Müde

Der gestrige Abend in der Cappuccino-Bar mit den Mädels und dem anschließenden Kinobesuch („Vergebung„) war richtig nett – und lang. Was auch an dem Film lag – er ist ohne Frage spannend und stellenweise auch bedrückend, berührend, teilweise ekelhaft und widerwärtig; dann jedoch, als den alten Ober-Arschlöchern verdientermaßen in selbigen getreten wurde und Lisbeth Salander rehabilitiert war, schlich sich unbändige Genugtuung mit in den Gefühlscocktail. Aber wie gesagt, er hätte meiner Meinung nach auch gut eine halbe Stunde kürzer gewesen sein dürfen.

Und plötzlich war es kurz vor 23 Uhr. Noch eine letzte Zigarette vor dem Cinemaxx in der schwülen Sommernacht, und dann auf nach hause. Normalerweise sind die Straßen nach Hause nach 22 Uhr so ziemllich autoleer. Wofür ich mittags gute 55 Minuten brauche, schafft AUDIleinchen nachts in gut 30 Minuten –  wenn man nicht die Hälfte der Fahrt einen Schwerlasttransporter mit 30 km/h vor sich gurken hat, den man nicht überholen darf, wie hektisch flackernde blaue und gelbe Lichter an allen Seiten mehr als deutlich machten. So dümpelte ich dem Ungetüm hinterher und wollte nichts weiter als in mein Bett.

1.30 Uhr fiel ich dann auch in selbiges – endlich – und da  lag ich dann … und lag – nur Schlaf wollte sich nicht einstellen. Kennt ihr das, wenn man seinen toten Punkt mehr als überschritten hat? Dann geht nichts mehr, nicht einmal mehr einschlafen.

Natürlich schlief ich dann gefühlte 10 Minuten vor dem Weckerbimmeln doch ein, und entsprechend gerädert schleiche ich heute durch den Tag, aufrecht gehalten von Kaffee in rauhen Mengen. Noch muss ich ein paar Stunden durchhalten.

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Einfach mal so am Montag Morgen

Hallo Welt. Neue Woche, neuer Montag. Montage sind ja immer etwas kritisch zu betrachten: Auch wenn das Wochenende eher langweilig und ereignislos war, trauere ich ihnen manchmal nach. Doch heute ist es angenehm, was nicht nur am etwas kühleren Wetter liegt. Es regnet und ab und an huscht eine Brise frische Luft durch das weit geöffnete Bürofenster. Wir haben neue Monitore bekommen und die sind … ähm … naja … gewöhnungsbedürftig wegen ihrer Breite. Chef erfreut uns mit Abwesenheit (ein Grund, warum ich hemmungslos mal eben fix zwischen zwei Klagen einen Blogeintrag verzapfen kann). Der Kaffee blubbert vertraut in der Maschine und das Telefon ist erfreulich artig – keine aufgebrachten Mandanten, die am liebsten alles und jeden sofort auf lebenslänglich verklagen möchten.

Mal schauen, was die neue Woche so bringen wird; sicherlich ganz viel Suchtserie, dann auch Kino (der 3. Teil „Vergebung“), RA-Sommerfest, BBQ-WE, Mittelaltermarkt und WM-Start. Na dann … auf in den Kampf. Nur nicht so schnell … erst noch einen Kaffee.

Have a nice day, world!

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Fauler Sonnabend

Es gibt Tage, an denen krieg ich irgendwie nichts auf die Reihe. Heute ist wieder so einer. Ich sollte dieses und jenes längst erledigt haben … hab ich aber nicht. Der Tag tropft vor sich hin und ich bin völlig energielos. Mein Haut schmerzt vom Sonnenbrand und leichte Kopfschmerzen machen sich breit – zu wenig getrunken, mein ständiges Problem.

Heute Abend steht eigentlich Grillen bei Freundin auf dem Programm, aber auch von ihr habe ich noch nichts wieder gehört, ob es bei dem geplanten Steak-Verbrennen bleibt.

Ich hau mich einfach noch mal ’ne Stunde hin und hoffe, dass ich irgendwie diese bleiernde Müdigkeit dann weggeschlafen habe.

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Karniggel radelte ans Meer

Gestern war Freitag und ich hatte frei. Heute ist Sonnabend und ich habe Sonnenbrand an den Armen. Abgesehen davon tut mir der Hintern weh. Der Grund: meine Fahrradtour ans Meer.

Was ich dabei erlebt und fotografiert habe, bekommt ihr jetzt serviert. (Nach Kaffee und Frühstück und Sonnenbrandlinderungscreme …)

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FollowFriday on Twitter

Da TwitPic mich gerade mobbt, empfehle ich meine NON-SPN-Verfolgte auf diese Weise:

… und mach dabei gleich ein kleines bisschen Werbung für meine unbedeutende HP. Weiterlesen →

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3 freie Tage …

… liegen jetzt vor mir. Verdiente freie Tage, zumindest was den morgigen Freitag betrifft, resuliert er doch aus der Urlaubschaos-Cancel-Aktion kurz vor der supernatural-Convention. Wer mich auf Twitter verfolgt, wird wissen, was ich meine. Aber das ist Schnee von der Arktis, oder so; jetzt habe ich frei und ich bin wild entschlossen, die freien Tage auch ausschließlich für mich zu nutzen. Na gut, ein bisschen Haushalt ist ja immer, aber der läuft auch nicht weg.

Da die Wetterfrösche fantastisches Wetter angekündigt haben – und ich vertraue an dieser Stelle mal den Damen und Herren Meteorologen – werde ich morgen meinen frisch geputzten Drahtesel aus den Keller zerren und mit den nötigen Utensilien beladen, die da wären:

  • Handy (ohne das geht man ja doch nicht mehr aus’m Haus)
  • Wasserflasche
  • eine kleine Decke für das Spontan-Picknick
  • Proviant (in homage an Dean natürlich bestehend aus M&M’s)
  • Fake-iPod mit Supernatural inklusive Musik
  • und natürlich mit der Canon …

Ich weiß, das interessiert euch nicht gerade sonderlich; aber da das mein Blog ist, schreib ich es trotzdem rein, weil ich mich schlicht auf den morgigen Tag freue. Zwar argwöhne ich bereits jetzt, dass durch einjährige Fahrradsattelabstinenz mein Hintern spätestens abends protestieren wird  und ich gezwungen sein werde, diverse MIR TUT DER ARSCH WEH-Tweets zu verzapfen; aber was solls … nur die Harten kommen in den Garten – oder in meinem Fall morgen an die Nordsee. Fototechnisch nehme ich euch gern mit.

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Meerjungfrauenschaum

… und gerade weil ich dich liebe, verberge ich den Schmerz in meinem Herz, lächel dir zu, lasse dich zu ihr eilen – und sterbe unbemerkt.

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ge-CON-flasht

Ihr wartet noch immer auf einen ausführlichen Bericht DES Ereignisses vom Pfingstwochenende? Ich kann nicht, ich bin noch ge-con-flasht. Weiterlesen →

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Ein kleines Wort zum Staffelfinale

… zunächst: Ich habe es überlebt, irgendwie. Wie so ziemlich alle Folgen der 5. Staffel (und die letzten besonders) bescherte mir Kripke ein emotionales Achterbahngefühl. Swan Song kann ich noch immer nicht schauen, ohne zu weinen. Dabei überlebt Dean es doch, führt – wie er es Sam versprochen hat – das Applepie-Life … Weiterlesen →

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Muttertag

Und wieder ein Sonntag, der letzte vor dem Finale der 5. Staffel und der vorletzte vor der Asylum Europe Convention. Außerdem Muttertag – aber mein Bazillus war Feten und kommt erst im Laufe des Tages nach hause.

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Werkarniggel orientierungslos

Seit 8 Jahren fahre ich jeden Tag (na gut, fast jeden Tag) die gleiche Strecke: 55 km von Job 1 zu Job 2. Das ist auch normalerweise ganz einfach:

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Sonntagsgedanken

Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen ich in den letzten Wochen und Monaten über Twitter ein wenig kennenlernen durfte, und bei wie vielen sich nach dem ersten zaghaften ausführlicheren Emailaustausch Parallelen zeigten, sich eigene Gefühle wiederfanden, vertraut waren. Gerade habe ich eine solche Email erhalten und ich werde darauf antworten, mit dem erwarteten Verständnis und Ernst; werde von der eigenen gefühlten Vertrautheit schreiben, die ich beim Lesen der Zeilen empfand. Zuerst jedoch muss ich mich noch ein bisschen innerlich sammeln und auf diesen Tag einstimmen. Weiterlesen →

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Hangover

… seit langem mal wieder. Oh, ich möchte den Pelz auf meiner Zunge erschlagen und die Sonne ausknipsen. Fun night – awful morning. Nie wieder Alkohol! Nie wieder Tequila und Rotwein! Aber lustig war es – soweit ich mich erinnern kann. Ein bisschen fehlt mir auch von der letzten Nacht. Aber hey, man lebt. Und man hat Spass. Ich hatte Spass. Den Kater danach werd ich schon überleben. Jetzt erst mal #GREEN!

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Traumsequenz vom 21.04.2010 – Toastbrot

Zuerst befand ich mich in einem Haus und ich war nicht allein. Es war ein modernes Haus, so eine Art Waldbungalow. Die Lichter waren aus, nur Teelichter flackerten auf kleinen niedrigen Tischchen, die überall herumstanden, und ein bisschen an eine Lounge erinnerten. Ich selbst saß mit JEMANDEN in trauter einsamer Zweisamkeit auf einer gigantisch großen Ledercouch und wir schauten TV (keine Ahnung was, ich schaute nur IHN immer an). Dass er die Fernbedienungshoheit hatte, störte mich erstaunlicher Weise so gar nicht. Immer jedoch, wenn ich irgendwas sagen wollte (und meine Sätze begannen alle mit: SUN …[müsst ihr jetzt nicht alle verstehen *g*]) … also immer wenn ich anhob zu sprechen, schaltete er das TV ab und machte „Psssst, there is a monster! Don’t be scared!“ LOL Das bedarf keiner Erklärung – und ich hielt meine Klappe und hatte auch nicht die Spur von Angst. Weiterlesen →

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Terrormöwen

Wenn die ersten Sonnenstrahlen zaghaft durch den
Vorhang blinzeln, fällt hier der Startschuss für eine
besondere Zumutung für jeden, der einfach nur
ausschlafen will: Weiterlesen →

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