Es ist mal wieder an der Zeit, ein wenig Staub zu wischen

… auf dem Blog. Es ist aber nicht viel passiert, eigentlich gar nichts. Jedenfalls nichts, worüber es sich lohnen würde, zu schreiben. Oder interessiert es irgendjemanden, dass wir jetzt im Büro zum ersten Mal seit Jahren quasi „auf Diktate wartend“ Zeit für das Käschtel und andere unliebsame Arbeiten gehabt haben, weil sich die neue Schichtregelung zumindest im Zeitmanagement auswirkt? Allerdings fürchte ich, dass Chef das anders sieht; nämlich als Wettlauf Chef und Diktate versus Mitarbeiterinnen, und wenn die nichts zu tippen haben, sitzen die am Ende faul herum – als wenn wir das jemals getan hätten.

Aber gut, im Büro läuft es gerade gut und ich habe nächste Woche die Frühschicht und danach tatsächlich 2 Wochen Urlaub und nichts vor.

Dafür habe ich komisch geträumt, mal wieder. Vom beA, das ein Design-Update bekommen hat und danach funktionierte nichts mehr. Im Traum jedenfalls. Alles war irgendwie anders und wenn ich auf den blauen Punkt klickte (der da vorher nie da war!), dann spuckte das Fax Unmengen Blumen aus. Es war nicht so lustig im Traum, wie jetzt, wo ich es aufschreibe.

Davor lag ich aber mal wieder eine Nacht lang wach. Schuld war der Lichtschalter im Bad. Also eigentlich die falsche Lampe im Badezimmer. Okay, Erklärung: Wir haben ja Homeautomatisiation, sprich, das Licht in der Küche und im Schlafzimmer geht z.B. an, wenn man die Tür aufmacht, die Lichter in allen Räumen sind über die App steuerbar. Und wenn man sie nicht direkt am Schalter oder an der App ausmacht, dann gehen sie spätestens aus, wenn alle Mitglieder der Wohngemeinschaft der App durch Knopfdruck verklickert haben, dass sie jetzt schlafen und kein Licht brauchen.
Das funktioniert aber alles nur, wenn man die entsprechenden Lampen eingeschraubt hat. Und die gehen auch mal kaputt. So letztens die Badezimmerfunzel, so dass ich 3 Tage lang meine nächtliche Pinkelsitzung im Dunkeln oder bei Handytaschenlampe verrichtete. Dann kamen die neuen Lampen; aber die waren nicht homeautomatisierungstauglich. D. h. das Badezimmerlicht muss man nun wieder auf analoge Art und Weise erst ein- und beim Verlassen des Bades ausschalten. So ist also die Ausgangslage.
Gestern Abend lag ich schon im Bett, als ich Knuffel ins Badezimmer und wenig später in sein Zimmer tapsen hörte. Was ich nicht hörte, war, wie er das Badezimmerlicht ausknipste, (weil man ja nun gewohnt war, dass alles automatisch ausgeht, sobald er der App sagt, dass man jetzt Nachtmodus an hat). Er hat also ganz bestimmt vergessen, das Licht im Badezimmer auszumachen. Und dann überlegte ich ca. 2 Stunden lang, ob ich es vielleicht nur nicht gehört habe, wie er den Schalter betätigt, oder ob es mir egal sein soll, wenn das Licht brennt … aber vielleicht brennt es ja auch nicht, und ich mache mich ganz umsonst verrückt. Und so lange ich nicht aufstehe und nachschaue, brennt das Licht eben oder es brennt nicht, quasi Schrödingers Badezimmerlicht.
Als ich dann um 1 Uhr doch selbst den Forderungen der Blase nachgeben musste, war das blöde Licht natürlich tatsächlich noch an.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Still Brian & Justin

Veröffentlicht unter QAF | Kommentar hinterlassen

Meine Woche

Ja, die war okay. Zum ersten Mal seit gefühlt Jahren hinkten wir mal nicht hinter einer Diktatflut hoffnungslos hinterher. Ich konnte sogar eine ganze Überstunde abbauen, und den heutigen freien Freitag habe ich bis mittags komplett im Bett verbracht.
Mehr gibt es nicht zu berichten. Ich lese. Und schaue Nachrichten. Und trinke Kaffee. Und bastel Instagram-Posts mit dem CC EXPRESS von Adobe (ich liebs!). Und jetzt schaue ich mal in diese Heartstopper-Serie auf Netflix rein, auch wenn ich nicht annehme, dass irgendwas QAF aus dem Herzen verdrängen kann.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

24.04.2022

Keine besonderen Vorkommnisse, nur, dass das Wochenende zu schnell zu Ende ging; wie immer also. Jetzt noch eben den #Polizeiruf110 und ein bisschen erleichtert, dass uns eine Le Pen erspart geblieben ist.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Nur-So-Gedanken

Ich mag die ZDF Serie Doktor Ballouz. Ich habe gerade die zweite Staffel durch. Wie erwartet, war es mit Tränen verbunden, aber es war okay. Natürlich habe ich mich auch gefragt, was es ist, was diese Arzt-Serie von den gefühlt Trillionen anderen unterscheidet.

Es sind, wie so oft, mehrere Aspekte: Sie ist ruhig, fast ein wenig aus der Zeit gefallen, wie die Uckermark, in der sie spielt und gedreht wurde. Die sanfte Musik, die unaufgeregten Geschichten, die ans Herz gehen, ohne zur Soap-Opera auszuarten, die zauberhaften milden Landschaftsbilder, der feinsinnige Humor, der auch durchblitzt. Ja, ich mag die Serie sehr. Es sind nicht die hippen, gestressten, schlanken, mehr oder weniger erfolgreichen Mitdreißiger, die im Mittelpunkt stehen, sondern Menschen, wie ich. Also sehe ich auch mich, in hinreißenden warmen Farben, unaufgeregt, gefunden, zufrieden. Und dann müsste da doch auch Musik sein, wenn ich an einem Montag morgens um 8:00 Uhr ins Büro fahre, so sanfte, fast ein wenig melancholische Musik. Bevor ich in mein Auto steige, werfe ich einen Blick in den Himmel, atme tief ein, die Farben des Himmels hüllen mich ein …

Die Wahrheit ist aber: Wenn ich mit meinen steifen Knien es die Treppe vom 3. Stock nach unten gemeistert habe, tut mir die Hand davon weh, dass ich mich zu sehr am Geländer festhalten musste. Die Jacke ist mir bei der morgendlichen Tortur natürlich zum 3. Mal fast von den Schultern gerutscht. Ich müsste sie zumachen, damit sie mich nicht mit dem Wegrutschen nervt, aber dann wäre es wieder zu warm. Wenn ich dann endlich vor dem Auto stehe, bin ich das erste Mal des Tages bereits außer Atmen und geschafft, und eigentlich nur froh, dass ich nicht noch das Auto freikratzen muss. Und dann bin ich quasi auch schon mit dem Gedanken bei den ersten Büroakten und bei meinem Zeitmanagement, in der Hoffnung, dass mir niemand selbiges durcheinanderbringen wird. Und zu alledem gibt es keine milden Farben oder zeitlose Musik, sondern maximal die nächsten schlechten Nachrichten aus dem Autoradio und die Zeitansage …

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Ostern im Jahre 2022

…. das ist vor allem Dingen eines: ruhig und unaufgeregt. Mit viel KINDLE (wie immer) und den neuen Folgen Doktor Ballouz in der ZDF Mediathek. Ich versuche, die Nachrichten auf ein- maximal 2mal täglich zu reduzieren und nicht auf jeden neuen Empörungszug, der durch Twitter pfeift, aufzuspringen.
Was das Büro betrifft, war ich den letzten Arbeitstag vor dem langen Osterwochenende ganz alleine mit ca. 18 Diktaten im Büro; und ich konnte tippen, als gäbe es kein Morgen mehr. Es flutschte richtig, dass ich selbst erstaunt war, wie viel ich bereits geschafft habe. Am Dienstag nach Ostern dann noch das Runtergetippte unterschriftenreif ausfertigen und Chef vorlegen.

Jetzt steht ein kleines bisschen Haushalt auf dem Zettel (der übliche Waschmaschinen-Trockner-Marathon) und die letzten 2 Folgen Doktor Ballouz (ich werde, wie gestern Abend bereits bei den ersten 4 Folgen der neuen Staffel) total verschnieft und verheult auf der Couch liegen und mich von der sanften Musik und den stillen Bildern über die oft traurigen Geschichten trösten lassen.

Veröffentlicht unter Bilder, Blog | Kommentar hinterlassen

Geschützt: Genau heute, vor 30 Jahren

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.

Veröffentlicht unter Bilder, Blog | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

02.04.2022

Gestern war ein freier Freitag und irgendwie emotional so gar kein guter Tag für mich. Ich war lethargisch, konnte mich zu nichts wirklich aufraffen. Und alles war irgendwie einfach nur grau und doof.
Ich hoffe, heute wird es ein bisschen besser.
Naja, richtig verwunderlich ist das Emotions-Grau nicht. Die Nachrichten sind nicht gerade geeignet, um einen aufzuheitern. Lebensmittel sollen ab Montag merkbar teurer werden. Tanken ist bereits mehr oder weniger Luxus. Das heißt, auch im Jahr 2022 wird es wohl keinen Urlaub geben, keine kleinen Fluchten und Auszeiten. Es ist schlicht zu teuer.
Wenigstens aber meine stories helfen mir. Gerade wieder ein paar erwischt, die mir einfach nur gut tun. Und eine neue in Aussicht von TAGSIT – aber die dauert wohl noch ein paar Tage, bis ich sie auf mein Kindle laden kann.
Ansonsten habe ich gerade MONK besonders in meinen Mittagspausen letzte Woche entdeckt. Und man mag es kaum glauben, ich habe zum ersten Mal das Staffelfinale dieser Serie (beendet 2009) gesehen – und ich fand es gelungen. MONK blieb sich bis zum Schluss treu, und durfte sich trotzdem entwickeln.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen
Veröffentlicht am von werkarniggel | Kommentar hinterlassen

So, was hast du an deinem freier-Freitag-Wochenende so getrieben?

Ich habe mich darüber mal wieder aufgeregt, dass es mir mit einem deutschen Account, einer deutschen Adresse und einer deutschen Kreditkarte nicht erlaubt ist, die vorhandenen restlichen 2 Staffeln QAF für $ zu kaufen, weil man mich fucking bevormundet; und dann habe ich den tragbaren Player herausgekramt und die 4. Staffel eingeworfen. Ab dann habe ich eigentlich durchgeheult, wie immer in der 4. Staffel, zwischendurch habe ich es noch irgendwie geschafft, Einkaufen zu gehen. Und jetzt koche ich das Abendessen und schaue Soko Wien .. ach ja, ein paar neue stories habe ich überraschender Weise gestern auch noch gefunden.

Veröffentlicht am von werkarniggel | Kommentar hinterlassen

Podcast hörend den Samstag verplempern.

Von Bayrischen Schwarzen Geisterfrauen mit bösen Prophezeiungen, zu Paranormal Podcasts mit Spuksounds zu Berichten von Zeugen-Jehova-Aussteigern.

Veröffentlicht am von werkarniggel | Kommentar hinterlassen

Ein normaler Samstag

Der Haushalt ist soweit fertig, jedenfalls so, dass ich mich ohne Bisswunden des Gewissens auf das Sofa zurückziehen kann. Ich höre derzeit einen Podcast über die Schwarze Frau im Bayrischen Wald (aber ich glaube, den habe ich schon mal gehört), und ich löse Sudokus in der App. Sie sind einfach und sie lenken mich ab. Am Anfang habe ich die Zahlenspiele nicht so wirklich geblickt, aber jetzt, nach dem mittlerweile 8. gelösten, bekomme ich so langsam einen Blick dafür und entwickle gewisse Strategien, um meine Bestzeit (derzeit 11 Minuten) alsbald noch weiter zu drücken. Derweil futter ich verbotene Schokobons und schiele auf Twitter. Ich könnte auch lesen oder neue stories für das KINDLE suchen, oder das KINDLE aufräumen, denn ich habe entdeckt, dass meine Favs da plötzlich 3fach abgespeichert zu sein scheinen. Ich könnte auch Gitarre spielen oder eine Stunde Spazieren watscheln … und doch mag ich eigentlich gar nichts, außer eben hier sitzen, Podcast zu hören und ab und an Twitter mitzuteilen, dass es mich noch gibt. Immerhin habe ich jetzt die Kiste mit den Süßigkeiten außer Reichweite gestellt.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Krieg um die Ukraine

in Europa. Ich verkrieche mich, denn ich kann es nicht ertragen, die Bilder und das Gelaber, was man hätte tun müssen oder sollen oder hätte können und warum man es bisher doch nicht getan hat. Wenigstens scheint Deutschland jetzt aufgewacht zu sein, dass es sich nicht herausstehlen kann aus den Geschehnissen. Putin ist ein Aggressor, der gestoppt werden muss! Die Situation ist beängstigend. Jeden Tag neue Nachrichten, furchtbare Bilder, Vorstellungen, was noch geschehen könnte.
Das qaf-Universum ist mein Zufluchtsort.

Veröffentlicht unter Blog, QAF | Kommentar hinterlassen

Traurige Zeiten

Frühschichtwoche, deswegen sitze ich auch schon wieder kurz vor 4 auf dem Sofa, schaue ein bisschen MONK, futtere ein Ministückchen Kuchen und … bin eigentlich sehr traurig. Nicht nur, weil die Entwicklungen Ukraine – Russland und die NATO alles andere als beruhigend sind und ich eigentlich keine Lust habe, mich mit Krieg auseinandersetzen zu müssen. Aber was kann man schon als kleine Anwaltsangestellte ausrichten? Die machen, was sie wollen, und man verdreht die Wahrheit, insofern man die überhaupt gänzlich jeweils erfahren wird. Die Wahrheit stirbt, wie man weiß, immer zuerst.

Jedenfalls bin ich beunruhigt, und hilflos, und in der Hinsicht ziemlich deprimiert. Könnte jetzt nicht der Meteorit kommen und dem ganzen menschengemachten Schlammassel ein Ende bereiten?
Leider gibt es in meinem Rückzugsuniversum auch gerade Stress. Nun schon zwei meiner Lieblingsautorinnen haben in den letzten Tagen verkündet, dass sie nicht mehr weiterschreiben werden, jedenfalls nicht im qaf-Forum. Sie wollen ihre eigenen Charaktere ausbauen und veröffentlichen (dabei auch ein bisschen Geld verdienen, wer mag es ihnen verübeln?) und frei von gewissen Zwängen und Vorgaben sein. Aus diesem Grund werden sowohl THE KINGS WILL als auch DARK OBSESSION keine weiteren Kapitel bekommen. Sie werden einfach verschwinden. Von TKW habe ich ja wenigstens den ersten Part, der in sich auch halbwegs abgeschlossen ist. DARK OBSESSION allerdings bricht mitten drin ab. Eine story, auf die ich mich gefreut und auf deren Fertigstellung ich sehnsüchtig und auch ein bisschen ungeduldig gewartet habe. Sie endet mitten drin, Justin (der vor seinem gefährlichen Großvater flüchtet und dabei einem noch gefährlicheren Killer 😍 in die Hände fällt), sitzt fest und ist in Lebensgefahr. Ende. Das kann ich so nicht lesen! Und es wird nun kein Ende bekommen. Das macht mich gerade wirklich sehr traurig. Es ist für mich einfach nicht dasselbe, wenn es eben nicht Brian und Justin sind, sondern sie wie auch immer, meinetwegen Brando und Julien, heißen. Es ist einfach nicht dasselbe! Und so trauere ich um stories, die nun für mich verloren sind. Aber wenigsten scheint jetzt die Sonne.

Veröffentlicht unter Blog, QAF | Kommentar hinterlassen

Durchlesene Nacht

Gestern, nach einem üppigen veggetarischen Abendmahl lümmelte ich vollgefuttert auf der Couch und überlegte, was ich mit dem restlichen Abend anstellen könnte. Im TV lief zwischen den Werbungen GHOST – Nachricht von Sam, mit Patrick Swayze und Whoopi Goldberg. Und nicht zum ersten Mal fragte ich mich, warum es da eigentich keine #QAF Fanfiction basierend auf dem Film gibt. Ich grübelte auch, warum ich scheinbar nie den Anfang des Filmes gesehen habe; aber das ist ein anderes Thema.

Ich stellte mir also lebhaft vor, dass Demi Moore natürlich Justin sein müsse und Sam of course Brian; und dann müsste es doch auch möglich sein, dass die Fanfiction auch ein richtiges Happy End bekommt und die beiden dann am Ende happy und zusammen sind, und nicht einer tot und der andere alleine! Denn so eine story würde ich ja dann auch nicht lesen. Wann hatte ich eigentlich zuletzt nachgeschaut, ob es tatsächlich keine solche movie-basierte story mittlerweile gibt?

Während also Sam bei Whoopi auf Ghost machte und sie schlicht in den Wahnsinn drängelte, trieb ich mich auf Google herum und von da zu den diversen story-Dealer-pages. Ich fand zwar keine, die auf dem Film basiert, aber …

10 andere – mir völlig unbekannte – stories! HOLY CRAP! Und das, wo ich mich doch ein paare Tage vorher beschwert hatte, dass es mit dem Lesenachschub gerade etwas zähflüssig ist. ZEHN neue Geschichten, für nur eine Nacht! Und ich musste ja noch die GONE, BUT NOT FORGOTTEN zu Ende lesen, die auf den letzten Seiten noch mal auf Drama-Höchsttouren auflief.

Bis ich alle KINDLE-aufbereitet auf selbiges geschubst hatte, entdeckte auch Sam, dass sein bester Kumpel hinter dem Mord steckte und nun auch Demi in Gefahr war. Den Rest des Filmes konnte ich mir auch sparen, ich würde ja doch nur wieder heulen. Also verkrümelte ich mich voller Vorfreude ins Bett. Zunächst musste ich dann wie gesagt die gerade zu lesende story zu Ende schmökern, bevor ich eine neue anfangen würde. Das Happy End in Canada (Northern Vancouver! ❤) war dann auch gegen 1:30 Uhr erreicht. Nur fix die neue auswählen (mit welcher fange ich nur an?) und nur mal kurz anlesen …

Certament of the Bow and the Brush (aber ich glaube, es sollte eigentlich Cerament = Totengewand heißen. Dann würde der Titel lauten: Totengewand des Bogens (Violinenbogen) und des Pinsels.

Huch, spannend! Huch, etwas gruslig! Wo ist Brian? Ist Brian in dem Bild? Wie hängt das Bild mit Justins Träumen zusammen? Sind es Träume? Erwähnte ich gruselig? Aber spannend!
Und so kam es, dass ich das KINDLE nicht mehr weglegen konnte und bis 6 Uhr morgens durchlas. Das kann ich auch nur noch an Wochenenden durchhalten … und zum Glück ist ja heute erst Sonntag. Noch bin ich in der Geschichte nicht recht weiter und Brian tauchte bisher nur in einem Rückblick auf, immerhin haben sich Justin und Brian bereits getroffen und die unvergessliche Nacht gehabt; leider jedoch auch das schicksalhafte bashing in Wien. Justin ist in ein Apartment-Loch gezogen, und seine Nachbarn sind Michael und Ben, die ihn dann auch gleich nach diesem Albtraum/Grusel-Part im Hausflur ohnmächtig, blutverschmiert und ohne Erklärung für die Geschehnisse der letzten Nacht finden.
Nun, ich habe nun ein weiteres date mit dieser Geschichte. Gleich.

Veröffentlicht unter Blog, QAF | Kommentar hinterlassen