Mazda-Washing

Er kommt ja wirklich viel zu selten in die Waschanlage, der kleine blaue Dämonen-Mazda. Aber heute musste es sein, denn TÜV steht an. Drückt mir mal die Daumen, dass alles mazda-like abläuft und er für die nächsten 2 Jahre seine Plakette bekommt.

Waschanlage

Waschanlage2

Edit: 

Ich hab’s ja irgendwie geahnt: 750 Ocken wird mich der TÜV kosten, allein 350 € wegen der Nebelleuchtenanlage. Neue Bremsbeläge war mir ja klar. Scheibenwischer müssen ersetzt werden – halb so wild. Aber die Nebelleuchtenpreise tun weh. Aber nutzt ja nichts, muss ich wohl abdrücken, pö á pö oder wie das heißt, denn alles auf einmal krieg ich nicht hin. Bedeutet aber auch: Nix Luxus mehr in den nächsten Monaten; keine Extra-Shoppingtouren, kein Kurzurlaub …. das werden geldknappe Wochen und Monate. *seufz*

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Tag 032

Gewicht: 72,1 kg, Fett: 37,2 %, BMI: 27,8

Nicht schlecht, aber das geht bestimmt noch besser. Ob ich jetzt den 73/72er Setpoint überwunden habe? Hmmm, ich warte lieber weiter ab und führe nicht sofort irgendwelche Freudentänze auf.

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Freitags-Update

Habe lange ausgeschlafen und dann – ganz langsam – das wöchentliche Haushaltsputzing in Angriff genommen. Muss auch nur noch das Schlafzimmer und den Flur wischen und das Wohnzimmer hoovern; dann bin ich damit auch durch. Aber erst mal wieder Kaffee; bin ja schließlich nicht in Zeitdruck. Soweit fühlt sich dieser erste freie Freitag 2013 richtig gut an. Zur Belohnung habe ich mir den Supernatural-Hoodie geordert; ich hoffe, ich hab mich bei der Größe (XL) nicht vertan. Aber das werde ich ja nächste Woche sehen, wenn er geliefert wird.

Im Fernsehen laufen die üblichen komischen „Reality-Shows“, die irgendwie wie ein Massenunfall auf der Autobahn sind: Man ist völlig entsetzt – aber kann nicht wegsehen. Ich weiß ja, dass das alles meistens nur gestellt und völlig überzogen dargestellt wird, damit man den Kopf schütteln kann … und es funktioniert; ich schüttel den Kopf und denke: So ist doch niemand! So  niveaulos und schlicht dumm!

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Tag 031 – Rückschritt

Gewicht: 72,8 kg Ich möchte HMPF schreien und gehe auf Fehlersuche. Maybe es liegt an dem gestrigen Dessert-Verlangen. Da hatte ich mir kurzerhand etwas Magerquark mit Beerenobst zusätzlich abends gegönnt. Na gut, auch ein bisschen Lakritze genascht. Seit wann schmeckt mir denn Lakritze?

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Sleeping DEAN

… zur reinen Nervenberuhigung, denn soeben macht sich etwas Panik breit, was die JIB im Mai betrifft …

sleepingDEAN

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Laaaaaaanges Wochenende Voraus!

Da wollte ich gerade euphorisch hinausposaunen, dass ich morgen endlich den ersten freien Freitag haben werde, und dann ist Twitter kaputt und zeigt mir nur den fliegenden Wal. Dann eben hier:

Guess what! I’m gonna get a day off tomorrow! Finally! Long weekend for me. Good times! Lucky me!

Und ich freue mich tierisch über diesen freien Tag und das lange, faule, non-verplante Wochenende! Ich hab mir das verdient! Mehr als genug in den letzten Wochen.

Dabei sah es heute Vormittag eher noch danach aus, als wenn es wieder nicht klappen würde; denn Chef wollte – da Monatsabschluss ansteht – die Buchhaltung fertig haben. Nun ist das bei den gefühlten 3 Mio. Akten, in denen täglich irgendwelche Gelder rein- und rausgehen, ziemlich zeitaufwendig: Erst die Kontoauszüge durchforsten, die Nummern übersetzen, die dazugehörigen Akten heraussuchen, die Zahlung überprüfen, eintragen, auf dem Kontoauszug notieren und schlussendlich in den PC kloppen. Da gehen gut und gerne schon mal 3 Stunden mindestens für einen Monat ins Land, bevor man halbwegs alles fertig hat. Und da sah ich schon meinen geplanten freien Freitag ins Nirvana sich verkriechen, denn ich war gerade mal mit dem Eintragen in die Akten und mit den Kontoauszügen fertig. Aber Chef (gelobt sei er an dieser Stelle) hatte wohl ein Einsehen und hämmert die Zahlen selbst in den Computer. Lucky me, denn dadurch habe ich frei! Ausschlafen! Nix office morgen! Und wehe, jemand ruft mich an! 😛

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As Time Goes Bye

winchestermeeting

WOW! Ich bin noch nicht ganz bei mir. Von der ersten bis zur letzten Sekunde habe ich gebannt vor meinem Lappi gehockt! Spannend! Und Potential für mindestens 10 weitere Staffeln von supernatural! Men Of Letters … und klang das nicht wie Henochian, was Henry da ständig am Murmeln war? Und welch Zufall … der Schlüssel zur supernatural-Bibliothek ist jetzt in den Händen der Winchesters! Bestimmt stehen da auch ein paar Demon-, Levi- und Angel-Tablets mit im Regal, wundern würde es mich nicht.

Jedenfalls ist das eine ganz interessante Abzweigung, bin gespannt, ob und wie das weiter gehen wird. Ich werde den Winchestern jedenfalls überall hin folgen.

Ach, und ja: Dean entscheidet sich natürlich, Sam zu retten (was lässt der sich auch so stümperhaft beim Tee-trinken einfach umpusten!) Und natürlich tauscht er nicht einfach einen Winchester gegen einen anderen aus! Als Dean sagte [über Sam]: He is my brother, the only family I got, I have to save him! (oder so ähnlich jedenfalls, müsste jetzt noch mal nachhören) da machte mein Herz einen tiefen Seufzer.

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Tag 030

Abwärts? 72,5 kg. Abwarten!

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Das Gefühl von Freiheit unter den Sternen

Der Zug ratterte durch die Nacht. Sophie saß allein in dem Abteil. In ihre Filzdecke gehüllt, schaute sie in die scheinbar vorbeirasende Dunkelheit. Lichtfetzen blitzen von Zeit zu Zeit auf, erleuchtete Fenster, Straßenlaternen, Autos. Ansonsten schlief die Welt. Obwohl Sophie müde war, wollte sie die Augen nicht schließen. Sie wollte jeden Augenblick dieser Nacht in sich einsaugen, festhalten, in ihrem Gedächtnis archivieren.

Sie fuhr an die Ostsee. Zum ersten Mal ganz allein, und ohne zu wissen, wo ihr Ziel sein würde. Einfach nur an das Meer; jetzt, wo sie 18 Jahre alt geworden ist und somit vor dem Gesetz volljährig. Niemand konnte es ihr mehr verbieten, ans Meer zu fahren. Sie wollte das Meer sehen. Jenes Meer und seine Küste, in das sie sich als Kind zum ersten Mal während der 6-wöchigen Kur verliebt hatte.

Sophie wusste nicht, ob sie mit den 100 Mark, die sie sich von ihrem Geburtstag noch aufgespart hatte, reichen würde. Ihr Geburtstag im Januar. Wehmut stieg in ihr auf. Ihr 18. Geburtstag! Wie hatte sie ihm entgegengefiebert! Doch als er dann da war, nahm kaum jemand davon Notiz. Elvira hatte ihr nach dem Mittagessen 100 Mark lieblos zugeschoben und sie dann aus der Wohnung gescheucht, sie wolle jetzt ihre Ruhe haben. Ihr Vater war wie immer früh aus dem Haus gegangen und würde erst spät abends müde und erschöpft von seiner Arbeit nach Hause kommen. Wie immer. Freunde durfte sie keine einladen. Wieder seufzte Sophie.

Aber nun war sie 18; und als sie zu Beginn der Sommerferien dem Vater und Elvira verkündete, sie würde ans Meer fahren, konnten sie es nicht mehr verbieten. Und so hatte sie das Nötigste, von dem sie annahm, dass sie es brauchen würde, in einen Rucksack gestopft und hatte den ersten Zug genommen, der Richtung Ostsee fuhr. Ein wenig aufgeregt war sie schon.

—

Das Meer empfing sie so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Sie lief den menschenleeren Strand entlang, atmete die würzige Luft ein und sang laut gegen den Wind an. Sie hätte stundenlang so laufen können, abseits der Touristenstrände und den Feriengästen und Urlaubern. Doch langsam setzte die Dämmerung ein und sie brauchte einen Schlafplatz. Sophie beschloss direkt am Strand zu schlafen. Die Nacht war lau, sie hatte ihre Filzdecke mit … es würde schon gehen. In einer kleinen abgelegenen Bucht fand sie einen geeigneten Platz. Sie sah auf das Meer, die untergehende Sonne, nippte an ihrem Getränk und aß von dem eingekauften Proviant. Vielleicht würde es nachts doch zu kalt werden. Aber das konnte sie nun nicht mehr ändern; es würde schon gehen.

Eine Gestalt kam auf sie zu. Ein Mann mit langen Haaren, mit einem gigantischen Rucksack auf seinem Rücken. Er war jung, und Sophie glaubte, dass auch er noch bis eben gegen den Wind angesungen hatte. Er sah Sophie dort sitzen und wollte schon weiter gehen, als er es sich doch anders überlegte. Für einen kleinen Moment überfiel Sophie Panik. Was, wenn …? Der Mann kam auf sie zu und Sophie ermahnte sich selbst, ruhig zu bleiben. Der Mann lächelte, wünschte einen schönen Abend und fragte, ob er sich mit niederlassen dürfe. Sophie lächelte und nickte. Er stellte seinen Rucksack ab und rieb sich die Hände. „Es wird doch frisch“, sagte er. „Ein Feuer wäre sicher gut.“ Ein Feuer wäre wirklich keine schlechte Idee, dachte Sophie, der inzwischen doch ziemlich kalt war. Noch immer rauschte das Meer.

Der Mann stellte sich als Alex vor; und gemeinsam beschlossen sie, Feuerholz zu sammeln und eine Feuerstelle zu errichten. Alex baute sein Zelt etwas abseits auf, während Sophie in seinem blechernen Kessel Tee kochte. Dann saßen sie um das flackernde Feuer, blickten auf das Meer und die Sterne; überwältigt und für Momente sprachlos ob deren Pracht und Unendlichkeit. Sie tranken gemeinsam den Tee und erzählten sich gegenseitig die halbe Nacht aus ihrem Leben. Sophie hörte staunend Alex zu, genoss seine Stimme und hörte zum ersten Mal in ihrem Leben etwas über New Age und dass Seelen wie Energie seien – frei wie die Sterne. Alex‘ Einladung jedoch, die Nacht mit ihr in seinem Zelt zu verbringen, lehnte sie ab. Das Feuer und ihre Filzdecke würden ausreichen. Und unter den funkelnden Sternen und mit dem Rauschen und dem Duft der Ostsee schlief sie unbesorgt nah am Feuer liegend ein. Sie fühlte sich freier denn je.

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Bla bla bla und mimimimi über das Wetter

Regenbuero

Das ist Winter? 12 °C und Sturm mit Regen, oder Regen mit Sturm? Es ist alles Grau und Grau, kein Fetzelchen Sonne in Sicht, geschweige denn Schnee. Der Regen prasselt unaufhörlich an die Fensterscheiben und trommelt die immer selbe Melodie. Man mag nicht vor die Tür gehen und ich sehne mich nach etwas mehr Helligkeit.

Wollte ja am Wochenende die CANON ausführen, hab das aber wegen aufkommenden tödlichen Schnupfens dann doch gelassen. Vielleicht klappt es ja dieses Wochenende? Schwimmen möchte ich auch wieder gehen. Wenn das so weiter pisst und pieselt, kann ich vermutlich dann auch zur Schwimmhalle paddeln. Tödlicher Schnupfen blieb übrigens aus. Wenigstens das.

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Tag 029

Keine Änderungen, alles wie gehabt. Gewicht: 72,7 kg, BMI 28 – noch immer viel zu hoch.

Gestern gab es zum Abendbrot ein Krabben-Broccoli-Eierkuchen; und was soll ich sagen außer: Extremst lecker!

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Komischer Gefühlsstatus

Es fing eigentlich gestern Abend schon an, im Bett. Dieses gigantische Gefühl der Einsamkeit plötzlich, dabei war und bin ich ja selten wirklich allein. Okay, dachte ich, du warst zu müde, und da bekommt deine Seele immer so eine leichte Schieflage. Morgen früh würde das schon wieder besser aussehen. Sah es auch; ich habe gut geschlafen, die morgendliche Dusche genossen und auch der anstehende Zahnarzttermin brachte mich rein gar nicht mehr aus der Ruhe. Und trotzdem ist die Stimmung gerade irgendwie wieder … eben komisch. Seltsam bedrückt, nicht unbedingt traurig, aber auch nicht so ausgelassen fröhlich, wie sonst. Und ich ertappe mich dabei, wie mich Kleinigkeiten schon nerven, ich Dinge persönlich nehme, die doch gar nicht so gemeint gewesen sein konnten. Ach ich weiß auch nicht. Komischer Gefühlsstatus eben. Es fehlt etwas, aber ich kann nicht sagen, was mir fehlt …

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Tag 028 – etwas HMPF und trotzdem BAZINGA

Morgens fast euphorisch auf die Waage gehüpft, denn ich fühlte mich leicht. Schließlich sind Montage immer lang, ich hatte nicht einmal gesündigt (kein Körnerkäse, kein Keksdosenüberfall … alles brav nach Diätrahmen) und wegen des einen Milchkaffees, den ich immer beim Englisch-Hausaufgaben im Cafe Kurswechsel trinke, verzichte ich ja montags auf ein Abendbrot. Aber: Das Gewicht ist manchmal komisch und deswegen wiege ich heute genau so viel wie gestern, nämlich:

72,7 kg

und das, obwohl ich nur vorgestern Körnerkäse hatte. Ich möchte HMPF! machen! Aber ein HMPF bringt mich wohl auch nicht weiter. (Aber Meckern befreit ja auch ein wenig vom Frust).

Aufgeben gilt sowieso nicht und überhaupt: Gestern war ich wegen einem Jeansrock schauen. Jetzt guckt nicht so, ich wollte schon immer einen Jeansrock tragen, aber so große Jeansröcke, wie ich sie noch vor einem Jahr gebraucht hätte, gab es entweder nicht oder ich hatte kein Geld für die Sackartigen. Aber gestern dachte ich, schau dich doch mal spasseshalber und nur, um die Jeansrocklage zu checken, um. Ich wurde fündig (habe aber noch nicht zugeschlagen). Jedenfalls war ich bisher immer der Meinung, dass das Hässlichste an mir meine Beine inklusive Knie sind, die es tunlichst gilt zu verstecken! Daher kam für mich nie etwas anderes in Betracht, als ein – wenn schon wieder Rock, dann ein – knielanger Rock; also der meine hässlichen Knubbelknie überrockt sozusagen. Aber es gibt in der kommenden Saison wohl nur kurze Röcke. Innerlich machte ich wieder HMPF. Dieses innerliche HMPFen nahm die Verkäuferin (etwa Jahrgang Schwiegermutter) zum Anlass, mich zu beraten; vermutlich wollte sie aber auch nur noch die letzten 10 Minuten bis zum Feierabend mit irgendwas Sinnvollem füttern. Egal. Sie beriet mich, und brachte mir Wörter bei wie: trutschig! Trutschig ist es wohl, wenn ich einen knielangen Rock anziehen würde, in dem ich dann aussehe, als käme ich aus dem letzten Jahrhundert. Sie schlug mir Leggins vor (und die hatten da richtig tolle) und meinte dann noch: „Also Sie müssen Ihre Knie doch nicht verstecken! Pah, zeigen Sie, was Sie haben, Sie sind doch noch keine 30 Jahre alt!“  BAZINGA!

Nee, ich bin keine 30 Jahre mehr, und auch die 4. Null habe ich bereits hinter mich gelassen, aber mit einem gigantischen Lächeln und wie eine 13Jährige hüpfte ich aus dem Laden gestern heraus. Und das mit den Leggins ist gar keine soooooo üble Idee. Dazu hohe Stiefel ….

ich muss Shoppen gehen. Und deswegen lass ich mir von dem Waagenstillstand heute auch nichts vermiesen! Ich mach einfach weiter. BAZINGA!

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Vancouver in Fog

This is one of the most beautiful photoshots, made by

Alexis

VancouverinFog

I got his permission to post this wonderful shot on my blog. Please visit Alexis‘ great FLICKR site to see more of his wonderful photography. Click this link. You will also find there more great photos from my favorite country Canada. I’m in love with his photography.

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Tag 027 – ungeschützt ab heute da BOFF3

Gewicht: 72,7 kg, Körperfett: 36,1 % (ihr seht also, da muss noch ganz schön was gemacht werden) und BMI: 28,2 %

Da war ich schon mal, bei den 72,7; und zwar am 19.01. und auch am 22.01.2013. Ich war auch schon drunter. Aber gut. Eigentlich hatte ich heute wieder mit mehr gerechnet, denn immerhin gab es gestern – weil ja Sonntag war – auch ein halbes Stückchen Kuchen zum Kaffee und der 2. gekaufte Körnerkäse (200 g) hat natürlich auch nicht das Wochenende im Kühlschrank überlebt. Zum Frühstück gab es gestern Käsesalat. Nur Käsesalat, selbstverständlich aus glücklichem Käse, energetisch ausgeglichenem Paprika und lebensmüden Mandarinen. Zum Abendbrot schließlich Wirsing, geschmort – nicht geschüttelt.

Ach, eigentlich bin ich ganz zufrieden heute mit mir, es ist ja schließlich auch Montag und es hätte schlimmer kommen können.

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