Hump Day

… oder schlicht: Wochenzwischenstand.

Es ist viel zu tun, in beiden Büros, und trotzdem ist das Arbeiten zurzeit befriedigend. Ich fahre abends mit dem Gefühl nach Hause, wirklich was geschafft zu haben, auch wenn immer noch – besonders im Vormittagsbüro – einiges liegen bleibt und auf morgen verschoben werden muss. Das gute Gefühl jedenfalls ist abends da, die Müdigkeit auch, aber es ist eine gute Müdigkeit, eine, die zwar schwer macht, aber nicht in Abgründe stürzt und nicht das Empfinden verursacht, wie damals Don Quichote den aussichtslosen Kampf gegen Hamsterräder zu kämpfen. Oder so. Ihr wisst schon was ich meine.
Sogar mein Sportprogramm halte ich durch: wenigstens einmal in der Woche den Ergometerkilometerstrampelwettstreit mit mir selbst und am Donnerstag Schwimmen.

So vergehen die Tage flux und fix, schon wieder ist eine Woche fast rum. Die #supernatural Sommerpause wird von Woche zu Woche weniger und ich freue mich auf die 11. Staffel, habe ich es doch geschafft, ziemlich spoilerfrei zu bleiben. Es kann allerdings auch sein, dass es noch gar keine Spoiler gibt … noch nicht. Doch! Einen Spoiler kenne ich; es wird in der 11. wieder mehr um SAM & DEAN gehen, um die Brüder … und nichts wird zwischen ihnen stehen, kein Demonblut, kein Höllen-Vertrag, kein Angel-Besetzer inside und kein Mark of Cain .. einfach nur die Brüder und ihre Beziehung zueinander, und das mag ich sehr. Ich hoffe nur, sie setzen diese Beziehung nicht wieder auf die Demonblade-Schneide und bringen SAM & DEAN auseinander! Ich brauche nach wie vor beide. Möglicherweise bekommen wir auch endlich endlich die lang ersehnte Vacation-Beach-Folge.

Wenn ich nicht gerade im Winchester-Universum nach Luft schnappe und immer wieder erstaunt bin, wie sehr mich diese Serie nach wie vor in ihren Bann zieht, dann verfolge ich lesend den letzten Teil der Geschichte um AYLA und JONDOLAR in der Eiszeit. Ich nähere mich dem Ende, und – das gebe ich offen zu  – ich habe bereits auf das Ende geschielt. Da ich weiß, dass es keinen weiteren Teil mehr geben wird, musste ich einfach vorab wissen, ob sie beide zusammen bleiben werden. Sie werden! Und als ich das wusste, und auch WOLF nach wie vor durch die eiszeitlichen Steppen stromert, war ich beruhigt und konnte weiter lesen. Manchmal ist es ein bisschen viel Landschafts- und „wie bastel ich aus einem Holzstamm einen Speer“-Beschreibung und zu wenig Action, aber ich mag es trotzdem – und überspringe das seitenweise Körbe flechten. Allerdings fürchte ich mich vor dem unweigerlich kommenden Moment, wenn ich die letzte Seite gelesen haben werde, und es wirklich und endgültig vorbei ist mit der Eiszeitsaga. Was dann? Man fällt danach immer in so eine Art Loch; ich mag mich noch nicht von der Geschichte trennen, und auch noch keine andere anfangen …

An diesem Wochenende ist hier bei uns Stadtfest, und möglicherweise gehen wir sogar hin. Nach 15 Jahren dann tatsächlich das erste Mal. Maybe! Mal sehen.

Weser

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Sail2015-Impressionen

„Auf zur Sail2015! nach Bremerhaven!“ hieß es – lange im Voraus für diesen Samstag verabredet – , und ich freute mich sehr. Schon auf der Fähre nach BRHV kam die Canon in Einsatz, und auch die vorsorglich mitgeschleppte Regenjacke.02 01

Auf der anderen Seite angekommen, glaubte ich erst, das Ziel verfehlt zu haben, denn – es begrüßte uns das Mittelalter mit rockiger Musik.

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Wir strebten fix weiter, dem Deich zu, vorbei an ersten Menschenmassen und faszinierender Trommelmusik, die mitriss.

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Endlich: das war der Blick, den ich erwartet hatte, auch wenn die Lichtverhältnisse an diesem Samstag eher bescheiden ausfielen. Egal. Sail ist nur aller 5 Jahre.

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Wir ließen uns in die Massen fallen und mit ihnen treiben und suchten Stärkung jener Art: Cocktails, Sex On The Beach und Caipirinha, die immer noch nicht Caipiranias heißen. Ein Becks und eine Krakauer sowie einem ergiebigen Regenguss später waren wir dann auch bereit, die große Schiffguckrunde anzutreten.

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Schiffe aller Coloeur

Nicht nur Schiffe begegneten uns, auch diese beiden Gesellen, und während ich die Canon verzückt zückte und den Menschenstrom vor den Verkauf- und Losbuden etwas aufhielt, wurde mir die Frage gestellt, was ich denn in aller Welt in der Richtung fotografieren will, die Schiffe sind doch auf der anderen Seite!Andere1„Na, natürlich die beiden Teddys! Denn wenn ich sie mir schon nicht leisten kann, dann mache ich wenigstens ein Foto!“ Das war offensichtlich überzeugend, und ich durfte unbehelligt drauflos knippsen.
Und auch er durfte natürlich nicht fehlen in der Karniggel-Sail-Safari-Fotosammlung, auch wenn er in dem ganzen Trubel fast unbemerkt zu bleiben schien.Andere2 Andere3Schiffe10Das waren wirklich viele Yachten, die am Hafen angelegt hatten, aus allen Herren Länder und teilweise fein säuberlich mit Fußmatten vor den Stegen. Ich fragte mich, wie die sich wohl wieder ausfädeln würden, müsste auch nur einer jetzt dieses Yachtengewirr vorzeitig verlassen. Aber hübsch sah es aus, und ich ertappte mich dabei, von einem kleinen Segelturn zu träumen. Ein paar Tage Urlaub auf einem kleinen Segelschiff oder so etwas zu verbringen – könnte ich mir das für mich vorstellen? Man sollte das mal versuchen.

Gerade noch war ich mit meinen Gedanken auf Segelturn, als mich auch schon auf der anderen Seite (der Budenseite) Aladin’s Lampengeschäft fesselte! Das sah einfach zauberhaft aus, und ich musste ein Bild machen.Andere4

Schon wieder Schiffe!

Es gab viel zu sehen, viel zu riechen, und manchmal viel zu viele Menschen und eine übergroße DLRG-Gummiente (von der ich warum auch immer kein Foto habe, nirgends!). Zur Stärkung auf unserer Schiffsguckrunde, getippelt und geschlängelt durch Menschenmassen, gab es leckeren Frozen Yoghurt (von dem ich auch kein Foto habe, aber dass der lecker war, müsst ihr und könnt ihr mir einfach glauben).

Dafür gab es Fotos dieser Art, Bilder, die mich einfach faszinierten, auch wenn sie gänzlich ohne Schiffe auskamen.Andere5Mittlerweile waren wir eine große Runde gelaufen, der eine Cocktail und das Becks längst wieder abgearbeitet. Ballons, die eigentlich gegen Halbsieben in den Bremerhavener Abendhimmel steigen sollten (der glücklicherweise seit dem ersten Cocktail-Waiting-Shower dicht gehalten hatte, sahen wir keine. Es war vielleicht einfach nicht das richtige Wetter dazu, oder wir schlicht ständig an der falschen Stelle. Wir beschlossen jedenfalls, uns wieder an den Deich vorzuarbeiten, um bereits jetzt einen guten Platz für dasAbschluss-Feuerwerk zu ergattern. Denn in paar Sail-Erfahrungen der vergangenen Jahre ließen die Vermutung zu, dass zeitiges Kommen durchaus angebracht sein könnte.Andere6Unterwegs dahin begegneten uns komische, aber amüsante GestaltenAndere7 Andere8… und einige schauten mich scheel an.

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… bei dem kam aber jede Hilfe offenbar zu spät. Der Zahlmeister hing wohl schon länger im Mast.

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Wenn man allerdings nicht aufpasste, konnte es passieren dass man selbst ungewollt Teil einer Show wurde. Wenn man nämlich diese eine besondere Gasse, von Menschen umstanden, hindurchtrottete, vielleicht auf dem Weg zur nächsten Bierbude oder zum Klo, dann konnte es passieren, dass aus dem Lautsprecher plötzlich Musik- oder Filmfetzschnippsel tönten, die sich irgendwie auf dich bezogen und die umstehende gaffende Masse in lautes Grinsen ausbrechen lies. Manchmal war das aber auch schon arg fies, wenn du merkst, dass die Menschen sich über dich lustig machen.

Andere11Den kleinen Husky aber interessierte das alles nicht, mich aber schon, denn der war zu niedlich.
Auf dem Weg zurück zum Deich noch eine kurze aber notwendige Pause eingelegt und Kaffee ergattert, der nun dringend nötig war, denn wenn ich auch bisher gut schwitzte und durch den mitgeschleppten Rucksack am Rücken klatschnass war, wurde es mit dem Sonnenuntergang doch etwas kühler.Andere12

Und dann beschlagnahmten wir am Deich einen Betonplatz, den wir heroisch und wartend auf das große Feuerwerk verteidigten. Während die Sonne unspektakulär einfach verschwand, bedauerte ich einmal mehr, nicht doch das Stativ und das Teleobjektiv mitgeschleppt zu haben.

Schiffe im Nebel kamen und fuhren vorbei und kamen wieder zurück, in der Ferne trällerte das Helene-Fischer-Fake und hinter uns wurden Laserpolarlichtstrahlen in den Himmel geschubst.DampferkriegWährend sich der Platz immer mehr füllte und wir wild spekulierten, von wo aus das Feuerwerk wohl in die Luft geballert werden würde, schleppten zwei Lotsenschiffe ständig 2 Kreuzfahrtschiffe hin und her.
Die Frage war: Warum?

Und die Konversation mit dem mittlerweile neben mir platzierten Mann lief in etwa folgendermaßen ab:

Er: Wieso ziehen die den großen Pott jetzt schon wieder an dem anderen vorbei? Das hatten wir doch schon mal, können die sich nicht einigen, wo wer liegen soll?

Me: Vielleicht sind die ja in so etwas wie einem Kreuzfahrtschiffkrieg? Bestimmt bewerfen sie sich gleich mit Kanapees.

Er: Sind Kanapees nicht Sofas?

Me: Ja, stimmt, das sind auch Sofas. Das wird bestimmt lustig, wenn die gleich anfangen, mit Sofas zu werfen!

Warten11Die Zeit rückte voran, der Deich füllte sich immer mehr mit auf das Feuerwerkspektakel wartenden Menschen. Wann geht es denn nun endlich los? JETZT! Endlich! 23 Uhr.

Und dann kam die Enttäuschung, denn man sah …

Nur eine schwarze fette Wolke, hinter der wohl das Feuerwerk war. Och nö! Und wieso denn so weit weg? Enttäuschung machte sich breit, und die ersten verließen nörgelnd den Deich. Nach 5 Minuten war auch meine Geduld erschöpft, so hatte ich mir das nicht vorgestellt, und wir beschlossen, schon zur Fähre zu gehen. Von Musik und Ansprache (die es gegeben hat, wie ich später im Netz erfahren sollte) hat man auch nichts gehört.

Auf dem Weg zur Nachhause-Fähre klärte sich zwar die Wolke noch etwas auf und wir blieben noch einmal stehen, um doch noch kurz zu filmen und zu fotografieren, aber der Zauber blieb irgendwie auf der Strecke und man hörte auch kein tausendfach gerauntes Ahhh und Ohh …
Das war Schade … aber nun mal nicht zu ändern mehr.

Warum das Feuerwerk dieses Jahr so weit hinten (fast auf Höhe des Zoos) stattfand, muss ich wohl nicht verstehen, und die tausenden Menschen, die mit uns enttäuscht vom Deich dackelten, hatten das wohl auch nicht geahnt.
Doch trotz dieses eher bescheidenen – vielleicht auch mit zu hohen Erwartungen versehenen und deswegen leider enttäuschenden – Feuerwerkes, war dieser Sailtag 2015 ein außergewöhnlicher Tag.

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Sonnabendmorgengedanken

Es ist nicht mal 8 Uhr an einem Samstag. Vom Regen geweckt, trinke ich bereits den ersten Kaffee, höre Radio und lese ein paar Blogs. Lieblingsblogs, so unterschiedlich, wie ihre Blogger eben sind. Nerds, Alex-Verliebte und jemand, der aus Vielen besteht und ständig im Kampf mit sich ist, den er/sie nicht immer gewinnen kann. Ich lese mich durch die Blogwelten und genieße den Morgen. Die Balkontür ist weit offen, um etwas frische Luft abzubekommen und den Regen besser hören zu können. Der Kater ist gefüttert und erzählt mir anscheinend von seinem Traum, Twitter schläft noch ein bisschen, ebenso mein Knuffelhubby.

Ich denke über die letzten beiden Wochen nach. Sie waren anstrengend, besonders im Vormittagsbüro, das aus Aktenchaos bestand, da die Kollegin im wohlverdienten 2-Wochen-Urlaub war. Ich kämpfte tapfer gegen das Chaos an, aber ich hatte kaum eine Chance. Hatte ich 2 Schriftsätze wegsortiert, stapelten sich bereits 3 neue an gleicher Stelle. Immer wieder zwischendurch eilige wichtige Sachen, die vorgezogen werden sollten. Davor und danach versuchte ich noch die Wiedervorlagen nicht auswuchern zu lassen. Es war ein aussichtsloser Kampf, aber ich habe nicht aufgegeben. Gestern war ich die meiste Zeit alleine im Büro, Chef hatte einen Gerichtstermin ziemlich weit auswärts und würde erst mittags ins Büro schneien. Ich hielt mich ran, tippte wie eine Besessene, sortierte das überquellende Ablagekästchen aus so gut es ging und kümmerte mich wie immer um die Vorlagen. Kaum hatte ich Zeit für Kaffee, schon gar nicht für Twitter. Glücklicherweise blieb das Telefon brav und still. Ich kam gut voran, aber ich schwitzte und rotierte und rotierte und schwitzte. Endlich hatte ich das Gefühl, ein bisschen was von dem Chaos gemeistert zu haben. Nichts wie heim, sogar noch fast pünktlich. Die Freitags-China-Ente noch schnell erstanden … und nachdem diese zu Hause verputzt war, fiel ich ins Bett und in eine Art Koma, so fix und alle war ich. Der letzte Tag so wie die ganze Woche hatte mich mehr geschlaucht, als ich zugeben wollte.

Nun werden wieder ruhigere Zeiten ins Vormittagsbüro einziehen. Ich werde zwar wieder eine Stunde früher aufstehen, dafür aber abends keinen Umweg mehr über das Vormittagsbüro absolvieren müssen. Die nächsten Tage werden noch weiter aus Chaosbeseitigung bestehen, denn zu viel blieb einfach liegen in den zwei Wochen, in denen ich alleine am Vormittag mit den Akten rang. Die komplette Buchhaltung für den schon wieder halb vergangenen Monat August muss nachgeholt werden, 3 Mio. Akten warten auf die Ablage und zu tippen ist auch noch reichlich da.

Doch nun ist erst einmal Wochenende, Samstag. Der Regen hat gerade aufgehört. Die Luft ist nicht kühler geworden, sie hängt schwer über den Dächern der Wahlheimat. Sogar die Vögel sind gerade ungewöhnlich ruhig.
Ein wenig Haushaltputzing steht auf dem Plan, und heute Abend dann der Besuch der Sail. Um 17 Uhr wollen wir (Bazillus, ihre Freundin J. und me) mit der Fähre nach BRHV übersetzen, um die Ballonfahrer zu sehen, natürlich Schiffe gucken, Cocktails trinken und das Feuerwerk am späten Abend erleben. Ich hoffe, es wird bis dahin mit dem Regen durch sein, aber andererseits: Das ist hier nun mal im Norden so, und man hat dafür ja Regenjacken. Ich freue mich auf den SAIL-Ausflug.

SamstagMorgen

Ich vermisse noch immer die wunderbare Rotbuche, die vor einem Jahr einfach gekappt wurde. Nun ist ihr Platz leer, dafür der Blick auf die Straße frei und auch auf die hässlichen neuen „Gärten“ der Nachbarn, die einfach Steinplatten verlegt haben, um sich das Rasen mähen zu sparen. Es sieht nun ein wenig aus wie überdimensionale Grabplatten. Nicht nur ich sehe das so, sondern auch Leute, die ab und an daran vorbeimarschieren, und sich über die Vorgärten der Nachbarn so ihre Gedanken machen.
Zwei Jogger heute Morgen zauberten mir ein Lächeln; ein älterer Mann und eine jüngere Frau trabten gelassen und den Regen ignorierend durch mein Viertel, gemeinsam mit einem Hund, der eine Brötchentüte verantwortungsbewusst im Maul trug. Offensichtlich hatten sie alle Spaß. Ein wenig wehmütig war mir bei ihrem Anblick schon, und kurz überlegte ich, auch eine kleine Runde zu joggen. Wie zur Erinnerung jedoch zwickte mein Knie ermahnend, das lieber bleiben zu lassen. Statt dessen werde ich dann mit dem Fahrrad fix ein kleines Frühstück für Knuffel und mich holen und dann den Samstag richtig starten, dankbar, dass mein Leben so übersichtlich, sanft und eigentlich problemlos ist.

Habt ein schönes Wochenende.

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Kaputt

Freitag

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Sail 2015

So ein freier (da Überstundenabbau aus dem Nachmittagsbüro) Mitwochnachmittag hat was, und um so mehr, wenn er mit lauter Segelschiffen gefüllt ist, die auf der Weser in den Bremerhavener Hafen schippern. Es ist SAIL-Jahr, und ich wollte dieses Jahr auch schauen. Mit mir schauten Tausende an beiden Seiten der Weser, aber ich fand mein Plätzchen, nachdem ich superpünktlich aus dem Vormittagsbüro entwischen konnte und wie eine Verrückte mit dem Radel nach Blexen gedüst bin. Ich hoffe, ich habe nachher geruchstechnisch niemanden belästigt. LOL

Mit Sitzkissen, schnell noch im Netto geshoppter Wasserflasche und 2 Corny-Riegeln als Mittagessen und dem Tele-Canon-Objektiv im Anschlag, mit Musik auf den Ohren, saß ich nur etwas zu spät auf dem Deich und guckte auf die Weser und den kleinen Dubai-Turm von BRHV und sah sogar noch die Alex II (wenn auch nur halb-betackelt) vorbeischippern. Dann habe ich einfach nur noch geknippst, bis die Karte voll war (was sie schnell war, denn ich hatte die Harzbilder auch noch drauf).

Aber alles gut … es gab viele Schiffe, große und kleine, und Hubschrauber und Dampfers und sogar eine schwarze Kogge (die mir mit am besten gefallen hat).

Klick auf ein einzelnes Bild sollte das rein theoretisch größer machen  – wie mit Zauberei .

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