02.07.2022

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Hoppala, und da war es bereits Juli

Blogtechnisch war ja eher wenig los in den letzten Wochen, lebenstechnisch war es aber auch nicht anders. Man geht halt zum Job ins Büro oder schläft mit dem KINDLE in der Hand auf dem heimischen Sofa ein, verpennt das erste richtige Sommergewitter, das vorgestern Nacht durchzog und ärgert sich darüber ein bisschen, hat aber sehr gut geschlafen, was ja auch wichtig ist, vor allem, wenn die Temperaturen in der Dachgeschosswohnung denen in der Heißluftfritteuse nahe kommen. Aber wenigstens haben wir jetzt frische Fliegengitter angebracht und ich hoffe, dass sich das nächtliche Mückenjagen im Schlafzimmer dieses Jahr nicht wiederholt.

Ansonsten ist es eben alles wie immer und nichts besonderes, ich bin happy, wenn ich meine stories lesen kann, die alten, ein paar neue, ein paar, die ich gerade wiedergefunden habe.

Mein Mitte Mai bestelltes und per PayPal bezahltes Kopfkissen ist immer noch nicht geliefert worden. Der Bestellstatus klebt seit dem 1.6. auf „Wurde an die Versandabteilung übergeben“ fest. Die pennen darauf wohl sanft und selig. Als ich dann 4 Wochen später wieder die Werbung für jenes bestelltes Kopfkissen auf Facebook sah, schrieb ich einen entsprechenden Kommentar. Und siehe da: Per PN schaute man sich die Bestelldaten an, schüttelte den Kopf, konnte die Sache nicht erklären und bestellte für mich neu. Jetzt soll das Kissen Anfang August in meinem Bett liegen. Ich bin gespannt.

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Samstag, 11. Juni 2022

… aber ich habe es dann doch noch irgendwie geschafft. Dabei ist es momentan nicht nur das Kindle, sondern auch die Ayla-Hörbücher, weil ich ein wenig an Schwindel litt und leide, sobald ich zu lange lese. Also höre ich zu, wie Ayla mit Jondolar zusammenfindet.
Überhaupt ist es gesundheitlich eher so mau; Kreislaufkarussellfahrten. Ist wohl das Alter, oder das Wetter, oder beides.

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Der Drang

…. zum Monatsabschluss und mitten im Urlaub doch ins Büro zu fahren. Dann wurde ich doch wieder müde, obwohl ich mit der Sonne wach war. Das war aber viel zu zeitig für das Büro, oder auch nur für die Dusche. Und als es dann „normale“ Arbeitswocheaufstehzeit war, überkam mich eine Müdigkeit, als hätte ich die Nacht nicht geschlafen. Oh, wait! Habe ich auch kaum, denn ich lese mal wieder Smoldering von Tagsit, und die story packt mich jedes Mal.
Überhaupt verlottere ich bereits wieder, wenn mich nichts zwingt, morgens das Haus zu verlassen. Bis mittags schlafen, weil ich die Nacht verlesen habe oder auf YT versackte, dann fix einen Kaffee zimmern und den täglichen Spruch für Instagram bearbeiten, etwas Monk, etwas Musik, noch einen Kaffee … und dann werde ich schon wieder müde. Es ist ein Teufelskreis.

Momentan höre ich gerade die Satire-Intensiv-Station von Montag nach, habe Kaffee und treibe mich nebenher auf Twitter herum (wo auch sonst). Immerhin bin ich geduscht, das ist mehr, als gestern um diese Uhrzeit. Ich überlege gerade, wann die beste Zeit wäre, um ins Büro zu fahren. 2 Stunden brauche ich sicher für den Monatsabschluss. Allerdings geht die Mittelschicht bis 17 Uhr, d. h. ab 15:30 Uhr könnte ich nicht an meinen PC, um das Ver-beA-en nicht zu blockieren. Hmmm … wenn ich jetzt losfahre, dann käme ich rechtzeitig und laufe auch nicht Chef übern Weg. Ja, ich bin so blöd, ich mach das jetzt. Bis nachher dann …

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Ein bisschen sonntagsbluesig

Ich schaue gerade (nochmals) die Bilder aus Binz und Göhren mir an und habe etwas Sehnsucht, dabei höre ich ein Feature über behinderte Menschen, die versuchen die Frage zu beantworten, ob ein Leben mit Handycap lebenswert ist. Mir ist ein bisschen bluesig, und momentan tröstet es mich nur ein wenig, dass ich noch mehr als eine Woche Urlaub vor mir habe; die ich nicht nur auf dem Sofa verbringen sollte. Und dann denke ich darüber nach, dass ich ja auch gehandicapt bin. Das wurde auf Rügen mehr als deutlich. Ich wäre gern mehr gelaufen, durch die Wälder, an die Steilküste, einfach wohin man eben mag. Statt dessen: Abwägen, es darf nicht zu weit sein. Nach 300 Metern melden sich die Knie, schmerzhaft. Der Gewaltmarsch vom kleinen Bahnhof in Binz zurück zum Hotel, weil ich zu blöd war, die Bäderbahnhaltestelle zu finden, waren bereits hart an der Grenze. Hatte zum Glück Schmerztabletten mit. Damit war der Strandkorb-Tag am Donnertag wirklich nötig, auch wenn ich gern zum Kap Arkona gefahren oder am Strand kilometerweit gelaufen wäre.

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Auszeit auf der Seeleninsel

2einhalb Tage nur für mich auf Rügen, genauer auf Binz; und da ich quasi nur aus dem Hotelbett heraus fotografieren musste und ansonsten weitestgehend im Strandkorb sitzend dem Meer zusah und zuhörte, lasse ich die Bilder sprechen.

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