-
Sei freundlich und mutig.
About me:
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …
und erhebe keinen Anspruch auf Beachtung.
Darum gehts:
- Abnehmen (494)
- Bilder (511)
- Blog (1.766)
- Büro (25)
- Krankenhaus-Stories (4)
- Rauchfrei (8)
- Der Kleine Prinz (3)
- Fit for VAN (61)
- Geschichten (23)
- Hawaii 2017 (14)
- HCG-Rezepte (11)
- JIB Cons (14)
- Kinozeit (24)
- Klecks (23)
- Lucifer (18)
- Mandalas (3)
- Marmeladenglasmomente (3)
- Musik (6)
- Projekt12 (15)
- QAF (58)
- Rom (18)
- Scherbenglanz (27)
- So was wie Gedichte (2)
- Status (183)
- Supernatural (426)
- Traumsequenzen (58)
- Vancouver (135)
-
Habe fertig:
- Von alten Wegen und neuen Bänken, leuchtenden Füchsen und magischen Momenten
- Sonntagabend
- 11.10.2026
- Tag der deutschen Einheit
- Adieu, September 2026
- Willkommen in der vielleicht schönsten Jahreszeit
- Was war das denn?!
- Wahlsonntag im September
- Wo ist er hin?
- Help!
- Urlaub Teil 2
- Süchtig im Urlaub
- Hello August
- Dieses Gefühl
- Es ist Sommer geworden
Wühlbox
Verdammt, da war doch mal was
Hier hatte jemand was zu sagen:
- Sascha zu Geschützt: Zum ersten Mal
- Sascha zu Abnehm-Zwischenstatus
- Peter Puhl zu Frohe Weihnachten
- Sascha Biermanns zu Pust!
- Sascha Biermanns zu Geschützt: Es wird wahr!
- Sascha Biermanns zu Veränderungen in 2022
- Sascha Biermanns zu Vorstellung vs. Realität
- Sascha Biermanns zu Murphys gnadenloser Vorschlaghammer!
- Sascha K. Biermanns zu Geschützt: Alles bleibt anders
- Sascha K. Biermanns zu Queen
- Sascha K. zu Reif für die Insel!
- werkarniggel zu Geschützt: Schleppend!
- Sascha zu Geschützt: Schleppend!
- Sascha Biermanns zu Der 2. freie Freitag, und
- Sascha Biermanns zu Es war tatsächlich ein freier Freitag!
Sport 04.01.2014
Veröffentlicht unter Abnehmen
Kommentar hinterlassen
Die Macht der Waage
Heute habe ich mich der Herausforderung und damit auf die Waage gestellt. Das Ergebnis war wie erwartet: 80,4 kg. Das sind mehr als 10 kg, die schon wieder zu viel drauf sind, und die kommen nicht nur von den Fressfeiertagen der letzten Wochen. Ich hatte ja schon so etwas um die 80 erwartet und befürchtet, denn – wie bereits an anderer Stelle schmerzlich bemerkt und berichtet – spannt die Lieblings-Cargo-Hose. Das muss sich wieder ändern! Nun sind mehr als 10 kg noch keine Katastrophe und machbar, wenn ich mich nur diszipliniert zusammenreiße, weniger nasche und regelmäßig Sport mache. Das habe ich auch vor. Trotzdem erstaunt es mich, wie mich eine Zahl – und es ist ja im Grunde „nur eine Zahl“ – seelisch runterzieht. Nach den „Oh, verdammt! NEIN! Doch wieder 80!“-Gedanken heute morgen kamen sofort auch diese dämlichen dunklen Gedankenwolken über mich, die mir einreden wollen: Es ist doch alles egal! Du schaffst das niemals! Finde dich damit ab, deine Mutti war dick, deine Tanten, alle Frauen in deiner Familie, die du je kennengelernt hast, waren zu dick! Immer! Gib einfach auf, finde dich damit ab! Und wozu auch verzichten und sich quälen mit Sport? Wozu?
Ja, wozu eigentlich? Ich weiß es auch nicht so genau, wen ich beeindrucken will. Dem Single-Markt stehe ich ja schon seit Jahrzehnten nicht zur Verfügung. Wegen der CONs? Ja, die sind ein Grund, denn wenn ich neben Mr Jensen Ackles oder Jared Padalecki stehe, dann will ich nicht vor Scham im Boden versinken. Sie sind so umwerfend, so … schön! Wie könnte ich sie dann mit mir als rollendes McDonalds Maskottchen auch nur für wenige Sekunden belästigen? Das sind dumme Gedanken, ich weiß; und diese J2-Gelegenheiten sind so selten im Jahr (wenn überhaupt), dass es darauf nicht ankommen sollte. Tut es aber. Ich weiß, dass diese beiden in einer anderen Liga spielen. Das viele Frauen in einer anderen Liga spielen, in einer, die ich niemals (mehr) erreichen werde, egal, wie sehr ich mich anstrenge. Nicht ohne Schönheits-OP.
Ebenfalls eine Rolle spielt sicher aber auch, dass ich mir selbst beweisen will, dass ich es schaffen kann, dass die depressiven Minderwertigkeitskomplexe keinen Ankerpunkt finden. Ich will einfach nicht, dass es schon wieder heißt: Siehste! Erst nimmt sie so viel ab, und dann – PUFF – hat sie alles wieder drauf, weil sie sich nicht zusammenreißen kann. Das hatten wir ja schon mal!
Mein Ziel ist jedenfalls, dass ich in den nächsten 6 Monaten wieder die 70 kg erreiche. DAS MUSS DOCH GEHEN! Und ich will es für mich tun, damit ich mich besser fühle, und ja, auch begehrenswert – von wem auch immer. Damit ich mir selbst sagen kann, dass ich eben nicht wie die Frauen meiner Familie mütterlicherseits bin! Also auf in den Kampf.
Veröffentlicht unter Abnehmen
2 Kommentare
Ein Freitag
Es ist kein gewöhnlicher Freitag, denn ich habe immer noch frei. Und ich habe Lust auf Blog, auch wenn ich nicht ganz genau weiß, worüber ich bloggen soll. Da das aber mein Blog ist, darf ich auch mal über belangloses Zeugs schreiben. Es muss ja niemand lesen. Also plaudere ich bei einer Tasse Kaffee einfach mal drauf los:
Seit Silvester haben wir einen neuen Mitbewohner auf dem Sofa:
Sie heißt bei mir einfach nur Kuh und macht den Eindruck eines Dauer-Besoffenseins, und lümmelt ständig herum. Ein bisschen erinnert sie mich an mich selbst, denn gerade in den vergangenen Fresstagen bin ich kaum vom Sofa hochgekommen. Das machte mich gereizt und zickig mir selbst gegenüber. Freie Tage verwahrlosen mich scheinbar schneller, als mir lieb ist. Dabei nehme ich mir immer so viel vor: Gardinen waschen, Fenster putzen, Sport/Schwimmen, Fotografieren gehen …. doch am Ende eines Tages hab ich nur das Gröbste gemacht, die Küche aufgeräumt, zu viel Kaffee und Körnerkäse inhaliert und ansonsten den Schweinehund kichern lassen. Dann ärgere ich mich über mich selbst. Es ist immer das selbe Spiel, wie eine holprige Gefühlsachterbahn: Mal mag ich mich, dann wieder absolut nicht und alles erscheint sinnlos.
2014 ist übrigens das Jahr von Sherlock! Nicht, dass ich DEAN jemals untreu werden könnte! That’s never gonna happen! Aber die BBCone strahlte endlich nach 2 Jahren nach dem Reichenbach Fall die nächste Folge aus. WOOP, was war das für ein Spass am letzten Mittwoch Abend. Und nach den ersten 2 Minuten war ich gepackt, geschüttelt, gerührt, lachte hysterisch, vor Freude, vor Entsetzen, vergnügt und verwirrt, quietschte herum wie ein Flummi; kurzum: Ich hatte einfach nur Spaß. Spoilern darf ich nicht. Nicht mal ein klitzekleines Bisschen! Knuffel hat mir sogar das Grinsen verboten. *lach* Dabei würde ich ihm so gern und brühwarm alles erzählen, wie es wirklich war, als Sherlock vom Dach fiel …. *Mund zu halt*
Auf der Suche nach dem richtigen Stream zerschoss ich mir kurz mein Chrome dermaßen, dass ich schon fürchtete, ich könne Lappi begraben. Dafür hatte ich dann ein Haufen ungewollter Programme installiert, wo ich keine Ahnung hatte, wo die plötzlich herkamen. Der Stream funktionierte dann gsd die ganze Zeit, um die restlichen Probleme würde ich mich später kümmern* und vor allem würde ich nicht panisch-hysterisch nach Knuffel brüllen. Dessen Standard-Spruch würde sowieso immer nur lauten: Selbst Schuld, was klickst du auch jeden möglichen Mist an!
Der anschließende Download der Folge jedoch trieb mich schier in den Wahnsinn, denn es dauerte knapp 5 Stunden; immer mit der Angst belegt, der Lappi macht schlapp, fährt sich zwischendurch runter oder durchkreuzt irgendwie anders meine Sherlock-Pläne. Ein paar Mal sah es auch schwer danach aus.
* Hab’s dann am nächsten Tag alles fein chick wieder hinbekommen, wie ich es haben will; alle komischen Programme und EXEn runtergeschmissen und den Lappi gescannt. Alles ist gut und läuft in den gewünschten Parametern. Bis zum nächsten Sonntag – da kommt die nächste Folge Sherlock auf BBCone und der Wahnsinn nimmt wieder Fahrt auf.
Der Weihnachtsdekokram ist seit gestern wieder in Kisten und Kartons verpackt, wobei der sich jedes Jahr vermehrt und vermehrt und mir langsam der Verstauungsraum ausgeht. Nun ist ein Teil der Glitzerkugeln und sonstigem Gehängsel für die Tanne im Geheimversteck im Hocker. Ich schreibe das nur, damit ich mich in 11 Monaten daran erinnern kann, wo der Weihnachtsdekokram abgeblieben ist. Vermutlich funktioniert dieser Plan aber sowieso nicht. Ich sollte einen Hinweis über mein Höndü an mich selbst überlassen. *Höndü-Memo bastelt eben*
Vorgestern und gestern hatten Knuffel und Bazillus Aufladetage. Sie diäten nämlich frisch, und diese spezielle Diät erfordert die ersten zwei Tage lang – in der sog. Aufladephase eben – , dass man futtert – futtert – futtert. Wahllos, was eben da ist, bis man das Gefühl hat, man platzt. Und Knuffel hatte das Gefühl: Er stöhnte und zappelte, schob sich aber tapfer weiter Berliner und Lasagne in den Rachen. *kicher* Heute nun endlich darf er „richtig diäten“; eine Wohltat, auch für meine Ohren und Augen. Ich selbst mach keine Diät, aus Gründen, will aber heute noch Schwimmen gehen oder zumindest auf dem Ergometer rocken. Zum Laufen ist es zu garstig.
Der Kaffee ist alle. Ich verschone euch mit weiterem belanglosen BlaBla. Ihr habt es überstanden. 😀
Veröffentlicht unter Blog
Kommentar hinterlassen
Sport 01.01.2014
Es heißt Draculea … Meine Güte, ich habe scheinbar vollständig das Tippen verlernt. Nun ist es zu spät, wie immer.
Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, öfters in 2014 das Drahteselchen zu rocken. Ich weiß, dass ich mich nicht immer zum Laufen motivieren kann, aber für das Nicht-Ergometern gibt es eigentlich nie eine Ausrede. Und am Montag stell ich mich auch auf die Waage. Versprochen.
Veröffentlicht unter Abnehmen
Kommentar hinterlassen
Das Letzte
bzw. der letzte Eintrag in 2013. Nein, ich mache keinen persönlichen Karniggeljahresrückblick. Silvester ist mir nicht so wichtig, es ist der letzte Tag eines Jahres, an dem (mehr oder weniger sinnlos) Rumgeböllert wird. Und gesoffen. Wir haben hier nichts zu trinken außer Wasser. Den Eierlikör hat mein Bazillus mit auf ihre Party geschleppt. Soll sie feiern! Sie ist in dem Alter, wo man Silvester ausgelassen feiert. Hauptsache, sie kotzt nicht wieder in unsere Dusche, wenn sie irgendwann nach Hause getorkelt ist.
Schlimm ist die Böllerei für Klecks. Er hockt zu meinen Füßen oder versteckt sich unter dem Schaukelstuhl, ist einmal anhänglich schmusig und kuschelig und dann wieder verstört, wenn die Kracher zu laut bei uns krachen. Armer kleiner Kerl. Seine Silvesterböller-Phobie wird jedes Jahr schlimmer scheinbar.
Letztes Jahr an Silvester hatte ich mir eigentlich vorgenommen, dieses Jahr feiern zu gehen. Aber nun sitze ich doch wieder mit Hubby vor dem Fernseher, zu lethargisch, um irgendwas zu veranstalten und an dem Rummel teilzunehmen. Wenigstens kommt im Fernsehen TBBT im Marathon. Ich mag die Nerds. Schnitzel haben wir bestellt und um Mitternacht werden wir Berliner essen und uns das Geböller anschauen, während Klecks sich vermutlich hinter dem Sofa verkriechen wird.
Eigentlich wollte ich am letzten Tag des Jahres auf das Drahteselchen oder Laufen gehen, aber irgendwie verrann der Nachmittag, ohne dass ich mich irgendwie großartig bewegt hätte. Dafür habe ich supernatural geschaut und die Küche aufgeräumt. Überall sind Kerzen an und es ist gemütlich bei uns.
Vorsätze für das neue Jahr habe ich nur diese: Mehr und regelmäßiger Trinken, mehr Fotografieren und keine Angst vor NICHTS zu haben. Letzteres wird schwierig, denn wenn ich an 2014 denke, dann steht da als Erstes die OP an am 21.01. Und die macht mich schon nervös, das gebe ich zu. Aber nun gut: Das haben schon andere hinter sich gebracht und es gibt keinen Grund, sich deswegen panisch an den Fingernägeln zu kauen.
Möge 2014 hübsch werden, und sich mein Marmeladenglas mit vielen schönen Momenten füllen. Das neue Jahr werde ich mit einer Dusche einläuten. Und jetzt auf in den TBBT Marathon.
Kommt gut rein!
Veröffentlicht unter Blog
Kommentar hinterlassen
Marmeladenglasmomente 2014
Schon in diesem Jahr habe ich auf einem Blog von dieser wunderbaren Idee gelesen, die kleinen Momente, die uns ein Lächeln schenkten, Freude, Genuss, … all die zauberhaft kleinen und auch die großen Ereignisse in ein Marmeladenglas zu stopfen und am Ende des Jahres das Glas zu öffnen und sich bewusst der Marmeladenglasmomente zu erinnern. Für 2014 habe ich mir vorgenommen, das tatsächlich nun auch umzusetzen; und deswegen habe ich mir heute Bastelmaterial und ein Glas im hiesigen Tedi gekauft und heute Nachmittag mein ganz spezielles und unikates Marmeladenglas für 2014 verziert. Gleichzeitig gibt es nun auch eine neue Kategorie hier auf dem Karniggelblog, denn ab und an brauche ich eben wohl etwas mehr, als „nur“ eingeweckte Kinokarten, Bücherquittungen und was mir 2014 noch so Zauberhaftes passieren wird. Und das wird hoffentlich Einiges sein. Nun denn …
Veröffentlicht unter Marmeladenglasmomente
3 Kommentare
Der letzte Bürotag 2013
… ist geschafft. Der Morgen startete mit einem leichten Kreislaufkollaps (mal wieder). Ich sollte wirklich nicht mehr so heiß duschen! *seufz* Aber nach ein paar Minuten ging es einigermaßen, und so war ich – wie mit Chef verabredet – eine Stunde früher als gewöhnlich für einen Freitag im Büro. Beim Anblick der Akten, die sich unerklärlicher Weise über Nacht und Feiertage planlos und ungehemmt zu vermehren scheinen, hätte ich gern wie Aschenputtel geseufzt und mir helfende Täubchen gewünscht. Es ist ein schier aussichtsloser Kampf gegen die Akten! Chef mag es aber auch nicht, wenn keine Akten im Diktatstapel liegen; vermutlich weil er dann das Gefühl hat, dass seine Kanzlei nicht brummt. Also: Frisch ans Werk, es ist ja der letzte Bürotag für mich im Jahr 2013.
Einen unerwarteten Adrenalinschub bekam ich noch gratis verpasst, als kurz vor 7.30 Uhr Chef’s Schwiegermutter im Büro anrief, irgendwas von „Ich steh in der Walachei, ich musste übernachten … ich erreiche aber niemanden … doch mir geht es gut … ich rufe mir jetzt ein Taxi“ brabbelte. Was sollte ich tun? Eine Nummer ist auf dem altmodischen Ding, das Chef Telefon nennt, nicht anzeigbar. Zwar wusste ich, dass Chef sein Schwiegermütterchen eigentlich nach Hamburg zu deren Schwester verfrachten wollte und dass Schwiegermutter auch ziemlich dement ist; aber woran erkennt man am Telefon, ob Chefschwiegergetier nicht doch irgendwie ausgebüchst ist und nun irgendwo hilflos und verwirrt im Nachthemd auf einem Feld steht? Also habe ich Chef versucht zu erreichen, obwohl ich wusste, dass er vor 8 Uhr kaum ansprechbar sein wird. Er war auch nicht zu erreichen. Mehr konnte ich gerade nicht tun. 10 Minuten später rief eine weitere Dame an, wie sich herausstelle die Schwester der verwirrten ChefSchwiegermutter, und beruhigte mich: Sie habe gerade ihre Schwester telefonieren gehört, es ist aber alles in Ordnung, sie ist noch immer in ihrem Zimmer, wohlbehalten, im Nachthemd, aber aufgeräumt und unter Aufsicht jetzt und ich solle Chef und dessen Frauchen nicht in Aufruhr versetzen. Zu spät – hatte ich schon. Zumindest habe ich Chef’s privaten AB vollgeplappert. Noch mal auf dem AB Entwarnung gegeben; und mich wieder um meine Akten gekümmert. Ernsthaft: Demenz ist eine Scheiß-Krankheit!
Zwischendurch gab es am Himmel einen kolossalen roten Sonnenaufgang. Der gesamte Himmel schien in Flammen zu stehen:
Chef lief dann wenig später – ziemlich unausgeschlafen – im Büro auf, und erklärte erst einmal, dass das Drama „verwirrtes Schwiegermütterchen“ schon seit 6.30 Uhr gegeben wurde und er 12! verpasste Anrufe auf seinem Handy hatte. Da war es nur gut, dass ich an Milch und Kaffee gedacht hatte und er nicht auch noch darauf verzichten musste. Das versöhnte ihn mit der Welt. Er ließ mich dann in Ruhe tippen, hatte auch nichts weiter zu meckern und verkrümelte sich beizeiten wieder in seinen Kurzurlaub. Ich hab noch in Ruhe „klar Kanzlei“ gemacht, bin auch zufrieden mit mir. Pünktlich 13 Uhr hab ich dann alles fallen gelassen (machen ja andere auch so!) und nun habe ich die kommende Silvester-Woche komplett frei! Hach, wie gut sich das anfühlt!
Das war er also, der letzte Bürotag 2013. Ich muss erst am 06.01.2014 wieder meinen Dienst antreten (es sei denn, Kollegin ruft Montag Morgen hier an und stöhnt was von krank). Aber das wollen wir mal nicht hoffen. Ich brauche ein paar Tage ohne Stress und Trubel frei. Faule Tage, nur ein bisschen Haushalt und Sport und um die Überweisung ins Krankenhaus für Mitte Januar muss ich mich auch noch kümmern. Aber alles Step by Step und oak nje jechen!
Veröffentlicht unter Bilder, Blog
1 Kommentar
Gänsekeulenfressnarkose deluxe
*uff* Was für ein Festtagsbraten! Waagenglücklicher Weise (auch wenn ich sie derzeit meide) gibt es dieses edle Geflügel mit Rotkraut und Klößen nur einmal – eben an Weihnachten – bei der Karniggelfamily. Alles andere würde aber auch alle Waagenanzeigen nach oben hin sprengen und die Weihnachtsjeans in unerreichbare Weiten katapultieren.
Veröffentlicht unter Status
Kommentar hinterlassen
Weihnachtswandern am Meer
Gute Entscheidung, sich den sanften Meerwind um die Nase wehen zu lassen; und gleichzeitig habe ich auch etwas vorbereitend für den kommenden Gänsebraten getan:
Es war wunderbar, ich war ziemlich alleine mit mir und dem Wind und den Farben, mit Radio-Weihnachtsmusik in den Ohren stapfte ich über nasse Wiesen. Und ich habe die neue Canon ausprobiert und ich liebe sie! Meine Familie konnte ich leider nicht überzeugen, mit mir durch die Gegend zu stapfen. Aber das ist nicht schlimm, ich bin gerne auch einmal nur mit mir allein.
Und nun genieße ich einen faulen 1. Weihnachtsfeiertagabend auf dem Sofa und schnuppere schon die Gänsekeule, die da im Ofen vor sich hin bruzelt. Die hab ich mir nämlich verdient (siehe verwanderte Kalorien ganz oben).
Veröffentlicht unter Abnehmen, Bilder, Blog
Kommentar hinterlassen
Gibt es jetzt Geschenke?

Es gab reichlich Geschenke: Die „neue“ Malmsheimer CD, über die ich schon herzhaft gelacht habe; neue Jeans (in Größe 42! so dass sie ein Ansporn sein wird, nach den Futtertagen wieder diszipliniert an das Projekt „Weiter Abnehmen“ zu schreiten und regelmäßig Laufen zu gehen), ein neuer grüner Glitzerschal, ein virtuelles Aquarium für den Sommer und das beste: eine neue CANON EOS 600 D (mit der auch bereits das Klecks-Foto geschossen wurde). Die hat sogar Video-Funktion (die nächste CON kann kommen) und wird die Tage bestimmt des Öfteren Spazieren geschleppt. Hoffentlich lässt der Regen bald nach!
Veröffentlicht unter Bilder, Blog
1 Kommentar












