Trial and Error

WUFF! Ich kann noch nicht sagen, wie ich mich fühle. Angespannt, erleichtert, verwirrt, besorgt, belustigt …. angespannt aber am meisten. Die Folge war anstrengend für mich, denn Dean war einerseits so umwerfend *hach*, so happy am Anfang, so gut drauf, er hat ein eigenes Zimmer nun im new-homely Bunker, sogar Küchenanschluss und den besonderen Druck in der Dusche kennen wir ja schon von letzter Folge.

Und dann will er das alles opfern und mal wieder sich selbst dazu, weil er weiß, dass es für ihn kein Licht am Ende des Tunnels gibt, das nie vorgesehen war. Er will also allein auf diese Selbstmord-Mission gehen und die Höllentore alleine zuknallen, Sam soll sein Leben mit Kids und Frau oder andersherum und als Man of Letters haben ….  DEAN! *kreisch* Wie kann er sich immer noch so gering schätzen? Und deswegen bin ich so angespannt! Dass es am Ende Sam ist, der im Höllenhund-Blut badet, ist auch ein bisschen ärgerlich irgendwie. Aber andererseits: Dean kann stur sein und wenn er sich in den Kopf gesetzt hat, allein die Welt zu retten  ….

Diesmal war es jedoch Sam, der Dean ins Herz redet, und ich hätte heulen können! Hör auf deinen little Brother, Dean! Denn er hat Recht! *schnief* Und ich glaube, ihr kriegt das nur gemeinsam hin!

Edit nach dem 2. Mal schauen: 

Ich liebe diese Folge! Sie ist so fucking intensiv, dass ich kaum atmen kann! O M G Dean! Ich hoffe, du siehst bald das Licht am Ende des verkackten Tunnels, denn du bist mehr Wert und so viel mehr, als nur das Kindermädchen für lil bro!

Veröffentlicht unter Blog, Supernatural | 1 Kommentar

Tag 44

Nun gut, es war vorauszusehen, dass es noch einmal über die 71  springt: Gewicht heute 71,4 kg. Heute Abend habe ich wieder ein Fahrrad-Date.

Veröffentlicht unter Abnehmen | Kommentar hinterlassen

Beautiful British Columbia

Kaum zu glauben, dass das jetzt schon wieder ein halbes Jahr lang her ist.

BeautifulBritishColumbia

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Bilder, Blog, Vancouver | 1 Kommentar

Tag 43

Heute beginnt die Fastenzeit. Meine Fastenzeit dauert aber schon länger. Mir ist gestern Abend im Bett aufgefallen, dass ich schon wieder – zumindest was das Trinken betrifft – in alte Gewohnheiten gefallen bin: Ich trinke zu wenig. Eigentlich tags über nur Kaffee; davon aber 3 bis 4 Tassen. Aber sonst kaum etwas. Selten mal einen Tee und noch seltener Wasser. Das ist nicht gut! Also werde ich mir jetzt angewöhnen müssen, wieder mehr zu trinken.

Und nun noch die reinen nackten Zahlen des heutigen Ascher-Mittwochs: Gewicht wie gestern 70,7 kg, trotz Kinder-Döner-Tellers, nachdem ich das Gefühl hatte, ich würde platzen wollen (aber der Teller war ohne Pommes und ohne Brot – hatte ich abbestellt, also gab es nur Rindfleisch-Gyros und Salat und etwas Zaziki; und das passt ja in den Diätplan). Wo war ich? Ach ja: BMI ist demzufolge auch gleich geblieben, derzeit bei 27,28. Aber beim Fettanteil gibt es eine neue beste Zahl: 34,3 %! Das ist noch nicht optimal, aber da war ich sonst auch noch nie!

Übrigens: Am 12.02.2012 habe ich angefangen, auf meine Ernährung zu achten und Gewicht zu reduzieren. Damals sahen die Werte so aus: Gewicht: 114,5 kg und BMI 39,62! Der erste Körperfettanteil wurde Anfang Mai 2012 gemessen, damals noch mit 42,5 %. Puh, ich muss gerollt sein. Jedenfalls ging es mir nicht mehr gut, ich schnaufte bei jeder Treppe und war ziemlich antriebslos und unmotiviert, irgendwas zu machen, was mit Bewegung zusammenhing. Aber da lag ja Vancouver vor mir und ich wusste: Mit über 114 kg wird das nichts, da brichst du zusammen! Und nun bin ich bei 70,7 kg. Hach …. ich glaube, ich kann stolz auf das Erreichte sein. Und ich will es (be)halten!

Veröffentlicht unter Abnehmen | Kommentar hinterlassen

Das Antonym

zu meinem gruseligen Montag (rein Launen-technisch gesehen) ist heute eindeutig der Dienstag; denn was ich gestern schlecht drauf war, bin ich heute doppelt entgegengesetzt euphorisch gut gelaunt, dass es schon auffällt. Und ich weiß, woran es liegt: An supernatural – 9. STAFFEL WOOP – und am neuen Gewichtstiefstand heute!
Was mich und meine Planeten-Mitbewohner und Luft-Mit-Atmer dann allerdings morgen erwarten soll, kann ich noch nicht sagen … Wir werden es ja sehen. 😛

Veröffentlicht unter Status | Kommentar hinterlassen

9.! NINTH!

Die beste, die allerbeste Nachricht war aber die von gestern Abend! Nein, nicht das der Benedikt nun doch nicht mehr Papsen will; dann gibt es eben einen neuen.

Nein, die beste Nachricht war die, die mich gestern Abend noch zum Ausflippen vor Freude brachte. Eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr auf Twitter mich einloggen, weil ich den ganzen Tag so mies gelaunt … naja … ihr wisst ja. Aber als Twitterjunkie konnte ich nicht anders, ich musste nachgucken, irgendwas in meinen Eingeweiden sagte mir: Da ist was im Busch. Und tatsächlich: Während ich noch grummelnd mit dem Montags-Alltag, Gewichtsverfrustungen und schlaflosen Nacht-Überresten mich herumplagte, haben sie

die 9. Staffel für Supernatural offiziell bestätigt! 

CONFETTI! YUBEL! It’s a parade!

Veröffentlicht unter Supernatural | Kommentar hinterlassen

Tag 042 – Alles ist viel schöner, als es gestern war

Die ganze Rumgrummelei und Aufregung und miese Laune von gestern sind weggeschlafen, und die Kilos auch. Denn pünktlich zum #BOFF3-Wochenbericht kann ich einen neuen Rekord vermelden:

Gewicht: 70,7 kg, Fettanteil 34,8 % und BMI 27,78

Vor einer Woche, am 05.02.2013, zeigte die Waage noch 71,9 kg. Danach schwankte sie immer mit der Tendenz nach oben, zum Schluss sogar wieder auf 72,4 kg. Ich war ziemlich frustriert daraufhin, obwohl ich dieses Spielchen meines Körpers doch nun schon kennen müsste. Immer zum Vollmond … oder so; oder eben aller 28 Tage.

Nun, wie dem auch sei, heute schau ich sehr viel zuversichtlicher und entspannter in die Welt. Trotzdem bleibt das Fahrrad-Date heute Abend bestehen; und auch die Naschereien, besonders die am Wochenende, sollte ich ein bisschen mehr im Auge behalten und einschränken, wenn ich mein Traumzielgewicht erreichen will.

Veröffentlicht unter Abnehmen, Blog | Kommentar hinterlassen

Tag 041 – Schlechte Laune

Ja, verdammt, ich bin schlecht gelaunt! Unterirdisch schlecht gelaunt! Aber ist das denn ein Wunder? Alle zwei Stunden war ich Stöpseln letzte Nacht. Gebracht hat es außer einer zerrissenen Nacht Nichts! Alles eingesaut und ich weiß nicht, ob ich den heutigen Arbeitstag überhaupt überstehe. Der Föhn ist gerade kaputt gegangen und ich werde heute mit Scheiß-Haaren herumlaufen. Außerdem knacke ich NIE die 72 , denn schon wieder ist es mit meinem Gewicht hoch gegangen: 72,4 kg! Ich raste aus! Ich will was zerdeppern, zerschlagen, erdolchen! Wenn ich nur nicht so verdammt müde wäre! Noch dazu ist Montag! Muss ich noch mehr sagen? Am besten gilt heute: Mir nicht zu nahe kommen, ich könnte beißen!

Veröffentlicht unter Abnehmen, Blog | 3 Kommentare

Für mehr Frühling

Ich weiß, ich bin etwas früh dran mit meinem Frühlingsverlangen. Noch ist es bitterkalt, mitten im Februar Zwanzigdreizehn.

fruehling2

Veröffentlicht unter Bilder, Blog | 1 Kommentar

Test

Würde gern einen Twitter Share Button in meine Beiträge einfügen, aber ich hab noch keinen so richtigen Plan, wie das funktionieren könnte.

Veröffentlicht unter Blog | 3 Kommentare

Denksport für Klecks

Klecks ist zu dick. Deswegen ist er jetzt auf Diät. Aber natürlich kann man sein Nascherei-Verlangen nicht einfach auf Knopfdruck ausschalten. Doch wenn er jetzt an seine 2×40 g erlaubten Süßigkeiten kommen will, muss er seinen kleinen Katzenkopf ein wenig anstrengen und sich sein Trockenfutter angeln; und das sieht dann so aus:

DenksportforFressen

Veröffentlicht unter Klecks | Kommentar hinterlassen

Tag 040

Und wenn ich nicht schon so weit gekommen, es heute nicht Sonntag und Verzweifeln nicht von der Tagesordnung gestrichen wäre, würde ich heute verzweifeln und den ganzen Tag jammern, das Familienkaffeetrinken verfluchen und mir schwören, nie wieder etwas zu essen – was ja aber absoluter Quatsch ist.

Gewicht: 72,2 kg Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf! Hmpf!

Veröffentlicht unter Abnehmen | Kommentar hinterlassen

Eistränen

Sie lief seit Stunden. Sie lief und weinte, während der eiskalte Januar-Wind ihre Tränen in brennende Eiskristalle verwandelte. Ihr Gesicht schmerzte unter dem eisigen Wind und ihre Hände fühlten sich starr an. Sophie versuchte, ihre Finger zu bewegen, auch wenn es schmerzte. Doch der Schmerz der Kälte war nichts gegen den Schmerz in ihr drin.

Sie hatte geglaubt, dass es eine gute Idee wäre, loszulaufen. Fortzulaufen. Am Anfang hatte sie noch die klare Winterluft genossen, die menschenleere Stille des sanften, weiten, schneebedeckten Hügels, den sie hinauf gewandert war.

Früher war sie hier oft mit ihrem Vater unterwegs gewesen. Mit ihm hatte sie lange Spaziergänge und Wanderungen unternommen. Auch im Winter. Er hatte ihr die Spuren der Tiere im Schnee erklärt; Fotos gemacht und wenn Sophie zu müde zum Laufen war, hatte er sie auf seinen Schultern ein Stück getragen.

Aber an diesem Nachmittag im Januar war Sophie ohne ihren Vater unterwegs.

Mittlerweile schienen Himmel, Horizont und Schneefeld zu einem einzigen Grau verschmolzen zu sein. Der Wind war heftiger und kälter geworden und Sophie spürte jedes einzelne Hagelkörnchen auf ihrem kalten Gesicht. An ihren Wimpern hatten sich bereits Eiskristalle gebildet. Sie war müde, ihr war kalt und sie wünschte, sie wäre nicht so weit gelaufen. Weinend lief sie weiter. Was blieb ihr auch Anderes übrig? Sie wünschte sich ihren Vater an ihre Seite, dass er sie an die Hand nehmen würde, ihr Geschichten erzählt. Mit ihm an ihrer Seite wäre ihr der Weg nach Hause nicht mehr so weit vorgekommen. Aber ihr Vater war nicht bei ihr.

Vater hatte sich verändert, seit Mamutschka …

Sophie vermisste Mamutschka. Mehr als zuvor. Aber Mamutschka war tot. Die Endgültigkeit des Verlustes hatte die 11-Jährige mittlerweile auch begriffen; aber ihre Seele wollte das immer noch nicht akzeptieren. Noch heute, fast 4 Jahre nach Mamutschka’s Beerdigung, machte Sophies Herz jedes Mal einen hoffnungsvollen Sprung, wenn sie Frauen begegnete, die ihrer Mutter in Statur und Gesichtszügen glichen. Nach diesen Herzsprüngen jedoch kamen die unerbittliche Leere und die Trauer, der Verlust, zurück. Noch mehr ängstigte sie jedoch das Gefühl, dass mit jedem Jahr Mamutschka’s Gesicht in Sophies Gedächtnis verblasste. Aber Sophie wollte nicht vergessen, klammerte sich an jedes Stückchen Erinnerung. Doch es war schwer, denn Vater hatte alle Bilder seiner toten Frau weggeschlossen. Und Elvira verbot Sophie, über Mamutschka zu reden. Elvira, Sophies Stiefmutter, war der Grund, wieso Sophie immer öfters von zu hause regelrecht flüchtete. Elvira, die Sophie anbrüllte, wenn die Küche nicht gewischt oder der Abwasch nicht erledigt war; die Sophies Bücher aus dem Fenster warf, wenn Sophie vergaß, sie wegzuräumen. Die jähzornige Elvira, die sich in Sophies Familie geschlichen hatte, Mamutschkas Kleidung trug, den Vater in Kneipen schleppte und Sophie verbot, Freunde mit nach Hause zu bringen.

Endlich war Sophie zu Hause. Die Wohnung war dunkel, und Sophie war froh darüber. Es bedeutete, dass Elvira nicht da war. Erleichtert atmete sie auf, warf die nassen Hosen und den Anorak in die Wäsche und wusch die schmerzenden kalten Hände unter kaltem Wasser. Das hatte ihr ihr Vater beigebracht. Es tat zwar in den ersten Minuten noch einmal weh, aber danach würden sie schnell wärmer werden. Noch immer liefen ihr die Tränen über das Gesicht, weil ihr so kalt, weil sie so müde war und weil sie wünschte, dass wenigstens Vater jetzt da wäre.

Nachdem Sophie wieder etwas Gefühl in ihren Händen spürte, schlüpfte sie in ihren Schlafanzug, obwohl es noch früh am Abend war. Sie kochte sich Tee; und als dieser fertig war, kuschelte sie sich in die Decke auf dem Sofa. Sie machte kein Licht an, genoss die Dunkelheit und die Stille. Nur selten huschten die Lichter vorbeifahrender Autos über die tapezierten Wände. Langsam beruhigte sich ihre Seele. Ihr wurde wieder warm und Müdigkeit, die sich nun angenehm anfühlte, umschlang sie noch mehr. Sophie schlief ein. Sie merkte nicht einmal mehr, wie ihr Vater leise die Wohnstube betrat, ihr sanft über das lange blonde Haar streichelte und sie in ihr Bett trug.

Veröffentlicht unter Scherbenglanz | 1 Kommentar

Tag 039

Bin ein bisschen enttäuscht, denn das Gewicht ist wieder hochgegangen auf jetzt = 71,9 kg.

Fehlersuche: Möglicherweise liegt es am gestrigen Körnerkäse zum Frühstück, oder das 1/8 Berliner-Happs; vielleicht  ist aber auch tatsächlich das Ergometer-Strampeln Schuld und ich habe jetzt Muskeln an Stellen, wo vorher keine waren.

Nun gut, die Devise lautet jedenfalls weiterhin: Nicht unterkriegen lassen und weiter machen! Allerdings habe ich noch 2 Körnerkäse-Becher im Kühlschrank stehen.
😛

Veröffentlicht unter Abnehmen | Kommentar hinterlassen

Mazdanebelleuchtenlöcherverschließungsdeckel

nebelleuchtenzitat

… und es zieht weiter lustige Kreise.

Veröffentlicht unter Status | 2 Kommentare