Das Sonntag

Da ist sie, die weiße Seite des Blog-Beitrages, die darauf wartet, gefüllt zu werden. Ich habe keine Ahnung, mit was, nur das Bedürfnis, das ich bloggen will. Aber was will man hier schon lesen? Und wieder stelle ich mir die Frage, wer hier eigentlich liest, ob hier jemand überhaupt liest. Was unweigerlich dann dazu führt, dass ich mir wieder bewusst machen muss, dass es mein Blog ist und demzufolge es mir völlig frei steht, wann und worüber zu bloggen, was ich eben denke. Und das ist zurzeit und immer wieder eben auch QAF bzw. deren FanFics. Momentan lese ich (eventuell habe ich das an anderer Stell bereits erwähnt) Tagsit’s Summer Of Sin – und genieße es.  

Das wird dann die nächste story sein (sobald sie fertig ist), die auf das KINDLE kommt und auf die ich mich freue. Sie wird ganz bestimmt ein Happy End haben, denn Tagsit schreibt nichts, was mich am Ende zerfetzen könnte. 

Doch jetzt brauche ich eine Pause von all dem sündenhaften Lesen, außerdem will ich es hinauszögern, die story zu beenden, auch wenn ich erst bei 30 % bin. Sie gehen immer zu Ende, unweigerlich und hinterlassen dieses Loch in mir, denn es wird nie wieder so sein, wie beim ersten Lesen. 

Und während ich noch über Sünden schreibe, habe ich WDR5 auf den Ohren, und den sonntäglichen Live-Gottesdienst. Warum? Ich weiß auch nicht. Manchmal mag ich das, manchmal ist es auch schlichte Neugier, und manchmal geht es tiefer, wie eine Suche nach etwas, das ich nicht beschreiben kann, das ich aber vermisse, ohne zu wissen, was es genau ist. Das Zugehörigkeitsgefühl vielleicht? Den Glauben an eine höhere Macht, etwas Gutes, Besseres, das Hoffnung gibt, dass keine große Leere am Ende meines Lebens steht und alles verschlingen wird? 

Nun werd‘ mal nicht gleich sentimental-melancholisch, dazu geht es dir gerade viel zu gut! Das Leben ist voller Überraschungen und Freude und genügend Stunden noch für dich, um sich nicht jetzt schon den Kopf zu zerbrechen, was wohl sein wird, wenn es kein Leben mehr ist. Und erwähnte ich, dass ich in 9 Tagen (!!! *kreisch*) auf dem Weg nach Hawaii sein werde? Oh Gott! Es wird wahr! Und ich bekomme die Vorfreude-Panikattacken in immer kürzeren Abständen. Sollte ich eine eigene Hawaii-Kategorie hier auf dem Blog anlegen? Oder eine ganze Seite dem Hawaii-Abenteuer widmen? Andererseits werde ich meinen Laptop nicht mit auf die Insel schleppen, ergo werde ich auch erst darüber bloggen, wenn ich wieder zu Hause sein werde, mit Tonnen von hoffentlich aufregend guten Fotos im Gepäck. 

Währenddessen bin ich radiotechnisch bei der Predigt angelangt. Es geht um das Begräbnis der letzten Kaiserin von Österreich, Zita (nie gehört); und wer man eigentlich ist, wenn man sich nicht auf verliehene Titel berufen kann. Nicht nach Titeln und Verdiensten zu streben, auf Äußerlichkeiten, sondern mehr das Innere zu wagen. „Welche Titel wir auch immer haben mögen … wir sind Mitmenschen … “
Ich könnte jetzt darüber weiter nachdenken, darüber meinen eigenen Senf kund tun (er würde ähnlich schmecken), ich kann es aber auch lassen und lieber noch einen Kaffee kochen gehen. Wer mich kennt, wer mir auf Twitter beispielsweise folgt, der weiß, dass ich nicht erst seit dem A. Trump dafür plädiere, zuerst und immer Mensch zu sein und zu bleiben. 

Was schreibt sie nur für belangloses hingewürfeltes Zeugs? Hat sie nicht erst gestern Updates gebloggt, wo es auch schon nur um Queer As Folk und Supernatural, Hawaii und generell um ihr Zeugs ging? Und es ist ja nicht so, dass sie jeden Tag Unmengen von verrückten Geschichten erlebt, die Welt rettet, oder auch nur ein Meerschweinchen vor dem Ertrinken rettet. Ihr Leben ist so belanglos und langweilig, wie eben das Leben einer mittelalten deutschen Frau mit Gewichtsproblemen, die seit 15 Jahren in ihrem Bürojob arbeitet und ansonsten ihre Wochenenden auf dem Sofa verbringt, seltsame Geschichten liest und für Menschlichkeit plädiert und ansonsten meistens mit sich selbst zufrieden ist, wenn sie nicht gerade mal wieder jammernd eine eigene Badewanne vermisst.

Der Blog braucht wieder mehr Fotos! Deswegen bastel ich jetzt einfach noch eines, und dann schaue ich eine Folge QAF, ganz für mich, bevor ich heute Nachmittag irgendwann mit dem Zombiekitty an der Doktorarbeit weiter herumdoktore. 

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Patience – live blog « JMacLean’s little corner of the universe

Quelle: Patience – live blog « JMacLean’s little corner of the universe

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Patience – review by werkarniggel

Intro: Wissen wir ja schon alles … JACK ist ein NEPHELIM, und DEAN mag ihn nicht, aber ihre Stimmen, DEANs Stimme, ist so tief, dass ich schnurren möchte. 

Oh, da war ein Bild von MISSOURI … 1. Staffel … Erinnert ihr euch? Die MISSOURI MOSLY, zu der DEAN & SAM gegangen sind, als sie ihren Vater noch suchten. 

… und derweil stach der WRAITH zu …  

DEANs Painmanagement: Alkohol und Rock-Musik zur Betäubung, aber es dürfte nicht viel helfen. Man kann Trauer nicht wegtrinken oder mit Rock-Musik ungeschehen machen. SAM beobachtet, wie JACK das Video von JACKs Mom KELLY anschaut, und ich möchte beide umarmen. 

Und da ist MISSOURI … wie wir sie kennen und seit 12 Jahren nicht mehr gesehen haben – calling SAM for help. 

You are who you choose to be! 

Mr-Miyagi this kid … LOL, DEAN ist so … adorable. 

MISSOURI: I always did love that car! Awwww. We do, too! Always!

Während DEAN mit JODY und MISSOURI den Wraith zur Strecke bringt, babysittet SAM JACK … ich mag JACK immer noch, und ich möchte, dass er gut wird/bleibt/ist – eben soll er einen Bleistift bewegen, with your mind! Nur keinen Druck aufbauen, SAM!

Ich frage mich gerade, warum man seine Tochter Patience – also Geduld – nennt? Was will man damit ausdrücken? Und wieso ist das Verhältnis von MISSOURI zu ihrer eigenen Familie so …. angespannt, dass James (ihr Sohn) sie nicht mal zu Ende anhört, als sie ihn warnen will vor dem Wraith?

Zurück im Bunker: JACK fühlt sich useless. Fühlen wir das uns nicht alle manchmal, wenn wir nicht wissen, wo wir hingehören? Was SAM da mit JACK macht, empfinde ich als unangenehm. Das hat nichts mit Freundschaft zu tun, nichts mit Familie oder Erziehung oder Hilfe … es fühlt sich für mich eher an, als wenn JACK ihr Gefangener ist, von dem sie etwas bestimmtes eben wollen). 

Und dann war MISSOURIs Rückkehr auch schon wieder beendet, endgültig. *seufz* So unnötig, wenn man mich fragt, aber mich fragt ja niemand. MISSOURI wäre für ein paar Geschichten mehr Wert gewesen. Dafür bekommen wir jetzt PATIENCE zu sehen, und sie erinnert mich im ersten Moment ein wenig an BUFFY, rein von ihrer Art her. 

… und PATIeNCE dream war eben nicht nur das, ein dream, aber wir ahnten ja alle, dass die Enkeltochter von MISSOURI nicht nur ein Streber in der der Schule sein kann. 😀 – sie weiß auch, wie man einem Wraith in die Eier tritt und sein Hörnchen abbricht. 

DEAN in action. YUMMI. 

Was liest SAM da, während er JACK mehr oder weniger im Auge behält?
„The Drama of the gifted child“ … an der Stelle muss ich mal eben stoppen. 

Wir haben zwei Teenies, JACK und PATIENCE. Okay, technisch gesehen ist JACK gar kein Teenager, er ist – was? 4 Tage alt? Aber er sieht aus wie ein Teenager. Beide haben unleugbar gifts – und beide haben damit Probleme.  Oder die Eltern und Menschen um sie herum haben damit Probleme. 

… und dann scheint JACK verschwunden zu sein, sitzt im Schrank … und ich möchte ihn eigentlich nur in den Arm nehmen und SAM schlagen, dass er ihn so behandelt. JACK ist so troubeld, weil DEAN in ihm nur das CHILD of LUCI sieht, das böse, the Antichrist … und so viele Menschen verletzt wurden, gestorben sind, nur weil JACK in diese Welt kommen wollte. „I must be evil. Like Lucifer.“ – Aber selbst Lucifer war ja eigentlich nicht böse von Grund auf. 
Wenigstens erkennt SAM endlich, dass er JACK nicht unter Druck setzen darf.

SAM: Because I know what it feels like you don’t belong … 

James will weglaufen mit seiner psychic Tochter, aber man kann nicht vor dem weglaufen, was man ist. Ich frage mich, ob MISSOURI tatsächlich sich damals geirrt hat, als sie ihrem Sohn versprach, dass sein Frau Tess gesund werden würde (was sie nicht wurde), worauf James dann, voller Trauer wohl, den Kontakt zu seiner Mutter abbrach. Vielleicht wollte sie ihm nur ein wenig mehr Hoffnung geben, obwohl sie wusste, dass Tess sterben würde? Nur ein wenig mehr Hoffnung.

Und dann sieht es so aus, als wenn der Wraith die Oberhand behält, und alle dahinmeuchelt, sogar JODY und DEAN! DEAN?!!!!!!! No! Aber es ist nur eine weitere Vision von PATIENCE. Und alles kommt wegen ihres gifts den Bruchteil anders und nicht mehr tödlich. Oder? ODER?! 
DEAN killt den wraith, und es ist anstrengend. Puh. Hunting (und killing monsters) ist kein Zuckerschlecken! Das ist Schwerstarbeit. 

DEAN denkt auch, dass PATIENCE ihr gift einfach vergessen solle. Back to a normal life.

DEAN: This life – hunting, monsters – there’s no joy in it. There’s nothing but pain, horror, and death. So if you get a chance at normal, you take it. 

Aber Jody macht es klar to PATIENCE, dass das nicht so stimmen muss. 
JODY: But if it doesn’t (if her gift does not go away), you try to force it down to make someone else happy, you will only make yourself miserable. It’s your choice. 

… und es ist letztendlich auch JACK’s Wahl … und unser aller, wer / wie wir sein möchten, für uns selbst … für niemanden anderen.

JACK belauscht das Gespräch von DEAN und SAM … über Freaks like SAM … und dass DEAN ihn damals nicht töten konnte, dass SAM es verdient hatte, gerettet zu werden. Aber wo ist nun der Unterschied zu JACK? DEAN ist so wütend, über alles – über alle, die sie verloren haben. 

Letzte Szene: CAS im NICHTS, nur das Flüstern seines Namens, wovon er aufwacht. Im NICHTS … 

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Rewatching Supernatural – another kind of

„Will’ste mitmachen?“ fragte ich Jo über Skype, und natürlich war sie neugierig (ich kenne doch mein Äffchen). Die Idee ist: Es steht ja noch mein Senf aus zu den letzten beiden Episoden der Staffel 13. Das will ich jetzt erledigen, aber es wäre gleichzeitig eben auch interessant zu erfahren, wie andere SPN-süchtige die 2 Folgen er(fühlt)lebt/gesehen haben. Deswegen quasi dieses Vorwort zur Erklärung des etwas eigenartig anmutetenden Blogbeitrages zu dem sonst recht emotional gebrüllten Supernatural-Senf meinerseits hier … und außerdem brauche ich mein Lexikon Jo, das mir sagt, welche der beiden ausstehenden Folgen die von letzter Woche war, vor The Rising Son. *kicher* Mit der fangen wir dann nämlich unterm Strich an … 

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Titel? Was für ein Titel? Es ist ein Update!

Allgemeines Vor-Hawaii-Update: 

Zuerst das allgemeine Update, über Dieses und ganz viel Jenes und bevor ich zu den letzten beiden supernatural Episoden überhaupt komme, wenn ich zu denen komme. Denn in meinem Kopf ist ganz viel Hawaii – kurz vor Panik und noch immer ganz viel QAF – trotz Hawaii Panik. Es sind nur noch TAGE (!!!) bis zur großen Reise, und ich schwanke zwischen TOTALEM PANIK-AUSBRUCH und ‚Pah – ist doch auch nur eine Insel mit Palmen, auf der man eben Urlaub macht‘-Gelassenheit. Nichts dazwischen. Gar nichts. In dem einen Moment krieg ich mich nicht mehr ein vor Aufregung und mir bricht der Schweiß aus, und bestimmt werde ich elementare Sachen vergessen haben einzupacken, aber egal … es ist HAWAII! und dann werde ich total ruhig und denke: So lange, wie du dein KINDLE bei dir hast, kann dir gar nichts passieren. Ist es sehr frech von mir, auf eine #supernatural-Convention zu pilgern, und im KINDLE nur #QAF Stories mit sich zu schleppen? Ach was soll’s! Es ist mein Leben. Sue me, wenn es dir nicht passt. 

Kanzlei-Weihnachtsfeier soll am 1.12. (Freitag) sein. Wir gehen essen! (Wie originell!) 
Nun erfuhr ich aber just letzte Woche, dass Heinz Rudolf für nur knapp 37 € an diesem Freitagabend im Dezember in der hiesigen Stadthalle (und damit quasi vor der Haustür) singen wird. Es gibt noch Karten. Wer Heinz Rudolf ist? H R KUNZE, ihr Banausen! Und jeder kennt Songs von HRK!

  • Marlow, ich fleh‘ sie an Marlow, finden sie Mabel …  
  • Wir haben uns auf Teufel komm raus geliebt – dann kam er und wir wussten nicht mehr weiter … Zurück zu dir … bin weit gekommen, doch was soll ich hier?
  • Herrenländer 
  • Ich geh meine eigenen Wege …  eigene Wege sind schwer zu beschreiben, sie entstehen ja erst beim Geh’n
  • Dein ist mein ganzes Herz, du bist mein Reim auf Schmerz, wir werden wie Riesen sein und ist die Welt zu klein …

Ach so viele! Jeder hat bestimmt schon mal einen song von HRK gehört, sogar das Kleen in der Kanzlei mit ihren kückenhaften 20 Jahren hat. Also schlug ich vor in der Kanzlei-WA-group, das langweilige Weihnachtsessen in ein HRK-Konzert-Besuch umzumodeln. Und was war deren Antwort? Dagegen! Pah! Nun bin ich beleidigt! … und ich möchte trotzdem auf das Konzert! Das wird aber blöd aussehen, wenn ich die Kanzlei-Weihnachtsfeier absage und alle wissen, wo ich statt dessen sein werde! Chef ist das egal, er hat selbst keinen Bock auf Schon-Wieder-Essen-Gehen; zu HRK will er aber auch nicht. AL würde sicher gern beides machen wollen, da sie aber der Frischling in der Kanzlei ist, wird sie es nicht wagen, zu rebellieren und brav eben Futtern gehen. 

Pah! Like Brian Kinney! No apologies, no regrets. Do, what you like to do! Habe soeben für mich eine Karte bestellt und eine noch dazu! So! Ich gehe zu Heinz Rudolf am 1. Dezember!

GUITAR-Update:

Gestern war Freitag und damit wieder Gitarrenunterrichts-Freitag. Ich habe jetzt Übungen erhalten, um den Barré-Griff zu üben! Barré! Ja, genau der, wo ein Finger (der Zeigefinger) alle Saiten abdrückt, ohne dass sie dabei schnarren dürfen oder total versumpfen!
Immerhin habe ich jetzt GREENSLEEVES mehr oder weniger drauf, YOU ARE MY SUNSHINE  sowieso schon immer und blind und von ganz alleine. Üben muss ich weiterhin den wenig geliebten aber so dringend gebrauchten C-Akkord und noch immer HEART OF GOLD mit seinem Wechsel von Strumming zum Picking. Manchmal möchte ich verzweifeln, dass ich nach so vielen Monaten noch immer bei so elementaren Sachen wie C-Akkord herumschimpfe und es immer noch nicht zufriedenstellend kann. Andererseits kann ich nach den paar Monaten angeblich schon erstaunlich viel … und man lernt eben Gitarre nicht an einem Wochenende – es sei denn, man ist DATA.

KINDLE-Update: 

Ich lese bewusster, seit meinem unfreiwilligen Aufenthalt im KH und meiner neu gelernten Gelassenheit. Ich lese auch langsamer und lege das KINDLE pflichtgemäß (meistens) kurz nach 22 Uhr spätestens weg, um meinen 7 Stunden Schlaf pro Nacht nicht im Weg zu stehen. Dabei muss ich mir oft immer noch versichern, dass die stories auf dem KINDLE auch am nächsten Tag noch da sein und nicht verschwunden sein werden, und ich so schlicht länger was von den liebsten Geschichten habe.
Gestern habe ich diese wirklich schon alberne Vampir-story quasi überfüttert zu ende geblättert. Immerhin habe ich 3 Wochen an dem Ding gelesen (wenn auch immer unterbrochen mit anderen stories, die wesentlich besser geschrieben gewesen sind). Die EMBRACED-story klang so gut in der Zusammenfassung, und sie ist lang! Sehr lang! Ich liebe ja lange stories! BRIAN ist der Vampir (natürlich), und findet einen halb erfroren und verhungerten JUSTIN – so weit, so gut und fast normal, das intro kommt ja öfters vor. Aber dann wurde es … albern. Und ich  meine nicht nur, dass Vampir/Brian sein männliches Equipment nach Belieben und zu Justins Begeisterung in Länge und Breite etc. verändern kann (ich brach beim ersten Mal lesen erst ungläubig, dann lachend fast zusammen); nein, die Geschichte wurde auch albern dadurch, dass sie quasi alle Klein-Mädchen-Träume in ein Cover stopfte: Justin wird Super-human, Rockstar, Idol, rettet so nebenbei Zehntausende Gay-Boys, trifft Dracula persönlich, auch die Twilight-Vampire spielen mit, sie löschen die bösen Volturies aus … und sie scheffeln Geld, Geld und Ruhm, und noch mehr Geld; während Vampir/Brian seinen Justin Tag und Nacht in Bliss vögelt. Michael und David wurden ziemlich zu Beginn auf brutale Weise erst entmannt und dann mit dem Tod bestraft, Lindsay bekommt noch die Kurve, Melanie nicht. Ach, erwähnte ich, dass Ellen DeGeneres auch mitspielt? Jedenfalls war die story so schlecht, dass sie schon wieder gut war. *lach* Ich hab ja fast bis zum Ende durchgehalten, immer in der Hoffnung, dass der erhoffte Spannungsbogen dann doch mal sich biegt und der große Drama-Knaller noch kommt. Aber nein. Es kommt zu einer brenzligen Situation — und dann kommen Brian und Justin und alles wird quasi mit einem Fingerschnipps wieder hübsch, die bösen werden bestraft, die guten belohnt und alle werden reich und haben Sex! Ich hab die story nun durch, lesen werde ich sie nicht noch einmal.

Dafür aber sicherlich die, die ich parallel immer wieder (und vorzugsweise nachts) lese; von einer meiner liebsten Autoren: TAGSIT – Summer Of Sin. Hmmm … lecker. Überhaupt lese ich Tagsit’s stories unheimlich gern. 

Rauchfrei-Update: 

Erwähnte ich, dass ich am 11.9.2017 gegen 22:05 Uhr meine letzte Zigarette geraucht habe? Und seitdem spare ich unheimlich. Nun ist es nicht so, dass Rauchen so gar keine Rolle mehr in meinem Kopf spielen würde. Das wäre gelogen! Es gab und gibt wohl so Momente, wo ich denke: Jetzt könntest du eine gebrauchen! Aber ich habe ja keine mehr, und ich will auch keine mehr kaufen; also versuche ich den Gedanken zu vergessen und meistens klappt das auch. Wenn ich darüber nachdenke, erstaunt es mich, dass ich nicht mehr Schwierigkeiten damit habe. 

Und dann waren da noch … 

die 11 Minuten, in denen Trump’s Twitter-Account gesperrt war von einem gefeuerten Twitter-Mitarbeiter. Es gibt Helden. Und ich las davon und lachte Tränen und freute mich. 

Ausblick auf die allernächste Zukunft 
sprich: Was habe ich in den nächsten 3 Stunden so vor?

Ich werde mir ganz sicher noch einen weiteren Kaffee basteln. Und ich sollte das Katzenklo schrubben, es ist wieder dran und ich habe es dem Katertier versprochen. (Das interessiert den Leser eher so wie ein Sack Mokka-Bohnen auf dem Dachboden – oder so). 
Außerdem will ich noch einmal die letzten beiden Folgen supernatural rewatchen – ganz für mich – und darüber bloggen. Allerdings habe ich gerade die spotify-QAF-playlist auf den Ohren, und … sorry, aber ich kann jetzt weder in die Küche um Kaffee zu holen, noch das Katzenklo auf Hochglanz trimmen, geschweige denn iTunes anschmeißen – wenn DIESE Musik spielt. Das ist wie ein Bann, dem ich lauschen muss, und ich sehe Justin und Brian tanzen … 

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Hello fast-darkness, my old friend

Seltsamer Tag, seltsamer Samstag. Aufgewacht mit dem Gefühl, dass ich nicht bereit bin für Hawaii, dass ich wichtige Dinge vergessen werde, etwas schief gehen wird, ich mein Schiff verpassen werde. Schiff? Welches Schiff? 
Nach warmen Porridge (aus dem Aldi erstanden, mit Apfel-Zimt-Geschmack) und der ersten Tasse Kaffee fühlte ich mich etwas besser, wenigstens gut genug, um die mondänen Dinge eines Sonnabends zu erledigen, die ich sowieso vor hatte, nämlich Papier wegbringen, den Mazda betanken und den Wochenendeinkauf hinter mich bringen. Anschließend habe ich die Wohnung geputzt, Bett neu bezogen, die Küche geschrubbt und die ersten Kerzen aufgestellt. Und doch war und ist da in mir immer noch das Gefühl, als wenn ich gleich anfangen müsste, zu weinen. Ohne Grund und Anlass, einfach so. Ich kann es nicht begreifen oder fassen oder überhaupt erklären; es ist einfach da, das Gefühl, heute mir nicht genug zu sein. Allein zu sein. Ich mag das Gefühl nicht. So ganz und gar nicht. Es ist dieses: Ich wünschte, ich könnte jetzt in meiner eigenen Badewanne einfach alles um mich herum vergessen, baden und lesen und einfach sein. Aber ich habe keine eigene Badewanne …

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Spieglein, Spieglein … tief in mir …

So schnell sind  ganze 4 Wochen ins Land gegangen, und schon war sie fällig, die Darmspiegelung, um der Gereiztheit meines Darmes auf die Phünykel zu fühlen. Ich sah es gelassen, was hätte ich auch sonst anderes tun sollen? Das haben schon andere hinter sich gebracht, also werde ich das auch überstehen und dann wissen, woran ich bin. 
Ab Montag 17 Uhr ging es mit der Vorbereitung los, Zeugs schlucken, was ich eklig in Erinnerung hatte, das aber erstaunlich gar nicht so schlecht schmeckte. Dann innerhalb einer Stunde 1 Liter Wasser in mich hineinkippen, und in den nachfolgenden zwei Stunden noch einmal ein Liter. Puh! Das ganze dann noch mal 4 Stunden vor der eigentlichen Darmspiegelung, also den Wecker auf 5 Uhr stellen, um die Prozedur noch einmal zu starten. Ich als Trinkmuffel war nur am Stöhnen, aber ich hab es geschafft, die geforderte Trinkmenge irgendwie in mich hineinzukippen. Immer, wenn der Weckeralarm los ging, zwang ich mir 250 ml in den Rachen. Sprints zum WC waren dann natürlich unabwendbar, und die Nacht deswegen auch eher … beschissen. Aber was soll’s, da musste ich eben irgendwie durch.
Erwähnte ich, dass ich nicht nur meinen Kaffee ab Montag schmerzlich (und ich meine schmerzlichst!) vermisste? Und ich hatte Hunger! Mann, was hatte ich für einen Hunger! Keine Tomaten ab 3 Tage vor der Untersuchung! Und auf was hatte ich Appetit, als würde mein Leben davon abhängen? Tomaten! Oder Müsli, und seit gestern gab es sowieso nur noch Suppe und Tee, oder Tee und Suppe. 

Dienstag, frisch geduscht und erstaunlicher Weise noch immer gelassen, selbst bei der Vorstellung, dass man mir bald irgendwas in den Hintern schieben wird, saß ich dann mit KINDLE bewaffnet (nie ohne mein KINDLE!) im Wartebereich und las. Blöderweise war ich in der story gerade an der Stelle, wo eines der Kids von Brian & Justin stirbt; und was passiert? Natürlich …  mir liefen hemmungslos die Tränen. Was diverse Schwestern und Ärzte auf den Plan rief, die besorgt dachten, ich bekomme einen Nervenzusammenbruch wegen der bevorstehenden Untersuchung. LOL Also versuchte man mich zu beruhigen und geleitete mich in eine Mini-Umkleidekabine, wo ich alles ablegen und in eines dieser internationalen OP-Hemdchen schlüpfen musste. Diese sehen überall auf der Welt gleich aus: weiß mit blauen kleinen Pünktchen, hinten offen und man dürfte selten darin majestätisch aussehen, sondern einfach nur albern. Es sei denn, man ist Dean Winchester oder Brian Kinney … dann kann man selbst diese lächerliche Hemdchen tragen und seine Würde bewahren. 
Da stand ich also, im OP-Hemdchen, die Tränen wegen dem Drama in der story halbwegs getrocknet, und noch immer war ich … ruhig und gelassen. Ich staunte über mich selbst. Man schubste mich sanft auf eine bereitstehende Pritsche, verkabelte meine Nase mit Sauerstoff und stöpselte meinen linken Zeigefinger an das Pulsmessgerät. Plopp – Plopp – Plopp … regelmäßig gongte mein Puls durch den Raum, auch der Blutdruck war zufriedenstellend. Eine Schar Ärzte wurde hereingespült, die dann alle um mich herumstanden, wie ich da so auf der Pritsche lag, ohne Brille, mit dem lächerlichen OP-Hemdchen an und das ständige ruhige Puls-Geplobbe. ‚Na, sie sind ja total entspannt! Hat sie schon was bekommen?‘ fragte der Schamanenanführer schmunzelnd. Nö, ich hatte noch nicht, aber ich sollte gleich bekommen. 
Hallo! Was für awesome Zeug ist das denn bitte gewesen? Nur wenige Sekunden, dann wurde es mir ein wenig schwummrig, aber nicht so, dass man kotzen möchte, und dann war ich weg. Irgendwann dämmerte ich halbwegs wieder zu Bewusstsein, hörte was von Polypen und … grabschte eine Hand, die da vor mir war … bekam noch eine Dosis, und war Sekunden später wieder selig hinüber. Ein 2. und 3. Mal wurde ich noch wach, es war nie unangenehm, aber das rumgespiegel dauerte doch bei mir länger, als veranschlagt. Und irgendwann wachte ich dann auf, und es war vorbei. Jemand hielt meine Hand, lächelte mich an und hieß mich welcome back im Land des Bewusstseins. Nach einer Weile durfte ich mich auch wieder aufsetzen und anziehen. Nun musste ich nur noch auf den Arztbericht warten. 

Und der sieht schlicht so aus: Wie bereits vermutet, ist mein Darm besonders hübsch! LOL Nee, ernsthaft, bei einigen Menschen haben manchmal Darmabschnitte so kleine Ausbuchtungen, in denen sich eben Zeugs festsetzen kann, was sich dann entzündet und die Gereiztheit und die Probleme verursacht. Bei mir ist das nicht nur bei einem kleinen Stück Darm, sondern quasi überall. Ich soll unbedingt darauf achten, langsam zu essen, gut zu kauen und den Stuhl immer weich zu halten! Trockenpflaumen, Zwetschgen, Feigen etc. Ein Abstrich musste auch gemacht werden, aber dessen Ergebnis bekomme ich erst, wenn ich in Hawaii bin. 

Jetzt hab ich erst mal Hunger, und mein Kaffeelevel ist auch noch nicht wieder da, wo es sein könnte. Na dann … 

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Gelassenheit

In der übe ich mich. Darmspiegelung am Dienstag? Pah … ich werd’s überstehen, haben andere vor mir auch schon. Sie werden wissen, was sie wie tun, es ist ihr Job; mit allem anderen deale ich, wenn es soweit ist. Wieso sich vorher den Kopf über alle möglichen What-ifs und Wenn-abers zerbrechen (obwohl ich die mir vor dem Vorgespräch in allen Einzelheiten durchlesen und unterschreiben musste), um zu keinem anderen Ergebnis zu gelangen, dass man es jetzt eh nicht ändern kann, bevor man mit Kopfschmerzen sich ins Bett verkrümeln muss und der Tag im Hintern ist, wo sie dann das Endoskop reinschieben werden, während ich dahindämmere und andere Träume mir vornehme? 

Allerdings bin ich auf Zwangsdiät gesetzt, keine Körner-/Vollkornsachen, kein Müsli, auch keine Tomaten und Weintrauben mehr, kein Spinat (okay, das werde ich überleben); und ab Montag sowieso nur noch klares Suppen/Brühenzeugs und Tee und KEINEN verdammten KAFFEE! Dafür muss ich dann schon am Montag so ein Mittel schlucken und anschließend innerhalb von 2 Stunden 2 Liter Wasser in mich hineinfüllen. Das wird lustig, bin ich doch – zumindest was das regelmäßige und ausreichende Trinken betrifft – blutige Anfängerin und heilfroh, wenn ich übern Tag verteilt meinen Liter (ohne Kaffee) zusammenkratze. 

Aber wie gesagt, andere haben das auch hinbekommen, also schaffe ich das auch … 
Und nun noch einen Kaffee und relaxing, einfach, weil es Samstag ist und ich es kann, ich schon 500 ml Kanadischen Maple-Tee getrunken habe und meine erzwungene Kaffee-Abstinenz erst am Montag beginnen muss. Der Haushalt ist nicht kurz vor dem Zusammenbrechen und kommt auch mal ohne mich aus, jetzt möchte ich einfach nur weiter auf dem Sofa liegen, Radio hören, Kaffee trinken und mich darüber freuen, dass ich Zeit habe, nirgends hin muss, niemand was von mir erwartet … oder doch: Klecks. Es ist Samstag, d. h. er erwartet, dass ich sein Katzenklo schrubbe. Aber erst nach dem Kaffee …

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The Rising Son

Vorhang auf für den neuen KING OF HELL – seines Zeichens der letzte der gelbäugigen Princes of Hell  „Make our hell great again!“ [Japps nach Luft … ASMODEUS hätte eine blonde Perücke mit höllisch schlechter Seitentolle tragen sollen!]
… und der ist wohl nicht so gut zu sprechen auf LUCI himself, der ihm diese Gesichtsnarben vor Äonen verschafft hat, als ASMODEUS schon mal versuchte, irgendwelche Kreaturen auszubuddeln, die selbst LUCI nicht ausbuddeln wollte. 

Mit Hilfe von JACK und dessen noch unentdeckten Fähigkeiten* will ASMO das wohl nun noch nachholen … aber wozu? Wir hatten doch schon die LEVIs?
Hmmmm … welche Ziele könnte ASMODEUS und die Princes of Hell noch haben? Welt-/Universumsherrschaft – oder Zerstörung – hatten wir ja alles schon, META-Arsch’s Versuch, Gott zu werden, war auch schon da; die Apokalypse ist auch ein abgelegter Hut … also was ist das große Ziel von diesem Asmodeus? Scheinbar will er zunächst nur seinen eigenen JETZT WILL ICH ABER DOCH MEINE KREATUREN endlich AUSBUDDELN-Streich abziehen und sich LUCI beweisen, und da JACK noch ziemlich blauäugig-naiv ist, scheint dem ASMO das auch mit des Nephelims Hilfe und unter Vorspiegelung falscher Gestalt (eines Teufels gleich) fast zu gelingen, bis zu JACK’s: 

You’re hurting my friends!

Hach! JACK – ich will dich lieb haben, ich will, dass SAM (und KELLY und CAS) Recht behalten, und du nicht zwangsläufig böse bist und sein musst. Und ich will nicht, dass DEAN versuchen soll, derjenige zu sein, an dem es hängen bleibt, dich wie auch immer wieder aus dieser Welt zu befördern … 

Speaking of DEAN: Es war schon fast niedlich, wie JACK ihn nachahmt und DEAN ziemlich schnell davon genervt ist. 
Und kommt es mir nur so vor, oder entwickelt DEAN so was wie PTBS? Er hat CAS verloren, und hält auch Mom für verloren, und er ist überzeugt, dass auch JACK nicht zu retten sein wird … 
DEAN ist eindeutig depressiv … und ich möchte ihn einfach nur beschützen und in den Arm nehmen und ihm zuflüstern: Alles wird wieder gut! (Nimm ein Bubble Bad!)

… aber es ist eben supernatural … 

Meanwhile: Mutti MARY und LUCI gefangen in Bizzaro-World, und es ist schon fast niedlich, wie LUCI mit MARY umspringt; überhaupt LUCI in Höchstform … und ich hab ihn fast wieder lieb …. Ich finde diese Zwangsehe der beiden ziemlich amüsant bisher. Was aber LUCI mit JACK will, ist mir auch noch rätselhaft. Okay, wir sollten langsam ahnen, dass JACK über mehr Kräfte und Tricks verfügen wird, als sein Erzengel-Papa. Gesetz den Fall, LUCI findet aus Bizarro-World nach Hause, bekommt Umgangsrechte mit seinem Söhnchen … was dann? Will er mit Hilfe von JACK dann schon wieder Welt + Universum zerstören? Wird das nicht langsam langweilig?

Insgesamt will ich eigentlich alle gern haben, nur nicht ASMODEUS – aber das ist sicherlich beabsichtigt. Nach CROWLEYs Opfer braucht man einen King of Hell, den man von tiefsten Herzen hassen kann … 

* Zurück zu JACKs Fähigkeiten, und wie man am besten herausbekommt, was er für welche hat. Ziemlich tricky, die herauszufinden, versuchen wir es mit fragen:
Kannst du dich teleportieren? – ??? – Wenn du jetzt woanders sein willst, hinter der Tür zum Beispiel; könntest du das tun? – *Jack steht auf, und geht zur Tür hinaus* … Karniggelchen kriegt nen lachflash!

Ich habe keine Ahnung, wohin die Reise der 13. Staffel gehen wird; vorstellbar ist einiges … sehen wir mal weiter. 

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Langlütjen

Der 15. Oktober 2017 ist/war sonnig, warm und zu schade, um ihn gänzlichst auf dem Sofa zu verbringen, und da ich noch nie in Langlütjen I war (jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern, jemals dort gewesen zu sein), schleppte ich Knuffel schlicht dahin (d. h. ich war erstaunt, dass ich auf wenig Widerstand und Gejammer seinerseits stieß). 

Und nachdem wir unsere Bürgerpflicht zum 2. Mal in diesem Jahr erfüllt und wiederum zwei Kreuze machten, brachten wir diese Bilder nach Hause: 

(Klick in die Bilder sollte das Sliden beschleunigen). 

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Lost And Found

WOW! Schlicht … WOW! Was für ein Staffelauftakt! Nothing else matters! In der Tat! 

Ich bin hin und weg und hinüber, und habe ich überhaupt geatmet während der Folge? Als wollten sie eine ganze Staffel 12 wieder gut machen. 

Ich mag JACK! Ich möchte, dass er gut ist, gut wird, bleibt, what ever; auch wenn er mir Gänsehautschauer beschert, wenn er diesen Blick drauf hat. 

Gebt Jensen Ackles endlich den verdammten Emmy! Hallo? Wer kann das Gebet in dieser Folge schauen, und unberührt bleiben? 

Gebt mir mehr! Mehr! Mehr!

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Immer noch DREIZEHN, auch noch am Freitag

… und ich hab noch kein Fitzelchen neues superantural gesehen; ich bin nicht mitten in der Nacht aufgestanden und habe auch  noch nicht vor dem Büroaufbruch die Season Premieren Folge geschaut. Ich weiß gar nichts! Na, fast nichts! Twitter konnte ich natürlich trotzdem nicht meiden, und nun weiß ich, wie die 13. title card ausieht (und ich mag sie; das ergibt irgendwann mal eine hübsche kleine Collection!)

Ansonsten versuche ich jetzt, nicht durchzudrehen und bis mittags meine Neugier in Zaum zu halten … und dann wird mich hoffentlich nichts mehr abhalten (auch nicht an einem Freitag, den 13.!), SAM & DEAN WINCHESTER zu huldigen, wie es sich gehört …

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D R E I Z E H N

Es ist soweit! Sie fängt an, die 13. Heute Nacht, zwischen 3 und 4 Uhr deutscher Zeit.

Soll ich aufstehen und live schauen, weil: Es ist Staffelpremiere! Da habe ich bisher immer live geschaut! Oder ist das zu riskant, jetzt, wo in Neuland Deutschland auch das streaming unter Todesstrafe steht (so fühlt es sich jedenfalls an!)? Und wenn ich ein braver (und feiger) user bin und im Bett bleibe; bekomme ich es hin, Twitter am Freitag zu meiden, bis ich nachmittags mich der Folge standesgemäß auf iTunes erworben widmen kann? Diesen Freitag würde das ja noch gehen, denn wegen der Wahl am Sonntag haben wir keinen Gitarrenunterricht, und ich muss auch nicht mit Tante Aenne Haferflocken einkaufen fahren, so dass ich wirklich aus dem Büro auf das heimische Sofa fallen könnte … rein theoretisch. Hach, ich weiß auch nicht. Ich würde gern gucken wollen und nicht bis nachmittags warten müssen. *abgrundtiefes Geseufze*

PS: Wer wissen will, wie man eine Twittertimeline zum schmelzen bringt, schaut sich einfach den 11./12.10.2017 an, sucht nach Jensen+ Jared + Misha + kittens …. und bricht unvermeidlich in ein katatonisches AHHHHHHHHHHHHHHHHHHH aus.

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Heute Morgen

… eine Stunde vor dem Weckerbimmeln, fiel ich aus dem Bett. Nicht buchstäblich, eher metaphorisch, im Sinne von ICH WAR WACH! Total! Unumstößlich und so was von wach!
Die Dusche und damit das Badezimmer waren aber schon besetzt, ich hörte das Wasser und die untrüglichen morgendlichen Frischmachschrubbgeräusche meines Knuffels. Was also macht man, wenn man da so wach herum liegt im Bett, und es viel zu früh ist, um aufzustehen?

—> Man liest! Of course. 🙂


Dieser Beitrag ist offenbar einer von der sinnlosen Sorte. Noch vor wenigen Minuten kam es mir total wichtig vor, darüber zu bloggen, weil es eben seit Tagen nicht das erste Mal ist, dass ich plötzlich ausgeschlafen bin – ein Zustand, den ich monatelang vorher offenbar völlig verfehlte. Um so erstaunlicher ist es, dass es mir jetzt – nach meiner bewussten und zelebrierten Entschleunigung – so oft zu passieren scheint, dass ich einfach Zeit habe und mich trotzdem oder gerade deswegen einfach gut fühle. Es ist also was dran, an der Entschleunigung; dass man dadurch bewusster lebt, intensiver, und eben auch Zeit plötzlich hat, zwischen 5 und 6 Uhr zu lesen, und trotzdem nicht anschließend wie ein Zombie durch den Park zu wanken.

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Sonntags-Blogging

Am Sonntag, gemütlich auf dem Sofa liegend, Tee/Kaffee trinkend, Musik hören und sich nicht entscheiden können, ob man nun lieber QAF oder supernatural schauen will, oder doch lieber einfach nur lesen …  gemütliche, faule Sonntage eben.

Oder man überlegt, dass Hawaii gar nicht mehr soooooo unendlich weit weg ist, sondern eigentlich nur noch ein paar wenige Wochen vergehen müssen, bis ich mich auf die große Reise machen werde. Ich habe schon Zahnpasta und Sonnencreme für Hawaii gekauft und neue Kopfhörer, und es kribbelt immer mehr im Bauch vor Aufregung … selbst wenn ich gemütlich Tee trinkend und Musik hörend auf dem Sofa an einem Sonntag herumfaulenze. 

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