Geschützt: Tag 68

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Geschützt: Tag 67

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Das unmoralische SPN

Und dann muss ich noch von dem Traum von letzter Nacht berichten, der dermaßen abstrus war, dass ich jetzt noch den Kopf schütteln muss. Mal sehen, ob ich den noch zusammen bekomme:

Ich saß in einem Garten an einer langen, mit einem weißen Tischtuch bedeckten aber ansonsten leeren Tafel. Scheinbar wartete ich auf die anderen und wunderte mich, warum niemand hier war. Endlich kamen hunderte CON-Mädels herbeigeschlendert. Ich lief auf sie zu und wollte sie dazu bringen, sich zu beeilen, denn ich wollte endlich supernatural schauen. Alle schauten mich mitleidig bis fassungslos an, ob ich es denn noch nicht wüßte?! Was sollte ich wissen?

Und dann erzählten sie mir, dass supernatural nicht mehr geguckt werden darf, weil die Entwicklung der Geschichte völlig ins Gegenteil abrutscht und man ins Gefängnis käme, wenn man auch nur daran denkt, sich über dieses moralische Nicht-Guck-Gesetz hinwegzusetzen. Ich schaute ziemlich verwirrt, denn das hatte ich nun bestimmt nicht erwartet und ich hatte noch immer keine Ahnung, was nun überhaupt genau los sei. Also erzählten sie mir unter vorgehaltener Hand, flüsternd und als wenn sie mir ein gefährliches Geheimnis anvertrauen würden, was in den nächsten, verbotenen Folgen passieren würde:

Sam und Dean haben ein Verhältnis! Schon als Kinder waren sie sexuell voneinander abhängig. Jeder, der das entdeckte, wurde von ihnen getötet und um die Tat zu vertuschen, erfanden sie Geister, Dämonen – jede Art von Monster, die sie vorgaben, zu töten. Deswegen muss die Serie abgesetzt werden, um dieser moralischen Verwerfung entgegenzutreten.

Ich lief weinend aus dem Garten weg! Pah! Ich würde den beiden auch treu bleiben, wenn sie Schwerverbrecher waren, aber das konnten sie gar nicht sein! Niemals! Ich glaubte das einfach nicht und fuhr mit dem Impala verkehrt in eine Einbahnstraße und kümmerte mich nicht um das Gekreisch und Gebrüll der Leute, die zur Seite springen mussten. Schließlich erreichte ich eine alte Villa, vor der ich parkte und eilig durch die große verschnörkelte Tür schritt. In der oberen Etage hörte ich bereits, wie Sam einen Exorzismus auf Lateinisch brüllte. Ich stürmte in das Zimmer und Dean kniete auf dem Bett, rieb sich das Knie und versuchte, eine Steinskulptur am Weglaufen zu hindern, deren Gesicht hässlich verzerrt war. Die Steinfigur erblickte mich und schrie mir zu, das sie unschuldig wäre, ihr Vater wäre Zahnarzt und ihr einziges Verbrechen war es, nicht pünktlich um 8 Uhr abends im Bett gewesen zu sein. Ich glaubte ihr kein Wort, sondern packte sie am Fußgelenk und schleuderte sie gegen eine Wand, wo sie zerbarst. Sam und Dean atmeten auf. Ich brauchte gar keine Frage stellen, sie schüttelten nur den Kopf und antworteten auf meine unausgesprochene Frage: Wir sind Brüder, wir lieben uns. Damit war für mich alles klar und supernatural gerettet.

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Geschützt: Tag 66 – ein kleines YIPPIE

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Ein völlig normales Sonnabend-Update

Es ist Sonnabend, endlich, auch wenn es eine kurze Arbeitswoche war. Es ist  8 Uhr und ich sitze – zugegeben noch in Unterwäsche und ungeputzten Zähnen – am Laptop. Dafür habe ich die Eisentablette schon eingeschmissen, die auch der Grund ist, warum ich jetzt bis 9 Uhr warten muss, bevor ich mir einen Kaffee basteln darf. Bazillus ist bereits wieder auf Arbeit und Knuffelchen hat sich nochmal ins Bett verzogen.

Ich habe vor, gleich den Papier- und Flaschenmüll zu entsorgen und danach die gestern verpennte Putzaktion zu starten.

Muss nämlich diesen Sonnabend noch ausnutzen, denn ab dem nächsten geht es mitten in der Nacht wieder los – supernatural! Ich schlafe da zwar meistens für die Lieblingsserie vor, stehe dann um 2 Uhr morgens auf, schaue bis 4 Uhr auf The CW (so man mich lässt), downloade die Folge (falls ich dazu in der Lage sein sollte, rein emotional gesehen) und bin anschließend so gegen 5 Uhr (manchmal später) wieder in der Falle. Da kann man sich vorstellen, dass supernatural-Sonnabende irgendwie nicht richtig in Fahrt kommen wollen. Schließlich muss die Folge mindestens noch einmal (meistens aber 2- oder 3, 4- … Mal) geschaut werden, und dann bleibt oft nicht genug Energie und Kraft übrig, um sich auch noch dem Haushalt zu stellen.

Deswegen nutze ich den heutigen supernatural-losen Sonnabend noch für meine Zwecke und motiviere mich gerade selbst, zeitig Klar-Schiff im Karniggelstall zu schaffen, damit der Nachmittag/Abend recht lazy und zufrieden verbracht werden kann. Denn mache ich mir doch nichts weiter vor: Wenn ich oftmals am Sonntag Abend auf Twitter bereits den bevorstehenden Montag bejammerte und mich einfach nur mies fühlte, lag das oft genug an dem unzufriedenen Gefühl, das Wochenende vergammelt und nicht das geschafft zu haben, was man – was ich – mir eigentlich vorgenommen hatte. Dem will ich heute keine Chance geben. Deswegen muss jetzt der Flaschen- und Papiermüll dran glauben und wird die hiesige Deponie kennenlernen. Auf, auf!

Update kurz vor 20 Uhr 

Alles geschafft: Papier ist auf der Deponie, die Wohnung geputzt, die Einkäufe erledigt, ich selbst frisch geduscht (und rieche wie ein Fruchttörtchen), ich fühle mich großartig (wenn auch ein bisschen kaputt) und wir hatten geschmorten Wirsing mit Fisch zum Abendbrot, was das absolute Highlight war und nun bestimmt öfters auf den Tisch kommt. And now ready for das Raab’sche Spektakel auf Pro7. Alles in allem: Ein super zufrieden stellender Sonnabend so far.

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Geschützt: Tag 65

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Geschützt: Tag 64

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Hab ihn!

… den Internationalen Führerschein, mit dem ich jetzt 3 Jahre lang auch durch Vancouver rumcruisen darf. Ging schneller und unbürokratischer, als gedacht. Und wieder kann ich etwas von der To-Do-Liste für Vancouver streichen. 🙂

Als nächstes kümmere ich mich um das Auslandskrankendingsbums – das krieg ich auch hin. WOOP.

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Volles Programm

… das ich da heute vor mir haben. Die zwei Jobs (klar, die sind ja immer irgendwie mit von der Partie), außerdem muss ich zur Landkreis-Führerscheinstelle und ich habe keine Ahnung, wie schnell oder lahm das da ablaufen wird, um auch in Kanada Auto fahren zu dürfen; und heute Abend noch eine Stunde lang Privat-Englisch-Unterricht. Dazwischen Verhandlungen mit meiner Krankenkasse, da die auch nicht so einfach einen Auslandskrankenschein herausrückt, wie ich irrtümlich bis gestern noch annahm. Aber: Es geht voran … und das neu erworbene Klum’sche Haar-Volumen-Powder klebt zwar, beschert mir aber tatsächlich so etwas wie eine Frisur; auch wenn es mir den alsbaldigen Besuch bei meiner Haarbändigerin nicht erspart, aber soll es ja auch gar nicht. Schließlich muss man sich ab und an auch mal etwas Luxus gönnen!

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Geschützt: Tag 63

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bored

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Auslandskrankenschein

… für Vancouver beantragt. Great. Unser roadtrip wird immer realer – irgendwie – und ich freu mich wie ein Honigkuchenpferd. Morgen kümmere ich mich auch um den Internationalen Führerschein.

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Geschützt: Tag 62

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Zug fahren

Hui, ich bin jetzt schon aufgeregt wie ein Vanille-Wackelpudding, denn ich werde im Juni gaaaaanz lange Zug fahren, um zu Cat ihrem BBQ zu kommen. Es war heute schon ein Akt, das Online-Ticket zu buchen. Als ich mich durchgeklickt und per PayPal bezahlt hatte, stellte ich fest, dass ich in Dortmund nur 4 Minuten haben werde, um den anderen Zug zu erwischen. Das wird triggy! Denn wir alle wissen ja, was man so von DB-Odysseen schon gehört hat. Aber es war bereits zu spät, das Sparticket bestellt. Also rief ich an. Bei der Bahn. Erklärte, dass ich ein Zugfahrneuling bin und leider jetzt erst gesehen habe, dass ich bei dem gebuchten Sparticket höchstwahrscheinlich den einen Anschlusszug gar nicht erreichen werde, weil: Nur 4 Minuten Zeit, DB Verspätungen und Orientierungslosigkeit meinerseits eingerechnet. Die nette Dame beruhigte mich und versicherte mir, dass ich in dem Fall den Zugbegleiter festnagelnhalten könnte, der mir dann irgendwo aufstempelt, dass der Zug Verspätung hatte und ich dann den nächsten Zug ganz normal mit dem selben Ticket benutzen kann. So die Theorie. Nun, wir werden sehen, wie das dann Mitte Juni ablaufen wird und wann ich bei dem BBQ bei Cat ankomme, bei dem ich dann immer noch nur Gemüse essen darf; weil ich bin ja auf Diät. LOL Aber wisst ihr was? Ich freu mich auf die Zugfahrt. Bin schon lange nicht mehr eine so lange Strecke mit dem Zug gefahren (werde immerhin von 8 Uhr morgens bis 16 Uhr – wenn es gut geht –  zugtechnisch unterwegs sein). Das wird spannend.

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Geschützt: Tag 61

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