Ich werde besser

Neuer Laptop, kein PS mehr. Deswegen GIMP. Ich lerne, Schritt für Schritt und durch viel Ausprobieren und YouTube tutorials. Und ich glaube, ich werde besser. 

Nur an der Textkontur scheitere ich bisher noch; das bekomme ich einfach (noch) nicht hin. 

Dafür habe ich gerade die Lupen- und die Mandala-Funktionen entdeckt, und gerade mit letzterer könnte ich vermutlich stundenlang herumspielen. 

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Schon wieder ein Freitag

Tja, was kann man sagen? Seit Jahren fliegen die Wochen vorbei, an Montagen scheinbar etwas langsamer, aber trotzdem: Sie fliegen. Und so sind wir bereits wieder an einem Freitag, noch dazu an einem 13., angekommen. Ersehnt und gebraucht, und völlig unereignisreich. Kein Gitarrenunterricht nach dem Büro (wir haben quasi Sommerferien), Tante Aenne braucht noch keine neue Haferflocken, keine meetings oder Sommerfestzusammenkünfte. Nichts. Nur ich, der Freitagnachmittag, endlich wieder China-Enten-Futter und danach KINDLE und Bett. Mehr Bett! Aber das ist okay. 

Und nach einem erfrischenden 2,5 Stunden Nap sitz ich nun hier, bei Kaffee, hab den Freitagabend noch vor mir und das ganze Wochenende und lasse die Woche(n) Revue passieren. 

Noch immer humpel ich herum, wenn auch bei weitem eleganter und nur noch ab und an mit Hilfe der Krücke. Ich werde sie zwar vorsichtshalber mit in den Urlaub nach Kreta schleppen (wirklich nur um auf Nummer sicher zu gehen, sollte ich es dort übertreiben). Das wird der langsamste Urlaub, den ich je gemacht werden habe. Aber ich freu mich drauf, und in der Beziehung können die Wochen gar nicht schnell genug vorbeifliegen, bis wir endlich in den Flieger steigen können. 

In Vancouver haben die Dreharbeiten zur 14. Staffel angefangen, und man hält sich sehr bedeckt bisher. Nichts dringt durch. Es ist ja nicht so, dass ich nun explizit nach Bildern und Infos suchen würde, aber ich erinnere mich an frühere Zeiten (das klingt so fucking old!), als man immer mal hier und da Häppchen ungefragt in die media gespült bekam, um die Vorfreude anzustacheln und die Neugier und die Netzwerke liefen heiß in Spekulationen. Aber jetzt? Nichts. Stille. 
Blöderweise hörte ich auch bisher nichts davon, dass LUCIFER, das ja von Netflix gerettet wurde, mit dem filming der 4. Staffel bereits angefangen hätte, und das beunruhigt mich weitaus mehr, als die Stille supernatural betreffend. 
Um Queer As Folk muss ich mir da ja keine Sorgen machen. Das hab ich, das liebe ich; und selbst, wenn es keine Reunion geben würde, wäre ich nicht untröstlich. Irgendwas ist da aber im Busch, zumindest wird es wohl die Serie eventuell wieder auf Netflix geben, wenn ich auch befürchte, dass nicht alle Originalsoundtracks dort ankommen werden, was schade ist, denn oft sind die songs story tellers für sich. 

Aber ich habe ja noch meine FanFics, und deswegen ertrage ich stur alles, was mir das Leben sonst so vor die Füße wirft: Bürostress, Hitze, Knieschmerzen, einen fetten Arsch … Hauptsache ich habe mein B&J Universum, alles wird dann gut. Dort wird alles garantiert wieder gut und Brian & Justin forever. 

Und so fliegen / schleichen die Wochen dahin. Ich schleiche mit und wundere mich, dass schon wieder eine Woche vorbei ist, und am Montag werde ich darüber klagen, dass das Wochenende zu kurz gewesen ist. Mehr habe ich nicht zu berichten. Über mehr kann und will ich mich nicht aufregen. Ich will jetzt nur in Ruhe ein ebenso ruhiges Wochenende genießen, nichts machen müssen, aber alles, worauf ich Lust habe, machen können. 

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Das Jahresupdate

Seit ein paar Wochen ploppt am Empfangs-PC ungefragt und ungewollt die Nachricht auf, dass das Jahresupdate für die Kanzleiaktenverwaltung bereit stände. Ich ignoriere das meistens, hab ich doch für so was keine Zeit. Blöderweise sieht das Geploppe aber auch mein Chef, wenn er abends den Empfangs-PC in den Schlafmodus schickt. Und so kam natürlich dann vor ein paar Tagen der Chef’sche Spruch, leicht vorwurfsvoll zwischen zwei Telefonaten, 5 Diktaten und 3 Gerichtsterminen ausgespuckt: „Sind Sie denn schon fertig mit dem Update?!“
War ich natürlich nicht, ich hab ja noch nicht mal damit angefangen! Sollte ich nicht immer eine Email bekommen, wenn das / ein Update zu machen ist, wo dann vorzugsweise auch ein Passwort mitgeteilt wird? Aber das mit dem Verteiler klappt ja auch nur eher sporadisch, und meistens nicht, oder nur an Tagen, in denen es Hundekekskrümel würfelt.

Heute Morgen dachte ich mir dann, dass ich doch mal ne Email schreiben könnte, bevor ich noch 3 Monate auf eine Email warte, die (mal wieder) nicht kommt. Ob ich denn auch bitte bitte bitte bei der Updaterei mitmachen darf, damit Chef seine Stirn nicht mehr vorwurfsvoll kringeln muss, weil es doch nicht so schwer sein kann, mal eben morgens (!!!) die neueste Version draufzuwerfen.

Ich bekam auch prompt eine Antwort, nämlich dass man noch gar keine Emails mit den Update-Passwörtern verschickt habe, da man erst mal die Fehler ausmisten will, die ein eventuelles Jahresupdate ja gern so mit sich bringt. Ich war also schlicht zu früh dran, solle mal gaaaaanz ruhig den Chef oder den PC streicheln, weiter Kaffee kochen und die Update-Email abwarten. Chef glaubt mir das nie, aber ich hab’s schriftlich im PC gespeichert!

Aber es geht noch weiter: Mittags dann eine zweite Email (und ich dachte noch bei mir: Huchaja …  jetzt kommt dann doch mal die Update-Email? Die hatten mich bestimmt nur wieder vergessen und tun jetzt so, als wenn das beabsichtigt wäre.) Aber nein, in der Email hieß es: „Würden Sie mich bitte wegen des Jahresupdates einmal kurz anrufen (xxxxxxxxxxxxxxxx). Ich würde gerne unsern neuen Zugang mit Ihnen testen. Vielen Dank !!!“

Stand da so! Und nu hab’sch Angst, das klingt eher so nach Darmspiegelung. ROFL

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Nachtrag

… eine Auswahl der Bilder von Jo’s Handykamera vom letzten Freitag, als wir einfach so am Freitagabend durch die Wesermarsch cruiseden. 

Wir haben wie erwähnt auch einen blutroten fast vollen Mond aufgehen sehen, aber leider leider war es irgendwie nicht möglich, den in die Handykamera zu zwingen, ohne ihn zu verstümmeln.

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It is Friday again!

Wo iss’n die Woche hin? Vorbeigeflogen, zwischen Akten, Akten, Akten. Wenigstens die Nachmittage waren halbwegs erträglich von der Arbeit her gesehen. Trotzdem steckte sie mir in den Knochen, und ich wollte heute Nachmittag nichts sehnlicher, als Schlaf nachzuholen. Zu müde, um selbst das KINDLE länger als 20 Minuten zu halten, sank ich ins Bett … nur um 40 Minuten später von malträtierenden Rasenmähgeräuschen geweckt zu werden und das unglaubliche Verlangen zu spüren, den Nachbarn eines langsamen, qualvollen Todes zuzuführen!

Und nun sitze ich an diesem Freitag-frühen-Abend oder späten Nachmittag, nuschel in meinen Kaffee, gucke das Viertelfinale #URUFRA und grummel im allgemeinen vor mich unzufrieden und immer noch müde hin.

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KRETA ahead

Einfach mal weg, in den Urlaub, dorthin, wo das Meer immer da ist, und Sandstrand und Wellen und Palmen und Geschichte … Kreta. Im August. Für eine Woche. Und ich freu mich gerade grinserisch. Weil: Eben Kreta … Insel der alten Götter. Hoffentlich kann ich bis dahin die Krücken entsorgen!

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Be Spontaneous

Eigentlich sollte es ein für mich ruhiges Wochenende werden, so ganz für mich; wenn das Knuffel mit dem Bazillus sonstwo das ganze  WE lang Pokemonse fangen geht. Und dann gab am Freitag Vormittag noch im Büro ein Tweet den anderen und voi lá … ich hatte Jo überredet, einfach zu mir und dem frei gewordenen Bett zu kommen, um das Wochenende am Meer zu verbringen! Und das war eine gute Entscheidung, denn wir haben viel gesehen und erlebt und geredet.

  • den Sonnenuntergang in Eckwarderhörne mit fantastischen Farben (wieso zum Henker habe ich NICHT die Kamera mitgenommen?)
  • den roten großen Mond über Feldern (wieso zum Teufel hatte ich immer noch keine Kamera dabei?)
  • Hollunderbier mitten in der Nacht und Gitarrenmusik (danke, nun weiß ich, dass es VINCENT ist, das sich als Gitarrenakkordabfolge öfters in meine Gitarrensongs schleicht)
  • Frühstück mit Pancakes (wenn auch die fertigen, aber trotzdem saulecker)

Am Samstag dann den ganzen Nachmittag bei traumhaft gutem Wetter in Bremerhaven verbracht:

  • mit Hafenrundfahrt (inklusive leichtem Sonnenbrand)
  • emotionale Auswandererhaus-Erlebnisse
  • genialen Burger Bar Burger mit den sweetesten leckersten Fries der Welt und verdienter Cranberry-Schorle

und schließlich 

  • Jurrassic World in 3 D (da war mein einziger emotionaler Hochakt die eine Szene, wo der Langshalsdino auf der Insel zurückbleibt und in der Rauchwolke dahinsinkt, den Rest des Filmes guckte ich eher … naja .. eben unemotional). 
  • einen gigantischen Ben-And-Jerrys-Eisbecher
  • auf der Rückfahrt nach Hause habe ich mich prompt in Bremerhaven verfahren, weil ich eine „Abfahrtt“ zu früh die Spur wechselte; wir haben es aber trotzdem hinbekommen, sogar fast ganz ohne Handy, und zurück todmüde ins Bett gefunden. 

Hach, ein schöner Tag, ein gutes WE ….  man sollte viel öfters mal spontan sein … dann klappt das auch mit dem Arsch-hoch-kriegen-vom Sofa (auch wenn mir jetzt die Knie/Beine ein bissel arg weh tun). 

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Manche Bilder

muss ich einfach sofort auf den Blog retten, weil ich nicht anders kann:

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Brian & Justin

… and a little bit magic 

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Ein Sonntag

… an dem ich Musik höre (zuerst Vance Joy, jetzt Reinhard Mey) und durch Bilderordner stöber, in Gedanken verloren, Erinnerungen. Meine Lesezeichen sind alle weg, nachdem ich vom alten Lappi kurzerhand das Microsoft-Konto entfernt habe, oder umgedreht. Jedenfalls waren dann auch alle gespeicherten Lesezeichen weg, und auch die QAF-Thesis, die mit Kitty zusammen gewachsen war, aber jetzt seit Wochen wegen Zeitmanagment-Chaos ein wenig einstaubt. Ich hoffe, KITTY hat ihre Tabelle besser gespeichert als ich. 
Auf der Suche nach den verlorenen Lesezeichen natürlich auch sofort KinnetikDreams wieder aufgesucht, gespeichert … und hängen geblieben, weil: da gab es wieder 3 (wenn auch nicht so ganz lange) stories, aber u. a. von einer Autorin, die mich nicht enttäuschen wird. Also klebte ich da fest. Nicht, dass ich nicht noch genügend zu lesen hätte auf dem KINDLE! Aber ich kann einfach nicht genug an stories haben, auch, wenn ich mich dann dabei ertappe, dass ich doch wieder die geliebten Favs zum 6. Mal lese …  

Dann war da gestern noch der Deutschland-Fußball-Krimi gegen Schweden! Gott, hab ich vor dem Fernseher gelitten, gebrüllt, gestöhnt, fast geheult … und als man glaubte, dass es das war, dass GER ausscheidet noch in der Gruppenphase, schießt der Kroos in der fucking 95.! Minute das Siegtor; und alle Dämme brachen. 

Alles in allem geht es mir eigentlich gut. Nein, nicht nur eigentlich, es geht mir gut! Ja gut, das Bein tut immer noch weh und ich watschel eher wie so ein Pinguin herum, aber ich bin zuversichtlich, dass das besser wird. 

Und dann buddelt man so ganz nebenbei aus alten Bilderordnern Schätze aus:

Vancouver Memories

Harz 2015

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Oma’s Haus

ob es wohl noch so steht?

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Freitag mal wieder

… aber frei, und deswegen besonders. Wenn ich aus dem Bett gekommen wäre, was ich nicht bin. Vermutlich brauchte ich mal wieder das Ausschlafen dringend. 

Und dann ist da ja noch das KINDLE und meine ungebremste Faszination mit der größten Liebesgeschichte aller Zeiten. Ich lerne GIMP:

Ich trinke Kaffee, gucke Fußball und prokrastiniere den Haushalt. Ich blättere durch Bilderordner, die 5 Jahre alt sind, und habe Sehnsucht nach der alten Heimat. 

Es ist schon wieder Zeit für einen weiteren Kaffee, bevor 17 Uhr Iceland auf dem Rasen antritt … und mein Herz schlägt bei dieser WM ein kleines bisschen HÙH!

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The Last Dream

In letzter Zeit träume ich wieder mehr, oder jedenfalls erinnere ich mich wieder mehr an meine Träume, was daran liegen könnte, dass meine Nächte immer noch mehr oder weniger zerbröckelt sind. Entweder ist es zu warm, oder die Blase zickt rum, das Knie zwickt oder der Kater schnarcht; eines davon ist es mindestens einmal pro Nacht und reißt mich aus Morpheus Armen. Die zweite Hälfte, wenn ich dann zurück finde in Morpheus wartende Arme, bescheren mir Sonderbares. So letzte Nacht. Featuring:

Eine Abfahrt mit einem bunt bemalten Bus einen recht sanften Hügelhang hinunter in wartendes, lockendes, Wellen schlagendes Meer, aus dem eine versunkene Ruinenstadt noch halb hinausragte. Ich wünschte, ich könnte zeichnen. Es sah traumhaft aus! Das Wasser war turkis und klar und Tupfer von Meerrosen leuchteten rot in dem Turkis wie Mohnblumen im Rapsfeld. Die Ruinen, die man sah, schimmerten warm und golden.
Mit mir im Bus saßen noch andere Touris, die belehrt wurden, sich nicht zu weit von dem Bus zu entfernen, der aber doch immer noch den Abhang hinunterschlitterte, aber nie auf das Wasser traf. Ich sprang aus dem Bus heraus und kullerte ein Stück, oder die Welt kullerte sich um mich und vermischte sich in Farben und Formen und lachte.
Immer weiter, bis das Wasser mich endlich umschloss. Die golden schimmernde Ruinenstadt nahm mich auf, und nur noch gedämpft hörte ich die Rufe der Touristenbabysitter, die ihre Touris wieder einzusammeln versuchten. Ich blieb verborgen in der Unterwasserstadt, versteckt in einer Kammer, schwebend und staunend und von Licht und Wellen umspielt.
Dann war ich endlich allein ….

und das Handy blubberte mich wach und die Dusche verlangte nach mir.

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Montagsgejammer

Am Montagmorgen stellt sich fast immer die Frage: Wieso ist das Wochenende schon wieder vorbei? Ich hab doch gerade erst angefangen damit?! Dabei mache ich gar nichts  am Wochenende, außer schlafen, duschen, lesen, Kaffee trinken, Gitarre spielen, Serien schauen und twittern. Das aber ausgiebig. Ach ja … und mich aufregen und Tausend kleine Tode sterben, weil die Jogi-Elf es versemmelt hat gegen Mexiko! Trotzdem reicht das Wochenende nie aus! Der Montag kommt zu früh, immer!

Und dann höre ich im Radio, was so alles los gewesen ist hier im Norden, am WE; Straßenfest da, Konzert dort, irgendwo hat man mit viel Tammtamm eine Wand bemalt … Überall hätte man hingehen und dabei sein können, wenn man seinen Hintern mal vom Sofa bewegt bekommen hätte.

„Nächstes Wochenende!“ nimmt man sich vor, und ich weiß aber jetzt schon, dass ich auch am nächsten Wochenende am KINDLE kleben, zu viel Kaffee trinken und ständig einschlafen werde … und der nächste Montag genau so unerwartet schnell und ungewollt da sein wird, wie der jetzige.

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LUCIFER is saved

wurde von Netflix gerettet!

Und ich bin gerade sehr sehr dankbar!

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