Und hier kommen die Bilder dazu:
Und die CON, eröffnet von Rich und Rob, mit Jason Manns, Dingsbums (Henry Winchester =) Gil McKinney, Kim und Brianna:
Und hier kommen die Bilder dazu:
Und die CON, eröffnet von Rich und Rob, mit Jason Manns, Dingsbums (Henry Winchester =) Gil McKinney, Kim und Brianna:
Jede größere Reise startet mit Koffer packen. Und das war für dieses Projekt bereits eine Herausforderung.
Denn man musste ja bedenken: Ich fahre mitten im deutschen November in ein Tropengebiet, wo ständig Sommer herrscht; also 30 °C und Sonne. D. h. Sandalen, T-Shirts, Sonnencreme und -brille, Schwimmzeugs … an was man alles denken muss.
Glücklicherweise hatte ich dafür den ganzen Montagnachmittag reserviert. Vermutlich habe ich den Koffer bestimmt 4 Mal gepackt, und die erforderlichen Dokumente wie Reisepass, Kreditkarte und die Photo-Op-tickets und die ausgedruckten vorab gebuchten Touren habe ich ganz sicher an diesem Nachmittag bestimmt 10 Mal gecheckt, ob sie wirklich auch im Koffer waren.
Am Dienstagmorgen (14.11.2017), nach einer Nacht, in der ich natürlich nicht schlafen konnte vor Aufregung, ging es dann endlich zum Zug und auf nach Essen, Jo abpflücken, Pizza essen im bereits weihnachtlich geschmückten Essen und abends dann mit dem Zug nach Frankfurt a.M., um auch ja pünktlich zum Check-in am Airport zu sein und sich nicht auf die Bahn verlassen zu müssen.
Der Flug nach Vancouver war toll, weil entspannt und mit viel Platz. Und außerdem hatte ich mein KINDLE. Ich war happy. In Vancouver haben wir dann Judy getroffen, die Zeit bis zum Weiterflug nach Honolulu zusammen verbracht und irgendwann Mitternacht landeten wir dann auf der größten Insel von Hawaii. Es war duster, es war warm, ich war müde und wollte nur noch ins Bett.
Am nächsten Morgen dann aber begrüßte uns Hawaii vom Hotelzimmer aus. Und mittlerweile war meine Uhrzeit natürlich völlig durcheinander, denn es war immer noch Mittwoch, oder schon Donnerstag?
Es ist soweit, ich sichte gerade ca. 3.600 gemachte Bilder und versuche, nach und nach über diese außerordentliche Erfahrung zu berichten. Deswegen gibt es auch eine entsprechende neue Kategorie, nur für Hawaii.
Ich weiß nicht, wie viele Minuten ich noch habe, aber wann immer ich darüber nachdenke, möchte ich schreien und quietschen und es überläuft mich kalt und ich kann es kaum fassen, dass es jetzt soweit ist:
Hab ich nicht erst vor ein paar Wochen gepostet, dass wir die CON tickets haben und wir wirklich nach Hawaii fliegen werden, zur CON und zum Urlaub, auch wenn es noch so unendlich weit weg scheint? April 2016 war das! Und zwar hier.
Und jetzt ist es soweit, nur noch morgen ins Büro für den Vormittag, dann Koffer packen, eine Nacht schlafen (oder eher doch nicht vor Aufregung), und dann werde ich unterwegs sein … und nichts wird mich mehr davon abhalten, kein Schnupfenanflug, kein Stürmchen, der Bäume auf die Schienen kippt (dann schwimme ich eben zum Flughafen) und erst recht nicht die Katastrophen-Chaos-Krankheits-Welle, die letzten Donnerstag (mein letzter Arbeitstag vor Hawaii) ins Nachmittagsbüro schwappte. Komme was da wolle und schreibe Synopsen, wen sie eben finden … ich trete diese eine große Reise an.
Ich hoffe, ich habe an alles gedacht! Bestimmt werde ich irgendwas vergessen.
Heute in einer Woche werde ich bereits in FFM im Flughafenhotel aufwachen und nervös nach Kaffee suchen und es immer noch nicht fassen können, dass es soweit ist.
HAWAII!
Währenddessen wachte ich heute Morgen auf und hatte – wie alle anderen auch – 280 Twitterzeichen, um twitternd meiner aufkommenden Panik Flügel zu verleihen.
Intro: So what are you, some kind of super hero? fragt sie im Rückblick DEAN … und sein Gesichtsausdruck ist so verloren. Wir erinnern uns: CAS in der Leere, hört eine Stimme und wacht auf …
Und wie so oft bei supernatural: Am Anfang steht ein Mord, ausgeführt an einem BabyBear von der eigenen Ehefrau, die eigentlich tot sein sollte.
Stop: Ich muss eben anhalten, weil das Gespräch der Brüder ist so … ich weiß auch nicht. Es geht um Mom. DEAN möchte, dass SAM sich damit abfindet, dass sie tot ist und nicht mehr zurückkommen wird, so dass sie das tun können, was sie eben tun, sich um die Monster kümmern. Es kommt mir so unwirklich vor, denn es ist (für mich) so Out Of Character für DEAN. War es nicht immer SAM, der genau das von DEAN verlangte, sich mit etwas abzufinden, move on? Als Bobby starb, als John starb … Es war immer SAM, der darauf bestand, dass man los lassen muss, und eben weiter machen muss. Jetzt, wo DEAN genau das machen will, ist es SAM, der nicht einfach so auf MOVE ON umschalten kann .. .
JACK guckt Star Wars — Clone Wars, und mag den späteren Darth Vader nicht. Ich lächel still vor mich hin.
SAMs Spagat zwischen JACK benutzen zu wollen, um MARY eventuell zu retten, und es nicht so aussehen zu lassen, als wenn das ausschließlich der Grund wäre, warum er JACK bei sich haben will. Wie weit würde er gehen, um MARY zurückzubekommen? Das erinnert mich daran, dass SAM so ziemlich rücksichtslos bis zum Äußersten ging, um DEMON/DEAN zurückzuholen. Er opferte Lesters Seele um an die Informationen zu kommen, die er brauchte.
Hunter trainee JACK … darf dann zur Abwechslung mal das Grab ausbuddeln. Schließlich sind die Winchesters mittlerweile auch in ihren 40igern und haben genug gebuddelt. *kicher*
CAS is back … im NICHTS … (wobei sich die Frage stellt, wie man im NICHTS etwas findet, worauf man überhaupt stehen / laufen kann). Und er scheint allein zu sein … im NICHTS … Und natürlich ruft man dann pausenlos HALLO!
Und wenn man etwas (oder eben einen CAS) in eine Leere wirft, ist das dann überhaupt noch eine Leere?
Meanwhile wir haben unseren nächsten Mord.
Und dann geschieht es … im NICHTS, ist es doch nicht so leer, wie man annehmen sollte. Das Star Trek Black Teer-Monster aus der 1. TNG-Staffel erscheint, und ist … etwas.
Back bei den Winchestern: Klar, DEAN betrachtet Trauer-Bewältigung als Zeitverschwendung, noch dazu, wenn ein Seelenklemptner darin verwickelt ist. Hat DEAN jemals seine Trauer professionell verarbeiten können in 12 Staffeln? Er hat so viel verloren, immer und immer wieder, und war meistens allein mit seiner Trauer, Verlust, Wut, seine Bewältigungsmethoden bestanden immer in Alkohol, wie wir wissen … und Verdrängen. Derweil steigt JACK zum little brother (wenn auch nur zur Tarnung) auf. Zumindest was SAM betrifft.
… und nur nach wenigen Minuten haben die Brüder auf der Shrink-Couch sich quasi in den Haaren darüber, wie man mit Moms Tod umgehen sollte. Und huch … SAMs wahrer Grund, warum er so besessen darauf scheint, MARY aus der Parallelwelt zurückzuholen, schimmert lautstark durch: DEAN hatte MARY, als Kind, später als hunter für eine gewisse Zeit … SAM hat das Gefühl zu kurz gekommen zu sein, was eine Beziehung zu Mommy betrifft.
In der Zwischenzeit wird DEAN von dem (wie sich herausstellt) Shapeshifter psychoanalysiert. He is angry (ach was! Das hat sie aber schnell erkannt) LOL Wobei ich den Therapieansatz des Shapeshifters für fragwürdig halte. Hilft es wirklich am Ende, wenn man den geliebten verlorenen Menschen noch ein letztes Mal sehen kann? Oder kann man dann erst recht nicht mit dem Endgültigen Frieden schließen?
CAS in the Emptyness: Das schwarze Zeugs wurde zu einem zweiten CAS, aber er spricht und bewegt sich anders, ist anders, eben nicht CAS, eher eine zynische, verärgerte Ausgabe … man glaubt, man kennt ihn …

Wenn man dann weiß, dass alle toten Engel (u. a.) in dieser Emptyness friedlich schlafen, liegt natürlich die Vermutung nahe, es muss ein Engel-Kumpel sein, der nicht gerade happy ist, dass CAS ihn aufgeweckt hat. (Twitter spekuliert ja schon eine ganze Weile, WER das war, mit dem CAS sich da nicht nur verbal herumschlägt in der Leere … es könnte GABRIEL sein …. mir gefällt die Vorstellung).
Zumindest sprechen DEAN und JACK jetzt miteinander, das scheint mir wenigstens ein Fortschritt zu sein. Ich will immer noch, dass JACK und die Winchesters Family werden. Ich mag JACK. Ich kann nicht anders, ich mag ihn wirklich und ich möchte, dass auch DEAN ihn mag. Nicht, weil SAM das von ihm verlangt, sondern weil JACK es selbst verdient hat, dass man ihn mag.
Back to CAS in der Leere: EmptyCAS ist sauer, dass er nicht (mehr) schlafen kann; und er will mir bekannt vorkommen. RAPHAEL? Oder doch GABRIEL … eher GABRIEL (reines Wunschdenken meinerseits, zugegeben).

Und dann kommt CAS‘ „Sam and Dean need me!“
EmptyCAS ist not amused darüber, dass CAS zurück will, denn angeblich ist da ja nichts für ihn, außer Schmerz und Tod und Zerstörung …
Der Shrink-Shapeshifter erfüllt JACKs Wunsch, seine Mom wenigstens einmal zu treffen … und JACK vertraut sich ihr an; dass er gut sein will, daran glauben will, dass er gut sein kann, aber das er eben auch schon Menschen verletzt hat.
It doesn’t matter what you are, it matters what you do. And even monsters can do good in this world.
Wieso liegt DEAN plötzlich bewusstlos auf dem Boden im Haus des guten Shapeshifters? Was ist passiert? Und wieso kann man JACK einfach niederschlagen, der doch sonst nicht mal durch ein Angelblade getötet werden konnte? Wieso zur Hölle ruderte der weekly monster case plötzlich so außer Kontrolle?
… DEAN und JACK angekettet … und plötzlich (?!) benutzt DEAN auch JACK, oder etwa nicht? Doch, irgendwie schon, wie der bad Shapeshifter zeitgleich sagte: Everybody uses somebody … that’s life.
SAM wird in die Falle tappen, ahnungslos … und DEAN kann das nicht zulassen, aber hat keine andere Chance. Doch dann greift JACK – eher spontan und ohne nachzudenken – mit seinen Kräften ein, und rettet beiden Winchestern den Hintern!
SAM & DEAN reden wieder, versuchen den jeweils anderen zu verstehen, und vielleicht fällt dabei der wichtigste Satz der Episode:
DEAN: I need you to keep the faith, for both of us. ‚Cause right now, I … I don’t believe in a damn thing.

Es ist wie damals: als DEAN sagte: Because we keep each other human …
… und CAS ist back auf der Erde.
Da ist sie, die weiße Seite des Blog-Beitrages, die darauf wartet, gefüllt zu werden. Ich habe keine Ahnung, mit was, nur das Bedürfnis, das ich bloggen will. Aber was will man hier schon lesen? Und wieder stelle ich mir die Frage, wer hier eigentlich liest, ob hier jemand überhaupt liest. Was unweigerlich dann dazu führt, dass ich mir wieder bewusst machen muss, dass es mein Blog ist und demzufolge es mir völlig frei steht, wann und worüber zu bloggen, was ich eben denke. Und das ist zurzeit und immer wieder eben auch QAF bzw. deren FanFics. Momentan lese ich (eventuell habe ich das an anderer Stell bereits erwähnt) Tagsit’s Summer Of Sin – und genieße es.
Come by and check out our new story being written for @NaNoWriMo – ‚Time Blitz‘. #QAF fanfic. Read it here: https://t.co/cuiFxH5iW7 pic.twitter.com/UvsnqILk20
— Tagsit (@Tagsitqaf) November 4, 2017
Das wird dann die nächste story sein (sobald sie fertig ist), die auf das KINDLE kommt und auf die ich mich freue. Sie wird ganz bestimmt ein Happy End haben, denn Tagsit schreibt nichts, was mich am Ende zerfetzen könnte.
Doch jetzt brauche ich eine Pause von all dem sündenhaften Lesen, außerdem will ich es hinauszögern, die story zu beenden, auch wenn ich erst bei 30 % bin. Sie gehen immer zu Ende, unweigerlich und hinterlassen dieses Loch in mir, denn es wird nie wieder so sein, wie beim ersten Lesen.
Und während ich noch über Sünden schreibe, habe ich WDR5 auf den Ohren, und den sonntäglichen Live-Gottesdienst. Warum? Ich weiß auch nicht. Manchmal mag ich das, manchmal ist es auch schlichte Neugier, und manchmal geht es tiefer, wie eine Suche nach etwas, das ich nicht beschreiben kann, das ich aber vermisse, ohne zu wissen, was es genau ist. Das Zugehörigkeitsgefühl vielleicht? Den Glauben an eine höhere Macht, etwas Gutes, Besseres, das Hoffnung gibt, dass keine große Leere am Ende meines Lebens steht und alles verschlingen wird?
Nun werd‘ mal nicht gleich sentimental-melancholisch, dazu geht es dir gerade viel zu gut! Das Leben ist voller Überraschungen und Freude und genügend Stunden noch für dich, um sich nicht jetzt schon den Kopf zu zerbrechen, was wohl sein wird, wenn es kein Leben mehr ist. Und erwähnte ich, dass ich in 9 Tagen (!!! *kreisch*) auf dem Weg nach Hawaii sein werde? Oh Gott! Es wird wahr! Und ich bekomme die Vorfreude-Panikattacken in immer kürzeren Abständen. Sollte ich eine eigene Hawaii-Kategorie hier auf dem Blog anlegen? Oder eine ganze Seite dem Hawaii-Abenteuer widmen? Andererseits werde ich meinen Laptop nicht mit auf die Insel schleppen, ergo werde ich auch erst darüber bloggen, wenn ich wieder zu Hause sein werde, mit Tonnen von hoffentlich aufregend guten Fotos im Gepäck.
Währenddessen bin ich radiotechnisch bei der Predigt angelangt. Es geht um das Begräbnis der letzten Kaiserin von Österreich, Zita (nie gehört); und wer man eigentlich ist, wenn man sich nicht auf verliehene Titel berufen kann. Nicht nach Titeln und Verdiensten zu streben, auf Äußerlichkeiten, sondern mehr das Innere zu wagen. „Welche Titel wir auch immer haben mögen … wir sind Mitmenschen … “
Ich könnte jetzt darüber weiter nachdenken, darüber meinen eigenen Senf kund tun (er würde ähnlich schmecken), ich kann es aber auch lassen und lieber noch einen Kaffee kochen gehen. Wer mich kennt, wer mir auf Twitter beispielsweise folgt, der weiß, dass ich nicht erst seit dem A. Trump dafür plädiere, zuerst und immer Mensch zu sein und zu bleiben.
Was schreibt sie nur für belangloses hingewürfeltes Zeugs? Hat sie nicht erst gestern Updates gebloggt, wo es auch schon nur um Queer As Folk und Supernatural, Hawaii und generell um ihr Zeugs ging? Und es ist ja nicht so, dass sie jeden Tag Unmengen von verrückten Geschichten erlebt, die Welt rettet, oder auch nur ein Meerschweinchen vor dem Ertrinken rettet. Ihr Leben ist so belanglos und langweilig, wie eben das Leben einer mittelalten deutschen Frau mit Gewichtsproblemen, die seit 15 Jahren in ihrem Bürojob arbeitet und ansonsten ihre Wochenenden auf dem Sofa verbringt, seltsame Geschichten liest und für Menschlichkeit plädiert und ansonsten meistens mit sich selbst zufrieden ist, wenn sie nicht gerade mal wieder jammernd eine eigene Badewanne vermisst.
Der Blog braucht wieder mehr Fotos! Deswegen bastel ich jetzt einfach noch eines, und dann schaue ich eine Folge QAF, ganz für mich, bevor ich heute Nachmittag irgendwann mit dem Zombiekitty an der Doktorarbeit weiter herumdoktore.
Intro: Wissen wir ja schon alles … JACK ist ein NEPHELIM, und DEAN mag ihn nicht, aber ihre Stimmen, DEANs Stimme, ist so tief, dass ich schnurren möchte.
Oh, da war ein Bild von MISSOURI … 1. Staffel … Erinnert ihr euch? Die MISSOURI MOSLY, zu der DEAN & SAM gegangen sind, als sie ihren Vater noch suchten.
… und derweil stach der WRAITH zu …
DEANs Painmanagement: Alkohol und Rock-Musik zur Betäubung, aber es dürfte nicht viel helfen. Man kann Trauer nicht wegtrinken oder mit Rock-Musik ungeschehen machen. SAM beobachtet, wie JACK das Video von JACKs Mom KELLY anschaut, und ich möchte beide umarmen.
Und da ist MISSOURI … wie wir sie kennen und seit 12 Jahren nicht mehr gesehen haben – calling SAM for help.
You are who you choose to be!
Mr-Miyagi this kid … LOL, DEAN ist so … adorable.
MISSOURI: I always did love that car! Awwww. We do, too! Always!
Während DEAN mit JODY und MISSOURI den Wraith zur Strecke bringt, babysittet SAM JACK … ich mag JACK immer noch, und ich möchte, dass er gut wird/bleibt/ist – eben soll er einen Bleistift bewegen, with your mind! Nur keinen Druck aufbauen, SAM!
Ich frage mich gerade, warum man seine Tochter Patience – also Geduld – nennt? Was will man damit ausdrücken? Und wieso ist das Verhältnis von MISSOURI zu ihrer eigenen Familie so …. angespannt, dass James (ihr Sohn) sie nicht mal zu Ende anhört, als sie ihn warnen will vor dem Wraith?
Zurück im Bunker: JACK fühlt sich useless. Fühlen wir das uns nicht alle manchmal, wenn wir nicht wissen, wo wir hingehören? Was SAM da mit JACK macht, empfinde ich als unangenehm. Das hat nichts mit Freundschaft zu tun, nichts mit Familie oder Erziehung oder Hilfe … es fühlt sich für mich eher an, als wenn JACK ihr Gefangener ist, von dem sie etwas bestimmtes eben wollen).
Und dann war MISSOURIs Rückkehr auch schon wieder beendet, endgültig. *seufz* So unnötig, wenn man mich fragt, aber mich fragt ja niemand. MISSOURI wäre für ein paar Geschichten mehr Wert gewesen. Dafür bekommen wir jetzt PATIENCE zu sehen, und sie erinnert mich im ersten Moment ein wenig an BUFFY, rein von ihrer Art her.
… und PATIeNCE dream war eben nicht nur das, ein dream, aber wir ahnten ja alle, dass die Enkeltochter von MISSOURI nicht nur ein Streber in der der Schule sein kann. 😀 – sie weiß auch, wie man einem Wraith in die Eier tritt und sein Hörnchen abbricht.
DEAN in action. YUMMI.
Was liest SAM da, während er JACK mehr oder weniger im Auge behält?
„The Drama of the gifted child“ … an der Stelle muss ich mal eben stoppen.
Wir haben zwei Teenies, JACK und PATIENCE. Okay, technisch gesehen ist JACK gar kein Teenager, er ist – was? 4 Tage alt? Aber er sieht aus wie ein Teenager. Beide haben unleugbar gifts – und beide haben damit Probleme. Oder die Eltern und Menschen um sie herum haben damit Probleme.
… und dann scheint JACK verschwunden zu sein, sitzt im Schrank … und ich möchte ihn eigentlich nur in den Arm nehmen und SAM schlagen, dass er ihn so behandelt. JACK ist so troubeld, weil DEAN in ihm nur das CHILD of LUCI sieht, das böse, the Antichrist … und so viele Menschen verletzt wurden, gestorben sind, nur weil JACK in diese Welt kommen wollte. „I must be evil. Like Lucifer.“ – Aber selbst Lucifer war ja eigentlich nicht böse von Grund auf.
Wenigstens erkennt SAM endlich, dass er JACK nicht unter Druck setzen darf.
SAM: Because I know what it feels like you don’t belong …
James will weglaufen mit seiner psychic Tochter, aber man kann nicht vor dem weglaufen, was man ist. Ich frage mich, ob MISSOURI tatsächlich sich damals geirrt hat, als sie ihrem Sohn versprach, dass sein Frau Tess gesund werden würde (was sie nicht wurde), worauf James dann, voller Trauer wohl, den Kontakt zu seiner Mutter abbrach. Vielleicht wollte sie ihm nur ein wenig mehr Hoffnung geben, obwohl sie wusste, dass Tess sterben würde? Nur ein wenig mehr Hoffnung.
Und dann sieht es so aus, als wenn der Wraith die Oberhand behält, und alle dahinmeuchelt, sogar JODY und DEAN! DEAN?!!!!!!! No! Aber es ist nur eine weitere Vision von PATIENCE. Und alles kommt wegen ihres gifts den Bruchteil anders und nicht mehr tödlich. Oder? ODER?!
DEAN killt den wraith, und es ist anstrengend. Puh. Hunting (und killing monsters) ist kein Zuckerschlecken! Das ist Schwerstarbeit.
DEAN denkt auch, dass PATIENCE ihr gift einfach vergessen solle. Back to a normal life.
DEAN: This life – hunting, monsters – there’s no joy in it. There’s nothing but pain, horror, and death. So if you get a chance at normal, you take it.
Aber Jody macht es klar to PATIENCE, dass das nicht so stimmen muss.
JODY: But if it doesn’t (if her gift does not go away), you try to force it down to make someone else happy, you will only make yourself miserable. It’s your choice.
… und es ist letztendlich auch JACK’s Wahl … und unser aller, wer / wie wir sein möchten, für uns selbst … für niemanden anderen.
JACK belauscht das Gespräch von DEAN und SAM … über Freaks like SAM … und dass DEAN ihn damals nicht töten konnte, dass SAM es verdient hatte, gerettet zu werden. Aber wo ist nun der Unterschied zu JACK? DEAN ist so wütend, über alles – über alle, die sie verloren haben.
Letzte Szene: CAS im NICHTS, nur das Flüstern seines Namens, wovon er aufwacht. Im NICHTS …
„Will’ste mitmachen?“ fragte ich Jo über Skype, und natürlich war sie neugierig (ich kenne doch mein Äffchen). Die Idee ist: Es steht ja noch mein Senf aus zu den letzten beiden Episoden der Staffel 13. Das will ich jetzt erledigen, aber es wäre gleichzeitig eben auch interessant zu erfahren, wie andere SPN-süchtige die 2 Folgen er(fühlt)lebt/gesehen haben. Deswegen quasi dieses Vorwort zur Erklärung des etwas eigenartig anmutetenden Blogbeitrages zu dem sonst recht emotional gebrüllten Supernatural-Senf meinerseits hier … und außerdem brauche ich mein Lexikon Jo, das mir sagt, welche der beiden ausstehenden Folgen die von letzter Woche war, vor The Rising Son. *kicher* Mit der fangen wir dann nämlich unterm Strich an …
Allgemeines Vor-Hawaii-Update:
Zuerst das allgemeine Update, über Dieses und ganz viel Jenes und bevor ich zu den letzten beiden supernatural Episoden überhaupt komme, wenn ich zu denen komme. Denn in meinem Kopf ist ganz viel Hawaii – kurz vor Panik und noch immer ganz viel QAF – trotz Hawaii Panik. Es sind nur noch TAGE (!!!) bis zur großen Reise, und ich schwanke zwischen TOTALEM PANIK-AUSBRUCH und ‚Pah – ist doch auch nur eine Insel mit Palmen, auf der man eben Urlaub macht‘-Gelassenheit. Nichts dazwischen. Gar nichts. In dem einen Moment krieg ich mich nicht mehr ein vor Aufregung und mir bricht der Schweiß aus, und bestimmt werde ich elementare Sachen vergessen haben einzupacken, aber egal … es ist HAWAII! und dann werde ich total ruhig und denke: So lange, wie du dein KINDLE bei dir hast, kann dir gar nichts passieren. Ist es sehr frech von mir, auf eine #supernatural-Convention zu pilgern, und im KINDLE nur #QAF Stories mit sich zu schleppen? Ach was soll’s! Es ist mein Leben. Sue me, wenn es dir nicht passt.
Kanzlei-Weihnachtsfeier soll am 1.12. (Freitag) sein. Wir gehen essen! (Wie originell!)
Nun erfuhr ich aber just letzte Woche, dass Heinz Rudolf für nur knapp 37 € an diesem Freitagabend im Dezember in der hiesigen Stadthalle (und damit quasi vor der Haustür) singen wird. Es gibt noch Karten. Wer Heinz Rudolf ist? H R KUNZE, ihr Banausen! Und jeder kennt Songs von HRK!
Ach so viele! Jeder hat bestimmt schon mal einen song von HRK gehört, sogar das Kleen in der Kanzlei mit ihren kückenhaften 20 Jahren hat. Also schlug ich vor in der Kanzlei-WA-group, das langweilige Weihnachtsessen in ein HRK-Konzert-Besuch umzumodeln. Und was war deren Antwort? Dagegen! Pah! Nun bin ich beleidigt! … und ich möchte trotzdem auf das Konzert! Das wird aber blöd aussehen, wenn ich die Kanzlei-Weihnachtsfeier absage und alle wissen, wo ich statt dessen sein werde! Chef ist das egal, er hat selbst keinen Bock auf Schon-Wieder-Essen-Gehen; zu HRK will er aber auch nicht. AL würde sicher gern beides machen wollen, da sie aber der Frischling in der Kanzlei ist, wird sie es nicht wagen, zu rebellieren und brav eben Futtern gehen.
Pah! Like Brian Kinney! No apologies, no regrets. Do, what you like to do! Habe soeben für mich eine Karte bestellt und eine noch dazu! So! Ich gehe zu Heinz Rudolf am 1. Dezember!
GUITAR-Update:
Gestern war Freitag und damit wieder Gitarrenunterrichts-Freitag. Ich habe jetzt Übungen erhalten, um den Barré-Griff zu üben! Barré! Ja, genau der, wo ein Finger (der Zeigefinger) alle Saiten abdrückt, ohne dass sie dabei schnarren dürfen oder total versumpfen!
Immerhin habe ich jetzt GREENSLEEVES mehr oder weniger drauf, YOU ARE MY SUNSHINE sowieso schon immer und blind und von ganz alleine. Üben muss ich weiterhin den wenig geliebten aber so dringend gebrauchten C-Akkord und noch immer HEART OF GOLD mit seinem Wechsel von Strumming zum Picking. Manchmal möchte ich verzweifeln, dass ich nach so vielen Monaten noch immer bei so elementaren Sachen wie C-Akkord herumschimpfe und es immer noch nicht zufriedenstellend kann. Andererseits kann ich nach den paar Monaten angeblich schon erstaunlich viel … und man lernt eben Gitarre nicht an einem Wochenende – es sei denn, man ist DATA.
KINDLE-Update:
Ich lese bewusster, seit meinem unfreiwilligen Aufenthalt im KH und meiner neu gelernten Gelassenheit. Ich lese auch langsamer und lege das KINDLE pflichtgemäß (meistens) kurz nach 22 Uhr spätestens weg, um meinen 7 Stunden Schlaf pro Nacht nicht im Weg zu stehen. Dabei muss ich mir oft immer noch versichern, dass die stories auf dem KINDLE auch am nächsten Tag noch da sein und nicht verschwunden sein werden, und ich so schlicht länger was von den liebsten Geschichten habe.
Gestern habe ich diese wirklich schon alberne Vampir-story quasi überfüttert zu ende geblättert. Immerhin habe ich 3 Wochen an dem Ding gelesen (wenn auch immer unterbrochen mit anderen stories, die wesentlich besser geschrieben gewesen sind). Die EMBRACED-story klang so gut in der Zusammenfassung, und sie ist lang! Sehr lang! Ich liebe ja lange stories! BRIAN ist der Vampir (natürlich), und findet einen halb erfroren und verhungerten JUSTIN – so weit, so gut und fast normal, das intro kommt ja öfters vor. Aber dann wurde es … albern. Und ich meine nicht nur, dass Vampir/Brian sein männliches Equipment nach Belieben und zu Justins Begeisterung in Länge und Breite etc. verändern kann (ich brach beim ersten Mal lesen erst ungläubig, dann lachend fast zusammen); nein, die Geschichte wurde auch albern dadurch, dass sie quasi alle Klein-Mädchen-Träume in ein Cover stopfte: Justin wird Super-human, Rockstar, Idol, rettet so nebenbei Zehntausende Gay-Boys, trifft Dracula persönlich, auch die Twilight-Vampire spielen mit, sie löschen die bösen Volturies aus … und sie scheffeln Geld, Geld und Ruhm, und noch mehr Geld; während Vampir/Brian seinen Justin Tag und Nacht in Bliss vögelt. Michael und David wurden ziemlich zu Beginn auf brutale Weise erst entmannt und dann mit dem Tod bestraft, Lindsay bekommt noch die Kurve, Melanie nicht. Ach, erwähnte ich, dass Ellen DeGeneres auch mitspielt? Jedenfalls war die story so schlecht, dass sie schon wieder gut war. *lach* Ich hab ja fast bis zum Ende durchgehalten, immer in der Hoffnung, dass der erhoffte Spannungsbogen dann doch mal sich biegt und der große Drama-Knaller noch kommt. Aber nein. Es kommt zu einer brenzligen Situation — und dann kommen Brian und Justin und alles wird quasi mit einem Fingerschnipps wieder hübsch, die bösen werden bestraft, die guten belohnt und alle werden reich und haben Sex! Ich hab die story nun durch, lesen werde ich sie nicht noch einmal.
Dafür aber sicherlich die, die ich parallel immer wieder (und vorzugsweise nachts) lese; von einer meiner liebsten Autoren: TAGSIT – Summer Of Sin. Hmmm … lecker. Überhaupt lese ich Tagsit’s stories unheimlich gern.
Rauchfrei-Update:
Erwähnte ich, dass ich am 11.9.2017 gegen 22:05 Uhr meine letzte Zigarette geraucht habe? Und seitdem spare ich unheimlich. Nun ist es nicht so, dass Rauchen so gar keine Rolle mehr in meinem Kopf spielen würde. Das wäre gelogen! Es gab und gibt wohl so Momente, wo ich denke: Jetzt könntest du eine gebrauchen! Aber ich habe ja keine mehr, und ich will auch keine mehr kaufen; also versuche ich den Gedanken zu vergessen und meistens klappt das auch. Wenn ich darüber nachdenke, erstaunt es mich, dass ich nicht mehr Schwierigkeiten damit habe.
Und dann waren da noch …
die 11 Minuten, in denen Trump’s Twitter-Account gesperrt war von einem gefeuerten Twitter-Mitarbeiter. Es gibt Helden. Und ich las davon und lachte Tränen und freute mich.
Ausblick auf die allernächste Zukunft
sprich: Was habe ich in den nächsten 3 Stunden so vor?
Ich werde mir ganz sicher noch einen weiteren Kaffee basteln. Und ich sollte das Katzenklo schrubben, es ist wieder dran und ich habe es dem Katertier versprochen. (Das interessiert den Leser eher so wie ein Sack Mokka-Bohnen auf dem Dachboden – oder so).
Außerdem will ich noch einmal die letzten beiden Folgen supernatural rewatchen – ganz für mich – und darüber bloggen. Allerdings habe ich gerade die spotify-QAF-playlist auf den Ohren, und … sorry, aber ich kann jetzt weder in die Küche um Kaffee zu holen, noch das Katzenklo auf Hochglanz trimmen, geschweige denn iTunes anschmeißen – wenn DIESE Musik spielt. Das ist wie ein Bann, dem ich lauschen muss, und ich sehe Justin und Brian tanzen …
Seltsamer Tag, seltsamer Samstag. Aufgewacht mit dem Gefühl, dass ich nicht bereit bin für Hawaii, dass ich wichtige Dinge vergessen werde, etwas schief gehen wird, ich mein Schiff verpassen werde. Schiff? Welches Schiff?
Nach warmen Porridge (aus dem Aldi erstanden, mit Apfel-Zimt-Geschmack) und der ersten Tasse Kaffee fühlte ich mich etwas besser, wenigstens gut genug, um die mondänen Dinge eines Sonnabends zu erledigen, die ich sowieso vor hatte, nämlich Papier wegbringen, den Mazda betanken und den Wochenendeinkauf hinter mich bringen. Anschließend habe ich die Wohnung geputzt, Bett neu bezogen, die Küche geschrubbt und die ersten Kerzen aufgestellt. Und doch war und ist da in mir immer noch das Gefühl, als wenn ich gleich anfangen müsste, zu weinen. Ohne Grund und Anlass, einfach so. Ich kann es nicht begreifen oder fassen oder überhaupt erklären; es ist einfach da, das Gefühl, heute mir nicht genug zu sein. Allein zu sein. Ich mag das Gefühl nicht. So ganz und gar nicht. Es ist dieses: Ich wünschte, ich könnte jetzt in meiner eigenen Badewanne einfach alles um mich herum vergessen, baden und lesen und einfach sein. Aber ich habe keine eigene Badewanne …