Da bist du ja endlich, am Ende aber wie immer zu schnell da gewesen. Den Jahreswechsel habe ich bei Cat inklusive einer Zeitreise in die glitzernden 20iger unternommen. Wenn ich nicht so fett wäre, würde ich euch ja Bilder zeigen, aber die will ja keiner sehen. Es war jedenfalls gut und mal was anderes und ich bin auch nicht abgestürzt. Die Zugfahrt nach und zurück von Speyer am 30.12. bzw. 01.01. war unaufgeregt und …. man wagt es ja kaum zu glauben … (fast) pünktlich, jedenfalls ohne besondere Vorkommnisse. Ich hab gelesen, Musik gehört oder aus dem Zugfenster geschaut. Ich musste ja auch keinen wirklichen Kater sondern maximal ein bisschen Schlafmangel pflegen.
Die ersten zwei Arbeitstage im Büro (noch ohne Chef) liegen auch hinter mir und ich habe ein bisschen aufholen können. Zumindest ist die Dezember-Buchhaltung erledigt und das vermaledeite Käschtel ist um mehr als die Hälfte reduziert. Dafür hat mich A. gestern fast in den Wahnsinn getrieben mit ihrer Aggressivität, nur weil sie die dumme Aufgabe erwischt hatte, die Akte zu kopieren und nur am Fluchen war. Ich war jedenfalls froh, als sie mittags dann weg war und ich in Ruhe mich um meinen Kram kümmern konnte, nachdem ich nur am Chaos beseitigen war.
Und nun ist bereits wieder Freitagnachmittag, dass Büro ist soweit erledigt, die Weihnachtsdeko wieder verstaut. Haushalt mach ich morgen. Und dann war da noch das heutige morgendliche Stellen der Waage. Die dumme Bitch! War ja klar, dass sie mir die Weihnachtskekse, Stollen und Gans, die Familienfrühstücke der letzten Tage und das bisschen Sekt und den Viktoria zu Silvester übel nachträgt und mir mal eben wieder 3 kg draufhaut! In your face! Nix mit Nachtbaumfedervieh. Aber ich nehme den Kampf nun wieder auf …. und ab nächster Woche dann auch in die Schwimmhalle zurück.
Den habe ich auf dem Sofa verbracht, mit meiner Obsession Queer As Folk (season 3) und einem erfolgreich absolvierten Prison Break (das Spiel). Mehr gab es nicht. Kein TV. Obwohl: Jetzt ist es kurz vor 20:15 Uhr, beste Tatort Zeit … nur es kommt keiner. Und ich hab auch keine wirklich Lust darauf, die Flimmerkiste einzuschalten. Ins Bett will ich aber auch noch nicht. Also Musik auf die Ohren (mit dem neuen Kopfhörern entfalten sich gerade ganz neue Klangwelten); und den Abend langsam ausklingen lassen.
Gestern waren Moni und ich in diesem ACTION Laden, der neu eröffnet hatte bei uns im Städtchen. Gott, ich bin so shopping anfällig! Ich hab die Kopfhörer dort gekauft, welche für keine 8 Euro. Meine Erwartungen waren nicht hoch, aber hoppla! Sie entpuppten sich als der beste Kauf 2019. Überhaupt könnte ich durch diesen blöden Laden latschen und mich arm shoppen mit Sachen, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass ich sie brauche. Es wird jedenfalls nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir dort durch die Regalreihen schlendern.
Morgen schon geht es zu CAT, mit dem Zug. Ich freu mich darauf wie ein kleines Kind.
Es ist schon eine leicht bescheuerte Frage, die nach:
Na, wie war Weihnachten?
Was soll man darauf antworten?
Es war weihnachtlich? Verfressen wie jedes Jahr? Wir haben eine Ziege dem dunklen Lord geopfert und dabei den Teppich ruiniert?— Sabine J. (@werkarniggel) December 27, 2019
mein Twitteraccount, mein tweet
Und so habe ich nichts weiter getan, als Reste verputzt, Kaffee getrunken, natürlich gelesen, LUCIFER gewatched, natürlich noch mehr #QAF stories aufs KINDLE geschubst, getwittert und mich ganz und gar relaxed amüsiert. Oh, und an ein paar Bildern gebastelt; alte zwar, weil ich einfach noch nicht vor die Tür wollte. (Fedderwardersiel 2010 – als es auch mal Schnee gab)
Ruhig, eher gemütlich, so gar nicht WW-konform (aber was will man auch erwarten, wenn 2 Stückchen Stollen bereits die Tagespunkte aufbrauchen!). Ab Januar geht es wieder ernsthaft an das Projekt Runter mit den Kilos, dann auch wieder mit Schwimmen (habe ich doch von Knuffel eine 10er Karte fürs örtliche Schwimmbad geschenkt bekommen). Bis dahin setze ich das Wiegen morgen erst mal aus, um nicht noch mehr zu verzweifeln. Es reicht der Blick auf das Tageskonto, wie ich gnadenlos die Tagespunkte überzogen habe. Wir haben aber nicht nur gegessen (und vorher gekocht), sondern auch viel Musik gehört, und gespielt: Escape Room! Na gut, wir haben versagt und sind bei allen 3 Spielen jedenfalls innerhalb der vorgegebenen Zeit nicht entkommen. Aber es macht Spaß, wenn man dann mitspielen darf. Streckenweise war es so, dass Knuffel und Moni eifrig diskutierten, probierten und herumfaselten, während ich daneben saß und noch nicht mal die Aufgabenstellung richtig verstanden hatte. Deswegen gab es, wenn auch nur kurz, trotzdem Gnatsch. Doch beim Essen hatten wir uns dann wieder lieb, Moni und ich guckten gestern die Helene Fischer Show, ich motzend, das Bazillchen mitsingend. Der Erdbeersekt war dann alle, aber es ging mir nicht schlecht.
Alles im allen eher ruhige, vercouchte Weihnachten, mit viel KINDLE und Spielen und Musik und natürlich wie bereits erwähnt Essen. Mit 3 Haselnüssen für Aschenbrödel, dem kleinen Lord und diversen Disney-Filmen. Und nun noch ein paar freie Tage vor uns, ich gedenke sie zu genießen, bevor man mit voller Kraft ins neue Jahr 2020 steuert und in das Chaos des kommenden Büroumzuges.
Gestern hatte ich den letzten Arbeitstag 2019. Und ich bin froh, dass ich jetzt eine gute Woche frei habe, bevor ich wieder ins Büro muss. Es war anstregend, und ich habe nicht alles geschafft, was ich schaffen wollte. Das muss dann eben bis zum 2. warten. Dafür hat mein Körper nun, wo er endlich schlapp machen darf, auch genau das gemacht: Ich fühle mich schlapp, schnupfe und schniefe, die Kopfschmerzen wollen nicht weggehen und ich wollte eigentlich nicht das Bett verlassen. Aber es ist ja noch einiges zu tun, auch wenn wir uns nicht an die Regeln halten und Weihnachten wie immer im Schlafanzug und Jogginghose verbringen , spät frühstücken und den Gänsebraten erst abends essen werden. Dazwischen viel Musik und Kerzen, Kaffee, Spiele und Kindle und Couch und TV … wonach uns eben gerade ist. So relaxed und entspannt wie möglich.
Heute kam dann auch schon ein erstes Geschenk an, und ehrlich: Das hat mir gerade den Tag ein wenig gerettet und versüßt: Danke nochmal, Jo. *hugs*
Auch Klecks wurde bedacht mit Katzenleckerlies und einer Spielkugel, aber die Leckerlies interessieren ihn mehr, der kleine Fresssack. Aber soll er. Er hat ein anstrengendes Jahr hinter sich, hatte stark abgebaut, aber mittlerweile an einigen Stellen wieder zugelegt. Er scheint keine Schmerzen zu haben, aber er ist auch nicht wirklich fit. Die meiste Zeit liegt er herum … oder kotzt, wobei das Kotzen inzwischen weniger geworden ist, seit er zusätzliche Mineralien bekommt. Wir nehmen alle Tage, die wir noch mit ihm haben werden, bis es für ihn nicht mehr erträglich ist. Wir wissen, dass es wohl keine Jahre mehr sein werden. Deswegen sind wir dankbar für jeden Tag.
Von Rise ’n Shine kam auch schon ein Kalender für 2020 an mit ihren wundervollen Rom-Fotos, die ein verträumtes Lächeln zaubern und mich auf Rom freuen lassen. Die Stadt ist eben … Rom.
Der Mazda hat nun auch wieder TÜV. Hatte ich erzählt, dass ich ein Knöllchen bekam, weil der TÜV abgelaufen war? Ich weiß es gerade nicht mehr. Will aber auch nicht nachschauen: Also der MAZDA sein TÜV war weg, abgelaufen, seit mehr als einem halben Jahr! Und niemand hat mir Bescheid gesagt. Bekam man nicht früher noch 3 Monate vor Ablauf einen Brief von der Werkstatt des Vertrauens, dass der TÜV dran ist? Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich einen bekam; aber es kann auch sein, dass das zu einer Zeit kam, wo ich schlicht keine Zeit hatte und es verpennt habe. Das ganze Jahr 2019 war ja eigentlich immer irgendwie BÜRO hier, noch mehr BÜRO dort, und immer war ich mit irgendwas sowieso zu spät dran. Ich erinnere mich aber, dass ich März 2018 flötend bei ATU stand und TÜV verlangte, und man bei ATU fröhlich zurückflötete, dass ich ein Jahr zu früh dran wäre. Tja und damit war das Thema TÜV dann endgültig aus dem Gehirn. Bis das Knöllchen kam. 25 € Verwarngeld, dazu dann der höhere TÜV-Preis und natürlich finden die bei ATU immer was, was eben noch gemacht werden muss. Also war ich dann kurz vor Weihnachten die 500 € los, die ich eigentlich geplant hatte, für den Rom-Flug im kommenden Mai zu nutzen. Naja, muss das eben noch ein bisschen warten.
Eigentlich wollte ich heute nach dem Wochenendeinkauf mit Bazillchen auf den Bremer Weihnachtsmarkt, aber wenn man so aus dem Fenster guckt: Regnerisch und stürmisch, und so gar nicht weihnachtlich. Dazu wird es für einen Sonnabend voll sein in Bremen …
Spontan war der erste Gedanke dann von uns beiden eher so in die Richtung: Nee, dann doch besser nicht. Es würde vermutlich nur meine schicke neue Wollmütze fürchterlich nass werden und ich zu Weihnachten eine fette Erkältung mir heranzüchten. Bleiben wir eben zu Hause bei Stollen und Kaffee und Kerzen, gucken Weihnachts-/Liebeskomödien und spielen die neu ergatterten kleinen Spiele. Alles möglichst relaxed, bevor das WE wieder vorbei ist und der schnöde Büroalltag einen wieder fest in den Klauen hat.
Speaking of: Konnte ich doch am Freitag während des Tippens beobachten, wie sich Chef in Rage zu brabbeln drohte, als er Akte nach Akte aus Schrank und Drehregal zog, die offenbar mal wieder durch das Wiedervorlagesystem gerauscht waren. Er murmelte und brabbelte und ich spürte förmlich, wie er eigentlich explodieren wollte, aber sich zurückhielt, weil ich tippen sollte … und es sowieso keine Lösung für das Problem gibt. Ich hab jedenfalls keine, es sei denn, er weist mich an, dass ich A. bei jedem Schritt kontrolliere (und sie mich), ob wirklich die richtige Akte im PC weiter terminiert wurde auf den richtigen Tag, ob die richtige WV eingetragen wurde, ob beim Heraussuchen wirklich alle Akten gefunden wurden und so weiter. Dann kommt man nur zu nichts anderem mehr … Das alte Jammern: Es fehlt eben eine Entlastungskraft, die solchen Kram abnimmt und sich darum in Ruhe kümmern kann, ohne dass Buchhaltung, eilige Diktate, nervige Mandanten und die Zwangsvollstreckung einem im Nacken sitzen. Vielleicht wird im neuen Jahr im neuen Büro alles besser … auf jeden Fall einiges anders.
Aber hey! Ich war stolz auf mich! Obwohl ich Chef ansah, dass er innerlich explodieren und mir die gesamte Schuld geben wollte, blieb ich cool, atmete innerlich auch das Bedürfnis weg, mich sofort zu rechtfertigen und spulte das Mantra runter: Es ist Wochenende, es ist weihnachtlich; lass dir von seinem Gebrabbel nicht die gute Laune verderben.
Seit dem 11.11. bin ich mit Chef und den Akten für 2 Wochen alleine im Büro; und Chef ist im Diktierwahn! Alles andere, wie die Buchhaltung, muss dann eben erst mal warten. Ich kämpfe gegen die Akten und gegen die Zeit, damit Chef in seine Geburtstagsflucht in den Kurzurlaub antreten kann. Und selbst jetzt, an diesem donnerstag, an dem ich endlich 7 Stunden mit den Akten alleine verbringen darf, sehe ich noch nicht, wie ich as alles UND die Buchhaltung bis Montagnachmittag so halbwegs bewältigt haben soll. So fiel gestern schon mal die Mittagspause weg – ich hatte einfach keine Zeit.
Aber: Wir lassen uns ja von so was nicht kirre und irre machen; immer step by step (das predige ich ja auch immer), und wenn ich ganz ehrlich in mich hineinhorche, geht es mir prima. Das WW Progrmam läuft und flutscht und insgesamt hab ich einfach wieder Elan und Energie ….. und einen sich anbahnenden Schnupfen. Hab mich schon gefragt, ob es dieses Jahr 2019 so gänzlich ohne auskäme. Im kommenden Jahr werde ich dann auch wieder mich an das Projekt: Einmal wöchentlich straight durchs Wasser paddeln! wagen; das habe ich jedenfalls fest vor.
Was noch? Für November 2020 sind die evetim-tickets für Torsten Sträter gestern in der Post gewesen. Ich hibbel jetzt schon! Und nun muss ich auch schon wieder zurück an die Aktenfront. Wenigstens machen heute die Finger auf der Tastatur ganz brav mit und stellen sich nicht ständig quer.
Trotz Mistecke-Aus+Aufräuming gestern habe ich den dort vermuteten USB Stick mit den ganzen Hawaii Bildern doch nicht dort gefunden. Aber irgendwo muss der sein! Zum Glück hab ich auf der NAS zumindest ein paar Bilder gesichert, und an einem eher faulen Sonntag, den ich mit Kaffee, Kerzen, Musik und dem Höndü auf dem Sofa verbringe, entstehen dann eben dreaming back Bilder, wie diese hier:
Es ist bereits wieder Mitte November 2019, und ich bin gar nicht zum Bloggen gekommen. Nicht, dass das jemand vermisst hätte. Wollen wir mal ehrlich sein; es ist hier quasi eine Art Tagebuch, das manchmal, aber eben nur manchmal, auf die Briefe antwortet. Okay, dann starten wir mal den Rückblick
…. was bisher geschah:
Und das war einiges, es wird vermutlich ein wenig durcheinander purzeln.
Während ich schreibe, spielt auf der Sonos Melissa Etheridge, meine ganz persönliche Musikentdeckung in 2019, auch wenn sie bereits seit Jahrzehnten auf den Bühnen dieser Welt steht. Aber in den letzten Tagen höre ich sie eben besonders gern. Noch lieber als Laura Pegerlizzi oder so, von der ich den Song Lost On You gestern erst in der Vorabendärztesoapopera (die mich manchmal am Ende eines Arbeitstages in ihren Bann zieht, und gepaart mit der Couchschwerkraft dann gefangen hält) … also da habe ich LP gehört und wollte mehr … und kaufte. Klick! Es ist so verdammt einfach. Außerdem habe ich gestern (glaube ich) ein Planetarium gekauft. Und Socken. Vermutlich. Man weiß es nicht mehr so ganz genau. *kicher* Musikalisch war der November auch ein Annett Louisan-Monat, waren wir doch auf ihrem Konzert in WHV. Die songs waren gut, die Polonäse überflüssig und die Akustik leider grottig. Aber sonst: japp, höre ich immer noch gern.
Dann kündigten auch noch Die Ärzte! (ja, die gibt’s immer noch) endlich eine neue Tour 2020 an – und das Bazillchen versuchte vergeblich, an Karten zu kommen. Innerhalb von 60 Sekunden waren die alle ausverkauft! Pffff. Dafür habe ich für November 2020 Torsten Sträter-Tickets erstanden. Der singt zwar nicht, labert dich aber mit seiner Stimme in einen Hörorgasmus, der nur noch gesteigert wird von dem Lachkrampf über seine Geschichten aus dem Leben. Herrlich. Ich freu mich drauf, obwohl ich da jetzt noch ein Jahr lang warten muss. Was noch zum Thema Musik (im weitesten Sinne?): Gitarrenunterricht hatte ich wieder, nach gefühlt einer Ewigkeit: es waren mehr als 7 Wochen, in denen ich die Gitarre gar nicht erst aus ihrer Tasche herausgeholt hatte. Bin da also völlig unvorbereitet hin mit dem Gefühl, wieder von vorn anfangen zu müssen, (Hallo, mein Name ist werkarniggel, und ich möchte endlich Gitarre spielen lernen!). Aber siehe da: ein paar Akkorde da, den F-Barré dort und ein oder zwei von den alten Stücken und es war alles wieder da; auch der ewige K(r)ampf noch immer mit dem C-Akkord.
Okay, next: Abenehmen mit WW. Ich habe die > 20 kg-Marke geschafft, bin aber noch kein gefiedertes, großäugiges, nachtaktives Baumsitztier, das herum-uht. Aber das schaffe ich dieses Jahr noch. Bleibe übrigens im Team BLAU, weil es so gut läuft. Letztes hatte ich mal wieder eine ganze Pizza nur für mich; und was muss ich sagen?: Sie war köstlich, keine Frage, aber zu viel. Ich aß trotzdem, weil: Köstlich. Und dann hatte ich den Salat in der Nacht; sie lag wie ein Stein in mir drin und ich konnte nicht schlafen. Dass sind die 23 Minuten Genuss einfach nicht mehr Wert. Absolutes Lieblingsgericht, das es mindestens einmal die Woche gibt, ist aber noch immer Tomatenbrot in allen Varianten.
Thema: Büro. Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass ich nun schon seit einem ganzen Jahr die Vollzeitkraft bin bei Chef. Und in den letzten Wochen und Monaten hat es sich endgültig eingegroovt, ich habe meinen Rhythmus gefunden und nicht mehr das Gefühl, an zu vielen Fronten einen aussichtslosen Kampf gegen Akten und Zeit zu führen. Dabei ist das Problem Vertretung für mich noch immer nicht gelöst und auf das nächste Jahr verschoben. Das 2020 wird sowieso Büro-technisch spannend, denn wir ziehen nun definitiv um; eine Etage runter, in größere Büroräume, mit neuer Einrichtung und alles neu … aber bevor alles steht, wird noch viel Chaos passieren und die Einschläge rücken näher. Da gilt es nur eins: Die Nerven behalten und sich nicht verrückt machen lassen. Und wenn der Support des Anwaltssoftware einen Lachkrampf bekommt, weil man Anfang November anfragte, ob die Mitte Januar bei der Umstellung der Software auf Windows 10 helfen können … und die einem anschließend (noch immer verzweifelt lachend) erklären, dass die bis März/April damit ausgebucht sind und keine Termine frei haben … okay, dann schluckt man und zieht eben erst mal mit den alten Kram ins neue Büro. Nutzt ja nichts! Chef war zwar der Meinung, dass das alles so gar nicht dramatisch wäre und man das doch auch ohne Support hinbekommen würde (mir glaubte er nicht). Er fragte dann aber doch beim zuständigen Experten unseres EDV-Kram-Lieferanten nach und der bestätigte sofort: Ja, ohne Support wird es nicht funktionieren! Von wegen ich und Schwarzmalen, Chef! Na, ich werde sicher in den nächsten Wochen noch die eine oder andere Story berichten können. Vor allem, weil die Tante Telekom schlicht behauptet hat, dass deren Umstellung nur ein Kinderspiel sei, man bräuchte nur 2 Wochen vorher mal eben anrufen …
Und dann war ich noch bei diversen Parties und Treffen: einmal Polterabend (meine Kollegin heiratete und deswegen saß ich eben mit im Zelt bei ihr zu Hause, als es in Strömen regnete und ich niemanden außer ihr kannte). Am Montag, 11.11. war dann ihre Hochzeit und ich fuhr mit Chef zur Trauung in die Seefelder Mühle. Also Chef und durch die Wisch fahren … das ist auch so ein Thema. Ich hab’s überlebt, gerade so. Chef musste eben auch demonstrieren, dass sein (keine Ahnung was der fährt) um einige Pferdeherden stärker ist, als mein altersschwacher Mazda. A. sah aus wie eine Prinzessin. Wirklich! Ihr nun neuer Ehemann sah aus wie … ähm … ich weiß nicht, anders eben. *lach* Nach der Trauung übergaben Chef und ich unsere jeweiligen Geschenke, stießen mit dem Brautpaar an, und bevor deren Familien und Freunde noch so närrische Spielchen vor der Mühle abziehen konnten, zerrte mich Chef schon wieder in sein Auto und zurück ins Büro. Und nun bekommen Chef und ich regelmäßig Updates von der Flitterwochen/Hochzeitsreise nach Dubai und den Malediven, während ich im Büro die Akten alleine bändige. 🙂
Dann war da noch das Treffen mit B.O., um über den neuesten Zustand bei der alten Firma informiert zu werden. Bei leckerem China-Essen in OL (das sogar noch total gut in meinen WW-Plan passte). Fazit der 2 Stunden: Eigentlich kann ich fast froh sein, nicht mehr dort zu arbeiten, denn die Zustände scheinen in apokalyptische Endzeitstimmung umzuschlagen; und insbesondere herrscht im Sekretariat ein Bitch-Krieg: 1 gegen 2 … Aber wenn ich ehrlich bin: Wenn es eine Vollzeitstelle dort geben würde für mich, ich würde trotzdem wieder zurückgehen; einfach, weil eben schlicht mehr los war. Im Anwaltsbüro bin ich mehr oder weniger alleine, und die Wochen rasen dahin, ohne dass außerhalb der Akten viel passiert.
Zum Schluss: Ich lese immer noch die selben Geschichten um Brian & Justin, schaue immer noch supernatural und hoffe, dass die 15. und finale Staffel endlich Fahrt aufnimmt und mich nicht enttäuscht zurücklassen wird.
Wir haben wirklich die letzten warmen Tage erwischt, letztes Wochenende, als wir fast noch bei T-Shirt-Wetter am Baldeneysee entlang spazierten.
Rest folgt, ich brauch erst mal Frühstück. Schließlich habe ich heute komplett frei, weil Niedersachsen seit letztem Jahr den 31.10. frei hat, da Luther damals eine Kirchentür dekorativ aufmotzte. 🙂 Gut für mich, ich kann den Tag frei gut gebrauchen, auch wenn er effektiv total im Bürowochenplanablauf fehlt.
Und was für ein Wochenende! Aber erst zum HURRA! Denn ich habe heute über 20 kg weniger auf der Waage, als zu Beginn des WW-Programmes. Es funktioniert also bei mir und ich freue mich und bin wild entschlossen, bis zum Jahresende wieder ein nachtaktives, großäugiges Baumflugtier zu werden. Dann gehe ich auch wieder regelmäßig schwimmen. Ansonsten merke ich die minus20 tagtäglich, bin wieder flotter unterwegs, alte Jeans passen wieder oder wieder besser. Das Knie tut weniger weh, aber es zwickt doch noch immer, wenn ich länger in einer Position bleibe, sei es nun sitzend, stehend, liegend, wenn ich es länger als 20 Minuten nicht in Bewegung halte, macht es sich arg böse bemerkbar bei der nächsten Bewegung, das kleine rachsüchtige nachtragende Ding!
Und so war ich fröhlich über ein kurzes Wochenende bei Jo in Essen unterwegs, um den letzten Herbst2019 einzufangen. Bilder folgen später. Oder von auf Facebook. Wir hatten wirklich unsagbares Glück mit dem Wetter und die letzten warmen Sonnentag mitgenommen. Freitag waren wir dann noch mit Rise mexikanisch essen. Was ich hatte? Irgendwas eingerolltes leckeres mit panierten Chicken und Reis drin, aber ich konnte es nicht aussprechen. Nope, ging nicht. Man msus irgendwie so im hinteren Kehlkopfbereich herumkrächzen und ein Ä rausrülpsen. Aber es war lecker. Sehr lecker. Aebr wie heute morgen die Waage verriet, nicht gefährlich für mein Abnehm-Programm.
Dann haben wir noch die 3. Folge der 15. supernatural-Staffel geschaut (nach einem leckeren Tomatenbrot, cih fixe ja alle, die mich lassen, mit Tomatenbrot an); also wir haben DEAN und SAM und KETCH und BELPHAGOR/Jack und ROWENA zugeschaut wie sie völlig out of character irgendwelches noch sinnloseres Zeug veranstalteten. 3 der genannten sind jetzt wohl tot, mausetot, für immer tot, und da es ohne SAM & DEAN nicht geht, wisst ihr nun auch, wer. Mehr muss man über diese Folge nicht wissen, außer vielleicht noch, dass DEAN CAS ziehen ließ … wie so ein zerstrittenes Ehepaar, das sich nicht mehr versteht.
Bliebe noch von den Zugfahrten zu berichten. Wer mit der Bahn reist, weiß ja immer einiges zu erzählen. Der Hinzug war aber eigentlich ganz unaufgeregt. Das ältere Ehepaar zwischen Bremen und Hannover erzählte fröhlich dem gesamten vollgestopften Abteil, dass sie 60 Jahre Hochzeitsjubiläum hatten und ihre Enkel jetzt so gewachsen sind und nicht mehr am Schnuller nuckeln und überhaupt. Ob man wollte oder nicht, wurde man in Gespräche verwickelt.
Den Rückzug fuhr ich bereits mit Verspätung los; dadurch verpasste ich auch den Anschlusszug in Hannover! Ich durfte noch kurz Hoffnung schöpfen, das er wartet, hetzte die Treppe runter und wieder rauf zum nächsten Gleis, durfte den Zug noch berühren … und dann fuhr er doch ohne mich los. Also musste ich warten, eine Stunde. Zum Glück die Hälfte davon bereits im abgestellten Zug. Der fuhr dann auch pünktlich los und ich wollte schon vor mich hin- und wegdämmern, als ständig ein penetrantes Piepen durch die Wagen hallte. Mehrmals. Keiner wusste, was Sache war. Explodieren wir gleich? Dann kam die Durchsage:
Verehrte Fahrgäste, wir weisen darauf hin, dass es sich auch bei diesem Zug ausschließlich um einen Nichtraucherzug handelt. Diejenige Person oder Personen, die nun bereits zum 2. Mal den Feueralarm auslösten, weil heimlioch auf dem WC geraucht werden muss, weisen wir außerdem darauf hin, dass wir die Polizei an Bord haben. Sollte der Alarm noch einmal losgehen, werden wir den Zug anhalten und nicht mehr weiterfahren!"
Tja, ich war es nicht! Bin seit mehr als 2 Jahren Nichtraucher. Ich kam dann doch in Hude ohne weiteres Alarmgebimmel an. Von dort noch eben in die NWB zum Büro, und dort wiederum wurde ich von Knuffel und Moni in Emfpang genommen und zur Graupensuppe zu Hause gekutscht. Und dann gab es nur noch happy Bett. Bin erstaunlicher Weise so gar nicht erkältet, wie befürchtet, obwohl Bahnsteige so furchtbar zugig sind.
…. kam bekanntlich in der Nacht zu Freitag. iTunes hatte also Freitag, Samstag ja und theoretisch auch Sonntag Zeit, die Folge, die bereits mit dem Staffelpass gekauft und bezahlt ist, online zu stellen. Heute im Laufe des Nachmittages war sie dann „schon“ da. Ich bin leicht angepisst! Nicht, dass ich derzeit so sehr jeder neuen Folge entgegenfiebere (die Zeiten sind leider nach Staffel 11 immer mehr verhaltener geworden), es geht aber ums Prinzip! Wenn ich warten wollen würde, bis man in Deutschland die Staffeln im Free-TV sehen oder gar ganz die DVDs kaufen kann, dann würde ich mir nicht den Staffelpass besorgen und dafür Geld auszugeben! GRMPF.
Nicht, dass die 2. Folge der 15. Staffel so besonders gewesen sein sollte; Twitter war sehr verhalten, und wenn nicht noch Tage später GIFs/Pics durchs Netz schwimmen und man diskutiert und diskutiert, dann ahnt man bereits: War wohl nicht so doll. Nun, ich kann mir ja nun endlich – fast 4 Tage später – selbst ein Bild davon machen; das werde ich dann mal tun:
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ROWENA + ARTHUR tauchen auf und bändeln miteinander albern an (was soll das?) und KEVIN ist nicht wie versprochen im Himmel, AMARA verlässt das nörgelnde GODchildCHUCK, Jack the Ripper darf auch mitspielen als Geist, der unbedingt seine Scharen aus der durch BELPHAGORs Salzmagie geschützten Stadt herausführen will um … ja, um was? Die Welt zu nerven? Was soll das nur alles? Gibts da auch mal irgendwann einen anständigen Plot dazu; oder zweifeln wir wie DEAN nun alles an, was jemals war, weil es nie echt war? CAS kann ARTHUR und seine simple Eisenkugel nicht heilen … und über allem schwebt das große HÄ?! derzeit. Es kann eigentlich nur besser werden. Ich habe ja nichts dagegen, wenn in der finalen Staffel jeder der lieb gewonnenen Nebenchars seine 5 Minuten bekommt, es wäre nur eben schön, wenn sie ordentlich in die Geschichte eingebunden werden würden … und nicht so lieblos in ein Chaos gestürzt werden, nur um eben noch mal aufzutauchen.
Konnte nicht widerstehen und habe vor dem kleinen Skypedate heute Abend schon die erste Folge der 15. und damit finalen Staffel geguckt. Bin noch nicht überzeugt, wohin diese letzte Reise gehen wird, und alle tot geglaubten Geister wieder auferstehen zu lassen, scheint ein wenig lahm, aber mal sehen. Ein paar hübsche kleine Flashbacks sind jedenfalls eingebaut. Davon wird es in den nächsten Monaten wohl mehr geben, aber ob sie ausreichen werden, den Kreis zur 1. Staffel zu schließen, bleibt abzuwarten.
Ich wünschte, iTunes würde es wieder erlauben, Screenshots zu machen. So ist das doch Mist! Ich muss mit dem Höndü vom Bildschirm abfotografieren und dann zusammenbasteln. Arrrrrgh!
Eigentlich wollte ich gestern schon berichten, aber irgendwie rutschte mir der Freitag dann schnell durch die Finger und am Abend bin ich nur noch froh gewesen, dass ich nicht mehr groß nachdenken musste, sondern einfach mit den neuen flachen Kopfhörern und der ARD Audiothek die Augen zu machen konnte.
Gestern war der letzte Tag der erst Anfang September eingestellten Bürohilfskraft – sie wusste es nur noch nicht. Chef hatte mich nach meiner Meinung gefragt nach 3 x 3 Stunden mit ihr, und ich konnte einfach nichts beschönigen. Sie ist persönlich nett, aber unbeholfen und zu langsam im Büro. Das hat nichts mit dem speziellen Anwaltsprogramm zu tun, das wir benutzen; nicht nur jedenfalls. Ich habe ihr EINE verdammte Funktion des gesamten Programmes 3 Freitage lang erklärt. Eine ! Funktion –> Wiedervorlagen der Akten im PC einzutragen. Jede Akte hat eine Nummer und zu dieser Nummer muss ein Datum eingegeben werden, zu dem genau diese Akte wieder herausgesucht werden muss aus dem Schrank. Das ist Alltagsarbeit in einem Anwaltsbüro, das begreift jeder Praktikant nach 15 Minuten, es ist immer der selbe Schritt, bei jeder verdammten Akte. Ich erklärte es gestern gefühlt zum 80. Mal. Ich konnte also nichts schön reden, ich sah sie einfach nicht in naher Zukunft, mich auch nur einen einzigen Tag Urlaub ersetzen und im Büro zurecht kommen. Wenn man jemanden, der sich als schnell lernfähig bewarb, mit 60 Jahren die Benutzung eines Tackers erklären musste und die sich am 3. Freitag darüber beklagt, dass Schreiben abheften körperlich anstrengend ist, dann sehe ich da leider keine Zukunft. Wir sind ein Anwaltsbüro, wo nach einer gewissen Einarbeitungszeit jeder Handgriff sitzen muss und wo man nicht logische Tätigkeiten in Frage stellt. Es tut mir Leid, aber selbst ich mit 15 wusste, dass man Schreiben, die man in Akten abheften soll, nicht wahllos irgendwie abheftet, sondern chronologisch. Oder man fragt. Eine Büroaushilfe, die solche logischen Fragen aber eben nach dem 3. Arbeitsfreitag noch immer fragt (und dann trotzdem falsch macht), ist keine Hilfe, sondern eine zusätzliche Belastung.
Gestern also war ihr letzter Tag, und es war meine Entscheidung, auch wenn Chef dann als Chef eben das betreffende Gespräch mit ihr führen musste. Ich fühlte mich deswegen blöd, aber so war es nun mal … sie war auch am 3. Arbeitstag mehr Belastung als Hilfe. Seltsamer Weise hörte ich dann aber mehr Scherzen und Lachen aus dem Chef-Büro und wie es schien, war sie nicht so ganz unglücklich, nicht mehr kommen zu müssen. Chef schob wohl alle Schuld auf mich, dass die Chemie wohl nicht stimmen würde; und so versuchte sie sich dann auch vor mir zu rechtfertigen, dass sie doch erst 3 Mal da war und natürlich noch nicht alles so schnell erledigen könne … ich wollte nicht unhöflich sein, aber ich hätte ihr dann gern die Tackergeschichte entgegengehalten. Aber ich fand die peinlich. Sie ist jetzt also vermutlich überzeugt, dass ich sie herausgemobbt habe. Nun gut, ich kann vermutlich damit leben, werde ich sie doch nicht mehr wiedersehen. Was bleibt, ist nun aber eben immer noch die offene Frage nach meiner Urlaubsvertretung, vor allem für nächstes Jahr.
Denn nächstes Jahr im Mai werde ich zu meiner wahrscheinlich letzten CON in Rom … fliegen? fahren? irgendwie jedenfalls hinkommen. Denn es ist wieder
Gestern startete die letzte Staffel … Ich hab es zur Kenntnis genommen und dann heute erst mal den Staffelpass auf iTunes gekauft. Bevor ich mich in die neue Season stürze, sollte ich erst mal die letzte Folge der 14. noch mal herauskramen. Ich habe keine Ahnung mehr, um was es überhaupt ging. CHUCK war irgendwie zurück und JACK killte MARY und SAM war verletzt? Keinen Plan mehr, die letzten Staffeln habe ich nur so am Rande geschaut, immer in der Hoffnung, nicht noch mehr enttäuscht zu werden. Nun also die 15. … Gehen wir es an. iTunes hat ja nun unterbunden, Screenshots zu machen. Das offizielle Plakat übrigens finde ich furchtbar! Einfallslos, schlecht und vor allem SAM sieht … naja, lassen wir das.
Was gibts noch? Nicht viel: WW läuft und das Lakritze-Tief (bzw. das daraus folgende Kilo-Hoch) ist wieder weg, und wenn ich mich weiter an die Punkte halte, bin ich am Ende des Jahres wieder ein UHu. Ich shoppe viel (es ist aber auch zu einfach auf dem Höndü und ich kann es mir leisten zum Glück) und habe eine neue Lieblingskette, die ich nun täglich trage: Brian und Justin involved. Ansonsten meistens Klamotten, und die meiste Zeit passen die auch. Nur ein-/zweimal war es ein Griff daneben. Entweder noch zu eng/klein oder schon zu schlabbrig. Die bestellten Regenbogenshirts sind noch nicht angekommen, ich hoffe aber sehr, dass zumindest eines passen wird.
Das ist meine ganz persönliche kleine Austob-Seite. Sie ist lustig, fröhlich – oder auch abgedreht, verzweifelt, nah an der Grenze zum Wahnsinn. So, wie ich mich gerade fühle, wenn ich schreibe. That’s me.
Viele Themen werden sich um Supernatural drehen, weil ich süchtig nach dieser Serie bin.
Das meiste wird direkt aus meinem Leben sein, weil es nun einmal das ist, was mich beschäftigt.
Ich bin jetzt KEINE 49 Jahre mehr, sondern ALT (aber immer noch kaum erwachsen), weiblich, wohne nahe der Nordsee …