Daily kaleidoscope

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Urlaub 2018

Was hab ich ihn die letzten Arbeitstage, ach was: -Wochen! herbeigesehnt, und nun ist er endlich da. Und ich bin kaputt wie noch nie! Das gerade verlebte Wochenende verlief dann in der Regel auch wie erwartet: Zwischen Schlafen und Lesen, so ziemlich im 3-stündigen Wechsel. Und das möglichst immer vor dem Ventilator. Langsam bekomme ich doch Zweifel, ob eine Woche Griechenland die beste aller Wahlen war. Möglicherweise werde ich in Kreta unglücklich vor mich hin schwitzen und mich nach Hause sehnen, wo es zwar auch warm ist, aber ich eben vor meinem Ventilator nackt sterben kann und nicht darauf achten muss, nicht noch ein gutes Bild darüber abzugeben. Als wenn das überhaupt noch ginge. Alle Kilos sind wieder da, ich watschel wie ein Pinguin herum und kann mich auch so kaum bewegen, aber das immerhin fast wieder schmerzfrei. Der Badeanzug quietscht und sieht einfach lächerlich aus mit meinen fetten Beinen; aber was soll’s … irgendwas muss ich ja anziehen, will ich wie geplant im Mittelmeer herumplantschen. Und das will ich … Wenigstens das. Ich würde auch gern viel sehen (wenn ich das mit dem Wetter hinbekomme und nicht vorher zusammenklappe), aber die meisten Tagesausflugs-Angebote, die wir uns vorab angesehen haben, weisen darauf hin, dass sie wenig geeignet sind für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Tja, und nun weiß ich nicht: Bin ich bereits soweit eingeschränkt, dass ich in die Kategorie falle und es lieber bleiben lassen sollte, durch Ruinen zu kraxeln und vermutlich die ganze Gruppe aufzuhalten, oder übertreiben die  und meinen Rollstuhlfahrer, und ich würde mich einfach nur ärgern, NICHT den oder den Trip gemacht zu haben? Ich weiß es schlicht nicht. Wir haben jetzt beschlossen, dass wir von hier aus gar nichts großartig buchen, sondern vor Ort am nächsten Tag – so wir überhaupt ankommen werden – uns umzuschauen und zu informieren. 

Warum ich Zweifel habe, dass wir ankommen werden auf Kreta? Weil in letzter Zeit ständig Meldungen kommen, dass Flüge abgesagt oder verschoben werden mussten, Landebahnen wegen der Hitze dahinschmolzen, die Energie im Flughafen mal ausfiel oder schlicht  irgendwer wieder streikte. Dazu kommt nun noch die Aussicht, gerade am Mittwoch in die angekündigten Unwetter zu geraten. Das ist auch so was! Seit Tagen warte ich hier auf die Gewitter, die einfach nicht kommen wollen, wo ich doch Gewitter liebe. Nun sind für unseren Abflugtag massive Gewitter angekündigt, als wolle mir die Schicksalsbitch den Stinkefinger zeigen und mich verhöhnen, frei nach dem Motto: DU wolltest doch Gewitter; in your face! Das wird jedenfalls noch spannend, was uns am Abflugtag erwarten wird. 

Bis dahin haben wir aber noch den restlichen Sonntag und zwei Tage. Und da mich morgen niemand ins Büro zwingt, habe ich spontan beschlossen, heute mal wieder mit der Tatort-Twitter-Community das Abendprogramm auf ARD zu bekritteln. Auch etwas, was ich viel zu lange nicht mehr gemacht habe. 

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Sonntags-Abkühlungs-Mandala

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MoFi2018

Nee, was hab ich mich seit Tagen darauf gefreut, und zugegeben auch einige Kollegen damit verrückt gemacht! „Nicht verpassen, am Freitag ist totale geniale Mondfinsternis, mit Blutmond und so!“ Das Jahrhundertereignis, denn sie würde nicht nur sehr blut-rot sein, diese MoFi, sondern auch richtig lange. (Die Details kann die geneigte Leserschaft ja googeln, die wurden ja die Tage um den 27.07.2018 herum in allen Kanälen herumgereicht). Es bleibt also festzuhalten, dass ich mich auf dieses Ereignis freute. Und das ist immer ein schlechtes Omen. Eigentlich. Denn wann hat denn jemals wirklich alles so geklappt, wie sich das mein eigensinniger Kopf vorgestellt hat? 

Geplant war: wir gehen an den Deich, nehmen eine Kleinigkeit zu trinken und zu essen mit, Musik, das KINDLE und natürlich die Kamera samt Stativ und gucken in einer lauen Sommernacht völlig für uns Mondfinsternis. Ha! 

Zunächst einmal kamen überall  noch gefühlt tausend andere auf die gleiche Idee, und so waren ziemlich viele Leute ebenfalls mit Kameras ausgestattet unterwegs, um den besten Platz zu ergattern. Mir schwante so was schon. Wir konnten einfach nicht die einzigen sein, die von dem Spektakel am Himmel gehört hatten. 

Aber wir hatten Glück, am alten verlassenen Fähranleger fanden wir ein Plätzchen, wenn auch nicht alleine, aber nicht so massig überlaufen wie andere, an denen wir vorher vorbeigefahren waren. Kamera aufgestellt, und dann hieß es warten, bis der Mond aufgeht. 

Irgendwo da links über der Boje sollte der Mond (schon verdunkelt) aufgehen. Die Zeit rückte näher, es ging nichts auf, nur wurden es mehr Leute, die wie wir ungeduldig darauf warteten, dass was passiert, und auf den Horizont starrten. 

Derweil starrte ich auf die kraterähnliche Schlammbucht der Weser, an der wir unsere Beobachtungsstation aufgeschlagen hatten. Twitter verriet mir, dass der Mond woanders längst aufgegangen war, aber es gab auch dort Beschwerden darüber, dass er nicht gut zu sehen ist, weil – verfickt und zugelötet –  an diesem Tag/Abend es bewölkt sein musste! Die ersten gingen dann bei uns auch schon wieder, nachdem sich überhaupt nichts da am Horizont zu tun schien. Und ich dachte nur: Ja, typisch! Du freust dich auf ein Ereignis, obwohl du doch weißt, dass es nicht so kommen wird! Vermutlich geht bei uns wegen mir gar kein Mond erst auf!

Aber dann war er urplötzlich da! Quasi PLOPP – ein diffuses rötliches Etwas war plötzlich schwach zu sehen, wenn man genau in den verhangenen Horizontnachthimmel glotzte. Und dann wurde es immer besser, und ich kämpfte mit Canon und deren Einstellungen im Dunkeln, und irgendwann knippste ich nur noch drauf los, irgendwas würde ich schon treffen. 

Es war dann aber doch irgendwie magisch, diese laue Sommernacht an der Weser, mit Mond, Mars und Boje und dem Rauschen des Wassers. 

Von oben nach unten: Mond, Mars, Boje

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Ja, es ist warm!

Es ist sogar sehr warm! Seit Tagen, ach was, Wochen! Affenhitze! Kaum auszuhalten! Vor allem nicht im Büro, oder nachts im Bett, oder dazwischen.

Nun hilft es wenig, sich darüber zu beklagen und zu jammern bei allen Gelegenheiten; es ist dann trotzdem noch warm/heiß/doof. Man hält aus, bewegt sich nur, wenn man muss und trinkt. Trinkt … trinkt … trinkt!

Und in meinem speziellen Fall heult man auch schon mal mittags im Auto, weil man in den Nachrichten von den schrecklichen Bränden in Schweden hört, und dass in  Griechenland auch 25 Menschen vor den dortigen Feuersbrünsten fliehen wollten, aber an einem Steilküstenabhang nicht mehr weiter konnten, sich in die Arme nahmen … und gemeinsam verbrannten.

Und jetzt jaul du noch mal das ewige Lied: Es ist zu warm im Büro!

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223.200 Sekunden Wochenende

  • 10800 Sekunden Couchkleben + Kindle + Venti + Wasser/Kaffee
  • 18000 Sekunden Couchkleben + Kindle + Venti + nur Wasser
  • 25200 Sekunden Bettwälzen und Kindle und irgendwie versucht zu schlafen
  • 14400 Sekunden Zwischen Bett und Dusche und Kaffee und auch ein wenig gepennt, während die WaMa bereits lief
  • 28800 Sekunden Couch kleben + Kindle + Venti + Wasser/Kaffee und irgendwie versuchen, nicht durchzudrehen
  • 7200 Sekunden Duschen und Einkaufen und dabei Rummotzen, warum man gezwungen ist, nach draußen zu gehen um einzukaufen
  • 10800 Sekunden Couch und LUCIFER und Wasser und Eis und Venti
  • 25200 Sekunden Schlafversuch
  • 57600 Sekunden Couch + KINDLE + LUCIFER + Venti + Kaffee/Wasser + Eis und dazwischen Hitzekoma (übrigens das gleiche gilt für den Kater)
  • 25200 Sekunden Sonntagsblues + Schlafversuch + Wochenendevermissungsgedanken
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Mandalas beruhigen

Bevor ich mich über die beschissene Woche auslasse, das dann doch nur in Jammern ausarten würde, tiefste dunkle Seelenloch-Impressionen, zeige ich lieber Mandalas. Diese Funktion in GIMP is fucking awesome, und ich könnte darin verloren gehen. Es lenkt mich jedenfalls hervorragend ab, wenn ich Gefahr laufe, vor Übermüdung gepaart mit Schlaflosigkeit zu der Erkenntnis zu kommen, dass mein Leben quasi gelebt ist; alles, was jetzt noch kommt, ist Bonus. Dann lieber Mandalas. Die sind immer einzigartig, nie gleicht eines dem anderen, selbst wenn die Ursprungsbilder die selben sein sollten. Es ist faszinierend dabei zuzuschauen, wie neue Kaleidoskope entstehen, und immer neue Spiegelbilder, und jedes faszinierend und schön … 

Created with GIMP

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Ich werde besser

Neuer Laptop, kein PS mehr. Deswegen GIMP. Ich lerne, Schritt für Schritt und durch viel Ausprobieren und YouTube tutorials. Und ich glaube, ich werde besser. 

Nur an der Textkontur scheitere ich bisher noch; das bekomme ich einfach (noch) nicht hin. 

Dafür habe ich gerade die Lupen- und die Mandala-Funktionen entdeckt, und gerade mit letzterer könnte ich vermutlich stundenlang herumspielen. 

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Schon wieder ein Freitag

Tja, was kann man sagen? Seit Jahren fliegen die Wochen vorbei, an Montagen scheinbar etwas langsamer, aber trotzdem: Sie fliegen. Und so sind wir bereits wieder an einem Freitag, noch dazu an einem 13., angekommen. Ersehnt und gebraucht, und völlig unereignisreich. Kein Gitarrenunterricht nach dem Büro (wir haben quasi Sommerferien), Tante Aenne braucht noch keine neue Haferflocken, keine meetings oder Sommerfestzusammenkünfte. Nichts. Nur ich, der Freitagnachmittag, endlich wieder China-Enten-Futter und danach KINDLE und Bett. Mehr Bett! Aber das ist okay. 

Und nach einem erfrischenden 2,5 Stunden Nap sitz ich nun hier, bei Kaffee, hab den Freitagabend noch vor mir und das ganze Wochenende und lasse die Woche(n) Revue passieren. 

Noch immer humpel ich herum, wenn auch bei weitem eleganter und nur noch ab und an mit Hilfe der Krücke. Ich werde sie zwar vorsichtshalber mit in den Urlaub nach Kreta schleppen (wirklich nur um auf Nummer sicher zu gehen, sollte ich es dort übertreiben). Das wird der langsamste Urlaub, den ich je gemacht werden habe. Aber ich freu mich drauf, und in der Beziehung können die Wochen gar nicht schnell genug vorbeifliegen, bis wir endlich in den Flieger steigen können. 

In Vancouver haben die Dreharbeiten zur 14. Staffel angefangen, und man hält sich sehr bedeckt bisher. Nichts dringt durch. Es ist ja nicht so, dass ich nun explizit nach Bildern und Infos suchen würde, aber ich erinnere mich an frühere Zeiten (das klingt so fucking old!), als man immer mal hier und da Häppchen ungefragt in die media gespült bekam, um die Vorfreude anzustacheln und die Neugier und die Netzwerke liefen heiß in Spekulationen. Aber jetzt? Nichts. Stille. 
Blöderweise hörte ich auch bisher nichts davon, dass LUCIFER, das ja von Netflix gerettet wurde, mit dem filming der 4. Staffel bereits angefangen hätte, und das beunruhigt mich weitaus mehr, als die Stille supernatural betreffend. 
Um Queer As Folk muss ich mir da ja keine Sorgen machen. Das hab ich, das liebe ich; und selbst, wenn es keine Reunion geben würde, wäre ich nicht untröstlich. Irgendwas ist da aber im Busch, zumindest wird es wohl die Serie eventuell wieder auf Netflix geben, wenn ich auch befürchte, dass nicht alle Originalsoundtracks dort ankommen werden, was schade ist, denn oft sind die songs story tellers für sich. 

Aber ich habe ja noch meine FanFics, und deswegen ertrage ich stur alles, was mir das Leben sonst so vor die Füße wirft: Bürostress, Hitze, Knieschmerzen, einen fetten Arsch … Hauptsache ich habe mein B&J Universum, alles wird dann gut. Dort wird alles garantiert wieder gut und Brian & Justin forever. 

Und so fliegen / schleichen die Wochen dahin. Ich schleiche mit und wundere mich, dass schon wieder eine Woche vorbei ist, und am Montag werde ich darüber klagen, dass das Wochenende zu kurz gewesen ist. Mehr habe ich nicht zu berichten. Über mehr kann und will ich mich nicht aufregen. Ich will jetzt nur in Ruhe ein ebenso ruhiges Wochenende genießen, nichts machen müssen, aber alles, worauf ich Lust habe, machen können. 

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Das Jahresupdate

Seit ein paar Wochen ploppt am Empfangs-PC ungefragt und ungewollt die Nachricht auf, dass das Jahresupdate für die Kanzleiaktenverwaltung bereit stände. Ich ignoriere das meistens, hab ich doch für so was keine Zeit. Blöderweise sieht das Geploppe aber auch mein Chef, wenn er abends den Empfangs-PC in den Schlafmodus schickt. Und so kam natürlich dann vor ein paar Tagen der Chef’sche Spruch, leicht vorwurfsvoll zwischen zwei Telefonaten, 5 Diktaten und 3 Gerichtsterminen ausgespuckt: „Sind Sie denn schon fertig mit dem Update?!“
War ich natürlich nicht, ich hab ja noch nicht mal damit angefangen! Sollte ich nicht immer eine Email bekommen, wenn das / ein Update zu machen ist, wo dann vorzugsweise auch ein Passwort mitgeteilt wird? Aber das mit dem Verteiler klappt ja auch nur eher sporadisch, und meistens nicht, oder nur an Tagen, in denen es Hundekekskrümel würfelt.

Heute Morgen dachte ich mir dann, dass ich doch mal ne Email schreiben könnte, bevor ich noch 3 Monate auf eine Email warte, die (mal wieder) nicht kommt. Ob ich denn auch bitte bitte bitte bei der Updaterei mitmachen darf, damit Chef seine Stirn nicht mehr vorwurfsvoll kringeln muss, weil es doch nicht so schwer sein kann, mal eben morgens (!!!) die neueste Version draufzuwerfen.

Ich bekam auch prompt eine Antwort, nämlich dass man noch gar keine Emails mit den Update-Passwörtern verschickt habe, da man erst mal die Fehler ausmisten will, die ein eventuelles Jahresupdate ja gern so mit sich bringt. Ich war also schlicht zu früh dran, solle mal gaaaaanz ruhig den Chef oder den PC streicheln, weiter Kaffee kochen und die Update-Email abwarten. Chef glaubt mir das nie, aber ich hab’s schriftlich im PC gespeichert!

Aber es geht noch weiter: Mittags dann eine zweite Email (und ich dachte noch bei mir: Huchaja …  jetzt kommt dann doch mal die Update-Email? Die hatten mich bestimmt nur wieder vergessen und tun jetzt so, als wenn das beabsichtigt wäre.) Aber nein, in der Email hieß es: „Würden Sie mich bitte wegen des Jahresupdates einmal kurz anrufen (xxxxxxxxxxxxxxxx). Ich würde gerne unsern neuen Zugang mit Ihnen testen. Vielen Dank !!!“

Stand da so! Und nu hab’sch Angst, das klingt eher so nach Darmspiegelung. ROFL

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Nachtrag

… eine Auswahl der Bilder von Jo’s Handykamera vom letzten Freitag, als wir einfach so am Freitagabend durch die Wesermarsch cruiseden. 

Wir haben wie erwähnt auch einen blutroten fast vollen Mond aufgehen sehen, aber leider leider war es irgendwie nicht möglich, den in die Handykamera zu zwingen, ohne ihn zu verstümmeln.

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It is Friday again!

Wo iss’n die Woche hin? Vorbeigeflogen, zwischen Akten, Akten, Akten. Wenigstens die Nachmittage waren halbwegs erträglich von der Arbeit her gesehen. Trotzdem steckte sie mir in den Knochen, und ich wollte heute Nachmittag nichts sehnlicher, als Schlaf nachzuholen. Zu müde, um selbst das KINDLE länger als 20 Minuten zu halten, sank ich ins Bett … nur um 40 Minuten später von malträtierenden Rasenmähgeräuschen geweckt zu werden und das unglaubliche Verlangen zu spüren, den Nachbarn eines langsamen, qualvollen Todes zuzuführen!

Und nun sitze ich an diesem Freitag-frühen-Abend oder späten Nachmittag, nuschel in meinen Kaffee, gucke das Viertelfinale #URUFRA und grummel im allgemeinen vor mich unzufrieden und immer noch müde hin.

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KRETA ahead

Einfach mal weg, in den Urlaub, dorthin, wo das Meer immer da ist, und Sandstrand und Wellen und Palmen und Geschichte … Kreta. Im August. Für eine Woche. Und ich freu mich gerade grinserisch. Weil: Eben Kreta … Insel der alten Götter. Hoffentlich kann ich bis dahin die Krücken entsorgen!

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Be Spontaneous

Eigentlich sollte es ein für mich ruhiges Wochenende werden, so ganz für mich; wenn das Knuffel mit dem Bazillus sonstwo das ganze  WE lang Pokemonse fangen geht. Und dann gab am Freitag Vormittag noch im Büro ein Tweet den anderen und voi lá … ich hatte Jo überredet, einfach zu mir und dem frei gewordenen Bett zu kommen, um das Wochenende am Meer zu verbringen! Und das war eine gute Entscheidung, denn wir haben viel gesehen und erlebt und geredet.

  • den Sonnenuntergang in Eckwarderhörne mit fantastischen Farben (wieso zum Henker habe ich NICHT die Kamera mitgenommen?)
  • den roten großen Mond über Feldern (wieso zum Teufel hatte ich immer noch keine Kamera dabei?)
  • Hollunderbier mitten in der Nacht und Gitarrenmusik (danke, nun weiß ich, dass es VINCENT ist, das sich als Gitarrenakkordabfolge öfters in meine Gitarrensongs schleicht)
  • Frühstück mit Pancakes (wenn auch die fertigen, aber trotzdem saulecker)

Am Samstag dann den ganzen Nachmittag bei traumhaft gutem Wetter in Bremerhaven verbracht:

  • mit Hafenrundfahrt (inklusive leichtem Sonnenbrand)
  • emotionale Auswandererhaus-Erlebnisse
  • genialen Burger Bar Burger mit den sweetesten leckersten Fries der Welt und verdienter Cranberry-Schorle

und schließlich 

  • Jurrassic World in 3 D (da war mein einziger emotionaler Hochakt die eine Szene, wo der Langshalsdino auf der Insel zurückbleibt und in der Rauchwolke dahinsinkt, den Rest des Filmes guckte ich eher … naja .. eben unemotional). 
  • einen gigantischen Ben-And-Jerrys-Eisbecher
  • auf der Rückfahrt nach Hause habe ich mich prompt in Bremerhaven verfahren, weil ich eine „Abfahrtt“ zu früh die Spur wechselte; wir haben es aber trotzdem hinbekommen, sogar fast ganz ohne Handy, und zurück todmüde ins Bett gefunden. 

Hach, ein schöner Tag, ein gutes WE ….  man sollte viel öfters mal spontan sein … dann klappt das auch mit dem Arsch-hoch-kriegen-vom Sofa (auch wenn mir jetzt die Knie/Beine ein bissel arg weh tun). 

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Manche Bilder

muss ich einfach sofort auf den Blog retten, weil ich nicht anders kann:

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