Wenn man mich aber

fragt, was am schönsten war auf Kreta, dann war es der eine Morgen bevor wir Santorin besuchten, als wir die Sonne aufgehen ließen. 

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Knossos

Unser erster Tagesausflug während unseres Kreta-Urlaubes ging letzten Samstag nach Heraklion, zum Palast des Knossos und in das Archäologische Museum. Es war beides beeindruckend, draußen wie erwartet heiß, das Museum angenehm klimatisiert. 

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Zurückfinden in Non-Urlaubs-Realität

Gestern war quasi mein letzter Urlaubstag. Ein wenig Trauer schlich schon mit ein bei dem Gedanken, dass es ab jetzt nun ein normales Wochenende sein würde, als wenn ich 13 Uhr Feierabend im Anwaltsbüro gemacht hätte und nun auf dem Weg zum Gitarrenunterricht bin, wie an jedem anderen normalen Freitag eben, an dem man nicht im Urlaub ist. Wo ist nur die Zeit geblieben? Sind es wirklich schon wieder zwei Wochen gewesen? 

Und nun ist eben Sonnabend. Fast schon Mittag, ich hab es immerhin aus dem Bett geschafft. Ein wenig Hausputz steht eigentlich an, wenn ich mich dazu aufraffen kann. Wenn wir nicht wieder in Diskussionen über das bestehende deutsche Schulsystem verstrickt werden, oder über Politik (Was hat das Arschloch da in den USA nun wieder getwittert?!), oder wo wir das nächste Mal in den Urlaub fahren könnten, wenn wir bis dahin wieder abgenommen haben würden … 

Eigentlich will ich mich gar nicht aufraffen, irgendwas zu tun, ich sitze gerade so gut, habe zwei neue stories auf das KINDLE geschubst und bei mindestens einer weiß ich bereits jetzt schon, dass ich durchheulen werde bis zum unausweichlichen Happy Ending. Wieso quäle ich mich eigentlich durch all das Drama des Brian & Justin universe? Ich sag es euch: Weil mein eigenes Leben so dramalos ist.

Dramalos? Pah! Wer behauptet denn so was? Little Drama kann mein Knuffel auch! Wie er gestern beim Einkaufen bewies. Ich war hungrig einkaufen gewesen, denn der Kühlschrank war noch immer leer, nachdem wir aus Kreta zurückkehrten und nicht wirklich Bock hatten, einkaufen zu gehen. Wozu gibt es auch Lieferservices? Jedenfalls mussten wir dann aber irgendwann doch, weil uns das Fehlen von Klopapier zwang. Wie gesagt: ich war hungrig, und während mein Mann und Gemahl noch Eis in den Einkaufswagen bugsierte, stand mir der Sinn eher nach diesen kleinen geräucherten Minisalamis, also nach Herzhaften. Gleich nach der Kasse angelte ich mir eben besagte Minisalamis in der Absicht, wenigstens eine bereits zu essen, als mir mein Knuffel diese aus der Hand riss, mich wie ein kleines Kind schalt, ob ich damit nicht warten könne! Eine Viertel Sekunde lang war ich verblüfft, und dann verärgert! Wer denkt er denn, der er ist?! Und genau das sagte – eher brüllte – ich auch entrüstet! Es war  mir egal, ob mich Leute hörten, ich ließ mich nicht einfach behandeln wie ein Kind! Er schnappte sich dann nur wortlos den Einkaufswagen und stürmte aus dem Laden, ohne beim Araber-Stand noch anzuhalten, wie wir es eigentlich abgesprochen hatten, um noch ein paar Oliven, gefüllte Paprika und Salate einzukaufen. Er stürmte raus, ich humpelte hinterher. Er redete kein Wort mehr mit mir, auch keine Antworten mehr auf direkte Fragen! Wer verhielt sich jetzt wie ein Kind?

Aber nun ist es wieder gut, er hat sich beruhigt, oder vergessen, warum er so ein Drama abzog, und schließlich ist Wochenende. 

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More Crete

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Drama kann die Sonne beim Aufgehen in Kreta

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Urlaubsbilder-Ausblick

Gestern sind wir aus Kreta zurückgekommen und im Gepäck nicht nur jede Menge Dreckwäsche, deren erste Ladung bereits in der WaMa rotiert, einen beidseitigen Schienbeinsonnenbrand und natürlich jede Menge Bilder. Obwohl, nicht ganz so viele, wie sonst, denn wir waren lieber mit Erholen beschäftigt, als mit Fotografieren. Kreta ist toll! Aber auch warm. 

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The Notebook

… oder warum es auch außerhalb von B&J Geschichten/Filme gibt, die mich emotional total erschöpfen. 

Eigentlich sollte ich packen, für Kreta, hab ich auch. Aber dann war da auf ARTE eben jener Film. The Notebook … oder auf Deutsch: Wie ein einziger Tag. Ich ahnte, dass ich weinen würde, aber ich ahnte nicht, wie sehr. 

Und nun sitze ich hier, schniefe und weine und seufze und fühle mich befreiend elend, weil es so schön und so traurig war, und doch irgendwie auch tröstend. 
(PS Ich gestehe aber, dass mein FanFic-verseuchtes Hirn autoamtisch ab und an Brian und Justin statt Noah und Allie sah; und vielleicht bin ich deswegen gerade ein wenig emotional sanft aber eben doch von einer Klippe geschubbst worden.)

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Das grüne Wesen

 Es könnte wirr werden, der Traum war wirr, aber aufregend, spannend und abenteuerlich. Und ein wenig magisch:

Ein hoher Raum, altmodisch eingerichtet, eine Art Bibliothek. Es roch nach Holz und Wachs und die Dielen quietschten, wenn man sie betrat. Hohe Fenster, vor denen weiße Vorhänge wehten. Es ist idyllisch, ruhig, fast zu ruhig. Zwei Menschen betreten den Raum aus entgegengesetzten Richtungen, und ihre Blicke treffen sich. Sie verharren in ihrer Bewegung, sehen sich an, minutenlang, schweigend, nur wenige Meter voneinander getrennt. Seine grünen Augen funkeln, ihr Lächeln ist strahlend. Sie kommunizieren ohne Worte, nur mit Blicken. Die weißen Vorhänge wehen und Licht flutet den Bibliotheksraum, in dem sie sich noch immer schweigend und gebannt gegenüberstehen. 

Doch die Ruhe ist nicht von Dauer, weitere Menschen nähern sich, bewaffnet mit Forken und Harken, wütend schreiend, sich gegenseitig aufputschend. Sie stürmen in die Bibliothek und bleiben plötzlich stehen, starren auf das Paar und wissen nicht, ob und wie sie weiter vorgehen sollen. Das Schweigen ist unheilvoll. Gewalt knistert. Ein Funke, ein Ausruf genügt, um die Situation eskalieren zu lassen.

Sie überwindet die letzten wenigen Schritte zu ihm, nimmt seine Hand in die ihre. Ihr Lächeln überstrahlt das Licht, das noch immer in die Bibliothek flutet, überstrahlt die drohende Gewalt und den wabernden Hass, der ihnen von der Meute entgegenschlägt. Seine Augen sind grün und beschwören sie, bei ihm zu bleiben.

Noch immer wortlos, ein leichtes Drücken seiner Hand, und sie versteht: „Vertrau mir!“ Sie greift seine Hand fester und lächelt. Sie vertraut. Sie kann nicht erklären, warum und wieso, doch sie fühlt, dass sie vertrauen kann. Bedingungslos. Blind. Von der ersten Sekunde an. Er umschließt sie mit seinen Armen, drückt sie an sich, beschützend.

Und dann verwandelt er sich, seine Augen beginnen zu leuchten. Er dreht sich, hält sie noch immer in seinen Armen, wendet seinen Blick nicht von ihr ab. Sie dreht sich mit ihm, schmiegt sich seiner Bewegung an. Sie hat keine Angst. Die Drehung wird schneller, wirbelnder, er wird zum kristallischen Grün; und während sie sich mit- und umeinander drehen, schweben sie in die Höhe, aus der Reichweite der Harken und Speere der Menge, die am Boden zurückbleibt, in Angst und Furcht vor dem, was sich vor ihren Augen abspielt, was sie nicht verstehen, und doch oder deswegen ablehnen.

Er hält sie fest umschlungen, besteht nur noch aus funkelndem Kristallgrün. Sie sieht sein wahres Wesen, sie spürt nach wie vor den leichten Druck auf ihrer Hand und sieht sein Flehen in den Augen, keine Angst vor ihm zu haben. Und sie hat keine Angst, sie vertraut, während das grüne funkelnde Kristall sie umschließt und davon trägt, weg von der tobenden Meute unter ihnen, die nicht verstehen will.

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Daily kaleidoscope

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Urlaub 2018

Was hab ich ihn die letzten Arbeitstage, ach was: -Wochen! herbeigesehnt, und nun ist er endlich da. Und ich bin kaputt wie noch nie! Das gerade verlebte Wochenende verlief dann in der Regel auch wie erwartet: Zwischen Schlafen und Lesen, so ziemlich im 3-stündigen Wechsel. Und das möglichst immer vor dem Ventilator. Langsam bekomme ich doch Zweifel, ob eine Woche Griechenland die beste aller Wahlen war. Möglicherweise werde ich in Kreta unglücklich vor mich hin schwitzen und mich nach Hause sehnen, wo es zwar auch warm ist, aber ich eben vor meinem Ventilator nackt sterben kann und nicht darauf achten muss, nicht noch ein gutes Bild darüber abzugeben. Als wenn das überhaupt noch ginge. Alle Kilos sind wieder da, ich watschel wie ein Pinguin herum und kann mich auch so kaum bewegen, aber das immerhin fast wieder schmerzfrei. Der Badeanzug quietscht und sieht einfach lächerlich aus mit meinen fetten Beinen; aber was soll’s … irgendwas muss ich ja anziehen, will ich wie geplant im Mittelmeer herumplantschen. Und das will ich … Wenigstens das. Ich würde auch gern viel sehen (wenn ich das mit dem Wetter hinbekomme und nicht vorher zusammenklappe), aber die meisten Tagesausflugs-Angebote, die wir uns vorab angesehen haben, weisen darauf hin, dass sie wenig geeignet sind für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Tja, und nun weiß ich nicht: Bin ich bereits soweit eingeschränkt, dass ich in die Kategorie falle und es lieber bleiben lassen sollte, durch Ruinen zu kraxeln und vermutlich die ganze Gruppe aufzuhalten, oder übertreiben die  und meinen Rollstuhlfahrer, und ich würde mich einfach nur ärgern, NICHT den oder den Trip gemacht zu haben? Ich weiß es schlicht nicht. Wir haben jetzt beschlossen, dass wir von hier aus gar nichts großartig buchen, sondern vor Ort am nächsten Tag – so wir überhaupt ankommen werden – uns umzuschauen und zu informieren. 

Warum ich Zweifel habe, dass wir ankommen werden auf Kreta? Weil in letzter Zeit ständig Meldungen kommen, dass Flüge abgesagt oder verschoben werden mussten, Landebahnen wegen der Hitze dahinschmolzen, die Energie im Flughafen mal ausfiel oder schlicht  irgendwer wieder streikte. Dazu kommt nun noch die Aussicht, gerade am Mittwoch in die angekündigten Unwetter zu geraten. Das ist auch so was! Seit Tagen warte ich hier auf die Gewitter, die einfach nicht kommen wollen, wo ich doch Gewitter liebe. Nun sind für unseren Abflugtag massive Gewitter angekündigt, als wolle mir die Schicksalsbitch den Stinkefinger zeigen und mich verhöhnen, frei nach dem Motto: DU wolltest doch Gewitter; in your face! Das wird jedenfalls noch spannend, was uns am Abflugtag erwarten wird. 

Bis dahin haben wir aber noch den restlichen Sonntag und zwei Tage. Und da mich morgen niemand ins Büro zwingt, habe ich spontan beschlossen, heute mal wieder mit der Tatort-Twitter-Community das Abendprogramm auf ARD zu bekritteln. Auch etwas, was ich viel zu lange nicht mehr gemacht habe. 

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Sonntags-Abkühlungs-Mandala

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MoFi2018

Nee, was hab ich mich seit Tagen darauf gefreut, und zugegeben auch einige Kollegen damit verrückt gemacht! „Nicht verpassen, am Freitag ist totale geniale Mondfinsternis, mit Blutmond und so!“ Das Jahrhundertereignis, denn sie würde nicht nur sehr blut-rot sein, diese MoFi, sondern auch richtig lange. (Die Details kann die geneigte Leserschaft ja googeln, die wurden ja die Tage um den 27.07.2018 herum in allen Kanälen herumgereicht). Es bleibt also festzuhalten, dass ich mich auf dieses Ereignis freute. Und das ist immer ein schlechtes Omen. Eigentlich. Denn wann hat denn jemals wirklich alles so geklappt, wie sich das mein eigensinniger Kopf vorgestellt hat? 

Geplant war: wir gehen an den Deich, nehmen eine Kleinigkeit zu trinken und zu essen mit, Musik, das KINDLE und natürlich die Kamera samt Stativ und gucken in einer lauen Sommernacht völlig für uns Mondfinsternis. Ha! 

Zunächst einmal kamen überall  noch gefühlt tausend andere auf die gleiche Idee, und so waren ziemlich viele Leute ebenfalls mit Kameras ausgestattet unterwegs, um den besten Platz zu ergattern. Mir schwante so was schon. Wir konnten einfach nicht die einzigen sein, die von dem Spektakel am Himmel gehört hatten. 

Aber wir hatten Glück, am alten verlassenen Fähranleger fanden wir ein Plätzchen, wenn auch nicht alleine, aber nicht so massig überlaufen wie andere, an denen wir vorher vorbeigefahren waren. Kamera aufgestellt, und dann hieß es warten, bis der Mond aufgeht. 

Irgendwo da links über der Boje sollte der Mond (schon verdunkelt) aufgehen. Die Zeit rückte näher, es ging nichts auf, nur wurden es mehr Leute, die wie wir ungeduldig darauf warteten, dass was passiert, und auf den Horizont starrten. 

Derweil starrte ich auf die kraterähnliche Schlammbucht der Weser, an der wir unsere Beobachtungsstation aufgeschlagen hatten. Twitter verriet mir, dass der Mond woanders längst aufgegangen war, aber es gab auch dort Beschwerden darüber, dass er nicht gut zu sehen ist, weil – verfickt und zugelötet –  an diesem Tag/Abend es bewölkt sein musste! Die ersten gingen dann bei uns auch schon wieder, nachdem sich überhaupt nichts da am Horizont zu tun schien. Und ich dachte nur: Ja, typisch! Du freust dich auf ein Ereignis, obwohl du doch weißt, dass es nicht so kommen wird! Vermutlich geht bei uns wegen mir gar kein Mond erst auf!

Aber dann war er urplötzlich da! Quasi PLOPP – ein diffuses rötliches Etwas war plötzlich schwach zu sehen, wenn man genau in den verhangenen Horizontnachthimmel glotzte. Und dann wurde es immer besser, und ich kämpfte mit Canon und deren Einstellungen im Dunkeln, und irgendwann knippste ich nur noch drauf los, irgendwas würde ich schon treffen. 

Es war dann aber doch irgendwie magisch, diese laue Sommernacht an der Weser, mit Mond, Mars und Boje und dem Rauschen des Wassers. 

Von oben nach unten: Mond, Mars, Boje

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Ja, es ist warm!

Es ist sogar sehr warm! Seit Tagen, ach was, Wochen! Affenhitze! Kaum auszuhalten! Vor allem nicht im Büro, oder nachts im Bett, oder dazwischen.

Nun hilft es wenig, sich darüber zu beklagen und zu jammern bei allen Gelegenheiten; es ist dann trotzdem noch warm/heiß/doof. Man hält aus, bewegt sich nur, wenn man muss und trinkt. Trinkt … trinkt … trinkt!

Und in meinem speziellen Fall heult man auch schon mal mittags im Auto, weil man in den Nachrichten von den schrecklichen Bränden in Schweden hört, und dass in  Griechenland auch 25 Menschen vor den dortigen Feuersbrünsten fliehen wollten, aber an einem Steilküstenabhang nicht mehr weiter konnten, sich in die Arme nahmen … und gemeinsam verbrannten.

Und jetzt jaul du noch mal das ewige Lied: Es ist zu warm im Büro!

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223.200 Sekunden Wochenende

  • 10800 Sekunden Couchkleben + Kindle + Venti + Wasser/Kaffee
  • 18000 Sekunden Couchkleben + Kindle + Venti + nur Wasser
  • 25200 Sekunden Bettwälzen und Kindle und irgendwie versucht zu schlafen
  • 14400 Sekunden Zwischen Bett und Dusche und Kaffee und auch ein wenig gepennt, während die WaMa bereits lief
  • 28800 Sekunden Couch kleben + Kindle + Venti + Wasser/Kaffee und irgendwie versuchen, nicht durchzudrehen
  • 7200 Sekunden Duschen und Einkaufen und dabei Rummotzen, warum man gezwungen ist, nach draußen zu gehen um einzukaufen
  • 10800 Sekunden Couch und LUCIFER und Wasser und Eis und Venti
  • 25200 Sekunden Schlafversuch
  • 57600 Sekunden Couch + KINDLE + LUCIFER + Venti + Kaffee/Wasser + Eis und dazwischen Hitzekoma (übrigens das gleiche gilt für den Kater)
  • 25200 Sekunden Sonntagsblues + Schlafversuch + Wochenendevermissungsgedanken
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Mandalas beruhigen

Bevor ich mich über die beschissene Woche auslasse, das dann doch nur in Jammern ausarten würde, tiefste dunkle Seelenloch-Impressionen, zeige ich lieber Mandalas. Diese Funktion in GIMP is fucking awesome, und ich könnte darin verloren gehen. Es lenkt mich jedenfalls hervorragend ab, wenn ich Gefahr laufe, vor Übermüdung gepaart mit Schlaflosigkeit zu der Erkenntnis zu kommen, dass mein Leben quasi gelebt ist; alles, was jetzt noch kommt, ist Bonus. Dann lieber Mandalas. Die sind immer einzigartig, nie gleicht eines dem anderen, selbst wenn die Ursprungsbilder die selben sein sollten. Es ist faszinierend dabei zuzuschauen, wie neue Kaleidoskope entstehen, und immer neue Spiegelbilder, und jedes faszinierend und schön … 

Created with GIMP

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