Unbelievable!

Wo ist die Woche schon wieder hin!

Dieser Satz scheint mir immer öfter erstaunt und auch ein bisschen erschrocken am Arbeitswochen-Ende zu entschlüpfen, bevor ich mich mit der nächsten neuen oder auch mit einer der längst lieb gewonnenen und daher immer wieder zu lesenden stories auf dem Sofa niederlasse, wo dann der Montagmorgen unweigerlich und furchtbar schnell auf mich zustürmt.

Veröffentlicht unter Status | Kommentar hinterlassen

Don’t go!

Veröffentlicht unter QAF, Status | Kommentar hinterlassen

… erschreckend, wie abhängig ich nun vom Handy bin. Wenn ich Licht haben will, oder Musik, die Lautstärke regeln will … ohne entsprechende Handy-App geht quasi nichts mehr.

Veröffentlicht am von werkarniggel | Kommentar hinterlassen

Neues Höndü

Eigentlich nicht neu, sondern wie immer das abgelegte von Knuffel übernommen. Doch für meine Verhältnisse liegen dazwischen immer Welten, und ich erkunde völlig losgelöst von Zeit und plötzlich sind Apps möglich, die ich vorher gar nicht brauchte.

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

S13x06 Tombstone

Kümmern wir uns in dieser Folge um JACK und seine Konflikte. Ist er gut? Ist er böse? Muss er böse werden, weil sein Vater LUCI ist? Fragen über Fragen. 

DEAN mit einem mir noch unbekannten Indianer-Typen? (also offenbar nicht SAM) auf der Jagd auf einem Friedhof, und dann wird der Sarge in die Erde gezerrt von etwas. Hmmm …  Schauen wir mal. 

48 Stunden vorher … DEAN und CAS wieder vereint, dürfen wir es einfach so glauben? Ist es CAS? Wer schickte ihn zurück? Welcome home, pal. Hugs. Schmelz! Angels und Demons gehen also in die Empty, ins Nichts wenn sie sterben. Gut zu wissen. Selbst GOD has no power in the Empty. Wer war es also dann? JACK?
Und so treffen JACK und CAS aufeinander. JACK, did you bring CAS back? Ahhhh, noch mehr schmilz … CAS und JACK.

Und alle scheinen anzunehmen, JACK hat was mit CAS‘ Rückkehr zu tun, aber hat er das wirklich? Er war doch genau so überrascht, wie alle! Offenbar schaut man aber einem geschenkten Gaul (in dem Fall einem zurückgekehrten Angel) nicht ins Maul und kümmert sich lieber um Zombies und geht dafür Cowboyboots einkaufen. Team Free Will 2.0- here we go. CAS is back, Zombie-Fall, Cowboy-Town …. DEAN is in heaven. Ich mag es, dass er endlich mal wieder Spass hat. 

JACK und CAS sind gut zusammen, like father and son. Ich mag die Verbindung. 

Man beachte grumpy-DEAN im Hintergrund, wie er sich weigert, vor dem ersten Kaffee auf Zombie-Jagd zu gehen (es gab in den nachfolgenden Stunden tausende GIFs davon. :D) CAS zu JACK (der unbedachter Weise die Winchesters aus dem Schlaf riss) I told you he is an angry sleeper, like a bear. LOL

High Noon music theme, DEAN and CAS als cowboys *kicher* Und hier kommt das nächste virale GIF, CAS und DEAN in slow motion walking down a street. Howdy partner. ROL Es ist toll und lustig und genial und hach! My name is Val Kilmer. ROFL

Derweil sind SAM und JACK zusammen unterwegs, JACK eher so als Azubi. Und wir wissen, es sind keine Zombies, es sind Ghouls. Zombie-Shapeshifters. JACK – Azubi-Streber der er ist – findet dann, zu DEANs Begeisterung mysterious Dave Mather, der als Cowboy-Legende zufälligerweise auch an DEANs Motel-Zimmer-Wand hängt. Dave hat was mit der Undertakerin Athena, aber es gibt trouble in deren Paradise. Und wieder ist es JACK, der die Verbindung zwischen Athena und Dave herstellt. 

Und gerade, als man sich an das Lustige gewöhnen konnte ein wenig (es war in den letzten Folgen eher rar bis selten), spielen zu viele Helden, und alles geht den Bach runter. Der guard stirbt. JACK fühlt sich verantwortlich. Dabei war es eindeutig ein Unfall. Bad things still happen. 

Und so kommt es, dass DEAN und der Indianer-Häuptling nachts auf dem Friedhof auf Ghoul-Jagd sind … und DEAN (auch wenn er nicht will) in Löcher klettert und durch Erde robbt. 

Am Ende der Episode steht die Frage, wie JACK mit Fehlern, mit Reue umgeht.
JACK: Maybe you’re right, maybe I am just another monster.

DEAN: No, you’re not. I thought you were. I did. But like SAM said we’ve all done bad. We all habe blood on our hands. So if you’re a monster, we’re all monsters.

JACK: Every time I try and do something good, people get hurt. … I don’t know what I am, but I know I can’t make the world a better place, not like this. I can’t even do one good thing. And I know that if I stay I’m gonna hurt you. All of you. And …. I can’t. You’re all I have … I have to go …. I’m sorry. 

… und dann ist JACK wack … äh … weg! *schnief*

Veröffentlicht unter Supernatural | Kommentar hinterlassen

S13x5 Advanced Thanatology

Das Intro sieht schon mal gut aus, way back to the good old days, wenn DEATH noch mitspielte, wie man BILLY wegfegte in der 12. Es ist nur wenige Wochen her, dass ich die Folge zuerst gesehen habe, aber ich kann mich gar nicht mehr erinnern, um was es ging. Offenbar eine klassische Geisterfolge. Zwei Jugendliche brechen in ein Geisterhaus ein, um ein YT-Vid zu drehen und Klicks zu bekommen; schöne neue Zeit …  natürlich wird es einer oder gar beide nicht überleben. 

Offenbar sind die beiden in einer verlassenen Nervenheilanstalt, und die sind ja immer verspukt; und dann auch noch so gruselige Masken … das kann ja nur schief gehen. Vor allem, wenn sie eine klauen. Und schon geht das Drama los. 

Endlich, SAM & DEAN in der Bunkerküche. SAM offenbar bemüht, etwas wie Normalität zurückzubringen, working a case, just you and me (and no JACK, der mit Fantasy DVDs derweil ruhig gestellt wird). Und SAM ist besonders zuvorkommend zu DEAN, Bier zum Frühstück, DEAN darf sein alias auswählen … irgendwas ist im Busch. 

Shawn (the surviving kid aus dem Geisterhaus) hat augenscheinlich nen Knacks abbekommen; er spricht nicht mehr und malt die Maskendinger, die er gesehen hat. DEAN auf Einfühlungskurs. Wer, wenn nicht er weiß von den Dingen … dass die Albträume nicht weggehen. „You know what? Me and my brother … we are the guys who scare them (the ghosts)!“ Als SAM DEAN dann auch noch zur Stripclub schickt, weiß DEAN, dass irgendwas im Busch ist.
LOL DEAN und die Glastür, die man manuell betätigen muss und die nicht durch Sensortechnik automatisch aufgeht. Speaking of booze, DEAN … ich hatte doch auch noch Wein irgendwo … 

Next morning, SAM findet DEAN schnarchend so: 

ROFL – jupp, könnte mir auch passieren. 

SAM lässt DEAN seinen Rausch ausschlafen und geht alleine ermitteln. Bis hier hin eine klassische Geister-Hunting-Folge. Und dann ist Shwan verschwunden, geholt vom creepy-mask-ghost Meadow? (Ich krieg das mit den Namen nicht immer richtig hin). Doctor-Ghost-Monster mit Maske, das unbedingt Löcher in Köpfe bohren will, ist besiegt, aber der Fall noch nicht abgeschlossen.  Aber offenbar sind noch genügend Geister unterwegs, und sie sind noch nicht fertig. DEAN rammt sich kurzerhand etwas Gift in den Körper, um vor Ort mit den Ghosts Kontakt aufzunehmen „Hey, ghost dude!“, warum die Geister das veil (ne Art Zwischenwelt) nicht verlassen (können).
SAM hat die Aufgabe, ihn wiederzubeleben. DEANs Auftauchen im veil schlägt allerdings Wellen. Und SAM kriegt es nicht hin, DEAN zurückzuholen, während DEAN/Ghost mit den Geistern (Shwan) redet. Shawn tut mir leid, und DEAN fühlt sich (mal wieder) verantwortlich. Warum können (die unschuldigen) Geister nicht das veil verlassen? SAM derweil kann DEAN nicht wiederbeleben?! What the hell? SAM! Tu endlich was! Why is it not working?

Und da ist BILLY – we need to talk. War BILLY nicht tot? Offenbar nicht, sondern … she got promoted. Sie hat jetzt die DEATH Sense, the next reaper who dies takes his place. Nice turn! 

Wir sind im DEATH‘ reading room, da sind Regale voller W’s, also alles cases of death of a Winchester? Jetzt wird es interessant. DEAN macht wieder einen Deal, diesmal allerdings zu Gunsten der gefangenen ghosts in dem Meadowhouse und nicht für sein eigenes Leben oder für SAM. Die Geister können gehen, im Gegenzug will BILLY wissen, wie es die Winchesters geschafft haben, Bizzaro-World zu betreten und zurückzukommen.
BILLY fällt auch auf, dass DEAN sich verändert hat. Und DEAN hat sich verändert, er ist depressiv. Er konnte Mom nicht retten, nicht CAS, nicht mal SHAWN … er ist am Ende. „You wanna die!“ (Ich will heulen …. das Gefühl kenne ich, hatte ich in den letzten Tagen und Wochen auch, wenn bei mir auch keine Geister involviert waren). 

BILLY: „You and your brother, you’re important …  You have work to do!“ (nette kleine homage an vorangegangene Staffel-Finals). Und bevor DEAN wegen MARY fragen kann, ist er zurück … (blödes timing). 

Am Ende gesteht DEAN SAM, dass er nicht okay ist, und es tut einfach weh, auch wenn ich es gut finde, dass er endlich ehrlich ist, sich selbst gegenüber, gegenüber SAM, dass man nicht unendlich stark sein kann. „I just need a damn win!“ Das brauchen wir alle. 

It’s never to late to start over again …. 
DEAN bekommt einen Anruf, sagt nichts, schaut nur SAM an, gibt Gas
… und sie treffen auf ….. einen sanft lächelnden CAS.
It’s never too late to start all over again … 

Veröffentlicht unter Supernatural | Kommentar hinterlassen

The Family Business

Man sollte meinen, es gäbe gar keine 13. Staffel supernatural mehr in meiner Welt, so rar, wie die Beiträge mittlerweile gesät sind. Das letzte SPN Episoden-Geblogge war The Big Empty; und ich hinke mit 4 Folgen seitdem mindestens hinterher. 
Zeit, um ein wenig aufzuholen. Der Wein steht bereit, die Freitags-To-Do-Liste ist abgearbeitet, ich darf jetzt nur nicht mitten im watching einpennen. Let’s get started (indem ich das KINDLE außer Reichweite deponiere (vorerst) und das  iTunes erst mal entstaube und update – meine Fresse, ein Glück hab ich mich an mein Passwort da erinnert). 

Veröffentlicht unter Blog, Supernatural | Kommentar hinterlassen

Happy Dingenskirchen

Hoppsala – da ist es da, das neue 2018, und es fühlt sich noch so an, wie 2017 aufgehört hat für mich. Also fast.

Im Nachmittagsbüro war es tatsächlich entspannt, noch ist ja auch kaum jemand da. Ich habe also ganz gemütlich die Kasse abrechnen und die Dezember-Buchhaltung schon zusammensuchen können. Selbst das Telefon hielt sich mit dem Gebimmel anständig zurück. Zeit, Ed Sheeran im Radio auch mal laut aufzudrehen.

Jedenfalls vormittagsbüro-technisch betrachtet, habe ich doch heute den gesamten Vormittagsbürotag gebraucht, um die liegengebliebenen „Mach-ich-später“-Akten-Reste aufzuräumen und wegzuräumen und zu sortieren. Dabei habe ich noch gar nicht mit der Dezember-Buchhaltung angefangen! Chef sein „dann können Sie ja ganz entspannt arbeiten in der 1. Kalenderwoche 2018!“ ist ein Witz für sich. Aber was hilft alles Seufzen und Lamentieren und heimliches Meckern?! Nüscht. Also …. in die Hände gespuckt und frisch ans Werk und wenigstens mit Musik, so lange Chef nicht im Büro ist.

Der gefühlte Montag (es ist ja eigentlich schon Dienstag, aber pssst!) fing auch schon kurz nach 4 Uhr für mich an. Ich war WACH! So, Hallo!Wach! Also hab ich gemütlich bis zur eigentlichen Aufstehzeit noch gelesen (eine Justin got pregnant und Brian ist total fürsorglich-story; und ja, ich mochte sie), bevor es mich ins Büro zog.

Gestern Abend bin ich vom CAT-Silvester-Treffen zurück, und wie schon auf der Hinfahrt am Freitag war ich froh, mir den Luxus 1. Klasse in der Bahn gegönnt zu haben. Es ist tatsächlich sehr viel entspannteres Unterwegs-Sein.

Silvester bei CAT war lustig und mit … Wer ist jetzt dieser Stucky? – gefüllt. *kicher* Capt. America und Musik und es gab (für mich erstmalig, man mag es kaum glauben!) Raclette und merkwürdige Knall-Tüten, die eher nicht knallten und ähm … eben merkwürdig waren. Aber wir hatten eine gute Zeit, tiefenentspannt und ohne Neujahrskater. Alles gut. Gerne wieder und Danke. *knutsch*

„Wir arbeiten ohne Stress und Hektik die paar Tage zwischen Weihnachten und Neujahr!“, sprach das Chef (und ich glaube, er meinte das ernst); aber … Pusteakte! Ich habe bestimmt 7 neue Akten angelegt in der Zeit, und 5 B-wie-eilig-Bänder getippt wie eine Wilde, damit auch alles noch raus kam. Dafür blieben sämtliche Akten da liegen, wo sie gerade aus der Hand fielen (mach ich später!). Was war ich abends kaputt, dass mir das KINDLE schon aus der Hand zu fallen drohte, und was freute ich mich auf das Silvester-Wochenende und die Zugfahrt, in der ich die Akten-Dämonen vollständig exorzieren würde können!

Wegen dem Stress vor dem Neujahr im Vormittagsbüro, dem WE außerhalb des heimischen Bettes/Couch, und weil Zugfahren (auch wenn man sich 1. Klasse gönnt) anstrengend ist, fühlt es sich irgendwie doch übergangslos an, dieser Jahreswechsel. Man tippt jetzt halt eine andere Jahreszahl und muss den Basiszinssatz für 2018 aktualisieren. Aber ansonsten … fühlt es sich eben an, wie ein Montag (der ja ein Dienstag ist) im Büro.

Habe ich mir was vorgenommen für 2018?

  • das Sportprogramm reaktivieren; wenigstens 2 x die Woche sich irgendwie bewegen … Schwimmen und Ergometer! Pack den Schweinehund an den langen Öhrchen und kraule ihm endlich den Wanst weg!
  • die Canon mehr ausführen
  • immer noch langsam und bewusst essen

Na dann … auf ein Neues!

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Hawaii – das unglaubliche Schwimmen mit Delfinen

Eine Erfahrung, die ich niemals wieder in meinem Leben vergessen werde! Niemals! Es waren freie, wilde, happy dolphins, und wir waren ihnen nah, so weit wie sie es eben zuließen – und einmal musste mich Paul (unser Fotografen über und unter Wasser) an der Flosse zurückziehen und daran erinnern, dass ich nicht einfach hinterherschwimmen kann. 

Veröffentlicht unter Hawaii 2017 | 1 Kommentar

Merry X-Mas 2017

 Endlich ein paar Tage frei und ohne Bürostress; Weihnachten ganz gemütlich, mit gutem Essen, dem KINDE  (das ein neues wundervolles individuelles Hawaii-cover bekommen hat), den obligatorischen Weihnachts-Filmen und ansonsten eben mit nur Sachen, die Spass machen. 
Ich kann mir ab jetzt die Finger an einer neuen elektrischen Gitarre blutig schrammeln, inklusive Soundeffekte aus der Box – und ich liebe es! Eine neue Handtasche, ein neues Journal und ein Kalender, eine Kuscheldecke und Kuschelsocken.

Heute gibt es die Gans (einmal im Jahr wird das zelebriert) und gestern hatten wir bereits den selbst gezimmerten Kartoffelsalat und Würstchen; dazu The Beauty And The Beast (wo ich natürlich heulen musste, aber wie alle Märchen hatte auch das zum Glück ein Happy End). Der Weihnachtsbaum ist an und Rock-Christmas-Songs auf der Sonos. Ich habe gerade QAF geschaut und bin einfach nur relaxed – ein Zustand, den ich schon fast aus meinem Leben eliminiert fürchtete. Genieße ich es noch eine Weile … und denke nicht an Akten und Synopsen für ein paar Stunden mehr. 

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Hawaii Phototour am 22.11.2017

Dieser Tag wird immer besonders bleiben, denn wir haben so viele grandiose Plätze gesehen, so viel fotografiert und so manchen Tipp abgestaubt … es war schlicht überwältigend. Das nachfolgende Album hat daher auch die meisten Bilder (114 wenn ich richtig gesehen habe) .. kreuz und quer durch Hawaii, ans Meer, durch die valleys, auf die Berge und zurück ans Meer. Durch Coffeeplantagen, alte Dörfer, uralte Bäume, die wunderschönsten Pflanzen und Blumen und eben immer wieder auch Meer und Wellen … 

Veröffentlicht unter Hawaii 2017 | Kommentar hinterlassen

Hawaii … und das Meer

Ernsthaft; ich hätte Stunden verbringen können am Meer, den Wellen zuschauen, den Surfern,  den Wind spüren, den Geruch, das Meer hören … stundenlang. Immer und immer wieder. Das ist wohl das, was ich am meisten vermissen werde. 
Ich habe hunderte Bilder (natürlich!), das hier ist nur eine Auswahl. 

und natürlich die Sunsets

Veröffentlicht unter Hawaii 2017 | Kommentar hinterlassen

Fuck den Scheiß!

Da hab ich gerade gedacht, so langsam krieg ich mein Leben wieder in normale Bahnen, der Schnupfen und das Jetlag müssen ja nun nach drei Wochen auch mal langsam verschwinden und es sind ja nur noch anderthalb Wochen bis Weihnachten, wo ich dann wenigstens ein paar Tage frei haben werde – und dann wirft es mich gestern komplett aus der Bahn! So total komplett und ohne Gnade. 

Es fing damit an, dass ich in der Nacht schon wach wurde, weil mir schwindlig war. Ich schwankte also (und ich meine buchstäblich schwanken!) ins Bad und versuchte, das Abendbrot mit Macht drin zu behalten. Ich schwankte zurück ins Bett und hoffte, dass das nur eine dumme Nachtepisode gewesen sein würde. Aber selbst liegend im Bett drehte sich die Welt verdammt schnell weiter und hörte nicht auf. Und es drehte sich noch immer morgens, nach dem Aufstehen, so dass ich wieder buchstäblich gegen sämtliche Wohnungswände rannte. Mir war eklig und mir war schlecht, und es hörte nicht auf sich zu drehen. Chef würde begeistert sein, von OL ganz zu schweigen, wo die Arbeit auch nicht gerade magisch verschwindet. Wer hat schon Zeit für einen verdammten Drehschwindel? Aber so konnte ich auf keinen Fall in irgendein Auto steigen geschweige denn selbst fahren!

Ich hatte noch bis Mittag Spaß im Karussell, bevor es halbwegs besser wurde. Nun ist Freitag, und es ist noch nicht ganz gut, aber ich hab nicht mehr das Gefühl, den Notaus-Schalter der Welt finden zu müssen. 

Of course bekam ich vom Arzt prompt den nächsten Anschiss; wieso ich mich eigentlich wundern würde, dass mein Körper schlapp macht und wahrlich durchdreht, nachdem ich ihm von den letzten Wochen erzählte: Montag gelandet, Dienstag back im Büro, der Schnupfen und die Kopfschmerzen immer allgegenwärtig, aber für die hat man ja keine Zeit; der Vorfall letzten Donnerstag und der emotionale Tiefflug, der folgte. Jeden Abend erschöpft zusammengefallen … und jetzt eben das. Irgendwann ist eben Schluss, und wenn ich es nicht auf die rational Tour lernen will oder kann, dann zeigt der Körper eben, wo es lang geht und nimmt keine Rücksicht mehr. Blutdruck? Verdammte 150 zu 100! So schlecht wie schon lange nicht mehr. 

Naja .. und nun lieg ich auf meiner Couch, und sinniere darüber nach, was ich ändern sollte (mal wieder). Und wenn ich so darüber nachdenke, wie mein Leben schon wieder in Bürostress und Zeitdruck und zu wenig Schlaf abtriftete und all die guten Vorsätze aus dem letzten unfreiwilligen Krankenhausaufenthalt schon wieder in den Hintergrund gerückt sind, denn … ich esse wieder viel zu schnell (weil ja keine Zeit scheint) … *seufz*
Also alles wieder auf Anfang, erinnere dich, was du in deinem Leben ändern wolltest, und falle nicht wieder in alte Muster! 

Veröffentlicht unter Blog | Kommentar hinterlassen

Just the sea

(irgendwie spiegelt dieses Bild meine gegenwärtige Stimmung perfekt wider)

Veröffentlicht unter Bilder, Hawaii 2017 | Kommentar hinterlassen

Hawaii – 20.11.2017

Montag, die CON war vorbei, und wir wechselten auch die Hotels. Goodbye, Hilton Hawaii Village Dingsbums: 

Den Montag verbrachten wir dann im Zoo von Honolulu: 

Veröffentlicht unter Hawaii 2017 | Kommentar hinterlassen