Halbwochenzwischenstandsgeblogge

Das letzte Wochenende:

Ein Wort: Verfressen! Es gab Krautnudeln am Samstag! KRAUTNUDELN! O M G, was war das lecker – und zu viel. Und am Sonntag gleich das nächste kulinarische Highlight: Rinderrouladen, Knödelklöße und Rotkraut, zum Dessert Mascarpone auf oder mit Früchten.

Danach wollte ich eigentlich nie wieder essen, so satt war ich.

Der Montag:

… wie immer lang, inklusive Abend-English-Kurs, der wie immer lustig war. Es macht viel aus, wenn die Gruppe, die zusammen versucht, Englisch zu quaken, gut miteinander harmoniert.
Hubby war über Nacht geplant weg, und das Bett neben mir blieb leer, aber das Katertierchen schnurrte mich beruhigend in einen chaotischen Traum. (In letzter Zeit sind meine Träume sehr … merkwürdig!)

Der Dienstag:

… begann unglaublich müde, wurde dann etwas besser. Der Vormittag flutschte im Büro, der Nachmittag auch. Pünktlichst aus dem Büro entwischt und direkt in die Schwimmhalle gestürmt. Die war voll! Überall Menschen, die wie ich ihre Bahnen ziehen wollten. Es klappte aber diesmal erstaunlich gut und man kam sich kaum ins Gehege. D. h. die ersten 30 Minuten war das so. Dann kam dieser … dieser … Typ!, der denkt, er wäre Adonis höchst selbst, quetschte sich – natürlich – in meine Bahn mit rein und schwamm rücksichtslos mir im Weg herum! Blödes … ARRRRGH. Zweimal bekam ich seine Tritte ab! Zweimal!, und ich schwöre, beim nächsten Mal trete ich zurück!

Nach dem Schwimmen war ich angenehm kaputt + müde und grabschte mir mein Paperwhite (ich lese gerade eine TOS -Story und komme da immer mit der bildlichen Vorstellung der Charaktäre durcheinander: einmal sieht Kirk eben wie der junge Shatner aus, dann wieder wie der Schauspieler aus den Neuverfilmungen, und dann auch immer wieder schleicht sich Dean Winchester in meine Gehirnsynapsen, die für die geistige Bildbearbeitung verantwortlich sind).

Heute nun … ist bereits Mittwoch:

kalendarischer Herbstanfang. Mein Rucksack für das kommende Wochenende ist angekommen. HURRA! Ich bin happy, dass das geklappt hat, denn ich habe den extra für die Pfalz-Tour geshoppt und zu spät gesehen, dass der vermutlich zu Fuß zu mir wandert. Angekündigter Liefertermin war jedenfalls Anfang Oktober – und damit zu spät. Aber nun ist er da, er gefällt mir und das Wander-Pfalz-Wochenende kann kommen.

Und wo sind die 4 1/2 Wochen nur hin, die die Nachmittags-Büro-Bine im Urlaub war? Ich kann es kaum glauben, dass die schon wieder vorbeigeflutscht sind wie in Nullkommanichts!

Ich habe gute Laune, Muskelkater vom Schwimmen und heute Abend nichts weiter vor, als auf dem Sofa #supernatural zu schauen.

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Dean Winchester Resurrection Day #Supernatural « JMacLean’s little corner of the universe

Happy Dean Winchester Resurrection Day 🙂 7 years ago today Dean Winchester dug himself out of his grave after a certain angel dude gripped him tight and raised him from perdition. 😉

Quelle: Dean Winchester Resurrection Day #Supernatural « JMacLean’s little corner of the universe

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Ein halber Plattfuß am Freitag

Puh! Was war denn das bitte heute für ein Start in den Freitag?
Eigentlich hätte es so gut werden können, ich wurde vor dem Weckergebrummse von selbst und ausgeschlafen wach und hoppelte pünktlichst – wie jeden Morgen – zum Mazda. Doch der hatte einen halben Plattfuß hinten links. Nanü? Wie das? Er war noch nicht ganz platt, aber doch erkennbar. Natürlich schob ich sofort Panik und überlegte hektisch, was ich nun mache. Die VK hatte frei, das Knuffel-Hubby musste später zum Kundenbesuch. Wie kam ich jetzt ins Büro? Und später wieder zurück? Und bekam ich Mazda noch zu ATU? Oder sollte ich gleich den ADAC anrufen? Der würde sich aber vermutlich wegen dem halben Plattfuß sowieso kaputt lachen, und Zeit, auf den gelben Engel zu warten, hatte ich auch nicht. Es gab ein paar Paniktränen und hektisches Luftschnappen meinerseits, und die Zeit drängelte, das Büro wartete.

Schließlich habe ich dann das Mazda doch erst mal fix selbst zum ATU-Doktor gebracht, es nutzte ja nichts, jemand muss sich ja um den halben Plattfuß kümmern und ich kanns nicht. Knuffel pflückte mich dort ab und brachte mich noch halbwegs pünktlich und vor allem vor Chef ins Büro. Wie ich von dort dann mittags wieder nach Hause kommen würde, müsste man sehen. Es gab ja noch Zug …

Jedenfalls war ich nach dieser morgendlichen Aufregung ziemlich hektisch mit den Nerven unterwegs, wartete – Böses ahnend – auf den Anruf der Autoheilemacher, was genau jetzt die Luft aus meinem Autoreifen ließ, und überlegte krampfhaft, wie ich nach Hause kommen würde nach Büroschluss.
Natürlich habe ich Chef davon erzählt. Und hoppla … Chef bot sofort an: Dann fahr ich Sie eben nach Hause, das ist kein Problem, allerdings müssen Sie dann eine Stunde früher Feierabend machen. Früher Feierabend? Bitteschön, damit habe ich so gar kein Problem.

Erleichtert haute ich wie besessen in die Tasten, tippte fehlerfrei massig Schriftsätze, und als dann auch noch der beruhigende Anruf von ATU kam, dass sich der Mazda nur mit einer Schraube im Reifen angefreundet hatte und mit 35 € der Reifen schon wieder heile ist, ging es mir besser und mein Adrenalinpegel kam langsam runter. Und wirklich: Punkt 12 schmiss mich Chef quasi aus dem Büro, pflanzte mich in seinen BMW und fuhr mich extra nach Hause. Habe ich nicht einen netten Chef? („Sie hätten das für mich auch getan!“)

Und so kam es, dass ich bereits jetzt mit dem Freitagshausputz durch bin, auf dem Sofa sitze und darüber staunen kann, dass nach diesem chaotischen Freitagsstart alles sich noch zum Guten gewendet hat. Puh!

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Fack Ju Göhte zum 2.

War ja lange her, die Kino-Mädels-Zeit. Irgendwie kamen wir kaum dazu, gestern Abend schon. Eben hoch bejubelte Filmfortsetzung sollte es werden.

Ja, ich habe gelacht! Mehrmals. Auch herzhaft.

Aber eigentlich ist der ganze Film Humburg und Schwachfug, mit einem Quasi-Happy-End und der unvermeidlichen Aussage: Wenn du willst, kannst du es schaffen …  in allen Variationen. Natürlich bekommen die Tsunami-Waisen dann ein Haus gebaut, geht klar, bauen wir mal eben in den 5 Tagen, wo man auch noch nach den Diamanten taucht nebenbei. Sogar der Berührungsphobiker und Asberger-Autist schafft nach der chaotisch-abgedrehten sogenannten Klassenfahrt nach Thailand eine 5-Sekunden-Umarmung mit seinem Vater. Ansonsten gab es Wodka (40 %) und Pingpong-Tischtennisbälle in der Mumu. Alles total normal? Wer will schon normal?! Dann eher die Uschi als LSD-Monster im Spiegel. LOL

Ja, es hat Spaß gemacht. Elyas M’Barek kann man sich gut Oberkörper-frei ansehen (er hatte dafür auch einige Möglichkeiten!) Aber einen 3. Teil brauche ich definitiv NICHT.

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Der erste VHS English-Kurs-Abend nach der Sommerpause

VHS_Blick_14092015

Es wurde wirklich wieder Zeit, dass ich meine verwahrlosten sogenannten English-Grammar-Kenntnisse wieder entstaube. In den letzten Wochen und Monaten habe ich überwiegend auf Deutsch meine Weisheiten (die ja doch meistens nichts anderes als dummes Geschwätz sind) auf Twitter kundgetan. Gesprochen habe ich Englisch … also eigentlich gar nie niemals mehr. Wann auch? Mir fehlt einfach die Praxis.
Ich kann es lesen, ich verstehe es, wenn zumindest Dean und Sam Winchester im Texas-English Dämonen jagen; ich kann auch den einen oder anderen Tweet auf English ohne Mühe und Probleme und quasi gedankenlos in mein Gehirn schubsen, ohne dass sich selbiges verrenkt. Ja, ich verstehe sogar mehr und mehr Liedtexte, die mir vor einigen Jahren noch Spanisch vorkamen; und das Erkennen, um was es in den Liedern überhaupt geht, zaubert mir hin und wieder noch ein erstauntes und verzücktes Lächeln in die Gesichtsoptik.

Aber sprechen? Sprechen, nun … in meinem Kopf hört es sich richtig an, doch wenn dann meine Zunge den Satz auf Englisch laut sagen soll, fängt sie an, sich zu verknoten und die Grammatik durcheinanderzuschleudern.

Es ist also dringend wieder an der Zeit, montags die Schulbank zu drücken und Englisch zu reden; auch wenn die Montage nun wieder lang und anstrengend sind. Aber es macht Spaß! Das tut es wirklich! It’s really really fun!
Und so saß ich dann gestern Abend auch brav im Lieblingscafe, das sich meiner erinnerte und sofort und ohne, dass ich etwas sagen musste, mir meinen Milchkaffee ohne Zucker aber mit Extra-Keks servierte. Uwe und Peter, die beiden Hausmeister, freuten sich, dass ich wieder das übliche Schwätzchen mit ihnen hielt. Ich hatte mein neues KINDLE mit, genoß den Kaffee und wartete entspannt die Stunde, bis endlich der Abendkurs anfängt.

Neugierig war ich! Wie viele Leute würden wohl diesmal im Kurs sein? Wer machte von der alten Riege weiter? Nur ich? Ich war aufgeregt und aufgedreht … und das merkte man dann wohl auch. Von der alten Garde sind 4 peeps mit mir wieder mit dabei, 4 gänzlich Neue sind dazugekommen, und nach der ersten Beschnubberungsrunde gestern zu urteilen, passen wir auch gut zusammen. Wie wir allerdings von „let me introduce ….“ auf Einhörner, Dinosaurier, Kinder in Handschellen und Drogen in Ostfriesland kamen, krieg ich heute gar nicht mehr zusammen *lach*. Okay, dass Thema Vancouver, supernatural, Jensen (He smells sooooo great!) und Rom-Convention geht eindeutig auf meine K(l)appe.
Und so saßen wir und redeten oder versuchten zumindest zu reden und lachten viel mehr, als das wir redeten, und es war von Anfang an gleich eine nette Runde mit interessanten Leuten, so dass die 1,5 Stunden wie im Fluge vergingen. Ich habe sogar das aufziehende und dann tatsächlich auch stattfindende Gewitter völlig verdrängt während der Konversationsversuche; wurde aber auf der Heimfahrt mit einem fantastischen Wetterleuchten über der Weser belohnt.
Hach, das werden tolle Montage, wenn die Truppe so bleibt.
Und irgendwann kann ich vielleicht sogar auf Englisch reden, ohne dass meinem Gegenüber Fragezeichenkringel in der Stirn blinken und er/sie in Lachen ausbricht. 😀

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Fahrt im Nachttraumzug

Mal wieder geträumt. Intensiv, doch es ergab keinen richtigen Sinn.

Ich musste einen Zug erreichen, stand unter Zeitdruck und ich hatte noch keine Zugfahrtkarte, aber massig Gepäck und meine Gitarre dabei. In den Zug kam ich nur, indem ich mich über ein ca. halben Meter hohes Gerüst hangelte, während der Zug schon anfuhr. Langsam zwar, aber er fuhr, während ich über einen kleinem Abgrund hing. Mit Mühe schaffte ich es, all die Taschen und die Gitarre, die ich mitschleppte, in ein freies Abteil zu wuchten, und atmete heftig. Aber ich war drin, in dem Zug.
Nach einiger Zeit hatte ich wieder genug Kraft und Luft, um mich umzusehen. Ich war allein, der Zug ratterte über die Schienen, es war dunkel und kalt, offenbar Winter. Das Abteil war zwei-etagig. Das Oberdeck hatte kein Dach. Ich ging hinauf, und auch hier war ich allein. Es war tatsächlich Winter, auf den scheinbar vorbeiziehenden Dächern lag glitzernder Schnee. Der Zug raste durch die Nacht. Die eiskalte Nachtluft zerrte an meinen Haaren und prickelte auf meiner Haut, doch sie tat gut. Ich begann, Schneebälle zu formen und auf die vorbeifahrende Landschaft zu werfen, und mit jedem Schneeball, der zerplatzte, übergossen sich Sternenschneeglitzerperlen in die Nacht.

Als ich wieder in das untere Abteil zurückkehrte, war meine Gitarre weg. Schlaff und trostlos lag nur noch der leere Gitarrenrucksack auf dem rot gepolsterten, zerschlissenen Ledersitzplatz. Ich hatte die Gitarre selten gespielt, ja, eigentlich konnte ich gar nicht Gitarre spielen, hatte es nie gelernt; und es sollte mir egal sein, ob sie nun da war oder nicht. Aber es war mir nicht egal. Ich fühlte mich verzweifelt, als wenn man mir einen guten Freund weggenommen hat. Doch wer hat sie genommen? Der einsame Zug ratterte mit mir als einzigen Passagier in diesem Wagon durch die Nacht. Wer hat dann meine Gitarre genommen?

Ich habe es nie herausgefunden, denn danach war ich wach, verwirrt, dass ich nicht in einem Zug durch eine Winternacht fuhr. Die Kirchenglocken läuteten und ein Auto fuhr hastig vorbei. Meine Gitarre stand glücklicherweise brav an ihrem Platz, und ich überlege, wohin ich eigentlich in dem Traumzug so dringend reisen wollte – doch ich werde es wohl nie erfahren.

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Markttreiben

Was für ein schöner Freitag-Morgen. Ein freier Freitag-Morgen, ohne Büro und ohne Akten. Dafür mit Zeit, mich endlich auf dem lokalen Markt mal mit treiben zu lassen, auch wenn es ein wenig regnerisch erst aussah.

Nach der Tasse Kaffee und einem halben mit Schinken belegtem Brötchen schlängelte ich mich unter die Leute, betrachtete die liebevoll eingerichteten Stände, kaufte Eier von glücklichen und eigenhändig gestreichelten Hühnern, Herbst-Deko-Kram für das Wohnzimmer, Weintrauben und Dies und Das. Ich genoss einfach den Vormittag, ohne Hektik, ohne Druck, ohne Plan; einfach schauen und erleben und genießen, wie mir eben war. Ein kleines bisschen Shopping-Wahn durfte auch dabei sein, inklusive einem neuen Oberteil, neuen Ohrringen und diese super-genialen Gel-Einlege-Sohlen für die Lieblingstreter, auf die ich sowieso schon länger scharf war.

Nach hause brachte ich dann – für ein zeitiges Mittagessen – die traditionelle Chinaente; und nun liege ich, satt, zufrieden und mit Kaffee versorgt, Radio hörend auf dem Sofa und denke mir: So einen Freitag solltest du dir ruhig öfter gönnen.

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Freitags-Frei

Spontan gedacht: Eigentlich wäre es schön, wenn ich morgen ausschlafen könnte, und das Büro mal ohne mich auskommt.

Spontan um Erlaubnis gebettelt. Spontan ein OKAY! vom Chef bekommen.
Und selig seufzend und in Vorfreude auf den morgigen freien Freitag besonders fleißig in die Tasten gehauen.

Und nun überlege ich, was ich mit diesem unerwarteten freien Tag anfangen könnte! Ausschlafen? Oder doch schon morgens aus dem Bett kullern ((weil meine inneren Organe (Namen will ich jetzt keine nennen) ja doch das letzte Wort haben werden, und wenn sie freitags sonst immer um eine bestimmte Uhrzeit ins Badezimmer getragen werden wollen, dann bestehen sie gewöhnlich auch an freien Freitagen auf diesem Ritual!)).
Ich könnte also 20 Minuten länger schlafen und danach über den lokalen Wochenmarkt schlendern, was ich gewöhnlich nicht kann. Ich könnte mich in die Brasserie setzen, Latte Macchiato ordern und den Leuten und den frechen Spatzen in der Morgensonne beim Markttreiben zuschauen; wie so eine Rentnerin.

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Der verbotene Keks – und ich biss ab!

Ich wollte nicht! Aber dann tat ich doch! Gerade eben. Ich klickte auf den Promo-Trailer … und nun bin ich arbeitsunfähig! Spoiler-Cut für diejenigen, die standhafter bleiben wollen, als ich! Weiterlesen →

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Gelaufen!

Mir war heute nach dem Büro so gar nicht nach Ergometer zumute. So ganz und gar nicht! Das Wetter war zu schön, goldene Abendsonne, leichter Wind, warm, aber nicht zu heiß. Ich wollte raus! Aber konnte ich es wagen, doch wieder zu laufen? Also nicht einfach gemütlich Spazieren gehen, sondern L A U F E N, eventuell sogar Joggen? Würde mein Knie sofort in Protesthaltung knacken und vehement und zickig alle Argumente in den Weg werfen, die mir von dem Orthopäden vor einem 3/4 Jahr prophezeit wurden? Aber ich wollte laufen!
Und ich lief! Ich hatte mir vorgenommen, es langsam anzugehen und erst einmal zu testen, wie es sich so macht. Immerhin war ich mehr als 9 Monate nicht mehr laufend unterwegs. Würde ich mich an meine Kondition erinnern? Nun, eine kleine Runde wenigstens wollte ich es versuchen, und wenn das Knie beizeiten in den Streik treten sollte, dann spaziere ich eben nach Hause.
Doch alles lief sich gut, nach 10 Minuten hatte ich meinen Rhythmus gefunden, verfiel in meinen angenehmen Lauf-Automatismus, und lief und lief … und genoss den frühen Herbstabend. Knapp 45 Minuten war ich unterwegs und absolvierte nicht ganz 5 km dabei. Das ist sicherlich nicht so schnell wie „damals“, als ich noch regelmäßig lief, aber es ist auch nicht schlecht; und vor allem hielt ich die 45 Minuten durch, musste nicht Ausruhen und hektisch nach Luft schnappen oder Seitenstiche wegatmen! Alles gut. Und das Gefühl nach dem Laufen ist doch immer noch unbeschreiblich! Einfach schön.
Ich denke, wenn ich es nicht gleich wieder übertreibe, sondern es bei einer wöchentlichen Runde um die 5 km belasse, sollte ich wieder Laufen gehen – wenn mir eben danach ist.

Edit am nächsten Morgen auf Twitter:

 

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Drachen steigen – weil ich dazu nicht zu erwachsen bin!

[mit einem Tag Verspätung gebloggt, weil … dieses blöde Brute Force mal wieder … ]

DrachenSteigen

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Ein Pfälzer Wochenende steht bevor!

Viel zu lange her, dass ich mich mit meinen Vancouver-Reisegefährten getroffen habe, aber das wird sich noch diesen Monat ändern. Gerade habe ich unter Einsatz sämtlicher Nerven und diverser ausgestoßener Flüche ein Zugticket für das letzte September-Wochenende gebucht, und sogar noch einen neuen Rucksack bei Amazon erstanden. Extra dafür, denn wir werden wandern gehen, durch die Pfalz, die ich bisher nur aus Google-Bildern kenne. Das wird toll, und ich freue mich darauf! Egal, welche Burg es letztendlich sein wird!

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Hacker everywhere!

Gestern Abend: leichter bis mittelschwerer Schock auf dem Sofa. Gerade, als ich gewohnheitsmäßig meine absolvierten Schwimmminuten bebloggen und mich demzufolge auf dem üblichen Dashboard einloggen wollte, bekam ich nur die Meldung serviert:

„Brute Force DingensBummens ist aktiviert … Zugang nicht möglich … Hackerangriff derzeit im Gange … Versuchen Sie es später … „

So in etwa. Panisch rief ich bei der Server-Hotline an, bekam da auch einen sehr netten Mitarbeiter, obwohl es schon nach 9 Uhr war, der mich zwar beruhigte, dass mein Blog jetzt nicht gehäckselt, aber eben derzeit mit roher stumpfer Gewalt angegriffen wird (wer macht denn so was und warum? Hier steht ja nun nicht gerade die geheime Coca Cola Formel oder die Schatzkarte zum Bernsteinzimmer!). Wenn der Angriffssturm vorbei ist, solle ich flux mein Passwort ändern und noch so einen anderen Passwort-Creator davor schalten … und dann sollte alles wieder gut sein. Ich ließ mich beruhigen und das Bloggen vorerst sein, natürlich aber motzte ich darüber auf dem geliebten Twitter herum.

Und heute Morgen dann – im Büro – die bange Frage: Ist es vorbei?

Es ist … Himmel sei Dank. Es sind auch noch alle Beiträge, soweit ich das auf dem ersten Blick und noch kaffeelos gerade überblicken konnte, brav und vollzählig anwesend.

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Hello September

Der gestrige Montag war ein Montag, voller Hektik und Trubel und dem Gefühl, dass alles im Büro nur noch immer hektischer und trubeliger wird, je mehr man versucht, dagegen anzukämpfen. Was war ich froh, als der Montag rum war. Und es waren für den Abend sogar Gewitter angekündigt. Der Himmel verdunkelte sich auch brav und kündigte Unwetter an! Doch was war? Nüscht war hier! Die Luft flackerte nur ein wenig, aber es donnerte kaum bis eigentlich gar nicht!

Nun ist der August Geschichte. Der September soll sportlich gesehen nahtlos anschließen und vielleicht ein bisschen besser werden. Die Wochenenden nicht mehr so faul auf dem Sofa … Bewegung heißt das Zauberwort, denn es müssen noch ein paar Pfunde wieder runter. Habe ich mich auf die Waage getraut? Nein! Immer noch nicht. Aber Ende September will ich mich auch dieser Herausforderung stellen. Es muss sein, damit ich überhaupt weiß, wo ich kilo-technisch stehe.
Und weil man nicht nur von seinen Vorhaben reden, sondern diese auch gleich in Angriff nehmen soll, saß ich heute pünktlich auf dem Ergometerchen (obwohl ich fast versucht war, es heute bereits zu schwänzen, weil ich noch von gestern so kaputt war). Aber nein! Ich tat es nicht, sondern pflanzte mein Hinterteil auf das Strampeltier, warf #supernatural DEAD IN WATER in den player und nahm mir vor, zwar etwas weniger intensiv, aber trotzdem zügig in die Pedale zu treten. Das Ergebnis war zufriedenstellend: Zwar habe ich die 20-km-Marke nicht erreicht, aber immerhin über 19 km habe ich in den 45 Minuten in Programm 2, Level 2 geschafft und bilde mir ein, dass es bereits einfacher ging, als die Male zuvor. Kondition wächst ja bekanntlich, wenn man sie ständig herauskitzelt.

Nun gab es das erste Mal den neuen Eiweißshake (statt Abendbrot), frisch geshoppt bei den AMAZONen. Sein einziger Kritikpunkt war doch tatsächlich, dass es zu sehr nach Nutella schmecken würde. Hallo? Es gibt nichts, was ZU SEHR nach Nutella schmecken könnte! Ich war neugierig, und während ich hier diese ersten Blogzeilen gemütlich auf dem Sofa liegend tippse, schlürfe ich eben jenen neu ergatterten Shake – und bin begeistert. Den nehme ich liebend gern und öfters! Also mir schmeckt er. Er ist low carb – und reicht mir völlig aus, zumindest an 2 oder 3 Abenden in der Woche.

Dann war da noch der heutige Morgen. Ich war überpünktlich (eigentlich 10 Minuten zu früh) dran; nur noch 15 Meter und die Bahnschranken trennten mich von meinem Schreibtisch. Natürlich waren die Schranken unten. Sie sind IMMER unten, wenn ich da lang will, was daran liegen könnte, dass ich so ziemlich immer zur selben Zeit an den Bahnschranken lande. Gewöhnlich kommt aber fix der Zug, rattert durch und man kann ganz normal drüber.

Heute nicht!
Die Schranken gingen runter, das rote Licht blinkte verheißungsvoll, ich stand als 2. Auto, schaltete das MAZDA ab und das Licht aus – und wartete brav. Kann ja nicht lange dauern. Und wartete. Und wartete. Wartete immer mehr. Mit mir warteten bereits viele. Es warteten immer mehr. Nach 12 Minuten stieg ich aus, um nachzuschauen … da kam ja endlich ein Zug, in Schritttempo. Tuck tuck tuck – tut tut tut …. und endlich war er durch. Ich rein ins Auto, Mazda angeschmissen … aber: NÜSCHT! Die Schranken blieben wo sie waren, nämlich unten, und auch das rote Licht blinkte fleißig weiter in Rot. Wir warteten weiter, denn wo sollte ich auch hin? Um von der anderen Seite ins Büro zu kommen, müsste ich einen Umweg von ca. 10 km fahren, und auch dort dieselbe Bahnstrecke irgendwie überqueren müssen; und mir schwante, dass dort auch die Autos standen und warteten … warteten … und immer noch warten.
Nach 23 Minuten dann: Schwupp – Schranken gingen hoch! Welch Freude. Hatte bestimmt irgend so ein Azubi heute bei der Bahn vergessen, den Knopf zu drücken. LOL

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The last day in August 2015

Fixundalle_Montag31082015

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