktion für sich: Heizung an – Fenster auf; und wage es ja nicht, Kopf, während der Fahrt abzufallen! Jedenfalls war mir in dem kreisenden Zustand, als selbst das Bett mit meinem Kopf drin schwankte, klar: Das wird nichts mit nachts aufstehen und deiner Suchtserie huldigen. Und so stellte ich den Wecker wieder aus.

Nun ist das Schwindeln erst mal wieder weg, ich bin im Büro, immer noch Ohrendruck, Twitter ist voll und begeistert und zumindest meine Timeline plappert nur von #supernatural, Jensen hat dazu getwittert … und ich? Ich fühle mich wie ein mieser Verräter …

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Ohrenschmerzen und Seelendunkel

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Die vergangenen Tage – besonders das Wochenende und der heutige Montag – begleiteten mich Ohrenschmerzen und dunkle Gedanken. Da ist eine Traurigkeit in mir, nicht greifbar, nicht erklärbar; ich fühle mich ständig müde und antriebslos. Am liebsten würde ich mich den ganzen Tag im Bett oder auf dem Sofa verkriechen. Aber natürlich ruft das Büro. Möglicherweise brauche ich schlicht mal wieder richtigen Urlaub, und nicht bloß den einen oder anderen Freitag ab und zu frei. Urlaub! Und dann auch ein Ausflugsziel oder ein Ereignis, auf das ich mich freuen, dem ich entgegenfiebern kann, das mich aus dem sonst immer selben Alltagsgrau herauskatapultiert.

Aber da ist nichts in absehbarer Zeit! Die nächsten freien Tage werden vermutlich erst zu Weihnachten sein, und davor die Zeit im Büro wird – wie jedes Jahr – von Hektik und Arbeitsaufträgen nur so wimmeln.

Und so schleppe ich mich durch die Wochen, die trotzdem erschreckend rasen, beobachte argwöhnisch meine seit Samstagabend anhaltenden Ohrenschmerzen und frage mich, was da noch kommt, und wie dick es kommt.

Diese Tage wäre mein Vati 89 Jahre alt geworden. Ich winke dir mal seufzend in Gedanken zu, Paps.

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The Bad Seed

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Endlich gesehen! Erst mal Gedanken sortieren. Auf den ersten Blick ist nicht viel passiert, aber beim zweiten Blick dann eigentlich doch.  Weiterlesen

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Mies gelaunt

In einem Anflug von Selbstüberschätzung war ich gestern Abend der irrigen Annahme, ich könnte in Zukunft auf das Live-Watching von #supernatural in der Nacht zu Donnerstag verzichten und die Folge abwarten, bis ich sie dann abends gemütlich auf dem Sofa hockend schauen kann. Also schlief ich – schlecht – einfach durch, und torkelte heute Morgen bereits mit Kopfschmerzen ins Büro. Twitter sollte ich meiden, mein Gehirn wabbert sinnlos durch den Tag, verarbeitet die einfachsten Aktendinge in Kaugummimasse und überschwemmt mich mit Fragezeichen. Es nieselt draußen, und ich habe das Gefühl, überall in Sackgassen zu landen, was ich auch an Aktenarbeit anfasse. Es flutscht einfach nicht. Ich will die neue Folge sehen!

Natürlich ist es meiner bereits jetzt schon miesen Stimmung noch abträglicher, zu sehen, wie quasi der komplette supernatural-cast in der letzten Nacht die Episode live betwitterte; und ich nur noch die Bruchstücke überfliegen kann, ohne zu verstehen, worum es eigentlich geht. Das ist doch alles doof! Am liebsten würde ich mich verkrümeln vor diesem Tag, der noch so lang erscheint, einfach nicht aufhören will …

Der gestrige geplante Kinobesuch zu Crimson’s Peak musste auch ausfallen; der Film kommt nur noch 21 Uhr, und das ist schlicht zu spät für mich. Also heißt es wohl auch da abwarten, bis Sky sich erbarmt und den Film ins Programm nimmt. Zurzeit scheint jedenfalls bei mir nichts so zu laufen, wie ich es mir vorstelle; irgendwas ist ja immer.

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Sonntagsfaul

Ein wunderbar erholsames weil faules Wochenende neigt sich seinem Ende zu. Gleich kommt der Tatort, und danach geht es frisch in eine neue Woche.
Der Montag ist English-Kurs frei (Herbstferien), dafür kann ich endlich mal wieder Günther und seine Krawatte bei WWM schauen.
Mittwoch geht es schon wieder ins Kino zu Crimsons Peak, und Donnerstag eine neue Folge supernatural.
Klingt alles großartig. Und ich sollte es auch schaffen, das Sportprogramm zu entstauben.

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Neue Musik entdeckt

Dabei ist sie eigentlich gar nicht neu, sondern nur anders, nämlich unplugged. Ich bekam von CAT den Link geschickt, klickte mich neugierig in die Spotify-Playlist … und schon nach den ersten Takten verliebte ich mich. Den Abend lasse ich den TV aus, habe eben jene Playlist auf den Ohren, genieße, erkenne und bin begeistert. Gerne mehr davon. Danke.

Spotify

Damit lasse ich diesen herrlich entschleunigten Freitag ganz behutsam ausklingen.

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Ziemlich spontan freie Freitage

… haben ihre eigene Magie und Geschwindigkeit und fühlen sich einfach nur verdammt gut an, vor allem, wenn man nichts weiter auf dem Zettel stehen hat, sich also dem völligen Nichtstun hingeben und selbiges zelebrieren darf, ohne dass das Gewissen herummosert und besondere Aktivität verlangt, dazu verstaubte und längst vergessen geglaubte To-Do-Listen vom Dachboden der Erinnerung ins Bewusstsein poltern lässt;

also wenn man nichts tun MUSS aber alles tun KANN, wozu man Lust hat.

Einkauf und Hausputzing ist auf frühestens morgen verschoben, und so liege ich nun auf dem Sofa, an einem Freitag, um diese Uhrzeit, und das Katertier wundert sich, warum ich um diese Zeit an diesem Tag zu Hause bin und einen seinen angestammten Plätze mit Beschlag belege. Musik rieselt durch das angenehm beheizte Wohnzimmer, der 3. Kaffee dampft noch, Twitter plätschet gemächlich nebenher. So mag ich das – fern von der Hektik der Akten und dem Chaos der Synopsen. Ich sollte mir viel öfter derartige Büroverschnaufpausen gönnen.

Oktob_Wesermarsch

Gleich werde ich noch etwas lesen oder weiter Musik hören, die neue Folge #supernatural noch einmal schauen oder schlicht mich noch einmal ins Bett legen und eine Runde dem Schlafschafkissengeflüster lauschen.

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Form And Void

WOW! Endlich habe ich die neue Folge auch sehen können, nachdem ich ja die Nacht verpennt hatte und dann notgedrungen warten musste, bis mein Bürotag endlich zu Ende tropfte. Und ich bin begeistert! Von allem! Und wo soll ich anfangen?

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Alte Praktikanten und Verpennt!

Tja! Hier sollte jetzt eigentlich was von der brand-new Folge #supernatural stehen; doch – ich habe grandios versagt und noch grandioser verschlafen! Kann man sich das vorstellen? Ich bin nicht mitten in der Nacht aufgestanden, um den Winchestern zu huldigen. Wie konnte das denn passieren? Rein theoretisch ist mir schon klar, wie das passieren konnte: Mein Körper hat sich kurz vor 3 Uhr strikt geweigert, das Bett zu verlassen, nach den arbeitsreichen Wochen allgemein und dem relativ späten Heimkommen gestern. Denn gestern war mal wieder Kino-Zeit.

Wir haben „Man lernt nie aus“ geschaut, mit einem herrlich (ungewohnten) Robert de Niro und Anne Hattawaydingsbums (Plötzlich Prinzessin). Der Film war nett, auch recht unterhaltsam, und vor allem lang. Natürlich wird alles gut und man lernt: Nimm dir ab und an mal eine Auszeit von deinem Stress, mach Tai Chi und bleib immer offen für Neues, ohne dein Alt-Bewährtes zu vergessen. Und habe (als Mann und Kavallier) immer ein Taschentuch dabei, denn Frauen weinen, damit man ihnen ein Taschentuch reichen kann.

Jedenfalls war Robert de Niro als weiser Praktikant daran Schuld, dass ich erst so spät im eigenen Bett landete. Und dann prompt meine Suchtserie verpennte.
Sie ist auch jetzt noch nicht online, aber Twitter plappert bereits darüber, und ich habe den fatalen Fehler begangen, die ersten Reviews zu lesen; weiß also ungefähr, was passiert ist in der Episode, ohne auch nur ein Fetzchen davon gesehen zu haben. Notgedrungen muss ich dazu noch bis abends warten.

Einen Zahnarzttermin habe ich auch gleich noch und nicht genügend Kaffee im Büro, um diese Mischung aus Frust, Dämlichkeit, dummer Zahnarztangst, Neugier und permanenter Müdigkeit aus mir herauszubekommen.

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Dreaming back

BBC1

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More thoughts to #supernatural 11-01

11-01

Mehr als ein Tag ist seit der nächtlichen Premiere vergangen. Das Twitter-Netz sprudelt vor Vermutungen und Theorien. Ich habe keine eigene. Keine Vorstellung, wohin die Reise mit den Brüdern in dieser Staffel gehen wird.

Je länger ich nun darüber nachdenke, was ich von DARKI und ihrer Verbindung zu DEAN halten soll, umso mehr Ideen pflanzen sich in mein Gehirn: Möglicherweise beinhaltet das ja auch die Chance, wieder an Demon- oder zumindest an eine Art DARK-DEAN zu kommen. Davon hatten wir in Staffel 10  leider viel zu wenig, ich hätte Demon-DEAN gerne etwas länger behalten bzw. zurück. Nun, vielleicht ergibt sich da ja noch was.

Eine interessante Theorie darüber, in wessen Hände CAS geraten sein könnte, gab es auch: ROWENA steckt dahinter? Abtrünnige Engel, die auf ROWENAs Seite kämpfen und für sie CAS foltern? Welchen Sinn sollte das denn haben? Abgesehen davon, dass es dann von ROWENA sehr dumm gewesen wäre, CAS überhaupt erst entkommen zu lassen; sie hatte ihn ja quasi schon! Dann vermute ich schon eher METATRON dahinter … den sollten wir nicht so ganz auf das Abstellgleis schieben.

CROWLEY – brillant, in welchem meat suit auch immer. Hoffentlich vergessen die SPN writer nicht, dass sie am Ende der Staffel 10 seine wahre Identität ein kleines bisschen offen legten. Rote Augen, immun gegen jegliche Flüche … Da fällt mir auf: War es nicht auch ein Spell aus ROWENAs Hexenküche, den SAM bei CROWLEY anwandte, und der grandios versagte? Und doch konnte er sich dann nicht mehr bewegen, als der verhexte CAS auf ihn losging? Hmm … wer täuscht hier was vor?

Was ich von DARKI halten soll, weiß ich noch nicht. Wie das ultimativ böse BÖSE kommt sie mir derzeit noch gar nicht vor, ja, sogar eher ein bisschen geheimnisvoll-sympathisch.

Und SAM? Hmm … SAM ist mir ein bisschen unausgegoren derzeit. Seine Ansprache „we have to change…“ war zu dem Zeitpunkt ziemlich arg aus der Luft gegriffen; die Brüder hatten/haben weiß Chuck andere Probleme gerade am Hals. Immerhin gestand er, dass er jederzeit wieder die DARKNESS aus ihren Loch geholt hätte, wenn er damit nur DEAN retten kann. Das rechne ich ihm hoch an! Er hat in der Beziehung noch immer was gutzumachen; ich erinnere nur daran: SAM hit a dog …

Stellt sich nun die Frage wieso schnarcht mein Kater? wie viel weiß DEAN noch über DARKI und was hat er alles noch nicht erzählt/sich erinnert? Haben sich DARKI und DEAN vielleicht schon geküsst? Möglicherweise verging in dem Darkness-Smoke-Hurrikan die Zeit anders, nämlich viel länger … ?

Und was zum Henker ist mit DEATH? Er kann nicht einfach durch seine eigene Sense dahingemeuchelt worden sein, er ist schließlich DEATH!

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Innerlich kaputt und unruhig

Unruhe

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