When did my sense go missing?

Nein, ich habe den Blog nicht vergessen, aber ignoriert. Wie so vieles in den letzten Tagen.
Ich stecke fest! In einer anderen Welt, in einem anderen Universum, und ich kann es nicht verlassen, will es nicht verlassen … und langsam macht es mich wahnsinnig! Ich bekomme RL und Universum nicht mehr wirklich auseinander! Es ist mein erster Gedanke morgens und der letzte spät abends, wenn ich wieder zu lange gelesen habe und mein Verstand mich anblafft, dass es nun wieder nur 4 Stunden sind, bis ich ins Büro aufbrechen muss. In den Büros selbst kann ich mich kaum konzentrieren und muss mich zusammenreißen, nicht einfach heimlich zu lesen – was ich dann trotzdem ab und zu tu. Wenn ich dann endlich nach Hause fahren kann, ertappe ich mich dabei, dass es mir nicht schnell genug gehen kann. Es war wohl bisher Glück, dass ich in keine Blitzerfalle kam.
Essen? Auch so ein Thema. Ich habe keinen Hunger, zwinge mir mittags mein Gemüse + Körnerkäse + Apfel herunter und das wars. Mehr krieg ich nicht hin. Was sich auf der Waage bemerkbar macht.
Ja! Ich war tatsächlich auf der Waage! Es war ein wenig erschreckend, aber nicht unvermutet. In den letzten 1,5 Wochen habe ich bereits 3 kg verloren – was kein Wunder ist, wenn man meinen derzeitigen Lebensstil betrachtet: Süchtig nach dem Universum.

Immerhin war ich letzte Woche wieder auf dem Ergometer und heute geht es in die Schwimmhalle. Ich wünschte nur, ich könnte auch dort lesen.

Es ist jetzt noch eine Woche bis zur neuen Folge; Twitter wird gerade geflutet mit Promo Pics, die mir das Herz herausreißen – jetzt schon! Es ist alles irgendwie viel schlimmer mit mir, als zu Beginn dieser #supernatural-Reise.

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She would learn!

Es muss kurz vor dem Jahreswechsel gewesen sein, als sie begonnen hatte, das Gefühl für Zeit zu verlieren. Sie hatte das Portal in ein Universum gefunden, das sie lockte und faszinierte, in dem sie sich mit jedem Tag – und mehr noch mit jeder durchlesenen Nacht – verlor. Es gab Tage, an denen sie kaum etwas aß, und Nächte, in denen sie einfach las und las, fasziniert; unfähig, diese neue Droge loszulassen, und sei es auch nur, um den erbärmlichen Forderungen ihres Körpers nachzugeben, wie Schlaf oder Kaffee. Zeit spielte keine Rolle mehr, und wenn sie das Universum für kurze Zeit verließ, stellte sie erstaunt fest, wie viel Zeit in Wahrheit vergangen war, ohne dass sie es bemerkt hatte.
Sie fürchtete den Tag, an dem sie loslassen musste, um solch profane Dinge wie ihren Job zu tun. Sie fürchtete diesen Tag – und wusste doch, dass es sein musste, wenn sie einen Rest von Vernunft aufrecht erhalten wollte …

Die Stimme in ihrem Kopf beschrieb jeden ihrer wachen Augenblicke wie den Beginn eines neuen Kapitels in einer dieser Geschichten, die sie zu lieben lernte. Wann hatte es zu schneien begonnen? Erstaunt blickte sie auf das Weiß auf den Straßen.

Es war ein sanfter Jahreswechsel gewesen, umringt von ihrer kleinen Familie am ersten Teil des letzten Abends des Jahres 2015. Den zweiten Teil verbrachte sie glücklich in ihrem Universum, und als um Mitternacht die Nachbarschaft das neue Jahr mit Böllern begrüßte, schauderte sie – aus anderen Gründen, lächelte, denn in ihrem Universum waren Feuerwerke aus Emotionen so sehr viel intensiver.

Das Weihnachtsfest davor war kuschelig und warm, ebenfalls umringt von Familie und Freunden, wofür sie dankbar war. Sie fühlte sich geborgen, und es war weniger schmerzhaft gewesen, das Universum für ein paar Stunden zu verlassen.

Natürlich war sie neugierig auf das frische neue Jahr, das vor ihr lag; sie stellte sich dieselben Fragen, wie zu Beginn der vielen anderen Jahre, die sie nun schon begrüßt hatte. Was würde es für sie bereithalten? Sie lächelte sanft und ohne Angst: Vieles – und noch viel mehr. Da war sie sicher. Beide Welten würden zu ihr gehören, das Traumuniversum, und auch das Real Life. Sie würde lernen, in beiden zu überleben und ihre Momente zu genießen. Sie würde es lernen.

Da waren Ziele für 2016: Neue Selbstdisziplin aufbauen, um das Sportprogramm zu reanimieren. Die Furcht vor der Waage überwinden. Geld sparen, für diesen Traum, der in den letzten Wochen des alten Jahres 2015 in ihr heranwuchs und sich festsaugte, sie in Vorfreude lächeln ließ. Natürlich würden auch kleine Geschenke an sich selbst enthalten sein: Der Musical-Besuch im März, die JIB im Mai, viele Kino-Besuche und mehr Kontakt zu ihren Freunden, mehr Umarmungen, mehr reden. Und natürlich ihre Serie, an die sie nun mehr denn je gekettet war, wenn sie ehrlich war.
Und mit Sicherheit wusste sie, dass sie auch das Traumuniversum behalten würde. Sie würde nicht aufhören, es zu besuchen; und jedes Mal würde es sie willkommen heißen und neue Geschichten für sie bereithalten.

Morgen würden die freien Tage des Jahreswechsels 2015/2016 zu Ende sein. Morgen würde unbarmherzig der Alltag wieder einziehen, würde sie das KINDLE weglegen müssen für die meiste Zeit des Tages. Doch sie würde lernen.

Sie lächelte bei den Gedanken an die kommenden Wochen und Monate. Denn jetzt, wo sie das Portal zu diesem Universum gefunden hatte, war sie sicher, dass sie es jeder Zeit wieder betreten würde können, wann immer der Real Life Tag drohte, ihr das Lächeln zu nehmen.

Sie war bereit für 2016.

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sweetondean: Review – The Supernatural Season 11 Midseason Finale „Oh Brother Where Art Thou?“

Review – The Supernatural Season 11 Midseason Finale „Oh Brother Where Art Thou?“

I couldn’t it write down better. Read here:

Quelle: sweetondean: Review – The Supernatural Season 11 Midseason Finale „Oh Brother Where Art Thou?“

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What have you done with me?

Sasquatch & Zoolander … mehr kann ich nicht sagen, mehr muss ich nicht sagen. Auch wenn für die meisten Blogleser – so es sie denn überhaupt gibt – dieser Beitrag kryptisch sein und bleiben wird, ich muss meine Gefühle los werden!

Ich habe vertraut, bis zum bitteren Ende, und es war ein bitteres Ende, mit dem ich nicht mehr rechnete, nachdem ich mich an das bisschen Hoffnung klammerte, das mir versichert wurde, dass es da wäre, konstant, dass am Ende alles gut sein würde.
Es war nichts gut! Es wird nie wieder gut sein!

I’m so done!

Wie konnte man es zulassen, dass ich innerhalb weniger Tage dermaßen brutal hingemeuchelt werde, immer und immer wieder! Und immer zwischen Genießen und Hoffen, Fürchten und doch irgendwie immer hoffend, sich daran klammernd, unfähig, dieses Universum zu verlassen, selbst wenn man es um seiner selbst willen sollte. Ich konnte nicht, kann nicht, musste weiter lesen, weiter hoffen und …. wurde wieder zerfetzt. Auf Gefühlsebenen, die ich nicht beschreiben kann; und in einer Art und Weise, dass ich mich wundere, wie ich weiter atmen kann, am Leben bin … und mehr Drogen dieser Art verlange, wissend, was sie mit mir anstellen werden!

—-

I was so damn wrong! Ich habe das letzte, das 39. Kapitel – das wichtigste Kapitel – schlicht vergessen beim eBook-Basteln. Für mich endete also die Geschichte erst mit dem Tod von Zoolander, und wenig später mit Sasquatch’s dummen dummen (aber verständlichen) Selbstmordauftrag.

Doch es gab / gibt ein 39. Kapitel, in dem alles gut wird. Niemand ist tot, sie sind zusammen, außer Gefahr, und zusammen! Ich war noch nie so an einem Nachmittag mit meinen Gefühlen durch den Sturm, wie heute.

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I LOVE supernatural, no matter what

Zum frischen Midseason-Finale gibt es auf Twitter ziemlich viele erboste Fans. Die Geschichte mit LUCI wäre nicht neu, alles wäre so vorhersehbar gewesen und überhaupt: Nothing new. Die writer hätten versagt, der groß angekündigte Plot-Twist blieb aus. CAS war nicht drin, scheint vergessen. Sie nörgeln und schimpfen!

Ich sehe das anders!

Es ist MITTEN in der Staffel. Haben nicht ebenso viele Fans Monate/Jahre vorher gejammert, sie wollen LUCI zurück haben? Die writer erfüllen diesen Wunsch (scheinbar), und es ist auch wieder nicht richtig. Dabei wissen wir noch gar nichts!

Abgesehen davon war die Geschichte um LUCI mit dem Finale der 5. und der verdrehten soullessSAM 1. Hälfte der 6. way too far von einem Abschluss entfernt. Und was wissen wir schon, wohin das nun alles führen wird? Jetzt daran herumzunörgeln, ist in meinen Augen kindisch. Wartet doch erst mal ab! (Auch wenn es schwer fällt zu warten!)

Die eigentlich große Geschichte der 11. ist eindeutig die Beziehung DEAN zu AMARA … das ist neu und unbekannt, und niemand kann jetzt mit Sicherheit sagen, wohin diese Geschichte führt. Wird GOD eingreifen? Wo ist GOD?

Eines ist aber sicher: Egal, was in supernatural passieren (oder eben auch nicht passieren) wird, ich liebe diese Show, vor allem deswegen, weil sie mich berührt, immer und immer wieder auf jede denkbare Weise. Und so lange sie die Brüder in der Show lassen, kann ich mit allem leben. Und ich werde mich hüten, Forderungen zu stellen, weil ich der Meinung bin, dass die writer es so zu schreiben haben, wie ich das will!

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O Brother, Where Art Thou?

Midseason-Finale

Habe live geschaut … und überlebt. Ab hier dann Spoiler:  Weiterlesen →

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Das supernatural Midseason-Finale

… wirft DARK-Shadows voraus.

Wieso ist es überhaupt schon wieder Midseason-Finale-Zeit? Wir haben doch gerade erst mit der 11. angefangen, die Sommerpause gerade erst hinter uns gebracht?! Die Zeit rennt, und ich komme mit meinen Gefühlen kaum noch hinterher gestolpert. Nicht zuletzt auch wegen dem FanFic-Wahnsinn, in dem ich mehr und mehr (willentlich) versinke.

Und so werde ich von einem Gefühlsabgrund in den nächsten geschleudert; letzten Donnerstag noch todtraurig weinend, am Wochenende zufrieden schnurrend (neue Geschichte gelesen und besänftigt) … und nun in der Nacht zu Donnerstag bereits das Midseason-Finale!

I’m so NOT ready!

supernaMidseason11

Wenn SAM schon in den Cage muss (?!), dann gemeinsam mit DEAN! Keine Alleingänge mehr! Keine Selbstopferungen!

Remember: Only together they can beat the Darkness!
Davon bin ich überzeugt – mehr denn je!
Und trotzdem werde ich wohl wieder ein kleines bisschen sterben. Rechnet nicht mit einem zurechnungsfähigem Karniggel am Donnerstag!

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When It’s Over

Was war das denn? Diese FanFic, die ich gestern las, und die mich umbrachte? Wieso hat sie DEAN sterben lassen? Einfach so? An einer verfuckten Blutvergiftung, im Rollstuhl, alleine, im Krankenhaus, und SAMMY nicht an seiner Seite?

Ich bin tot! So unendlich tot! Ich habe die halbe Nacht gelesen und die zweite Hälfte geheult und entsprechend sehe ich aus!

Das macht man nicht! Es gab nicht einmal eine Vorwarnung! Bisher gingen alle Geschichten, die ich las, irgendwie gut aus … irgendwie. Aber das?!
Es hat mich nicht getröstet, dass DEAN loslassen konnte, erleichtert war, weil SAM sein happy Apple Pie Life leben kann. Nein! Ich bekomme das nicht in meinen Kopf! Hurt!DEAN ist ja schon schlimm genug, aber TOT? Never! Nehmt diese Geschichte wieder aus meinem Kopf! Schlagt ihn ab! Bitte! Lasst mich nicht mit diesen Gedanken alleine!
I can’t handle this! I just can’t!

Gut, dass ich heute nicht ins Büro muss. Ich habe frei. Ich wäre auch gar nicht in der Lage, heute Akten zu schubsen und so zu tun, als wäre nichts passiert. Ein Teil meines Universums explodierte letzte Nacht ohne Vorwarnung, und riss ein Stück aus mir heraus. Es wird dauern, bis es heilt, und es wird viele weitere Geschichten benötigen, in denen die Brüder alles gemeinsam bezwingen! Und am Leben bleiben! Meinetwegen auch heftigen Sex haben. Das ist mir alles egal. Ob SAM ein Demon ist, oder DEAN – so lange wie sie zusammen und irgendwie am Leben sind, ist alles gut.
Wie soll ich in meinem momentanen Zustand nur die heutige Kanzlei-Weihnachtsfeier überstehen? Es gibt nur eine Möglichkeit: Alkohol! DEAN versucht(e) das ja auch immer.

Ach, DEAN!

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Just My Imagination

11-08

  • Ja, ich liebe diese Folge.
  • Nein, ich denke nicht, dass man SAM vorwerfen kann, Sully als imaginären Freund gehabt zu haben, wenn doch DEAN da war. Er war eben nicht immer da. Weil er nicht immer da sein konnte, weil JOHN ihm noch weniger Kindheit ließ.
  • Nein, ich glaube nicht, dass DEAN verletzt ist, dass es Sully war, dem sich SAM anvertraute. Vielleicht war er es zu Beginn, ein wenig; aber not at all. Am Ende ist DEAN dankbar, dass jemand für SAM da war, als er es nicht konnte.
  • Und ja, Sully hat Recht – DEAN hat dann gut auf SAM aufgepasst, als SAM beschloss, Sully nicht mehr zu brauchen.
  • Zu guter Letzt: Ich will nicht, dass SAM zurück in den Cage muss. Ich will es einfach nicht, auch wenn er sich nach dieser Folge damit abzufinden scheint. Und wenn – wer sagt überhaupt, dass SAM diesen Weg alleine gehe muss?

Together they will face the Darkness!

Ich bin sicher, dass DEAN alles für SAM tun würde, auch mit ihm in den Cage zurück gehen! Und ich verstehe, warum SAM ihn darum auf keinen Fall bitten kann! Erinnert ihr euch nicht der Tränen, als DEAN von seinen eigenen Erfahrungen in der Hölle berichtete? Habt ihr da nicht geweint? Würdet ihr dann jemanden, den ihr liebt, bitten können, für euch noch einmal dorthin zurückzukehren?

Und doch sieht es nach der Vorschau für das kommende Midseason-Finale genau danach aus … Lucifer is back …. und ich habe jetzt schon Angst um das Seelenheil der geliebten Winchester Bros.

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Just My Imagination

Wieso konnte das very mad and angry Teenager-Chicken-Girl DEAN einfach so gefangen nehmen, schlampig anbinden und mit einem Witch-Dolch bedrohen? Ich meine –  es ist DEAN, the best hunter of the whole fucking universe! Die Antwort ist – wenn ich so darüber nachdenke – einfach: Weil der mit seinen Gedanken bei SAM war.

Und um SAMMY ging es auch in dieser Episode, die so lustig aussah, aber gar nicht lustig war. Not at all. Ich meine, sie hatte ihre komischen Momente, nicht zuletzt wegen der grandiosen Vorstellung von Jensen (vor allem mal wieder Jensen), aber auch von Jared (und beide in Strickjacken!). Die erste Begegnung DEANs mit SAMs imaginären Freund Sully, jenem Sully, der little SAMMY ein Freund war, wenn niemand sonst da war, er alleine in einem verdammten Motelzimmer hockte und darauf wartete, dass DEAN & DAD von einer Hunt zurückkehren, wohlbehalten. Der darauf wartete, endlich mit auf die Jagd nach Dämonen und Monstern zu gehen (und der mit niemanden außerhalb der Familie darüber reden konnte). Das war süß, irgendwie, und es tat weh. SAMMY, der eigentlich seinen eigenen Weg immer gehen wollte, oder auch schlicht wegrennen wollte von all dem … und dann doch blieb und in das Winchester-Business einstieg.

Das ist auch genau jene Mischung aus Gefühlen, die diese Episode begleiteten: Lächeln und Seufzen und Verständnis und ja, auch Lachen … als die Brüder das Massaker an Sparkle, dem glitzernden Unicorn-Mann (‚manicorns‘) untersuchen, während die überforderte und nichts ahnende Mutter im Blut des gemeuchelten Hosanna-Wesens die Puppenteetassen richtet.

Aber eigentlich machte mich diese Folge mehr traurig. Ich kann es nicht beschreiben, warum. Vielleicht weil sie zeigt, wie verloren SAMMY war als Kind, und wie stark gleichzeitig; und dass DEAN dann sein „Sully“ wurde, the one and only. Und so ist es auch SAM, der am Ende seinen Bruder nach einer Lösung fragt, der DEAN quasi mit Blicken anfleht, einen Weg zu finden, weil er (SAM) nicht zurück in den Cage will, aber es vermutlich genau das ist, was GOD (oder wer auch immer diese Cage-Botschaften sendet) will, dass SAM zurück kehrt. Not gonna happen, SAMMY! Und ich möchte DEAN glauben, so sehr, so unglaublich sehr!

Was war noch? Die Darkness wurde kurz erwähnt – Gerüchte fluten durch die Welt über sie, doch niemand scheint Genaueres über sie zu wissen. SAM gesteht Sully, dass er  DARKNESS freigelassen hat … doch Sully hat Vertrauen zu SAM, dass er das schaffen wird! Was auch immer kommen sollte.

Eine Witch wurde erwähnt … und natürlich dachte ich sofort an ROWENA. Aber warum sollte sie dem verdrehtem Teenager aus lauter Herzensgüte Spell und Dolch schenken, um all die imaginären Helferlein abzuschlachten? Hm.

Randnotiz: Da ich gerade (meine Twitter-Follower werden es sicher bemerkt haben) ziemlich süchtig nach supernatural Fan Fiction Stories bin und diese gerade zu verschlinge, verdreht sich mein Kopf um so mehr, die Gedanken purzeln durcheinander, weil … für mich ist ganz klar, dass SAM & DEAN sich nah stehen, sich blind verstehen, einander lieben (also auf dem ganz anständigen Weg!), so dass ich immer schlucken muss, wenn ich dann bemerke, dass es in der eigentlich Serie nicht ganz so offensichtlich ist, sie Probleme und – schlimmer noch – Geheimnisse voreinander haben. Um so besser tat es zu sehen, dass SAM mit DEAN redet, über seine Visionen, über seine Furcht …
Nun müsste aber auch endlich DEAN mit der Sprache herausrücken, was er über AMARA weiß, und wie sie miteinander verbunden sind. Andererseits: Wie könnte er das jetzt? Wie könnte er SAM seine eigenen Ängste gestehen, wo ihn sein Bruder so dringend braucht, ihn, den Helden, der immer einen Weg findet, wie früher, als es vermutlich DEAN war, der Dad überzeugte, dass SAM bereit wäre, dass er auf ihn aufpassen wird …

Entschuldigt, meine Gedanken schweifen schon wieder ab.

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Konzentration adieu!

Ein Montag im Büro. Ein Montag, der plötzlich kam und überraschend, nach einem völlig verlesenen supernatural-Sonntag, an dem ich sogar den sonst geliebten Tatort völlig ignorieren musste, weil ich nicht mehr aufhören konnte, nicht mehr aus der Story zurückfand. Die Nacht darauf war stürmisch – draußen wie drinnen.

Und nun sitze ich zwischen den Akten, die mich anstarren und gar nicht mehr vertraut sind, und fühle diese unbändige Sehnsucht in mir, zurückzukriechen in meine Welt, zu den Brüdern. Natürlich kann ich das nicht, auch wenn das KINDLE in Augennähe ist und verheißend lockt. Natürlich muss ich Akten schubsen und nach Diktat schreiben und den normalen Büro-Alltag an einem langen Montag hinter mich bringen – und doch ertappe ich mich immer und immer wieder dabei, wie meine Gedanken abtriften, zu den Bildern, zu den Geschichten, zu Gesten und Mimik, Wortfetzen, Geräuschen, Blicken, Berührungen, glasklar in meinem Kopf … und ich kann mich nicht dagegen wehren, will mich auch nicht dagegen wehren. Es ist wie Schokolade, die weh tut, und von der ich nicht lassen kann.

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weekly review

Die Woche ist rum, das Wochenende auch zur Hälfte. Die vergangenen Tage waren seltsam. Ich habe nur im Vormittagsbüro gearbeitet, um meine urlaubende Kollegin dort zu ersetzen, und auch Chef war nicht da. Dafür genügend Arbeit.
Abends zu Hause, auf dem Sofa, verlor ich mich in den supernatural Fan Fiction Geschichten, konnte es kaum erwarten, weiter zu lesen. Der Fernseher blieb aus, nur das virtuelle Kaminfeuer flackerte. Die Geschichten nahmen mich derartig gefangen, dass ich sogar das Abendbrot vergaß.
So verbrachte ich die Tage, suchte mir wirbelnd Arbeit im Büro, ließ die Lampen reparieren, installierte endlich das ständig verschobene Update, legte Akten ab … und sehnte mich ständig danach, endlich nach Hause zu dürfen, um in meine supernatural-Welt zu flüchten.
Mittwoch Nachmittag – Chef kam überraschend ins Büro – war ich völlig durch den Wind, denn in der Mittagspause konnte ich den Verlockungen des KINDLE nicht mehr widerstehen.
Der Freitag – mit Chef wieder regulär an Bord – war schlimm, hektisch, und voller Missverständnisse. Chef ließ mich nicht ausreden, doch wenn ich mich an seine Anweisungen hielt – Chef wird schon Recht haben -, dann war es erst recht falsch. Als er dann endlich eine Stunde vor seiner eigentlichen Freitagszeit das Büro verließ und mir ein schönes Wochenende wünschte, brach ich erst mal in Tränen aus. Total dumm, aber ich konnte einfach nicht anders. Ich fühlte mich dermaßen ungerecht behandelt.

Zu Hause flüchtete ich dann auf mein Sofa, zu meiner Geschichte. Ich ahnte, dass sie schrecklich enden würde, und sie endete schrecklich. DEAN starb – ich starb mit. Ich war völlig durch den Wind, nach dieser Woche, nach diesem Freitag und vor allem diesem Story-Ende. DEAN starb! Ich weinte, hemmungslos, still. Und kann noch keine neue Geschichte beginnen. Es käme mir wie ein Verrat vor. Und doch – etwas in mir, ein Teil in mir, genießt auch das Weinen.
Ich war / ich bin seltsam diese Tage, sehr schnell kommen die Tränen. Sehnsucht.
Ich schrieb E-Mails. An Freunde, die verstehen. Andere E-Mails, an Menschen, die ich gern verstehen möchte. Ich schaute Staffel-2-supernatural-Folgen … und weinte wieder.

Samstag: Das übliche Putzing, und endlich habe ich auch das Altpapier der Kanzlei zur Deponie gebracht. Den Einkauf haben wir erledigt und danach habe ich den Adventskranz geschmückt und ein wenig weihnachtliche Deko im Wohnzimmer aufgestellt. Ich mag die Vorweihnachtszeit.

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Trapped

fanfic

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PLUSH

11-07

Fillerfolge, eher mehr als weniger. Es ging um einen Geist, der sich rächen wollte. Die Masken, mit denen er für seinen Rachefeldzug innocent people besetzte, waren teilweise wirklich creepy, the rabbit mask insbesondere. So, that’s it.

Nichts Neues über die DARKNESS oder wie ihr beizukommen wäre. CAS trieb sich in Gaza herum und sammelt Infos, die dann aber auf Aramäisch sind und SAM muss dazu noch einen Volkshochschulkurs belegen. (Btw: CAS allerdings sollte Aramäisch doch keine Schwierigkeiten bereiten).

Und so waren es mehr die Zwischentexte und Blicke, die beim 2. Mal schauen interessanter wurden. SAM & DEAN sind sich offenbar näher als jemals zuvor (mein Herz hüpft und schnurrt und hofft, dass das so bleibt und wenn überhaupt nur noch intensiver wird). Wir alle wissen (nach spätestens 10 Staffeln sowieso), dass Geheimnisse voreinander zu haben nie zu einem guten Ende führte. Erinnern wir uns an SAM, der die Bruderschaft zu DEAN kündigte, weil der seine Geheimnisse in Bezug auf EZEKIEL/GADREEL für sich behielt? (Was habe ich geheult und gelitten!)
Oder daran, dass wir nun Gottes (little?) sister DARKI herumlaufen haben, weil SAM hinter DEANs Rücken seine eigene MOC-Befreiungssuppe kochte (und ja, ich bin darüber immer noch glücklich, denn alles andere hätte ich nicht ertragen!). Der Punkt ist aber: Geheimnisse zwischen den Brüdern sind immer Garant dafür, dass etwas fürchterlich schief geht, schief gehen wird, schief gehen muss! Die Aussprache der beiden in BABY tat da richtig gut. Ja, bitte! Hört nicht auf! Sprecht miteinander, offen, mit Verständnis; und ich werde dabei sitzen und an euren Lippen hängen und weinen und mich trotzdem wohl fühlen.

Doch die Wahrheit ist: DEAN hat SAM noch immer nicht die ganze Wahrheit – oder das, was er selbst darüber weiß – erzählt, seine Verbindung mit AMARA, von dem Kainsmal, das sie trägt.
SAM wiederum WILL – ja MUSS – mit DEAN über seine Visionen sprechen, denn GOD (der olle Stinkstiefel) geht ja nicht ans Gebettelefon! *sigh* Es war so herzzerreißend, wie SAM um Antworten bittet, von GOD. „Don’t count on GOD. Count on us!“ ist DEANs Antwort.

SAMs Furcht / Gedanken gehen also in die Richtung, dass es möglicherweise nur einen Weg gibt, der DARKNESS wieder Herr zu werden, indem er – SAM – zurück in den Cage geht. NEIN! Bitte nicht! Das kann nicht die Lösung sein! Das ist Selbstmord, SAM! Und DEAN darf dich nicht verlieren! Ich will dich auch nicht verlieren!
Klar also, dass auch DEAN davon überhaupt nichts hören will! Nein, nein, nein!
Und ebenso klar ist, dass nach SAMs letzten Blick zu urteilen, das Thema Cage immer mehr in den Vordergrund rücken wird – und es wird weh tun.

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Wochenrückblick

Das war eine merkwürdige Woche, angefüllt mit genügend Arbeit, und auch immer mit einem kleinem bisschen Furcht verbunden, dass der Kopfschmerzdämon wieder vorbei schauen könnte. Er schlich sich wohl auch ein paar Mal nah heran, aber es war auszuhalten und ich konnte es ignorieren.

Dann gab es gestern eine neue Folge supernatural – *Plush* – die ich zwar abends dann natürlich geschaut habe, aber die nicht sonderlich vom Hocker riss beim ersten Mal. Es gab noch nicht einmal eine Review, möglicherweise hole ich das aber auch noch nach (falls ich mich von meinem derzeitigen Lesestoff (–> siehe weiter unten) losreißen kann).

Nächste Woche ist Thanks-Giving-Pause bei CW. Das wird komisch, denn es wird dann keine neue Folge geben. Und es wird mir fehlen. Die kommende Woche ist sowieso … anders, denn ich werde ausschließlich im Vormittagsbüro zu Gange sein, gänzlichst alleine, denn sowohl Chef als auch Kollegin urlauben und lassen mich und die Akten unbeaufsichtigt zurück. Als Chef dann heute den Tipp mir gab, ich möge mir ein Buch mitnehmen, wäre ich vor Lachen fast umgekippt, so viele unanständige Gedanken schossen mir sofort in die Gehirnzellen. Chef schaute sehr … verwirrt.
Wenn ich allerdings die zurückgelassene Arbeit so anschaue: Zum Lesen werde ich nicht viel kommen, wenn ich alles zu Chef’s Zufriedenheit bis zu seiner Rückkehr erledigt haben will.

Komisch entwickelte sich auch ein spezieller iTunes-E-Mail-Verkehr. Versehentlich (weil ich es nicht erwarten konnte), bekam ich für die Folge THIN LIZZY trotz erworbenen Staffelpasses schon wieder eine Rechnung über 2,99 € serviert. Also fix E-Mail an iTunes geschrieben, und ein netter Herr Michael nahm sich meiner Problematik an. 1 Tag später hatte ich dann eine Gutschrift, womit die Sache für mich erledigt war; nicht aber für Michael. Ich bekam eine erneute E-Mail, ob denn nun alles in Ordnung wäre, oder er mir noch irgendwie helfen darf/kann. Darauf MUSSTE ich zurückschreiben:

Hallo, Herr W.,

es scheint nun alles gut zu sein, die Email mit der Erstattung habe ich erhalten; und ich gelobe, in Zukunft meine Ungeduld in Zaum zu halten, und erst auf Download zu klicken, wenn ich die Email erhalten habe, dass die aktuelle Folge aus dem Staffelpass zum Download bereit steht. Doch ich gestehe: bei dieser Serie ist jede Minute, die ich länger warten muss, pure Folter, so ist das, wenn man süchtig nach etwas ist.  😀 Vielen Dank noch einmal für die schnelle Bearbeitung und Lösung meines kleinen Problems. Einen wunderschönen und nicht ganz so stürmischen Tag wünsche ich Ihnen und Ihren Kollegen Beste Grüße

Doch der Michael  blieb nicht still, und schrieb zurück:

Thanks for choosing Apple.

Sehr geehrte Frau J.

hier noch einmal Michael vom iTunes Store Support. Es freut mich, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte. Sollten Sie jemals wieder Fragen oder Probleme mit dem iTunes Store haben, zögern Sie nicht, uns erneut zu kontaktieren. Wir freuen uns immer, wenn wir Ihnen behilflich sein können.

Nun traue ich mich nicht, den E-Mail-Verkehr fortzusetzen, denn vermutlich endet das dann in einem Date. *lach*

Ansonsten: Habe ich FanFictions (der besonderen Art) für mich entdeckt, über die ich gar nicht reden kann, ohne rote Ohren zu bekommen und sich ein verräterisches Lächeln in meinem Gesicht breit macht. Die Nächte sind spannend (und für Schlaf bleibt nicht viel Platz), und ich kann es kaum erwarten, meine Lektüren fortzusetzen. Ein Glück ist jetzt Wochenende, ich habe nichts weiter geplant, als mein bisschen Haushalt zu erledigen und ansonsten gänzlichst in verschiedene Universen zu entschwinden, fest entschlossen, die Welt und die Hektik draußen zu lassen. Und darauf freue ich mich.

Außerdem habe ich noch 4 Echtwachs-LED-Kerzen gekauft, denn ich liebe es einfach, wenn es dunkel wird, zu Hause der virtuelle Kamin prasselt und überall Kerzen flackern, ohne dass ich Angst haben muss, dass bald die ganze Bude abfackelt. Natürlich gibt es auch „richtige“, duftende Kerzen, Teelichte meist, die diese Jahreszeit so heimelig und gemütlich machen.

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