Geschützt: Und bald klapp ich

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Die Woche im Instagram-Rückspiegel

Der Instagram-Blog funktioniert irgendwie nicht. Zu Beginn schon, aber sobald ich den Bearbeitungsmodus verlasse, erscheint minutenlang nur der Ladebalken. Deswegen jetzt eben so:

Wer direkt auf Instagram schauen will, der suche nach werkarniggel

… und nun schaue ich erst mal Carl Ribarsky in #SokoWien … so viel Zeit nehme ich mir jetzt einfach.

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Geschützt: Zwischenupdate

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Samstagsabend

Wann hat man eigentlich aufgehört, am Samstag Abend im TV für die ganze Familie Shows zu zeigen? Oder spannende Mystery Krimis?
Wir sind von unserem kleinen Nordseewintertripp zurück, haben kurzerhand Nudeln bestellt, Nachrichten geschaut und nach dem Futtern habe ich mir noch eine kleine „neue“ story aufs KINDLE gebastelt. Ich habe nun vor, mit Weißwein und Kuscheldecke der ewigen Lovestory von Brian und Justin ein neues Kapitel hinzuzufügen, denn – wie gesagt – es gibt scheinbar keine großen Familien-Samstagsabend-Shows mehr.

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Nordseewinter

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Geschützt: Explosion

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Das Biomülltonnendesaster der letzten Wochen

Wir sind eine Hausmietergemeinschaft, 9 Parteien insgesamt. Wir selbst leben jetzt in der kleinen Dachgeschosswohnung im 3. Stock das 21. Jahr. Es gab nie Probleme.
Bis Anfang Januar 2021. Da ging es glaube ich los.

Die Gemeinschaftsbiotonne wurde seit Wochen plötzlich falsch befüllt. Irgendein Vollhonk schmeißt da seinen Bioabfall in Plastiktüten hinein! In PLASTIK-Tüten!

Folge: Die Tonne wurde prompt nicht geleert, sondern bekam einen roten Warnzettel drangehangen und wurde vor die Haustür gestellt!

Wir waren das nicht! Wir wissen, wie man Müll trennt. Verdammt, wir friemeln sogar vom Teebeutel das Pappschildchen ab, weil das Papiermüll ist! Die extra gekauften verrottbaren Biotüten aus grünem dünnen Plastik verrotten doch nicht so schnell, wie in der Werbung angepriesen, also haben wir die jetzt auch ersetzt durch braune Biopapiertüten.

Und jetzt bekommt es so ein Volltrottel nicht hin, seinen Biomüll ordentlich zu verpacken und in die Tonne zu werfen! In die einzige Gemeinschaftstonne! In stinknormalen durchsichtigen und vor allem verbotenen Plastiktüten!

Wohin jetzt mit unserem Biomüll, den wir ja nicht einfach auf die falsch befüllte Tonne kippen können? Der Unternachbar regte sich genau so auf, wie wir; aber wir wissen schlicht nicht, wer der Übeltäter ist. Niemand scheint das gewesen zu sein!

Die Krönung war dann der Brief der Hausverwaltung, mit dem Hinweis darauf, was alles NICHT in den Biomüll gehört, und der Drohung, wenn man in den nächsten Tagen feststellen sollte, dass der plastikverpackte Biomüll irgendwo in den Büschen landet, es eine Strafanzeige geben würde! Ich explodierte im Hausflur beim ersten Lesen des Briefes, da noch in der Annahme, selbiger wurde nur an mich versandt. Beim 2. Lesen fand sich dann aber doch der Hinweis, dass der an alle Mieter der Nummer 1 ging.

Tja, und nun steht die Biotonne noch immer falsch befüllt vor dem Hauseingang und bei mir läuft der Biomüll in der Papptüte bald über! Und ich bin immer noch stinksauer.

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Lay your head down

Neuentdeckung Dank des Bergretterdramas am Samstagvorabend

Das Schneechaos wurde hier übrigens wieder abgesagt.

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Volle Fahrt ins Wochenende

Da liegt es vor uns, das Wochenende, so sehnsüchtig wieder erwartet, am Montag noch so unendlich weit geglaubt, und nun doch schneller wieder da. Zwischen Warten auf das Fertigwerden von neuen stories und den wahren Ausmaßen der angekündigten Grenzwetterlage im Norden, mit viel vorhergesagtem Schnee.

Heute bin ich vom Hocker gefallen, vor Lachen. Wegen eines Diktates von Chef (von wem auch sonst). Die Mandantin wird wegen Unterschlagung beschuldigt. Sie kann es aber nicht gewesen sein, denn die Beschreibung des Zustellers lautet: Jung, blond und schlank. Sie ist …………… nichts davon. Nur, wie schreiben wir das diplomatisch? *kicher* Ich hatte Spaß, bis sich Chef heranschlich, um zu schauen, welches Diktat mich giggeln wie ein kleines Mädchen ließ. Dieses heimliche Heranschleichen und mir ins Ohr atmen hat mich verschreckt, und zwar dermaßen, dass ich vom Hocker fiel. Das war weniger lustig.

Kommen wir zu den angekündigten Schneemassen. Am Sonntag soll hier das Schneechaos ausbrechen. Glaubt man den Warnungen, die von Stunde zu Stunde dramatischer zu werden scheinen, dann werden wir eingeschneit werden. Wir sollen uns auf Stromausfälle und eingeschneite Ortschaften einstellen. Das kann ja was werden! Vorsorglich habe ich das Mazda abgedeckt, alles andere bleibt abzuwarten, ob und wie am unausweichlich kommenden Montag ins Büro geschlittert wird. Es ist ja selten genug, dass der Norden mal Schneemassen abbekommt, während der Süden der Republik zur selben Zeit bereits Wassermassen bewältigen muss.

Was noch? Nichts weiter. Im Büro herrschen die Akten, aber seit wir L. als HiMi 2 x die Wochen haben, geht es dem Käschtel langsam aber sicher an den Kragen und ich gestehe, es hat was bequemes, sich nicht mehr um das leidige Abheften kümmern zu müssen. Jedenfalls werde ich das ausnutzen, so lange es anhält.
Ich war heute zum ersten Mal – 3 Monate nach der Eröffnung – in unserem neu errichteten DM, und wie erwartet kann ich mich in diesem Drogerierauschshoppinggarten dämlich shoppen. Neues Duschbad, Haarspangen, Armreifen, Servietten etc. Unerwartet war, dass ich mich an der endlich erstandenen und ausgehändigten PayBack-Anmeldekarte an der Kasse dermaßen in den Finger schnitt, dass ich selbigen Kassenbereich erst mal vollblutete. Ich habe also quasi nun meine DM Filiale mit meinem eigenen Blut getauft.

– mir war heute sehr nach Farbe im Blog – und nun schau ich erst mal die neue folge #SokoWien.

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Wenn wir hier schon mal Winter haben …

… dann muss man das auch ausnutzen und die Canon nach so langer Pause mal endlich wieder ausführen. Gesagt, getan … nachdem ich erst mal den Akku wiederbeleben musste.

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