Geschützt: Good bye

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Blog, Büro | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Urlaub 2022 auf Rügen

Veröffentlicht unter Bilder, Blog | Kommentar hinterlassen

Reif für die Insel!

Wie reif, zeigt sich schon darin, dass ich letztens – es musste wie immer schnell gehen – minutenlang auf den falschen Button klickte, nicht weiter kam, immer auf’s Neue auf die Anfangsseite beim Online-Mahnantrag geleitet wurde und einfach nicht den Widerspruch einlegen konnte, der aber unbedingt an diesem Tag noch weg musste, weil Fristablauf. Am Ende schob ich es auf ein Defekt beim Online-Mahnverfahren und schickte die Mandantin zum nächsten Fax-Gerät, denn der Bürger selbst darf ja noch wie früher seinen Widerspruch auch an das Mahngericht faxen.

Erst, als das erledigt war, und ich es noch mal versuchen wollte (das muss doch verdammig irgendwie gehen!), fiel mir dann auf, dass ich die ganze Zeit wie verblödet auf NICHT ZUSTIMMEN geklickt habe … da muss man sich gar nicht mehr wundern.

Noch diese Woche Büro hinter mich bringen, inklusive Crash-Kurs in Zwangsvollstreckung, dann habe ich 2 Wochen Urlaub und zumindest die erste werden wir auf Binz im selben Hotel verbringen, in dem ich schon im Mai für ein paar Tage war. Und ich brauche jetzt doch dringender denn je Urlaub. Und wenn ich wieder komme, habe ich vielleicht – wenn alles alles gaaaanz gut läuft – eine neue Kollegin. Wir werden sehen. Die 2. eingetrudelte Bewerbung klang jedenfalls vielversprechend und würde auf den ersten Blick wie Arsch auf Eimer passen. Jetzt drücke ich innerlich alle verfügbaren Daumen, dass das klappen wird … und dann kann ich in das letzte Drittel des Jahres 2022 relativ entspannt blicken. Und auch der Urlaub wird dann hoffentlich abschaltfrei von allen möglichen und unmöglichen Gedanken a la ‚Wie soll das alles nur funktionieren ab September?‘ sein. Letzte Nacht habe ich sogar von J. geträumt, wie sie – Backwaren am Straßenrand verkaufend – Chef anflehte, wieder mit im Büro arbeiten zu dürfen …

Veröffentlicht unter Blog, Büro | 1 Kommentar

Da will man sich einfach die 4. Impfung abholen, denn auch wenn viele so tun, Corona ist eben noch nicht vorbei und ich will den Scheiß auf keinen Fall bekommen, auch nicht in seiner milden Form; und so trabt man dann eben nach Büroschluss am Freitag zum Edeka-Parkplatz in NHam, weil da das mobile Impfteam angekündigt war.

Aber: NICHTS. Niemand zu sehen. ‚Nanu (dachte ich mir), schon alle Impfdosen verimpft? NHamer sind also doch in der Mehrzahl keine Querschwurbler!‘. Dann habe ich aber vorsichtshalber doch beim Edeka direkt beim Servicepoint nachgefragt; denn vielleicht bin ich ja auch nur blind und die stehen irgendwie nicht auf dem Parkplatz, sondern an der Kühltheke neben Wurst und Käse.

ABER: Nö, das Impfen fiel heute aus, weil das Team der impfenden Johanniter fast alle Corona hätten und somit kein Personal da ist, um die angekündigte freie Impf-Aktion auch durchzuziehen. Tja …

Veröffentlicht am von werkarniggel | Kommentar hinterlassen

Geschützt: Schleppend!

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Blog, Büro | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Geschützt: BÄMM!

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Büro | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Die Matrix ist defekt!

Das hat sich letzte Nacht wieder herausgestellt, als ich mir zum Einschlafen noch ein wenig kalte Luft ins Bett wehen ließ. Der Ventilator am Bett hat eine kleine Fernbedienung. Diese liegt, wenn erst mal alles zu meiner Zufriedenheit eingestellt ist, auf dem Nachtschrank, brav neben Handy und Lampe.

Irgendwann war mir dann das Lüftchen doch zu viel, so dass die zuvor noch verschmähte Bettdecke zum Einsatz kommen sollte. (Dekadent, ich weiß!) Selbige Bettdecke, vermutlich etwas in ihren kleinen Steppquaddraten ob der zuvor schnöde entgegengebrachten Missachtung zutiefst beleidigt, wollte sich nicht entfalten. Es entspann sich ein kurzer Machtkampf zwischen mir und dem in sich verhedderten Teil, den ich dadurch für mich entschied, dass ich die Decke komplett an mein Kinn heranzog und dann mit Wucht das hintere Ende mit den Füßen an dessen Bestimmungsort beförderte.

Das klappte auch (war ja auch schon zuvor mehrfach erfolgreich so praktiziert worden), allerdings hörte ich mehr als das ich aus den Augenwinkeln sah, dass die diebische Bettdecke sich irgendwie besagte kleine Fernbedienung für den Ventilator schnappte, und diese durch den Raum pfefferte. Naja, weit konnte sie ja nicht gekommen sein, das Schlafzimmer ist keine 25 m² groß. Doch:

Sobald ich die Bettdecke unter Kontrolle hatte, begab ich mich auf die Suche nach der gekidnappten Fernbedienung. Ich beugte mich über den Bettrand und suchte den Boden ab. Nichts. Ich holte das Handy hervor und leuchte mit der Taschenlampe, noch immer über den Bettrand hängend, mögliche Verstecke ab. Nichts. Ich ächzte mich aus dem Bett, um richtig unter selbiges zu schauen. NICHTS. Ich schaute IN DIE VERSCHLOSSENE SCHUBLADE des Nachtschränkchen, ob sie vielleicht irgendwie dort hineingekommen sein könnte. NICHTS. Ich schaute im Papierkorb (der steht in der Nähe und dient als Auffanggerät für geworfene Tempos). NICHTS. Ich schaute im Bett und versuchte die Matratze auf links zu drehen. NICHTS! Die Fernbedienung war verschluckt!

Am nächsten Morgen habe ich die Story dem Knuffel berichtet, der sich halb kaputt gelacht hat. Als ich ihn dann bat, selbst nachzuschauen, zauberte er die Fernbedienung dann doch unter dem Bett hervor. Ich schwöre, sie war da gestern Abend nicht!

Fazit: Die Matrix dieses Universums ist kaputt!

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

02.07.2022

Veröffentlicht unter Bilder | Kommentar hinterlassen

Hoppala, und da war es bereits Juli

Blogtechnisch war ja eher wenig los in den letzten Wochen, lebenstechnisch war es aber auch nicht anders. Man geht halt zum Job ins Büro oder schläft mit dem KINDLE in der Hand auf dem heimischen Sofa ein, verpennt das erste richtige Sommergewitter, das vorgestern Nacht durchzog und ärgert sich darüber ein bisschen, hat aber sehr gut geschlafen, was ja auch wichtig ist, vor allem, wenn die Temperaturen in der Dachgeschosswohnung denen in der Heißluftfritteuse nahe kommen. Aber wenigstens haben wir jetzt frische Fliegengitter angebracht und ich hoffe, dass sich das nächtliche Mückenjagen im Schlafzimmer dieses Jahr nicht wiederholt.

Ansonsten ist es eben alles wie immer und nichts besonderes, ich bin happy, wenn ich meine stories lesen kann, die alten, ein paar neue, ein paar, die ich gerade wiedergefunden habe.

Mein Mitte Mai bestelltes und per PayPal bezahltes Kopfkissen ist immer noch nicht geliefert worden. Der Bestellstatus klebt seit dem 1.6. auf „Wurde an die Versandabteilung übergeben“ fest. Die pennen darauf wohl sanft und selig. Als ich dann 4 Wochen später wieder die Werbung für jenes bestelltes Kopfkissen auf Facebook sah, schrieb ich einen entsprechenden Kommentar. Und siehe da: Per PN schaute man sich die Bestelldaten an, schüttelte den Kopf, konnte die Sache nicht erklären und bestellte für mich neu. Jetzt soll das Kissen Anfang August in meinem Bett liegen. Ich bin gespannt.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Samstag, 11. Juni 2022

… aber ich habe es dann doch noch irgendwie geschafft. Dabei ist es momentan nicht nur das Kindle, sondern auch die Ayla-Hörbücher, weil ich ein wenig an Schwindel litt und leide, sobald ich zu lange lese. Also höre ich zu, wie Ayla mit Jondolar zusammenfindet.
Überhaupt ist es gesundheitlich eher so mau; Kreislaufkarussellfahrten. Ist wohl das Alter, oder das Wetter, oder beides.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Der Drang

…. zum Monatsabschluss und mitten im Urlaub doch ins Büro zu fahren. Dann wurde ich doch wieder müde, obwohl ich mit der Sonne wach war. Das war aber viel zu zeitig für das Büro, oder auch nur für die Dusche. Und als es dann „normale“ Arbeitswocheaufstehzeit war, überkam mich eine Müdigkeit, als hätte ich die Nacht nicht geschlafen. Oh, wait! Habe ich auch kaum, denn ich lese mal wieder Smoldering von Tagsit, und die story packt mich jedes Mal.
Überhaupt verlottere ich bereits wieder, wenn mich nichts zwingt, morgens das Haus zu verlassen. Bis mittags schlafen, weil ich die Nacht verlesen habe oder auf YT versackte, dann fix einen Kaffee zimmern und den täglichen Spruch für Instagram bearbeiten, etwas Monk, etwas Musik, noch einen Kaffee … und dann werde ich schon wieder müde. Es ist ein Teufelskreis.

Momentan höre ich gerade die Satire-Intensiv-Station von Montag nach, habe Kaffee und treibe mich nebenher auf Twitter herum (wo auch sonst). Immerhin bin ich geduscht, das ist mehr, als gestern um diese Uhrzeit. Ich überlege gerade, wann die beste Zeit wäre, um ins Büro zu fahren. 2 Stunden brauche ich sicher für den Monatsabschluss. Allerdings geht die Mittelschicht bis 17 Uhr, d. h. ab 15:30 Uhr könnte ich nicht an meinen PC, um das Ver-beA-en nicht zu blockieren. Hmmm … wenn ich jetzt losfahre, dann käme ich rechtzeitig und laufe auch nicht Chef übern Weg. Ja, ich bin so blöd, ich mach das jetzt. Bis nachher dann …

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Ein bisschen sonntagsbluesig

Ich schaue gerade (nochmals) die Bilder aus Binz und Göhren mir an und habe etwas Sehnsucht, dabei höre ich ein Feature über behinderte Menschen, die versuchen die Frage zu beantworten, ob ein Leben mit Handycap lebenswert ist. Mir ist ein bisschen bluesig, und momentan tröstet es mich nur ein wenig, dass ich noch mehr als eine Woche Urlaub vor mir habe; die ich nicht nur auf dem Sofa verbringen sollte. Und dann denke ich darüber nach, dass ich ja auch gehandicapt bin. Das wurde auf Rügen mehr als deutlich. Ich wäre gern mehr gelaufen, durch die Wälder, an die Steilküste, einfach wohin man eben mag. Statt dessen: Abwägen, es darf nicht zu weit sein. Nach 300 Metern melden sich die Knie, schmerzhaft. Der Gewaltmarsch vom kleinen Bahnhof in Binz zurück zum Hotel, weil ich zu blöd war, die Bäderbahnhaltestelle zu finden, waren bereits hart an der Grenze. Hatte zum Glück Schmerztabletten mit. Damit war der Strandkorb-Tag am Donnertag wirklich nötig, auch wenn ich gern zum Kap Arkona gefahren oder am Strand kilometerweit gelaufen wäre.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Auszeit auf der Seeleninsel

2einhalb Tage nur für mich auf Rügen, genauer auf Binz; und da ich quasi nur aus dem Hotelbett heraus fotografieren musste und ansonsten weitestgehend im Strandkorb sitzend dem Meer zusah und zuhörte, lasse ich die Bilder sprechen.

Binz_2022_2

Bild 1 von 40

Veröffentlicht unter Bilder, Blog | Kommentar hinterlassen

Urlaub voraus, 3 Tage Ostsee gebucht, nur für mich. Ich freue mich gerade wie ein Kind auf das Meer, und das KINDLE und die Sonnenaufgänge, Spaziergänge und 78 Stunden, die nur mir gehören werden.

Veröffentlicht am von werkarniggel | Kommentar hinterlassen

#ESC2022

Eigentlich wie immer: lustig, bunt, gay, gemeinsam mit Twitter und Bazillchen auf dem Sofa. Ukraine gewinnt durch das Zuschauervoting und Deutschland bekommt keine Punkte, obwohl das Lied jetzt nicht der schlimmste Beitrag ist, den Deutschland jemals ins Rennen geschickt hat, aber es war halt nichts besonderes. Es hätte auch der Pausenfüller im Fahrstuhl sein können.
Die Eröffnungsfeier in Turin war der Hammer, und ich hatte auch ein paar Favoriten. Spontan hat mir die gesungene Liebesgeschichte der Italiener gefallen, auch wenn der Peter Urban was von Brüdern faselte und ich mich dabei fast am Hugo vor Lachen verschluckt hätte, denn selbst wenn ich den italienischen Text nachher erst googlen und übersetzen lassen musste, war mir klar, dass das nicht um Brüder ging.

Dass UK so großartig abschnitt, freute und überraschte, meistens teilen die sich ja die unteren Plätze mit uns. Ich sah auch Iceland wie immer ganz weit vorn, mit dem ruhigen country-lastigen Song (den ich noch in meine Fav-Play-List packen muss), und den letzten Beitrag, Estland ? Auch Frankreich gefiel mir, die haben irgendwas beschworen. Ich habe kein Wort verstanden. Finnland schickte The Rasmus in den Wettbewerb und die sind ja auch seit In the Shadow nicht ganz schlecht. Spanien hatte eindeutig den hottesten Hintern. Ach, es war viel hübsches dabei, einiges Skurriles, aber das ist eben der ESC. Ich habe keine bösen Gedanken mehr; wenn man nicht erwartet, irgendwas zu erreichen als Land, sondern einfach nur eine schrille Musikshow feiert und für ein paar Stunden den ganzen Welt-Scheiß mal außen vor lassen kann, dann ist es gut. Außerdem gab es die perfekte Gelegenheit, den ersten Hugo des Jahres zu trinken, Pizza zu bestellen und hemmungslos Chips & Co. zu vernaschen, ohne dass es zählt.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen