The Drop who loved the Sun

It was a drop in the sea. A tiny, plain drop in an ocean, surrounded by billions of other drops. And for a long time it thought that it was happy.

The drop was never alone. Most of the time it was dancing in the waves with brothers and sisters, listening to the wind which told tales about far shores. With a smile on its face it dreamed about seeing these shores itself. It liked to listen to the whales too. Sometimes they sang about crying people whose tears mingled with the wind and the sea. On those days the drop felt oddly sad, as if it was missing something it had never owned. Most of all, the drop liked the nights in the sea when the stars made it sparkle as if two skies caressed each other tenderly.

Like this, the drop lived in the sea for a long time. For a little eternity. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Blog, Geschichten | 1 Kommentar

Duschwannenyoga

Ich vermisse meine Badewanne. Ich vermisse sie bereits seit fast 10 Jahren, in denen wir nur eine Dusche unser Eigen nennen. Ich dusche auch gern, durchaus regelmäßig und ausdauernd, keine Frage, aber an manchen Tagen würde ich eben gern wieder baden. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Blog | 4 Kommentare

I’m dead

Entstanden, als ich wider besseren Wissens es nicht lassen konnte, die letzte Folge der 3. Staffel von #Supernatural zu sehen. Danach war ich …. einfach nur tot.

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter So was wie Gedichte, Supernatural | Kommentar hinterlassen

The murdered kiss

A word of warning: Please do not read any further if you have made bad childhood experiences with people who trusted you, who abused you, who taking advantage of you, and injured more than your body …

A beam of light wormed one’s way trough the broken attic window and maked to glitter the dancing dust paricles. It smelt dry wood, dust and old papers. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Geschichten | Kommentar hinterlassen

Der ermordete Kuss

Hubby fand sie wieder. Und so möchte ich euch diese Geschichte nicht vorenthalten, auch wenn sie traurig ist. Sehr traurig – und tiefer einschneidet, als alle anderen. Aber das wurde mir erst sehr viel später klar, dass mit dieser Geschichte alles anfing, alles seinen Lauf nahm und mich zu dem machte, was ich bin.

Ein Wort noch zur Warnung: Bitte lest nicht weiter, wenn ihr ähnliche schlimme Kindheitserfahrungen gemacht habt, mit Menschen, denen ihr vertrautet, die euch aber ausnutzten, missbrauchten, und mehr als euren Körper verletzten …

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Blog, Geschichten | Kommentar hinterlassen

Vier neue Geschichten?

Indisch telefonieren

Wie ermorde ich einen Frosch

Gut, dass ich erwachsen bin

Exorcismus an der Supermarktkasse

Nein, sie sind eigentlich nicht neu, sie wurden nur „gerettet“ und ich möchte sie gern wieder auf der Seite haben. Sie sind geschehen, diese Geschichten. Sie gehören zu meinem Leben.

Eine fehlt jedoch noch: Der ermordete Kuss …. (diese Geschichte ist irgendwie … verschollen 🙁 )

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Wie ermorde ich einen Frosch?

Seit einigen Tagen (und leider auch – was fast noch schlimmer ist – Nächten) quakt es. Nicht irgendwo! Nein! So ziemlich genau unter meinem Schlafstubenfenster. Eigentlich war es auch nur eine Frage der Zeit, bis der Graben an unserem Haus von jenen quakenden Wesen als Heimstatt entdeckt werden würde. Fritz (wir müssen dem neuen Untermieter ja einen Namen geben) zog also ein, und meine schlaflose Zeit begann. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Geschichten | 2 Kommentare

Exorcismus an der Supermarkt-Kasse

Ich gebe zu, manchmal stelle ich mich ungeschickt an und bügel auch schon mal auf das selbst gestaltete T-Shirt den Satz: “Und eh du fragst – Klar ist das Bela B., der beste Drummer der Welt!” verkehrt herum unter das vergnügt grinsende Abbild meines Lieblingsschlagzeugers. Hindert mich das daran, mit diesem T-Shirt einen Supermarkt zu betreten? In keinster Weise, warum auch? Also stürmte ich gut gelaunt und mit Bela B. Bild auf der Brust das hier ansässige KAUFLAND. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Geschichten | Kommentar hinterlassen

Gut das ich erwachsen bin

Im Supermarkt war es angenehm kühl. Das war aber auch bereits der einzige Vorzug, dem ich dem freitäglichen Großeinkauf noch abgewinnen konnte. Es war jetzt 18 Uhr, und ich hatte gehofft, dass die Mehrzahl der Kunden motivierter als ich gewesen wären und ihren Einkauf längst hinter sich gebracht hätten. Dem war nicht so. Ein bisschen missmutig stapfte ich durch die Regalschluchten, schlängelte mich mehr oder weniger elegant an dämlich geparkten Einkaufswagen vorbei und arbeitete meinen Zettel ab: Milch, Brot, Butter, Eier …. jede Woche das selbe Spiel. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Geschichten | 2 Kommentare

Indisch Telefonieren

Gleich nach dem 24. Klingeln meldete sich der diensthabende Polizeikommissar und fragte nach meinem Problem. Ich hatte ein Problem, ein ziemlich großes sogar, und gefühlsmäßig wurde es mit jeder Stunde größer und meine Fantasie trieb nervöse Spielchen mit mir.

“Guten Tag, ich bin wohl eine ziemlich bescheuerte Angestellte, und ich habe Blödsinn verzapft!” antwortete ich der Stimme am anderen Ende der Leitung. Hörte ich da ein unterdrücktes glucksendes Lachen?! Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Geschichten | 2 Kommentare

Die Naht

Sophie saß an dem klobigen Holztisch in der Mitte der Küche. Die mit Blumen bedruckte Tischdecke war neu und roch aufdringlich nach Wachs. In der Küche war es still, nur das Brummen des alten Kühlschrankes füllte den Raum. Sophie war allein zu hause an diesem späten Nachmittag. Durch das Küchenfenster schimmerte die untergehende Sonne und tauchte den Himmel über den Nachbardächern in ein warmes Goldgelb. Von draußen wehte Lachen zu ihr herein. Sicherlich spielte ihr Bruder Thorben mit Frank und Mario, den gleichaltrigen Nachbarskindern, gerade Verstecken. Seufzend beugte sich Sophie wieder über ihre Hausaufgaben. Mathe. Das zierliche zwölfjährige Mädchen rief sich still selbst zur Ordnung. Bald würde Elvira nach hause kommen, dann musste sie fertig sein mit ihren Schulaufgaben. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Geschichten | Kommentar hinterlassen

So was wie Gedichte

Ein kurzes Wort zu dieser Kategorie:

Ich bin keine großartige Gedicht-Schreiberin, aber manchmal entstehen sie einfach so, aus einem Gefühl heraus. Schreiben hat bei mir immer etwas mit Fühlen zu tun, und so sind diese kleinen Auszüge in meine Poem-Seele genau so Ausdruck meiner selbst.

Diese Gedichte hier stammen aus den letzten zwei Jahren: Weiterlesen →

Veröffentlicht unter So was wie Gedichte | Kommentar hinterlassen

Mein erstes Geocaching-Abenteuer

Der Besuch bei M. war längst überfällig und lange versprochen. Und so machten wir uns am ersten Sonntag des neuen Jahres auf die abenteuerliche Fahrt Richtung NRW. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Blog | 4 Kommentare

Laternenzauber

Manchmal sind es die kleinen – fast unscheinbaren – Dinge, die mich innehalten lassen. Ich finde sie schön, fast wie aus einer anderen Welt, oder anderen Zeit, wie aus einem Märchen.

Veröffentlicht unter Bilder | Kommentar hinterlassen

Neujahrstag 2010

Nun ist es also da, das neue Jahr 2010. Nach dem ersten Kaffee fühlt es sich sogar gar nicht mehr so sehr nach Kopfschmerzen an. Neugierig bin ich natürlich, was 2010  bringen wird.

2009 kann ich mit einer persönlichen Überschrift betiteln: SUPERNATURAL

Daran wird sich auch in 2010 wohl so schnell nichts ändern, dafür hat es mir diese Serie einfach zu sehr angetan. Und natürlich auch deswegen, weil im im Mai meine erste Convention ansteht. Ich bin furchtbar aufgeregt, und ja, auch ein bisschen ängstlich. Warum? Weil ich mich selbst als nicht besonders liebenswert oder auch nur interessant, geschweige denn als hübsch betrachte und mein Ego – so ehrlich bin ich mittlerweile zu mir selbst – darauf nicht so gelassen reagiert, wie ich es mir manchmal selbst einzureden versuche. Das ist ein Punkt, woran ich im neuen Jahr arbeiten kann: Mich selbst so zu akzeptieren, wie ich bin – und was ich pardout nicht akzeptieren kann, selbst zu ändern. Ohne Ausflüchte, ohne Kompromisse und nur für mich und weil ich es will.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen